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Veröffentlicht am 29.03.2025

Können die Wishkeeper Eterna retten?

Wishkeeper, Band 2 - Die Reise nach Silversands
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Zum Inhalt:
Endlich finden Lexi, Milo und Talon ein paar Inklinge. Denn nur mit ihnen können sie zurück nach Everwish reisen. Doch nur einer von den Inklingen hat eine leuchtende Farbe, alle anderen sind ...

Zum Inhalt:
Endlich finden Lexi, Milo und Talon ein paar Inklinge. Denn nur mit ihnen können sie zurück nach Everwish reisen. Doch nur einer von den Inklingen hat eine leuchtende Farbe, alle anderen sind grau. Die drei Wishkeeper sind ratlos, wollen ihren Auftrag als Wishkeeper aber dennoch erfüllen. Außerdem müssen sie unbedingt die Crimsons, die sie in Silversands zurückgelassen haben, in ihre eigentliche Heimat Flavia bringen. Bei der Verwandlung der Inklinge passiert es dann. Nur die, denen die drei Wishkeeper helfen, so wie Lexi es damals bei Hope getan hat, verwandeln sich in Fireflashs, Neverlinge und Crimsons, alle anderen werden zu Horroxern. Doch wie kann das sein? Wäre das noch nicht genug, geschehen merkwürdige Dinge in der Eiswelt von Eterna. Können Lexi, Milo und Talon Eterna retten?

Meine Meinung:
Die Handlung setzt nahtlos an die Ereignisse aus Band eins an. Deswegen hatte ich keine Probleme wieder in die Handlung zu finden, die einige Probleme und Überraschungen für die drei Wishkeeper Lexi, Milo und Talon bereithält. Denn in Everwish und besonders in der Eiswelt von Eterna gehen merkwürdige Dinge vor, durch die das ganze Land und all seine Bewohner in Gefahr sind.

Ich habe Lexi, Milo und Talon gerne erneut nach Everwish begleitet und war gespannt, was sie dort alles erleben werden. Gerade weil sie nicht nur vor einem Problem, sondern gleich vor einem ganzen Haufen davon stehen, war die Handlung von Anfang bis Ende spannend. Vor allem, weil sie beim Versuch, diese zu lösen, vor immer neue Herausforderungen stehen, die ihnen einiges abverlangen und einige Male in Gefahr geraten. Ich habe jedenfalls mit ihnen die ganze Zeit mitgefiebert, gelitten und ihnen die Daumen gedrückt, dass sie Everwish und seinen Bewohnern helfen können.

Durch die vielen putzigen fantastischen Wesen, die alle ihre Besonderheiten und kleinen Eigenheiten haben, entstanden viele lustige Situationen, durch die die Handlung aufgelockert wurde. So habe ich viele Male mit Lexi, Milo und Talon gelacht und ihre Freude, die der Crimsons und Fireflashs gespürt, als sie die Rutschbahnen in Silversands unsicher gemacht haben. Zudem fand ich es interessant, mehr über die ganzen fantastischen Wesen und ihre verschiedenen Lebensräume zu erfahren. Vor allem über die Neverlinge und Eterna, über die wir kaum etwas wussten und wenn, dann war es auch nichts Gutes.

Fazit:
Ein gelungener zweiter Band, in dem wir die drei Wishkeeper Lexi, Milo und Talon erneut nach Everwish begleiten, das in großer Gefahr schwebt. Ich habe die drei Wishkeeper gerne nach Everwish begleitet, war gespannt, was sie dort alles erleben und wie sie es schaffen Everwish, seine Bewohner und vor allem die Eiswelt von Eterna vor der Gefahr durch den Horroxer Tremoris zu retten. So sie dabei vor vielen Problemen stehen, Hindernisse überwinden müssen und einige Male in große Gefahr geraten, war von Anfang bis Ende für Spannung gesorgt. Aufgelockert wurde diese aber immer wieder durch viele lustige Situationen, die durch die fantastischen Wesen und ihre Eigenheiten entstanden sind.

Veröffentlicht am 29.03.2025

Kann Mae den Mord an Shirley aufklären?

Beauty must die
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Zum Inhalt:
Zara Mae Tolliver hat keine große Wahl. Entweder sie kommt aus ihrem Umfeld raus und absolviert Sozialstunden oder sie muss ins Gefängnis. So strandet sie im kleinen Ort Tallahawney in Louisiana, ...

Zum Inhalt:
Zara Mae Tolliver hat keine große Wahl. Entweder sie kommt aus ihrem Umfeld raus und absolviert Sozialstunden oder sie muss ins Gefängnis. So strandet sie im kleinen Ort Tallahawney in Louisiana, in dem ihre Großeltern wohnen. Doch kurz nach ihrer Ankunft geschieht es. Shirley, ihre Freundin aus Kindertagen, wird tot in den Sümpfen aufgefunden. Die Polizei geht von einem Unfall aus. Mae kann dies aber nicht glauben und so beginnt sie ihre eigenen Nachforschungen anzustellen. Hilfe bekommt sie dabei von Nathan. Beiden wird bald klar, dass anscheinend so gut wie jeder im Ort etwas zu verbergen hat und auch Shirley war nicht die, für die Mae sie hielt.

Meine Meinung:
Die Handlung baut sich erst langsam auf, was mir sehr gut gefallen hat. Denn dadurch lernen wir nicht nur Zara Mae Tolliver kennen, sondern bekommen auch ein gutes Gespür für den kleinen Ort Tallahawney und die Einheimischen. So spürt man die ganze Handlung über eine gewisse angespannte, aufgeladene Stimmung ebenso wie die Dringlichkeit, die Mae verspürt, den Mord an Shirley aufzuklären. Dadurch und weil je mehr Mae über die Einheimischen und über Shirley aufdeckt, desto mehr Verdächtige auf der Bildfläche erscheinen, entsteht eine enorme Spannung. Außerdem gibt es viele Wendungen, mit denen ich nie gerechnet hätte, die aber ebenso zum Erhalt der Spannung beitrugen. Ich habe Mae gerne bei ihren Nachforschungen begleitet, war viele Male überrascht, was sie alles herausfindet und habe versucht der Person hinter der Tat auf die Schliche zu kommen, was mir nicht gelungen ist. Die Person hatte ich nie auf dem Schirm gehabt.

Mae ist eine toll und sympathische Protagonistin, die zwar in der Vergangenheit auch einigen Mist gebaut hat, die aber durchaus einen moralischen Kompass besitzt und eigentlich weiß, was richtig und was falsch ist. Gerade deswegen war ich zu Anfang verwundert, wie es überhaupt zu den Sozialstunden kam. Zudem fand ich es unfassbar, was sie alles mit ihrer Mutter durchmachen musste. Ich finde, bei Mae sieht man, was das Umfeld alles bewirken kann, sowohl im negativen wie im positiven Sinn. Eine wirklich interessante und vielschichtige Protagonistin, die ich in mein Herz geschlossen habe.

Neben Nathan gibt es viele andere interessante Personen, die alle ihre individuellen Charakterzüge und Eigenheiten haben, durch die man sie wunderbar auseinanderhalten konnte. Zudem hat die Autorin es durch ihre lebhaften Beschreibungen geschafft, dass ich sie alle ebenso wie die verschiedenen Orte vor Augen hatte und sogar das Gefühl hatte, ich könnte die schwere, feuchte und erdige Luft riechen.

Fazit:
Eine spannende Geschichte, in der wir Mae bei ihren Nachforschungen zum Tod ihrer Freundin aus Kindertagen begleiten. Da so gut wie jeder im Ort sich verdächtig macht und auch ihre Freund Shirley nicht die war, für die Mae sie gehalten hat, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Zudem konnte mich die Autorin mit vielen Wendungen ebenso wie mit der Auflösung, wer hinter der Tat steckt, überraschen. Denn die Person hatte ich nicht auf dem Schirm.

Veröffentlicht am 26.03.2025

Kiki und ihre Freundin Lilian verbünden sich

Dream Keeper (Band 2) - Das Bündnis der Zwillingssterne
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Zum Inhalt:
Kiki kann es immer noch nicht fassen, dass sie eine Traumkünstlerin ist. Sie liebt es für andere Menschen schöne Träume zu erschaffen und nimmt ihre Aufgabe sehr ernst. Ebenso wie ihren Kampf ...

Zum Inhalt:
Kiki kann es immer noch nicht fassen, dass sie eine Traumkünstlerin ist. Sie liebt es für andere Menschen schöne Träume zu erschaffen und nimmt ihre Aufgabe sehr ernst. Ebenso wie ihren Kampf gegen die mächtigen Albschatten. Im echten Leben liebt sie es Zeit mit ihrer neuen Freundin Lilian zu verbringen. Deswegen kann sie es kaum fassen, als sich herausstellt, dass auch Lilian eine Traumkünstlerin ist. Zusammen mit Kikis Traumlotsen, dem Kater Bobbi und Lilians Traumlotsin, der weißen Katze Fulan, begeben sich die Freundinnen auf ein gefährliches Abenteuer. Denn die Albschatten werden immer mehr und scheinen den Menschen ihre Angst zu stehlen. Doch was wollen sie damit?

Meine Meinung:
Wir begleiten Kiki in ihrem Alltag, in dem sie neben der Schule immer noch den Haushalt führen und sich um ihren alkoholkranken Vater kümmern muss. Zudem stehen für sie wichtige Prüfungen an und in der Traumwelt scheint sich etwas zusammenzubrauen. Man konnte spüren, wie aufgeregt Kiki wegen der Prüfungen ist und wie gut es ihr tut, dass sie endlich eine Freundin hat. So schwingt zwar trotzdem eine gewisse Traurigkeit in der Handlung mit, aber auch immer wieder Hoffnung. Zudem hat mir gefallen, dass Kiki sich nicht mehr alles von den Raufbolden der Schule gefallen lässt, sondern sich wehrt. So wirkt sie ein kleines Stück selbstbewusster, was ich sehr schön fand. Besonders an ihr hat mir gefallen, dass sie trotz der schlechten Dinge, die sie erlebt, allen Leuten etwas Gutes tun möchte und sie ihre Hilfsbereitschaft, ihr gutes Herz und ihren Mut nie verliert.

Das Abenteuer, das Kiki zusammen mit ihrer Freundin Lilian erlebt, war spannend und wirft neue Fragen bezüglich der Pläne des Schattenkaisers auf. Ich denke, da kommt noch einiges auf Kiki, Lilian, Bobbi und Fulan zu. Leider dauerte es etwas, bis es richtig losgeht. Dann überschlagen sich die Ereignisse aber und die Traumkünstlerinnen und ihre Traumlotsen haben alle Hände und Pfoten voll zu tun, um gegen die Albschatten und gegen eine mysteriöse Person zu bestehen. Ab da konnte ich das Buch nicht mehr weglegen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie sie es alle schaffen, aus dem Schlamassel wieder rauszukommen.

Immer noch erschreckend finde ich das Verhalten von Kikis Vater. Der zusehends in seiner Trauer versinkt, nicht mitbekommt, was seine Tochter neben der Schule leisten muss und zudem lieber in seine Träume abdriftet, als sich um Kiki zu kümmern. Ich finde es unglaublich, dass dies von ihrem Umfeld so hingenommen wird. Schließlich ist Kiki trotz ihres Alters immer noch ein junges Mädchen. Außerdem fand ich die Art ihres Klassenlehrers und seinen Umgang mit den Schülerinnen und Schülern mehr als grenzwertig. Es ist kaum zu glauben, dass er damit durchkommt.

Fazit:
Eine spannende und fantasievolle Geschichte, in der wir Kiki, Lilian, Bobbi und Fulan bei ihrem Abenteuer im Land der Träume begleiten. Leider dauert es etwas, bis es richtig losgeht, aber dann überschlagen sich die Ereignisse regelrecht und ich konnte das Buch nicht mehr weglegen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie ihr Kampf gegen die Albschatten und gegen die mysteriöse Person ausgeht. Nach dem Ende bin ich gespannt, wie es für Kiki, Lilian, Bobbi und Fulan weitergehen wird und welche Herausforderungen noch auf sie zukommen werden.

Veröffentlicht am 23.03.2025

Wer hat den Bootsbauer Vincenzo Morelli auf dem Gewissen?

Salute - Die letzte Fahrt
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Zum Inhalt:
Als der ehemalige Hauptkommissar Paul Zeitler auf dem Weg zu seinem Café ist, sieht er, wie ein Hundebesitzer ins Wasser springt. Schnell erfasst Paul die Lage und eilt dem Mann zur Hilfe. ...

Zum Inhalt:
Als der ehemalige Hauptkommissar Paul Zeitler auf dem Weg zu seinem Café ist, sieht er, wie ein Hundebesitzer ins Wasser springt. Schnell erfasst Paul die Lage und eilt dem Mann zur Hilfe. Gemeinsam ziehen sie den leblosen Körper eines Mannes aus dem Wasser. Später stellt sich heraus, dass es sich bei dem Mann um den Bootsbauer Vincenzo Morelli handelt. Da nicht nur Paul, sondern auch Commissario Lanza sich sicher ist, dass es sich um keinen Unfall handelt, beginnen beide unabhängig voneinander die Ermittlungen. Dabei stellt sich beiden die Frage, wieso Vincenzo so viel Geld in den Taschen hatte, wo er doch hoch verschuldet war.

Meine Meinung:
Die Handlung wird größtenteils aus der Sicht des ehemaligen Hauptkommissars Paul Zeitler geschildert. In einigen Kapiteln kommt aber auch Commissario Lanza zu Wort. Dadurch wird nicht nur klar, wie der jeweilige Stand ihrer Ermittlungen ist, sondern wir sind somit immer mittendrin bei ihrer Suche nach der Person hinter der Tat. So habe ich die ganze Zeit mitgerätselt, wer hinter der Sache stecken und welches Motiv diese Person haben könnte. Da es so einige Personen gibt, die einen Grund haben, dem Bootsbauer Vincenzo Morelli nach dem Leben zu trachten, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt.

Mit Paul ist dem Autor ein vielschichtiger Protagonist gelungen, der seine Ecken, Kanten und kleinen Macken hat, durch die er umso sympathischer auf mich wirkte. Zudem merkt man immer wieder, wie gut ihm seine Arbeit im Café tut, ebenso wie die herzliche und aufgeschlossene Art seiner Nachbarn. Alle helfen sich untereinander und nehmen sich so wie sie sind, was mir sehr gut gefallen hat. Ebenso gefiel mir, wie sehr Commissario Lanza Paul und seine Erfahrung schätzt, auch wenn er dies nie zugeben würde.

Für Humor ist ebenfalls gesorgt. Denn nicht nur, dass Paul sich unabsichtlich in einige missliche Situationen manövriert, gibt es auch in diesem Band einen Haufen Personen, die alle so ihre kleinen und großen Marotten haben, durch die viele lustige Situationen und Dialoge entstanden sind. Zudem taucht Pauls Ex-Frau unangemeldet auf und bringt ihn ganz schön in die Zwickmühle. Ich habe mich jedenfalls köstlich amüsiert.

Fazit:
Ein spannender und humorvoller Krimi, in dem der ehemalige Hauptkommissar Paul Zeitler unabsichtlich in die nächste Ermittlung gerät, als er einem Hundebesitzer hilft, den toten Bootsbauer Vincenzo Morelli aus dem Wasser zu ziehen. Ich habe Paul ebenso wie Commissario Lanza gern bei ihren Ermittlungen begleitet, die sie unabhängig voneinander betrieben haben. Da es einige Verdächtige gab, die man bis zum Schluss nicht ausschließen konnte, war für ausreichend Spannung gesorgt. Ebenso kam es zu vielen lustigen Gegebenheiten, durch die die Handlung aufgelockert wurde.

Veröffentlicht am 20.03.2025

Finden Léa, Alex, Ari, Roux und Coralie die erhabene Karte?

Birds of Paris – Der verborgene Turm
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Zum Inhalt:
Voller Erschöpfung und neuer Eindrücke kommt Léa nach ihrem Abenteuer mit ihren neuen Freunden nach Hause zurück. Doch dort erwartet sie eine unangenehme Überraschung. Denn im Wohnzimmer sitzt ...

Zum Inhalt:
Voller Erschöpfung und neuer Eindrücke kommt Léa nach ihrem Abenteuer mit ihren neuen Freunden nach Hause zurück. Doch dort erwartet sie eine unangenehme Überraschung. Denn im Wohnzimmer sitzt das Oberhaupt der Vogelfänger Reynard Janvier. Dieser ist ausgerechnet ein Arbeitskollege ihrer Mutter. Wäre das nicht schlimm genug, soll Léa auch noch auf die Schule der Vogelfänger gehen, um dort mehr über den Glanz und die Schimmervögel zu lernen. Was soll Léa nur machen? Damit würde sie ihre neuen Freunde verraten. Doch zusammen schmieden Léa, Ari, Alex, Roux und Coralie einen gefährlichen Plan. Léa soll die Vogelfänger während ihres Aufenthalts an der Schule ausspionieren, um mehr über ihre Pläne zu erfahren. Besonders alles, was sie über die erhabene Karte und den Markt der Wunder wissen.

Meine Meinung:
Die Handlung wird aus der Sicht von Léa und der von Alex geschildert. Dadurch erfahren wird, welche Ängste und Sorgen die beiden Mädchen plagen und welche große Last und Verantwortung vor allem auf Alex lastet. Denn diese hat nicht nur Angst, ihre Magie zu verlieren, sondern weiß nicht, wie sie ihre Freunde beschützen soll. Léa ist unsicher, ob ihre neuen Freundinnen und Freunde sie wirklich um ihretwillen mögen oder nur wegen ihrer besonderen Magie. Ich konnte die Gedankengänge der beiden Mädchen sehr gut verstehen und wieso sie sich so unsicher und teilweise auch verloren fühlen. Ebenso habe ich ihre Reaktionen und Handlungen jederzeit nachvollziehen können. Mit Léa und Alex sind der Autorin zwei vielschichtige Protagonistinnen gelungen, die ihre Stärken und Schwächen haben. Besonders an Léa hat mir gefallen, wie sehr sie sich für ihre neuen Freunde einsetzt und trotz ihrer Angst immer wieder über ihren Schatten springt und versucht, mutig zu sein. An Alex mochte ich besonders, dass sie für alle da ist und ihnen versucht, Sicherheit zu geben, aber auch ihre verletzliche Seite hat mir richtig gut gefallen und das sie diese zeigt. Ich habe sie beiden sofort in mein Herz geschlossen und habe sie und den Rest der Band gerne auf ihrem Weg begleitet.

Da Léa, Alex, Ari, Roux und Coralie nicht nur versuchen, die erhabene Karte zu finden, um auf dem Markt der Wunder zu gelangen, sondern Léa heimlich auf der Schule der Vogelfänger versucht diese auszuspionieren, um hinter ihre Pläne zu kommen, ist für mächtig Spannung gesorgt. Denn die Freunde stehen bei ihrer Suche nach der erhabenen Karte nicht nur vor einigen Rätseln, sondern begeben sich immer wieder in große Gefahr und stehen vor schier unüberwindbaren Hindernissen, die ihnen einiges abverlangen. So habe ich mit ihnen von Anfang bis Ende mitgefiebert, einige Male geschimpft und mit ihnen gelitten, wenn die Vogelfänger mal wieder zeigen, wie grausam sie sind.

Die Figuren und Schauplätze hat die Autorin so anschauliche beschrieben, dass ich sie mir alle nicht nur gut vorstellen konnte, sondern das Gefühl hatte, mit Léa und ihren Freunden durch Paris zu streifen. Außerdem gab es an jedem Kapitelanfang eine schöne Illustration, durch die man die Figuren, Schauplätze und einzelne Szenen noch besser vor Augen hatte.

Fazit:
Zusammen mit Léa, Alex, Ari, Roux und Coralie begeben wir uns auf ein neues und spannendes Abenteuer, bei dem die Freunde vor vielen unüberwindbaren Hindernissen stehen, Rätsel lösen müssen und sich immer wieder in große Gefahr begeben. Ich habe die Freunde wieder gern auf ihrem Abenteuer begleitet, habe von Anfang bis Ende mit ihnen mitgefiebert, gelitten und geschimpft und war gespannt, wie sie aus allem wieder heil herauskommen. Nach dem Ende bin ich gespannt, wie es für alle weitergehen wird und welches Geheimnis Roux hütet.