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Veröffentlicht am 27.12.2024

Kate schließt eine neue Freundschaft

Tee auf Windsor Castle
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Zum Inhalt:
Kate Bulloch begleitet ihre Freundin Zaira zu einer Führung durch Windsor Castle. Doch als sie einmal auf die Toilette muss, verirrt sie sich in dem Labyrinth der Flure des Schlosses. Zu ihrem ...

Zum Inhalt:
Kate Bulloch begleitet ihre Freundin Zaira zu einer Führung durch Windsor Castle. Doch als sie einmal auf die Toilette muss, verirrt sie sich in dem Labyrinth der Flure des Schlosses. Zu ihrem Glück landet sie bei Betty, die ihr gleich eine gute Tasse Tee anbietet. Mit ihr kommt Kate immer mehr ins Gespräch über ihr Leben, das Leben auf dem Schloss, die königliche Familie und vielem mehr. Dabei lernt Kate durch Betty nicht nur ihr Leben aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, sondern darüber nachzudenken, was ihr im Leben wichtig ist.

Meine Meinung:
Wir begleiten Kate Bulloch auf Windsor Castle, wo sie mit ihrer Freundin Zaira an einer Führung teilnimmt und durch Zufall auf Betty trifft, mit der sie einen Tag und eine Nacht ins Plaudern kommt. Dabei wird im Laufe der Handlung klar, dass beide zwar aus anderen Verhältnissen kommen und bei vielen Themen nicht einer Meinung sind, sich ihre Leben aber nicht so sehr voneinander unterscheiden.

Kate ist eine sympathische Frau, die an vielen Stellen doch recht verbittert und desillusioniert wirkt. Ich konnte ihre Sichtweise auf die Welt, ihr Leben und das Leben der königlichen Familie durchaus verstehen. Im Gegensatz zu ihr steht Betty, die das Leben nicht so schwer zu nehmen scheint, versucht jeden Tag zu leben, wie es ihr gefällt und alles nachzuholen, was sie im Leben verpasst hat. Betty ist mir sofort ans Herz gewachsen und ich finde, man konnte ihre Lebensfreude durch die Seiten spüren. Von ihr erfährt Kate, dass auch bei der königlichen Familie nicht alles Gold ist, was glänzt, man sich an Regeln halten muss, der Alltag durchgeplant ist und man sich keine Fehler erlauben darf. Betty regt Kate durch ihre Erzählungen, ihre Sichtweise auf die Welt und ihre Art zum Nachdenken an. Zudem habe ich viele Male über Bettys Art geschmunzelt, ebenso wie über die steife Art von Mr Hutton, den Haushofmeister auf Windsor Castle.

Was Kates Aufenthalt auf Windsor Castle angeht oder besser gesagt ihr Herumirren auf diesem habe ich mich viele Male gefragt, wohin dies führen sollte und bin daraus bis zum Schluss nicht wirklich schlau geworden. Ebenso erging es mir mit der Frage, wieso ihr nicht einfach jemand erneut einen Weg nach draußen zeigt.

Fazit:
Eine unterhaltsame und kurzweilige Geschichte darüber, nicht nur einen Blickwinkel zuzulassen, sondern über den Tellerrand hinauszuschauen. Ich habe Kate gern bei ihrem Aufenthalt auf Windsor Castle begleitet, bei dem sie der lebenslustigen Betty und dem pflichttreuen Mr Hutton begegnet und durch die Gespräche mit Betty einen Anstoß bekommt, über ihr Leben nachzudenken.

Veröffentlicht am 23.12.2024

Wo steckt der Wishkeeper Talon Matthews?

Wishkeeper, Band 1 - Das Land der verborgenen Wünsche
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Zum Inhalt:
Lexi sieht, so lange sie denken kann, immer wieder wunderschöne Schmetterlinge, die von anderen Menschen aufzusteigen scheinen. Doch Lexi hat keine Ahnung, was es mit den Schmetterlingen auf ...

Zum Inhalt:
Lexi sieht, so lange sie denken kann, immer wieder wunderschöne Schmetterlinge, die von anderen Menschen aufzusteigen scheinen. Doch Lexi hat keine Ahnung, was es mit den Schmetterlingen auf sich hat. Erst als sie Milo begegnet, erfährt sie, dass er und sie Wishkeeper sind und die Schmetterlinge nicht erfüllte Wünsche, die Lexi und Milo ins Land Everwish bringen müssen. Dort werden die nicht erfüllten Wünsche dann zu Lumix, Fireflashs, Neverlinge und Crimsons. Diese sollen Lexi und Milo dann in ihre jeweiligen Lebensräume bringen, was nicht so leicht ist. Wäre das noch nicht genug, scheint in Everwish irgendetwas nicht zu stimmen. Denn nicht nur Talon Matthews, eine anderer Wishkeeper ist verschwunden, sondern auch das Gleichgewicht in Everwish scheint gestört zu sein.

Meine Meinung:
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir ehrlich gesagt etwas schwer. Was wohl daran lag, dass man zu Anfang gleich mit so vielen fantastischen Wesen, Regeln von Everwish und Aufgaben, die Lexi und Milo als neue Wishkeeper haben, konfrontiert wird. Ich fühlte mich ehrlich gesagt etwas erschlagen von den ganzen Informationen und brauchte erst mal etwas, um alles zu ordnen. Dann nahm die Handlung aber Fahrt auf und man begegnet den verschiedenen fantastischen Wesen, die aus den Wunschschmetterlingen entstehen. Lumix, Fireflashs, Neverlinge und Crimsons sehen nicht nur alle anderes aus und haben unterschiedliche Charaktereigenschaften, sondern halten Lexi und Milo mit ihren kleinen Eigenheiten ganz schön auf Trab. So entstehen durch die Marotten der fantastischen Wesen viele lustige Situationen, über die ich mich köstlich amüsiert habe.

Da die Aufgabe, die fantastischen Wesen in ihre jeweiligen Lebensräume zu bringen, ihre eigenen Schwierigkeiten mit sich bringt und ich mich beim Lesen immer wieder gefragt habe, was mit dem Wishkeeper Talon Matthews passiert ist, war für reichlich Spannung gesorgt. Zudem gab es auch noch einige Wesen, die ihr eigenes Spiel mit den beiden Wishkeepern gespielt haben und ihnen nicht gerade wohlgesonnen waren. So habe ich nach dem holprigen Einstieg mit Lexi und Milo mitgefiebert, mit ihnen gelitten und gejubelt, wenn ihr Plan aufgegangen ist. Zudem gab es einige Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe, die aber die Spannung zusätzlich angeheizt haben.

Das Land Everwish mit seinen verschiedenen Wesen, unterschiedlichen Lebensräumen und all seinen Besonderheiten hat mir richtig gut gefallen. Ebenso wie die Idee, dass unerfüllte Wünsche zu fantastischen Wesen werden. Da wir noch nicht alle Lebensräume der fantastischen Wesen kennen, bin ich gespannt, wie diese aussehen werden und was sie ausmacht. Zudem bin ich gespannt, wem wir noch so alles in Everwish begegnen werden.

Fazit:
Eine tolle Geschichte, die mich nach einem holprigen Einstieg doch noch in ihren Bann ziehen konnte. Ich habe die beiden neuen Wishkeeper Lexi und Milo gern auf ihrem Abenteuer in Everwish begleitet und war gespannt, was sie auf diesem alles erleben werden. Da ihre Aufgaben in Everwish immer wieder mit einigen Schwierigkeiten verbunden sind und sich mir beim Lesen immer wieder die Frage stellte, was mit dem Wishkeeper Talon Matthews geschehen ist, war für Spannung gesorgt. Zudem habe ich mich immer wieder über die fantastischen Wesen mit ihren Marotten amüsiert. Nun bin ich gespannt, wie es für alle weitergehen wird.

Veröffentlicht am 21.12.2024

Können Remy und Sim die Mondia retten?

Mondia-Dilogie 1: Silent Secrets
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Zum Inhalt:
Aramena Benoit, Remy genannt, liebt es in ihrer kleinen Werkstatt im Blumenladen ihrer Schwester an allerlei kaputten Dingen zu arbeiten. Als ihre Schwester zu einem wichtigen Termin muss, ...

Zum Inhalt:
Aramena Benoit, Remy genannt, liebt es in ihrer kleinen Werkstatt im Blumenladen ihrer Schwester an allerlei kaputten Dingen zu arbeiten. Als ihre Schwester zu einem wichtigen Termin muss, vertritt Remy sie im Blumenladen und trifft auf Kasimir Abernathy, Sim genannt. Dieser behauptet, Remy wäre im Besitz eines magischen Kästchens, das ihm gehört. Doch Remy ist sich sicher, Sim noch nie zuvor gesehen zu haben. Wäre das noch nicht alles behauptet ausgerechnet Sim auch noch, Remy wäre die letzte Erbin der Ripari, einer Familie, die seit Jahrhunderten die Mondia, eine geheime Bibliothek, beschützt. Deswegen wäre sie die einzige Person, die die Mondia vor der Zerstörung retten kann und somit die ganze Welt.

Meine Meinung:
Wir lernen Aramena Benoit, Remy genannt und Kasimir Abernathy, Sim genannt, aus deren Sicht die Handlung erzählt wird, erst einmal kennen. So bekommen wir einen ersten Eindruck von den beiden und erfahren, was sie zur Zeit bewegt und vor welchen Schwierigkeiten sie stehen.

Remy war mir gleich sympathisch. Sie ist eine aufgeweckte junge Frau, die versucht herauszufinden, was sie im Leben möchte. Sie liebt es, in ihrer kleinen Werkstatt allerlei kaputte Gegenständen zu reparieren und ihrer Schwester in deren Blumenladen zu helfen. Ich konnte verstehen, wieso Remy alles, was Sim ihr offenbart, erst mal verblüfft und sie mit allem überfordert fühlt. Ich konnte die verschiedenen Emotionen spüren und ihre Reaktionen und Handlungen nachvollziehen, weswegen ich umso mehr mit ihr mitgefiebert habe.

Sim habe ich ebenfalls gleich gemocht. Man merkt jederzeit, welche Last wegen seiner heimlichen Gabe aber auch den Anforderungen, die sein Vater an ihm stellt, auf ihm liegt. Mir hat gefallen, wie verständnisvoll und fürsorglich er sich Remy gegenüber verhält. Ich finde, man merkt, dass er sich in sie und ihre Situation hineinversetzen kann. Zudem merkt man, wie viel ihm sein Silberspringer Dot bedeutet und wie eng ihr Band ist.

Da Remy und Sim auf ihrer Reise die Mondia zu retten vor vielen Herausforderungen stehen, immer wieder in brenzlige Situationen geraten und einige Rätsel lösen müssen, war die ganze Handlung über für Spannung gesorgt. Was auch noch dran lag, dass sie die ganze Zeit von den Novas, einer geheimen Organisation, gejagt werden. Zudem gab es einige Wendungen, mit denen mich die Autorin überraschen konnte und die ebenso die Spannung aufrechterhalten haben. So habe ich die ganze Zeit mit den beiden mitgefiebert und habe mich regelrecht wie auf einer Schatzsuche gefühlt.

Alles rund um die Mondia und ihre verschiedenen Hüterinnen und Hüter fand ich interessant und bin gespannt, was man noch so alles über sie erfahren wird. Zudem bin ich gespannt, was die Novas wirklich planen, ob sie es schafften, diese in die Tat umzusetzen oder ob Remy und alle anderen ihnen das Handwerk legen können.

Fazit:
Eine spannende und abenteuerliche Geschichte, in der wir Remy und Sim bei ihrem Versuch begleiten, die Mondia und somit die ganze Welt zu retten. Ich habe sie gern dabei begleitet, war gespannt und ob sie es schaffen, die Mondia wieder zu öffnen. Da beide in viele brenzlige Situationen geraten, Rätsel lösen müssen und vor einigen Hindernissen stehen, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Zudem gab es einige Wendungen, mit denen mich die Autorin überraschen konnte. Nun bin ich gespannt, wie es für alle weitergehen wird und was die Novas wirklich planen.

Veröffentlicht am 18.12.2024

Erneuter Kampf um Artimé

Wächter der Magie – Die zwei Schicksale (Wächter der Magie 2)
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Zum Inhalt:
Nach dem großen Kampf ist Artimé für alle offen, die dort leben wollen. So kommen auch immer mehr Notwendige, um dort zu leben. Dies sorgt in Quill für große Probleme, weil sich kaum noch ...

Zum Inhalt:
Nach dem großen Kampf ist Artimé für alle offen, die dort leben wollen. So kommen auch immer mehr Notwendige, um dort zu leben. Dies sorgt in Quill für große Probleme, weil sich kaum noch einer um den Dreck auf den Straßen kümmert oder die Versorgung der Gewollten. Dies ist vielen von ihnen ein Dorn im Auge, was sich Aaron Stowe zunutze machen möchte. Denn nachdem ihm nach dem Kampf alles genommen wurde, will er nur eins und zwar Rache an seinem Zwillingsbruder Alex und Artimé nehmen. Alex hat hingegen andere Sorgen. Denn Marcus Today hat in auserkoren, ihn während eines Urlaubs zu vertreten und später mal seine Nachfolge anzutreten. Doch Alex findet nicht, dass er ein Anführer ist, will Mr Today aber auch nicht enttäuschen.

Meine Meinung:
Wir steigen direkt in die Geschichte ein, die an die Ereignisse aus dem letzten Band anknüpft. So erleben wir mit, wie sich das Leben in Quill verändert hat, ebenso wie in Artimé, in dem viele Notwendige Unterschlupf suchen. Ich fand es interessant, was sich dadurch in Artimé verändert hat und wie alle ein stückweit zusammengewachsen sind. Ebenso war es interessant, wie vor allem die Gewollten damit umgehen, dass niemand mehr da ist, um sie zu bedienen. Ich fand es erschreckend, wie unselbstständig die Menschen in Quill sind, sich im Grunde gar nicht bemühen, selbst zu schauen, wie sie an etwas zu Essen kommen oder auf die Idee kommen, mal selbst einen Besen in die Hand zu nehmen. Die krassen Gegensätze, die es zwischen einem Leben in Quill und einem in Artimé gibt, werden hier noch mal deutlich, ebenso wie sehr Menschen in ihren Denkweisen festhängen können und wie machtvoll die Angst bei allen immer noch ist. Ich fand es aber auch schön, dass man immer wieder den Hauch von Hoffnung auf eine bessere, vielleicht auch gerechtere Welt sehen konnte, auch wenn die Umsetzung dieser nicht so leicht ist.

Die fand es interessant, mehr über die Bewohnerinnen und Bewohner von Artimé zu erfahren, ebenso wie über die Ursprünge von Artimé, Marcus Today und seine Zwillingsschwester Justine und über einige der Ältesten in Quill. Außerdem bin ich gespannt, was wir noch so erfahren werden, gerade im Hinblick auf die beiden Kinder, die in Artimé gestrandet sind. Zudem hat die Autorin auch in diesem Band wieder viel Kreativität und Einfallsreichtum bewiesen und ich bin gespannt, welche Zauber sich Alex, Lani, Meghan und Samheed noch ausdenken werden.

Da auf Alex, Lani, Meghan und Samheed im Laufe der Handlung immer wieder neue Herausforderungen zukommen und man nie so recht weiß, wer von den neuen oder bereits bekannten Personen ein falsches Spiel spielt, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Ich habe jedenfalls mit Alex und allen anderen mitgefiebert, war gespannt, was es mit den beiden in Artimé gestrandeten Kindern auf sich hat und habe versucht herauszufinden, wem Alex wirklich vertrauen kann.

Fazit:
Ein spannender zweiter Band, in dem auf Alex, Lani, Meghan und Samheed einige Herausforderungen zukommen, die teilweise kaum zu bewältigen sind und ihnen somit einiges abverlangen. Ich habe mit ihnen von Anfang bis Ende mitgefiebert und war gespannt, wie ihr Weg aussehen wird und ob sie es schaffen, Artimé vor den finsteren Machenschaften von Aaron zu beschützen. Nach dem Ende bin ich gespannt, wie es für alle weitergehen wird.

Veröffentlicht am 12.12.2024

Gibt es ein Mittel gegen die Och-nö-Blumen?

Unterholz-Ninjas, Band 3 - Die verflixte Och-nö-Blume
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Zum Inhalt:
Das Eichhörnchen Ella kann es nicht glauben. Nicht nur, dass einer der großen Bäume verschwunden ist, scheint unter allen Waldbewohnern eine große Gleichgültigkeit umzugehen. Alle wollen nichts ...

Zum Inhalt:
Das Eichhörnchen Ella kann es nicht glauben. Nicht nur, dass einer der großen Bäume verschwunden ist, scheint unter allen Waldbewohnern eine große Gleichgültigkeit umzugehen. Alle wollen nichts mehr tun, außer zu schlafen. Schnell hat Ella die Ursache dafür gefunden. Die komischen neuen Blumen, die plötzlich überall wachsen, müssen schuld an allem sein. Doch was soll Ella nur dagegen tun und vor allem ohne ihre beiden Freunde, dem Uhu Bubo und dem Igel Piks? Unerwartet bekommt sie Hilfe vom Kater Koshuri. So machen sich Ella, Piks, Bubo und Koshuri auf die Suche nach einem Mittel gegen die Blumen.

Meine Meinung:
Wir steigen direkt in die Handlung ein und erleben mit, wie alle Waldbewohner außer Ella eine große Gleichgültigkeit befällt, die von einer neuen Blume herrührt. Außerdem scheinen die größten Bäume im Wald auf mysteriöse Weise zu verschwinden. So machen sich die drei Freunde und Unterholz-Ninjas das Eichhörnchen Ella, der Uhu Bubo und der Igel Piks zusammen mit ihrem neuen Freund, dem Kater Koshuri, auf den weiten Weg, um ein Mittel gegen die Och-nö-Blumen zu finden. Da die Freunde auf ihrem Weg vor immer neuen Problemen stehen und einige Hindernisse überwinden müssen, ist die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Ich habe Ella, Piks, Bubo und Koshuri gern auf ihrem neuen Abenteuer begleitet und auch wenn eigentlich klar war, wie das Abenteuer ausgehen müsste, war ich mir beim Lesen nicht immer so sicher. So habe ich mit den Freunden die ganze Zeit mitgefiebert, geschimpft und mich gefreut, wenn ihr Plan aufging.

Besonders gut gefallen hat mir, wie sehr Ella versucht, allen Waldtieren zu helfen und auch bei den größten Schwierigkeiten nicht aufgibt. Vor allem ihre beiden Freunde Piks und Uhu nicht aufgibt. Ebenso hat mir an ihr ihre große Energie, ihr Tatendrang und ihr Erfindungsreichtum gefallen. Ella ist ein richtiges Energiebündel und ich konnte gut verstehen, wieso sie so frustriert war, als ihren Freunden Bubo und Piks wegen der Och-nö-Blumen alles egal war. Zudem hat mir der Zusammenhalt unter den drei Freunden sehr gut gefallen. Man merkt einfach, wie tief das Band der Freundschaft zwischen ihnen ist.

Die Figuren und Schauplätze werden vom Autor anschaulich und für die Zielgruppe verständlich beschrieben, sodass man sich diese gut vorstellen kann. Außerdem gibt es in jeder der kurzen Kapitel einige wunderschöne und mit Liebe zum Detail gestaltete Illustrationen, die die Beschreibungen des Autors noch mal unterstreichen.

Fazit:
Ein spannendes Abenteuer, bei dem die drei Unterholz-Ninjas, das Eichhörnchen Ella, der Igel Piks und der Uhu Bubo zusammen mit ihrem neuen Freund, dem Kater Koshuri, auf die Suche nach einem Mittel gegen die Och-nö-Blumen gehen. Da sie auf ihrem Abenteuer immer wieder vor neuen Problemen stehen und einige Hindernisse überwinden müssen, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Zudem hat mir der Zusammenhalt unter den Freunden richtig gut gefallen. Nun bin ich gespannt, auf welches Abenteuer sich die Unterholz-Ninjas als Nächstes begeben werden.