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Veröffentlicht am 15.11.2025

Wer hat den Tod von Ursula Hegemony zu verantworten?

The Blackgate Invitation
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Zum Inhalt:
Die beiden Schwestern Ruby und Wren sollen während eines Dinners im legendären Hegemony Manor die Enkeltöchter von Mrs. Blackgate spielen. Zuerst ist vor allem Ruby noch skeptisch, lässt sich ...

Zum Inhalt:
Die beiden Schwestern Ruby und Wren sollen während eines Dinners im legendären Hegemony Manor die Enkeltöchter von Mrs. Blackgate spielen. Zuerst ist vor allem Ruby noch skeptisch, lässt sich von Wren aber überreden. Zumal sie das Geld, das sie für den Abend bekommen, gut gebrauchen können. Erst läuft alles gut. Doch dann wird die Gastgeberin Ursula Hegemony ermordet und ihr Geist befiehlt den anderen magischen Familien, ihren Tod aufzuklären. Dafür werden sie alle auf dem Anwesen eingesperrt und haben nun drei Tage Zeit für ihre Ermittlungen. So müssen Ruby und Wren nicht nur ihr Geheimnis wahren, sondern einige Rätsel lösen, um am Ende zu überleben. Dabei dürfen sie niemandem vertrauen, besonders Auden Hegemony nicht, der Ruby nicht aus den Augen lässt.

Meine Meinung:
Die beiden Schwestern Ruby und Wren sind tolle und starke junge Frauen, die sich charakterlich sehr unterscheiden. Dadurch entsteht eine tolle Dynamik zwischen den Schwestern und ich fand es schön, mitzuerleben, wie beide an der Situation im Haus wachsen, sich immer mehr aufeinander verlassen und den Fähigkeiten der anderen vertrauen. Die Entwicklung der beiden hat mir richtig gut gefallen. Zudem waren mir beide sympathisch, wodurch ich umso mehr mit ihnen mitgefiebert, gelitten und gebangt habe, dass sie heil aus der Sache herauskommen.

Die vier Magierfamilien mit ihren besonderen Fähigkeiten und ihren ganzen Mitgliedern sind schon ein ganz schön großer Haufen. Weswegen ich am Anfang schon etwas brauchte, um alle auseinanderzuhalten und richtig zu ihren Fähigkeiten zuzuordnen. Deswegen brauchte ich auch etwas, um in die Geschichte zu kommen. Dann war ich aber mittendrin und gespannt, wer hinter dem Mord steckt und ob es alle schaffen, die vier Meisterrelikte rechtzeitig wiederzufinden. Dabei entstand schon allein durch den Zeitdruck, unter dem alle stehen, eine gewisse Spannung. Außerdem scheinen alle ein gutes Motiv und einen Haufen Geheimnisse zu haben, die sie mit allen Mitteln bewahren wollen. Dadurch konnte man nie wissen, wer wirklich die Wahrheit sagt oder doch ein falsches Spiel spielt. Ich bin jedenfalls gerne auf Spurensuche gegangen. Dabei konnte ich einige Wendungen schon im Vorfeld erahnen, mit anderen hat mich die Autorin überrascht. Leider gab es aber auch immer wieder einige Längen, durch die die Spannung für meinen Geschmack zu schnell wieder abflaute.

Fazit:
Eine durchaus spannende Geschichte, bei der man nie weiß, wem man vertrauen kann oder wer doch ein falsches Spiel spielt. Jede der anwesenden Personen hat ein gutes Motiv und ihre Geheimnisse, die sie gerne verbergen möchte. Ich bin gerne auf Spurensuche gegangen, war gespannt, was alles herauskommt, und hatte so meine Vermutungen, die sich teilweise bewahrheitet haben. Mit einigen Wendungen konnte mich die Autorin jedoch überraschen. Leider gab es auch immer wieder einige Längen, durch die die Spannung für meinen Geschmack zu sehr abflaute. Die beiden Schwestern Ruby und Wren waren mir gleich sympathisch, wodurch ich umso mehr mit ihnen mitgefiebert habe. Zudem hat mir ihre Entwicklung sehr gut gefallen.

Veröffentlicht am 09.11.2025

Turbulente Weihnachten auf Wisteria Gardens

Holly – Eine Belladonna-Novelle (Belladonna 4)
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Zum Inhalt:
Blythe wünscht sich zu Weihnachten nur eins. Sie möchte schöne und ruhige Weihnachtstage mit ihrem Liebsten Aris und ihrer Familie verbringen. Doch als auf einmal ein Haufen Geister auftaucht, ...

Zum Inhalt:
Blythe wünscht sich zu Weihnachten nur eins. Sie möchte schöne und ruhige Weihnachtstage mit ihrem Liebsten Aris und ihrer Familie verbringen. Doch als auf einmal ein Haufen Geister auftaucht, scheint dieser Wunsch in weite Ferne zu rücken. Aris und Signa wollen dies aber nicht zulassen. So beschließen sie, Blythe nichts von den Geistern zu sagen und die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Doch herauszufinden, was die Geister wollen, ist nicht so leicht und so droht die ganze Sache aus dem Ruder zu laufen. Wäre das noch nicht genug, scheint Sylas seinem eigenen Plan nachzugehen, von dem er Signa nichts erzählen darf.

Meine Meinung:
Ich war sofort mitten im Geschehen und habe miterlebt, wie liebevoll und mit wie viel Elan Blythe Wisteria Gardens für Aris und ihre Familie schmückt. Aris unterstützt sie dabei, so gut er kann und man kann die Liebe zwischen den beiden richtig spüren und wie sehr sie die verlorene Zeit aufholen wollen. Beide sind wirklich tolle Figuren, die ihre Ecken und Kanten haben. Gerade Blythe nimmt immer noch kein Blatt vor den Mund, was besonders Aris zu spüren bekommt. Aris scheint sich zwar gebessert zu haben, aber seine Eitelkeit scheint dennoch hin und wieder mal durch. Neben den beiden gibt es auch ein Wiedersehen mit Signa und Sylas, die ich beide ebenso in mein Herz geschlossen habe. Außerdem hatte ich durch die anschaulichen Beschreibungen der Autorin alles bildlich vor Augen und konnte die weihnachtliche Atmosphäre richtig spüren.

Für Spannung ist ebenfalls gesorgt. Denn nicht nur, dass Sylas einen geheimen Plan verfolgt, muss sich Signa mit einem Haufen Geister herumschlagen, damit das Weihnachtsfest wirklich ruhig wird. Da der Grund für die Anwesenheit der Geister nicht so leicht zu finden ist und es noch schwerer ist, ihren Wunsch zu erfüllen, war ich gespannt, ob und wie es Signa und Aris dennoch gelingen wird. Zudem fand ich es lustig, mit welchen Tricks die beiden Blythe immer wieder ablenken, damit sie nichts von den Geistern mitbekommt. So wurden die spannenden Szenen durch viele humorvolle aufgelockert. Außerdem waren die Zankereien zwischen Aris und Sylas ebenfalls sehr amüsant.

Fazit:
Eine wunderschöne, weihnachtliche und spannende Geschichte, in der es ein Wiedersehen mit Blythe, Aris, Signa und Sylas gibt, als alle zusammen Weihnachten auf Wisteria Gardens feiern wollen. Da sich ein Haufen Geister ebenfalls auf Wisteria Gardens einfindet, die nicht so leicht loszuwerden sind, ist für Spannung gesorgt. Denn Signas Versuch, den Grund für die Anwesenheit der Geister herauszufinden und ihren Wunsch zu erfüllen, war mit vielen Schwierigkeiten verbunden. So war ich gespannt, ob sie und Aris es dennoch schaffen. Außerdem wurden die spannenden Szenen durch viele lustige Szenen aufgelockert, die durch die Zankereien zwischen Aris und Sylas entstanden und die Tricks, mit denen Signa und Aris verhindern wollen, dass Blythe etwas von den Geistern mitbekommt.

Veröffentlicht am 07.11.2025

Wer ist Kurara wirklich?

Rebel Skies – Verbotene Papiermagie (Rebel Skies 1)
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Zum Inhalt:
Niemand darf erfahren, dass Kurara Papiermagie wirken kann. Denn diese ist von der Königsfamilie streng verboten. Doch dann taucht ein mysteriöser Mann auf und rettet sie, als der Ort, an ...

Zum Inhalt:
Niemand darf erfahren, dass Kurara Papiermagie wirken kann. Denn diese ist von der Königsfamilie streng verboten. Doch dann taucht ein mysteriöser Mann auf und rettet sie, als der Ort, an dem sie lebt, von einem Shikigami angegriffen wird. Als dann ihr bester Freund Haru auf der Flucht verletzt wird, will Kurara nur eins. Sie will lernen, ihre Papiermagie besser zu beherrschen, da sie Haru nur so retten kann. Denn die Prinzessin ist immer auf der Suche nach denen, die Papiermagie wirken können, und nur sie kann Haru retten. So begibt sich Kurara auf eine Reise, die sie ihr Leben kosten könnte.

Meine Meinung:
Kurara ist eine starke Protagonistin, die einen großen Sinn für Gerechtigkeit, Einfühlungsvermögen und einen starken Willen hat. Zudem umgibt sie etwas Mysteriöses, weil sie sich nicht an ihre Vergangenheit erinnern kann. Das hat mich sehr neugierig auf sie gemacht. Zumal ihr Freund Haru mehr darüber zu wissen scheint, ihr aber kaum etwas erzählen möchte. Schon allein das war einer der Gründe, wieso ich einfach weiterlesen musste. Zudem gerät Kurara in einige gefährliche Situationen und muss sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen. Hinzu kommt noch, dass ich mir bei einigen der anderen Personen nicht sicher war, ob sie ein falsches Spiel mit Kurara spielen. Dadurch ist für eine gute Portion Spannung gesorgt.

Die Idee rund um die Papiermagie und die Shikigami hat mir gefallen. Gerade der Umgang mit den Shikigami und die Frage, ob die Shikigami wirklich selbstständig denken und fühlen können, haben mich nicht nur neugierig gemacht, sondern auch zum Nachdenken angeregt. Denn ihre Meister gehen nicht gerade nett mit ihnen um. Man erfährt zwar im Laufe der Handlung einiges über die Papiermagie, aber dennoch bleiben am Ende einige Fragen offen, die neugierig auf den nächsten Band machen.

Neben Kurara gibt es noch einige andere Figuren, die ich in mein Herz geschlossen habe und bei denen ich gespannt darauf bin, welche Rollen sie im nächsten Band einnehmen werden. Zudem hat die Autorin die Figuren und Schauplätze so anschaulich beschrieben, dass ich sie nicht nur bildlich vor Augen hatte, sondern mich fühlte, als wäre ich selbst dort.

Fazit:
Eine spannende und magische Geschichte, in der wir Kurara auf ihrem Weg begleiten, ihren besten Freund Haru zu retten. Ich habe Kurara gerne auf diesem Weg begleitet, war gespannt, was sie alles erlebt und vor allem, wer sie wirklich ist. Da sie auf ihrer Reise in einige gefährliche Situationen gerät, vor vielen Herausforderungen steht und ich mir nicht sicher war, wem von den anderen Personen wirklich zu trauen ist, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Zudem hat mir die Idee rund um die Papiermagie und die Shikigami richtig gut gefallen. Nach dem Ende bin ich gespannt, wie es für alle weitergehen wird.

Veröffentlicht am 07.11.2025

Warum musste Marcello Ferretti sterben?

Salute - Das letzte Gebet
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Zum Inhalt:
Auf dem Weg zur Beerdigung seiner Vermieterin möchte Paul Zeitler in der Kirche von Bardolino eine Kerze für die Verstorbene anzünden. Dabei erfährt er, dass genau in dieser Kirche ein junger ...

Zum Inhalt:
Auf dem Weg zur Beerdigung seiner Vermieterin möchte Paul Zeitler in der Kirche von Bardolino eine Kerze für die Verstorbene anzünden. Dabei erfährt er, dass genau in dieser Kirche ein junger Mann über dem Taufbecken gefunden wurde. Da keiner helfen will und nicht klar ist, ob der Mann noch lebt oder bereits tot ist, nimmt Paul die Dinge in die Hand. Leider stellt er fest, dass der Mann bereits tot ist und überlässt die Ermittlungen Commissario Lanza. Dieser stellt sehr schnell die Identität des Toten fest. Doch was wollte Marcello Ferretti in der Kirche? Und wer hat ihn auf dem Gewissen? Commissario Lanza beginnt mit seinen Ermittlungen und stellt schnell fest, dass die neue Entwicklung des Opfers, die dafür sorgen soll, dass die Wasserqualität sich verbessert, nicht bei jeder Person auf Fürsprache gestoßen ist.

Meine Meinung:
Die Handlung wird aus der Sicht von Hauptkommissar Paul Zeitler geschildert und diesmal auch zu einem größeren Teil aus der von Commissario Lanza. Was daran lag, dass diesmal fest ausschließlich Commissario Lanza ermittelte und Paul eher durch ihn etwas von den Ermittlungen mitbekam. So wirkte Paul in diesem Band eher wie ein Berater für Commissario Lanza, der es zwar nicht mag, wenn Paul selbst ermittelt, seinen Rat diesmal aber dennoch zu schätzen weiß. Zumindest kam es mir so vor. Ich fand es ehrlich gesagt sehr schade, dass Paul so gut wie gar nicht ermittelte. Hat es doch den Charme der vorherigen Bände ausgemacht. Die Spurensuche an sich war durchaus spannend. Zumal es einige Verdächtige gab und das Motiv nicht ganz eindeutig war, wodurch die Ermittlungen nicht so einfach waren. Ich habe Commissario Lanza gerne auf dieser begleitet und versucht, dem Täter und seinem Motiv auf die Schliche zu kommen.

Paul ist ein vielschichtiger Protagonist, der seine Ecken, Kanten und kleinen Marotten hat, durch die er mir umso sympathischer war. Zudem merkt man ihm an, wie viel ihm das Café bedeutet und wie gut er sich inzwischen in Bardolino eingelebt hat. Ich habe ihm voll und ganz abgenommen, dass er sich kein Leben außerhalb von Bardolino vorstellen kann. Ebenso wie sehr er sich zum einen darüber ärgert, dass Commissario Lanza ihm immer noch nicht ganz vertraut und wie sehr er es dennoch schätzt, dass er ihn bei den Ermittlungen zurate zieht. Ich bin gespannt, wie es mit den beiden Ermittlern in Zukunft weitergehen wird und ob sich nicht doch langsam eine zarte Freundschaft entwickelt.

Für Humor war ebenfalls gesorgt. Paul bringt sich nicht nur wieder einige Male in missliche Situationen, sondern alle liebgewonnenen Personen mit ihren kleinen und großen Macken sind ebenfalls wieder mit dabei und sorgen für lustige Situationen und Wortgefechte. Zudem stellt Paul einen jungen Mann ein, der im Café für viel Wirbel sorgt. Ich habe mich jedenfalls köstlich amüsiert.

Fazit:
Ein spannender und unterhaltsamer Krimi, in dem diesmal hauptsächlich Commissario Lanza die Ermittlungen übernimmt und der ehemalige Hauptkommissar Paul Zeitler eher die Rolle des Beraters hat, was ich schade fand. Dennoch habe ich Commissario Lanza gerne bei seinen Ermittlungen begleitet, die spannend waren. Was daran lag, dass es nicht nur einige Verdächtige gab, sondern das Motiv nicht eindeutig war, was die Ermittlungen ziemlich erschwerte. Zudem kommt der Humor auch in diesem Band nicht zu kurz. Denn nicht nur, dass Paul sich in einige missliche Situationen bringt, sind auch alle anderen liebgewonnenen Personen mit ihren kleinen und großen Macken mit dabei, um für lustige Wortgefechte und Situationen zu sorgen.

Veröffentlicht am 05.11.2025

Wer steckt hinter den Angriffen des Dämons?

Felix Green – Geisterseher und Geheimagent
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Zum Inhalt:
Felix Green kann Geister sehen und mit ihnen reden. Sie warnen ihn sogar vor schlimmen Ereignissen. Doch niemand will Felix glauben. Vielmehr wird er beschuldigt, an den Unglücksfällen schuld ...

Zum Inhalt:
Felix Green kann Geister sehen und mit ihnen reden. Sie warnen ihn sogar vor schlimmen Ereignissen. Doch niemand will Felix glauben. Vielmehr wird er beschuldigt, an den Unglücksfällen schuld zu sein. Erst als er von seiner Schule verwiesen wird und an eine neue Schule in London gehen soll, glaubt man ihm. Denn die geheime Schule bildet nicht nur Geisterseher wie Felix aus, sondern steht im Dienste der Regierung. Endlich fühlt sich Felix verstanden und angekommen. Doch da wartet schon das nächste Problem auf ihn. Denn ein Dämon bedroht nicht nur die Schule, sondern ganz London. Felix kann nicht anders und muss helfen. Denn schließlich plagen ihn unheimliche Träume, in denen der Dämon vorkommt, und er muss unbedingt herausfinden, welchen Grund es dafür gibt.

Meine Meinung:
In dieser Geschichte über Mut, Freundschaft, innere Stärke und den Willen, nicht aufzugeben, begeben wir uns zusammen mit Felix Green in eine Parallelwelt in London. Felix hat es wirklich nicht leicht. Niemand glaubt ihm seine Vorhersagen, keiner an seiner Schule möchte etwas mit ihm zu tun haben und er wird beschuldigt, ein Unruhestifter zu sein. Ich konnte seine verschiedenen Emotionen voll und ganz nachvollziehen. Ebenso wie seinen Wunsch, einfach nur dazuzugehören und Freunde zu finden. Gerade deswegen habe ich umso mehr mit ihm mitgefiebert, mit ihm gefühlt und habe ihm die Daumen gedrückt, dass es für ihn an seiner neuen Schule anders läuft.

Die geheime Schule mit ihren verschiedenen Fächern und alle rund um die Geheimorganisation waren wirklich faszinierend. Zumal man im Laufe der Handlung immer wieder neue, erstaunliche Dinge erfährt, durch die es nie langweilig wird. Zudem hat die Autorin alles so anschaulich und lebhaft beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, mitten im Geschehen zu sein. Für Spannung ist die ganze Zeit ebenfalls gesorgt. Denn es war nicht nur interessant, zusammen mit Felix alles kennenzulernen, sondern er und seine neuen Freunde geraten gleich in große Gefahr, als ein Dämon nicht nur die Schule, sondern ganz London bedroht. So geraten sie alle immer wieder in gefährliche Situationen. Zudem fand ich es spannend, mit ihnen herauszufinden, was es mit dem Dämon auf sich hat und wer hinter allem steckt. Ich hatte da so meine Vermutung, die sich bewahrheitet hat. Dennoch gab es einige Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte.

Fazit:
Eine spannende Geschichte über Mut, Freundschaft, innere Stärke und den Willen, nicht aufzugeben, in der wir Felix Green in die magische Welt von London begleiten. Das habe ich sehr gerne getan, war gespannt, was er an der geheimen Schule alles erleben würde, und habe von Anfang an mit ihm mitgefiebert. Die Geschehnisse rund um den Dämon und den Drahtzieher dahinter fand ich spannend. Zwar hatte ich eine Vermutung, wer hinter allem stecken könnte, die sich bewahrheitet hat. Dennoch konnte mich die Autorin mit einigen Wendungen überraschen. Alles rund um die geheime Schule, die verschiedenen Fächer und die Geheimorganisation war interessant. Zudem hatte ich durch die anschaulichen und lebhaften Beschreibungen der Autorin das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein.