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Veröffentlicht am 29.10.2025

Darf Linna auf der Olympia Magica bleiben?

Olympia Magica 1: Kommst du ins Team?
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Zum Inhalt:
Nach einem Streit mit ihrer Stiefmutter flüchtet Linna Landsteiner zurück in die Turnhalle. Dort entdeckt sie den geheimen Durchgang zur Olympia Magica, einer Schule für magische Sportarten. ...

Zum Inhalt:
Nach einem Streit mit ihrer Stiefmutter flüchtet Linna Landsteiner zurück in die Turnhalle. Dort entdeckt sie den geheimen Durchgang zur Olympia Magica, einer Schule für magische Sportarten. Linna kann ihr Glück kaum fassen und möchte unbedingt dortbleiben. In einer Probewoche soll sie beweisen, dass sie ein magisches Talent besitzt. Dies ist jedoch nicht so leicht, wie Linna denkt und ihre ersten Versuche scheitern kläglich. Mehr durch Zufall findet sie dann heraus, dass sie eine Wahrheitstaucherin ist. Wahrheitstauscher bringen verborgene Wahrheiten, die in Muscheln versteckt sind, ans Licht. So deckt sie auf, dass zwei ihrer Mitschüler einen illegalen Trank brauen wollen, um bei den Wettkämpfen besser abzuschneiden. Doch wie soll Linna das beweisen? Zum Glück bekommt sie Hilfe von ihren neuen Freunden Kajam und Margot.

Meine Meinung:
Linna Landsteiner ist ein sympathisches Mädchen, dem man mit jeder Faser anmerkt, wie sehr sie es liebt, zu schwimmen. Ich konnte ihre Begeisterung dafür durch jede Zeile spüren, ebenso wie darüber, an der Olympia Magica angenommen zu werden. Linna ist wissbegierig und aufgeschlossen und ich fand es bewundernswert, dass sie sich meist nicht von Jupiter und Neptun provozieren lässt. Dennoch merkt man ihr an, wie sehr sie die Sticheleien der Jungs verletzen. Ich habe jedenfalls von Anfang an mit ihr mitgefiebert, gefühlt und ihr beide Daumen gedrückt, dass sie an der Olympia Magica bleiben darf.

Alles rund um die Olympia Magica fand ich interessant und mir hat der Ideenreichtum der Autorin bezüglich der verschiedenen magischen Sportarten gefallen. Zudem bin ich schon jetzt gespannt, welche anderen magischen Sportarten man im nächsten Band noch kennenlernen wird, ebenso was es mit Linnas besonderer Gabe, die Muscheln flüstern zu hören, auf sich hat.

Was ich nicht ganz nachvollziehen konnte war, wieso Jupiter und Neptun von Anfang an etwas gegen Linna haben. Klar gibt es immer ein oder zwei Fieslinge, aber hinter der Vehemenz, mit der sie Linna angehen, muss doch eigentlich ein Grund stecken. Anders kann ich mir das jedenfalls nicht vorstellen. Ebenso war mir unklar, wieso Linna so hart und lange mit einem Trainingsverbot bestraft wurde, obwohl es keine Beweise gibt, dass sie etwas getan hat. Zudem hätte ich gerne mehr über Kajam und Margot erfahren. Vor allem, wohin Kajam immer verschwindet, aber vielleicht erfährt man im nächsten Band mehr über die beiden.

Fazit:
Eine magische Geschichte, die uns zusammen mit Linna Landsteiner an die Olympia Magica, eine Schule für magische Sportarten, führt. Ich habe Linna gerne auf ihrem Weg begleitet, der einige Herausforderungen für sie bereithält und war neugierig darauf, was sie alles erleben wird. Linna war mir sofort sympathisch, wodurch ich umso mehr mit ihr mitgefiebert und ihr die Daumen gedrückt habe, dass sie an der Olympia Magica bleiben darf. Der Ideenreichtum der Autorin bezüglich der verschiedenen magischen Sportarten hat mir besonders gut gefallen. Leider konnte ich einige Handlungen nicht ganz nachvollziehen, wie beispielsweise das lange Trainingsverbot und die Vehemenz, mit der Jupiter und Neptun Linna die ganze Zeit angehen.

Veröffentlicht am 26.10.2025

Können Rain und Cole die Zukunft verändern?

Ever & After, Band 3 - Die letzte Stunde
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Zum Inhalt:
Rains Wunsch, den sie in der Not ausgesprochen hat, um ihre Freunde zu retten, hat verheerende Konsequenzen. Denn sie landet in der Vergangenheit und muss nun versuchen, einen Weg zu finden, ...

Zum Inhalt:
Rains Wunsch, den sie in der Not ausgesprochen hat, um ihre Freunde zu retten, hat verheerende Konsequenzen. Denn sie landet in der Vergangenheit und muss nun versuchen, einen Weg zu finden, damit der dunkle Prinz und seine Vasallen nicht alles zerstören. Doch wie soll sie das machen, ohne zu sehr in die Vergangenheit einzugreifen? Immer wieder stößt Rain bei ihren Versuchen auf Hindernisse, die nicht nur ihren Plan gefährden, sondern durch die sie in großer Gefahr schwebt. Schafft es Rain dennoch, die Zukunft zu verändern?

Meine Meinung:
Mit Rain White ist der Autorin eine vielschichtige Protagonistin gelungen, an der ich besonders mochte, dass sie nie aufgegeben hat, egal wie ausweglos ihre Lage war. Man merkt ihr an, wie sehr sie die ganzen Ereignisse geprägt und verändert haben. Rain ist erwachsen geworden, sie ist kämpferisch und hat sich trotz allem ihr gutes Herz und ihr Einfühlungsvermögen bewahrt, was mir gefallen hat. Ich habe mich gerade im ersten Drittel der Geschichte oft gefragt, wie sehr Rain die zukünftigen Geschehnisse durch ihr Wissen beeinflusst. Denn so sehr sie versucht, die Vergangenheit nicht zu verändern, stellt sich genau das viele Male als äußerst schwierig heraus. Ich fand es interessant, wie sich letztendlich alles zusammengefügt hat. Dabei konnte ich mir im Laufe der Handlung einiges zusammenreimen, mit einigen Wendungen konnte mich die Autorin aber auch überraschen.

Rain muss sich wieder einigen Herausforderungen stellen und gerät dabei viele Male in sehr große Gefahr. Zwar kann sie zwischendurch mal durchatmen, doch diese Ruhepausen sind meist nur von kurzer Dauer. Denn immer wenn sie mit ihrem Vorhaben, die Zukunft zu verändern, weiterkommt, scheint das nächste Hindernis nur zu warten, um sie wieder zurückzuwerfen. Deswegen war ich mir nie sicher, ob Rain und alle anderen es wirklich schaffen, die Zukunft zu verändern oder sie doch daran scheitern werden. So entsteht Spannung, durch die ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte.

Dadurch, dass man miterlebt, was Cole alles durchmachen musste, wie er behandelt wurde und wie grausam und skrupellos die Götter waren, konnte ich ihn besser verstehen. Überraschend fand ich, wie sehr Cole zu der Zeit gegen seine dunkle Seite ankämpft und sie sogar zu verabscheuen scheint. Neben Rain und ihm entwickeln sich auch die Nebenfiguren ein Stück weiter, was mir gefallen hat. Ich finde, man merkt, wie sehr sie sich alle durch die zukünftigen Ereignisse, aber auch durch die in der Vergangenheit, verändert haben.

Fazit:
Ein spannender und gelungener Abschluss der Reihe, der Rain, Cole und allen anderen noch mal sehr viel abverlangt. Ich habe vom ersten Moment an mit Rain mitgefiebert und war gespannt, ob sie ihren Plan, die Zukunft zu verändern, wirklich in die Tat umsetzen kann, obwohl ihr immer wieder so große Stolpersteine in den Weg gelegt werden. Zudem fand ich es interessant, wie sich alles nach und nach zusammenfügt und welche Geschehnisse was ausgelöst haben. Einiges konnte ich mir im Laufe der Handlung denken, mit anderem konnte mich die Autorin überraschen. So konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es für Rain, Cole und alle anderen weitergeht.

Veröffentlicht am 21.10.2025

Wird Jam den verlorenen Schatz finden?

Animox Origins 1. Der verlorene Schatz der Delfine
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Zum Inhalt:
Benjamin Fluke, Jam genannt, steht unter enormem Druck. Denn nur noch er kann das Delfinerbe des Unterwasserreichs antreten und somit zum Oberhaupt werden. Doch eigentlich möchte Jam das gar ...

Zum Inhalt:
Benjamin Fluke, Jam genannt, steht unter enormem Druck. Denn nur noch er kann das Delfinerbe des Unterwasserreichs antreten und somit zum Oberhaupt werden. Doch eigentlich möchte Jam das gar nicht. Als seine Schwestern dann den Auftrag bekommen, einen verlorenen Schatz zu finden, beschließt Jam trotz Verbot ebenfalls an der Schatzsuche teilzunehmen. Denn er möchte seinem Vater beweisen, dass er kein Schwächling ist. So macht er sich zusammen mit seinem neuen Freund, der Meeresschildkröte Beau an die Lösung der Rätsel, die sie zu dem Schatz führen sollen. Doch diese sind nicht so einfach zu lösen und auch sonst stellt die Schatzsuche Jam und Beau vor einige Herausforderungen.

Meine Meinung:
In diesem Abenteuer begleiten wir Benjamin Fluke, Jam genannt, bei der Suche nach einem verlorenen Schatz. Da Jam sehr unsicher ist und sich nicht bewusst ist, was für ein starker und toller Junge er ist, steht er sich bei der Suche oft selbst im Weg. Gerade durch die Rätsel, die nicht so leicht zu lösen sind und die Schwierigkeiten, in die Jam bei seiner Suche gerät, war die Handlung von Anfang bis Ende spannend. Zudem animieren die Rätsel dazu mitzurätseln, was wohl mit ihnen gemeint ist, ebenso die Frage, was so wichtig an dem Schatz ist. Denn das mehr hinter der Schatzsuche steckt, habe ich sofort gespürt. Ich habe Jam und seinen neuen Freund, die Meeresschildkröte Beau sehr gern auf ihrem Abenteuer begleitet, war gespannt darauf, was sie alles erleben werden und was es mit dem Schatz auf sich hat.

Jam ist ein sympathischer, herzlicher Junge, der einen sehr großen Sinn für Gerechtigkeit hat und viel Empathie beweist. Der Druck, unter dem er steht und der Wunsch, vor allem seinen Vater stolz zu machen, schwingen zwischen den Zeilen immer mit und man merkt, was dies mit ihm macht. Denn Jam ist unsicher, fühlt sich minderwertig und möchte doch eigentlich nur er selbst sein. Ich fand das und sein ganzes inneres Gefühlschaos sehr gut und nachvollziehbar dargestellt. Umso schöner war es, als Jam durch seinen neuen Freund Beau auflebt, Mut fasst, etwas zu wagen und ein kleines Stück an Selbstvertrauen gewinnt. Zudem merkt man, wie groß der Konkurrenzkampf unter den Geschwistern ist, der durch das Verhalten ihres Vaters noch gefördert wird.

Ich fand es interessant, mehr über das Unterwasserreich und die Familie Fluke zu erfahren. So bekam ich einen besseren Einblick darin, wieso die ganze Familie unter einem so enormen Druck steht und wieso es für alle so wichtig ist, dass Jam sich zu einem Delfin animagiert. Außerdem hat die Autorin die Figuren und Schauplätze so lebhaft und detailliert beschrieben, dass ich sie vor Augen hatte und mich fühlte, als würde ich mit Jam durchs Wasser schwimmen.

Fazit:
Eine spannende Geschichte, in der wir Benjamin Fluke, Jam genannt, bei seiner Suche nach einem verlorenen Schatz begleiten. Da Jam nicht nur durch seine Familie einen inneren Konflikt mit sich austrägt, sondern seine Schatzsuche ihn vor einige Herausforderungen stellt und die Rätsel zu den Hinweisen nicht so leicht zu lösen sind, sorgt das für Spannung. Ich habe Jam und seinen neuen Freund, die Meeresschildkröte Beau gern auf ihrem Abenteuer begleitet, war gespannt, was sie alles erleben werden und was es mit dem Schatz auf sich hat.

Veröffentlicht am 19.10.2025

Wird Damien seinen Auftrag erfüllen?

Spookily Yours
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Zum Inhalt:
Zusammen mit ihrer Schwester Luna betreibt die Hexe Willow eine Bäckerei mit Café. Sie liebt die Arbeit dort, doch ihr Traum war es nie. Zudem fühlt sie sich in ihrem Haus ziemlich einsam, ...

Zum Inhalt:
Zusammen mit ihrer Schwester Luna betreibt die Hexe Willow eine Bäckerei mit Café. Sie liebt die Arbeit dort, doch ihr Traum war es nie. Zudem fühlt sie sich in ihrem Haus ziemlich einsam, seitdem ihre Schwester ausgezogen ist. Nach einigen Überlegungen beschließt Willow sich eine Katze aus dem Tierheim zu holen, um endlich wieder ein Vertrauenstier zu haben. Ihr Wahl trifft ausgerechnet einen schwarzen Kater, der mehr ist, als es auf den ersten Blick scheint. Denn bei dem schwarzen Kater handelt es sich eigentlich um den Dämon Damien, der von einer Hexe verflucht wurde. So kommen einige Probleme auf Willow zu.

Meine Meinung:
Die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen Willow und Damien konnte mich, ehrlich gesagt, nicht ganz überzeugen. Ich finde, man spürt durchaus eine gewisse Anziehung zwischen den beiden. Dennoch fehlen mir einfach die Funken, die zwischen den beiden sprühen, das leichte Kribbeln. Irgendwie konnte ich das alles einfach nicht spüren, was sehr schade war. Denn die Liebesgeschichte zwischen den beiden hat durchaus Potenzial. Zudem waren die expliziten Szenen in der zweiten Hälfte so einnehmend, dass alles andere zur Nebensache wurde. Wobei es da durchaus andere Themen gab, die einige Fragen aufwarfen, wie die Sache mit Damiens Auftrag.

Willow und Damien sind sympathische Figuren, die beide ihr Päckchen zu tragen haben. Dennoch hatte ich, was diese angeht, das Gefühl, nur an der Oberfläche zu kratzen. Dabei bewegt die beiden doch einiges, wodurch eine gewisse Tiefe entstehen könnte und mich durchaus neugierig auf sie und ihre Leben gemacht hat. Leider werden viele Themen nur angeschnitten, ohne dass im weiteren Verlauf wirklich darauf eingegangen wird, was es mir schwer gemacht hat, mit beiden mitzufiebern. Dennoch war ich gespannt darauf, ob Damien seinen Auftrag wirklich erfüllen wird und was das für Willow, Damien und Willows Schwester Luna bedeutet.

Fazit:
Leider konnte mich die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen Willow und Damien nicht ganz überzeugen. Zwar merkt man durchaus eine gewisse Anziehung zwischen den beiden. Mir fehlten jedoch die Funken und das leichte Kribbeln zwischen den beiden. Zudem haben mir die expliziten Szenen in der zweiten Hälfte zu sehr überhandgenommen, obwohl es durchaus genug andere Themen gab, die aber leider meist nur angeschnitten wurden. Außerdem hatte ich das Gefühl, was Willow, Damien und die Dinge, die sie bewegen angeht, gerade mal an der Oberfläche zu kratzen. Was sehr schade war, weil dort viel Potenzial verschenkt wurde. Dennoch war ich gespannt darauf, ob Damien seinen Auftrag doch irgendwie umgehen kann und was das alles für Willow, Damien und Willows Schwester Luna bedeuten wird.

Veröffentlicht am 16.10.2025

Hannahs erster Fall in Ostersande

Mörderische Brise - Der Tote am Sandstrand
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Zum Inhalt:
Kommissarin Hannah Bülow braucht nach einem schweren Schicksalsschlag unbedingt einen Neuanfang. Da es ihrem Vater nicht so gut geht, reist sie wieder in ihre alte Heimat Ostersand, um dort ...

Zum Inhalt:
Kommissarin Hannah Bülow braucht nach einem schweren Schicksalsschlag unbedingt einen Neuanfang. Da es ihrem Vater nicht so gut geht, reist sie wieder in ihre alte Heimat Ostersand, um dort auf der Polizeiwache zu arbeiten. Gleich an ihrem ersten Arbeitstag wird Hannah ins kalte Wasser gestoßen, als sie zum Fundort einer Leiche gerufen wird. Nicht nur, dass es sich bei dem Toten um ihren alten Freund handelt, liegt bei ihm ein Zettel mit einer kryptischen Notiz, die einige Rätsel aufgibt. Handelt es sich vielleicht um einen Rachemord? Je mehr Hannah ermittelt, desto mehr führt sie der Weg zu den tragischen Ereignissen aus dem Sommer 1993, die sie am liebsten vergessen möchte. Doch hat der Mord wirklich etwas mit dem damaligen Bootsunglück zu tun?

Meine Meinung:
Hannah ist eine vielschichtige Protagonistin, die ihre Ecken und Kanten hat und die sympathisch wirkt. Sie hat eine direkte Art, mit der sie bei einigen Personen aneckt, die sie aber besonders, was den Fall angeht, auch weiterbringt. Ich fand ihre unterschiedlichen Gefühle, was die Rückkehr in ihre Heimat angeht, gut und verständlich dargestellt. Schließlich hat sich einiges verändert, vieles ist aber auch gleich geblieben. Interessant fand ich die Vater-Tochter-Beziehung von Hannah und ihrem Vater Uwe. Man merkt, wie sehr sich beide wünschen, dass diese besser ist, aber nicht über ihren Schatten springen können. Die Entwicklung, die an der Stelle stattgefunden hat, hat mir sehr gefallen.

Der Fall, in dem Hannah ermitteln muss, war spannend und interessant. Nicht nur, weil sie das Opfer gut kennt, sondern auch, weil sich die ganze Zeit die Frage stellt, ob sein Tod etwas mit dem Ereignis aus dem Jahr 1993 zu tun hat. So gehen wir zusammen mit Hannah und den beiden Ermittlern von der Kripo Wismar, Henning Grewe und Mara Abedi Steyn, auf die Spurensuche, bei der wir immer auf dem gleichen Wissensstand wie sie sind. So habe ich versucht, den Hintergründen der Tat und der Täterin oder des Täters auf die Spur zu kommen. Dabei hatte ich, ehrlich gesagt, ziemlich früh einen Verdacht, wer das sein könnte, mit dem ich letztendlich auch recht hatte. Dies hat der Spannung aber keinen Abbruch getan und ich habe sie alle gerne bei ihren Ermittlungen begleitet.

Neben Hannah gibt es viele weitere interessante Figuren, die alle ihre Charakterzüge haben, durch die man sie gut voneinander unterscheiden kann. Zudem wurden die verschiedenen Figuren und Orte so anschaulich beschrieben, dass ich mir nicht nur alle gut vorstellen konnte, sondern mich fühlte, als wäre ich selbst vor Ort.

Fazit:
Ein spannender Krimi, in dem wir die Kommissarin Hannah Bülow bei ihrem ersten Fall in ihrer alten Heimat Ostersande begleiten, der ziemlich persönlich ist. Ich habe Hannah und die beiden Ermittler von der Kripo, Henning Grewe und Mara Abedi Steyn, gern bei ihren Ermittlungen begleitet, die ganz schön verworren waren. Dennoch hatte ich schon ziemlich schnell einen Verdacht, wer hinter der Tat stecken könnte, was der Spannung aber keinen Abbruch getan hat. Zudem haben mir die Entwicklungen, die Hannah und ihr Vater Uwe machen, sehr gut gefallen. Nun bin ich gespannt, welcher Fall als Nächstes auf Hannah wartete.