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Veröffentlicht am 21.09.2025

Schaffen es Zoe und Jake, ihren Verfolgern zu entkommen?

Never Trust Your Fake Husband
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Zum Inhalt:
Eine junge Frau wacht mitten im Schneematsch auf. Sie ist verletzt und weiß weder, wie sie nach Paris gekommen ist, noch wer sie ist. Über sie gebeugt steht ein Mann, den sie noch nie gesehen ...

Zum Inhalt:
Eine junge Frau wacht mitten im Schneematsch auf. Sie ist verletzt und weiß weder, wie sie nach Paris gekommen ist, noch wer sie ist. Über sie gebeugt steht ein Mann, den sie noch nie gesehen hat und der sie mit Alex anredet. Ist sie wirklich diese Alex? Doch die Frau hat keine Zeit, darüber nachzudenken, denn es fallen Schüsse. So bleibt ihr nichts anderes übrig, als mit dem Mann mitzugehen, der sich als Agent Jake Sawyer entpuppt. Um nicht aufzufliegen, geben die beiden sich als verheiratetes Paar in den Flitterwochen aus. Während dieser Zeit fühlt sich die junge Frau immer mehr zu Jake hingezogen. Doch kann sie ihm wirklich vertrauen? Wer verfolgt sie? Und was wollen diese Leute von ihr?

Meine Meinung:
Zoe ist eine laute, chaotische junge Frau, die ungefiltert sagt, was sie denkt und die an vielen Stellen doch recht naiv auf mich wirkte. Ich konnte zwar wegen ihrer Amnesie verstehen, wieso sie sich an Jake hängt und ihm gerne vertrauen möchte. Dennoch wirkte es an vielen Stellen so, als ob sie sich in einem sehr ungesunden Maß von ihm abhängig macht, was mir nicht gefallen hat. Zumal sich mit der Zeit herausstellt, dass Zoe einfallsreich und sehr mutig ist und anscheinend mehr vom Leben als Geheimagentin versteht als Jake.

Jake ist ein undurchschaubarer Kerl, bei dem ich mir die ganze Zeit nicht sicher war, ob er ein falsches Spiel mit Zoe spielt. Zwar lernt man ihn mit der Zeit ein wenig kennen und es scheint, dass seine Gefühle für Zoe echt sind. Dennoch war ich mir dessen nicht immer so sicher. Zudem fand ich ihn dafür, dass er jahrelang als Agent arbeitet, an vielen Stellen ziemlich hilf- und planlos.

Die ganze Sache rund um den USB-Stick und Zoes Identität war spannend. Zumal Zoe und Jake kaum zur Ruhe kommen. Denn kaum sind sie einem Bösewicht entkommen, steht schon der nächste Bösewicht auf der Matte. Zudem habe ich mich die ganze Zeit gefragt, ob Zoe wirklich die Zwillingsschwester von Alex ist oder doch Alex selbst, die sich nur nicht erinnern kann. Dadurch flogen die Seiten nur so dahin, weil ich wissen wollte, wie es weitergeht.

Die Liebesgeschichte zwischen Zoe und Jake entwickelt sich rasant, was gut zu ihrer Situation passt und man kann die Funken zwischen ihnen durchaus spüren. Zumindest von Zoes Seite. Dennoch konnte sie mich nicht ganz packen, eben weil ich mir nicht sicher war, ob Jake ehrlich mit ihr ist. Gefallen haben mir besonders die Wortgefechte, die sich immer wieder zwischen den beiden entwickelten, weil sie für Lacher sorgten und die aufgeladene Atmosphäre auflockerten.

Fazit:
Eine rasante Liebesgeschichte zwischen einer jungen Frau ohne Erinnerung und einem Agenten, der einen geheimen Auftrag hat. Ich fand es spannend, herauszufinden, wer Zoe ist, was Jake plant und ob er wirklich auf Zoes Seite ist. Zudem kommen die beiden kaum zur Ruhe, weil immer schon der nächste Bösewicht auf der Matte steht, wodurch die Handlung ziemlich rasant und spannend ist. Das Tempo ihrer Liebesgeschichte hat zur Situation gepasst, dennoch konnte sie mich nicht ganz packen, weil ich mir nicht sicher war, ob Jakes Gefühle wirklich echt sind oder er Zoe nur manipulieren will. Gut gefallen haben mir ihre Wortgefechte, die oftmals ziemlich lustig waren.

Veröffentlicht am 15.09.2025

Können Gabriel und seine Freunde den Raub der Namenlosen verhindern?

Schule der Meisterdiebe 4: Die schwarze Festung
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Zum Inhalt:
Für Gabriel Avery und seine Freunde bricht inzwischen das vierte Jahr an der Schule der Meisterdiebe an. Nicht nur, dass ein neues Unterrichtsfach auf sie zukommt, müssen sie auch noch einen ...

Zum Inhalt:
Für Gabriel Avery und seine Freunde bricht inzwischen das vierte Jahr an der Schule der Meisterdiebe an. Nicht nur, dass ein neues Unterrichtsfach auf sie zukommt, müssen sie auch noch einen unmöglichen Raub begehen, um den Gaunerpokal zu gewinnen. Denn sie müssen in die berüchtigte Festung Tor Malan einbrechen und eine kostbare Kette stehlen. Wäre das noch nicht genug, wollen auch die Namenlosen in Tor Malan einbrechen, um an die wertvolle Kette zu gelangen. Das können und wollen Gabriel und seine Freunde auf keinen Fall zulassen. Dabei plagen Gabriel noch ganz andere Sorgen. Nach dem Überfall seiner Eltern auf ihn und seine Freunde glaubt er, überall Personen zu sehen, die dann plötzlich wieder verschwunden sind.

Meine Meinung:
Wir begleiten Gabriel Avery und seine Freunde bei ihrem vierten Schuljahr in Crookhaven, das wieder allerhand Abenteuer und Herausforderungen für sie mitbringt. Denn nicht nur, dass ein unmöglicher Raub am Ende des Schuljahres auf sie zukommt, sind die Namenlosen ihnen näher, als sie denken. So war die ganze Handlung über für Spannung gesorgt. Zumal nicht klar ist, ob die Personen, die Gabriel innerhalb und außerhalb des Schulgeländes sieht, echt sind oder ob er sie sich nur einbildet. Ich war mir stellenweise ehrlich gesagt nicht sicher, ob seine Eltern nur ein perfides Spiel mit ihm spielen oder Gabriel langsam den Verstand verliert. Zudem stellt der Raub am Ende des Schuljahres die Freunde vor einige Herausforderungen, bei denen mal wieder all ihre individuellen Fähigkeiten gefragt sind. Ich habe jedenfalls die ganze Zeit mit den Freunden mitgefiebert und war über die ein oder andere Wendung doch sehr überrascht, weil ich mit dieser nicht gerechnet habe.

Interessant fand ich, wie sich die Gruppendynamik in diesem Band verändert und das nicht nur durch Villette, die meist ziemlich ruppig ist und niemandem vertraut. Mir hat ihre Entwicklung gefallen und ich bin gespannt, wie es nach den Ereignissen am Ende für sie in der Gruppe weitergehen wird. Ebenso bin ich gespannt darauf, wie es zwischen Gabriel und Penelope weitergehen wird und ob sich dadurch etwas in der Gruppe verändern wird. Zudem fand ich die Unsicherheit, die Gabriel durch den Überfall seiner Eltern erlebt und die Folgen daraus gut dargestellt. Man spürt, wie sehr ihn das alles mitnimmt und sein Handeln beeinflusst. Umso schöner fand ich den Zusammenhalt und das Verständnis, das er von seinen Freunden erfährt.

Fazit:
Eine wunderbare und spannende Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt, Vertrauen und darüber, dass man zusammen stärker ist. Ich war gespannt, wie die Freunde den unmöglichen Raub am Ende des Schuljahres meistern, was sie während ihrer Schulzeit erleben und ob sie es schaffen, den Namenlosen endlich das Handwerk zu legen. Da der Raub den Freunden all ihr Können abverlangt, die Namenlosen ihnen näher scheinen, als sie glauben und nicht klar ist, was es mit den Personen auf sich hat, die Gabriel zu sehen glaubt, war für Spannung gesorgt. Nach dem Ende bin ich gespannt, wie es für alle weitergehen wird.

Veröffentlicht am 12.09.2025

Für wen wird Infernas sich entscheiden?

Infernas 2: Queen of Embers
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Zum Inhalt:
Um ihren Herrscher und Infernas zu beschützen, hat Amida einen schweren Fehler begangen, der Everly das Leben gekostet hat. Doch Infernas hat andere Pläne. Denn Infernas wählt Everly und holt ...

Zum Inhalt:
Um ihren Herrscher und Infernas zu beschützen, hat Amida einen schweren Fehler begangen, der Everly das Leben gekostet hat. Doch Infernas hat andere Pläne. Denn Infernas wählt Everly und holt sie ins Leben zurück. Fortan wechselt das Feuer von Infernas zwischen Everly und Dante. Da es nur einen Herrscher geben kann, wissen die beiden nicht, was sie tun sollen. Denn beide wollen den jeweils anderen nicht verlieren. Wäre dies noch nicht genug, wird die Rebellion rund um Imir immer stärker und niemand weiß, wie weit dieser bereit ist zu gehen, um die Macht an sich zu reißen. Hat die Liebe zwischen Everly und Dante überhaupt eine Chance? Können sie Infernas vor Imirs Machtgier beschützen?

Meine Meinung:
Auf Everly, Dante, Amida und Roake kommen einige schwere Entscheidungen und viele Herausforderungen zu. Zumal Imir einige Asse im Ärmel zu haben scheint, die ihre Lage zu gewinnen, umso schwerer machen. Ich habe die ganze Zeit mit ihnen mitgefiebert, geschimpft, gelitten und mich gefreut, wenn einer ihrer Pläne aufging. Zudem gab es einige Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hatte, wie die Person, die für Imir spioniert. Außerdem steht während der ganzen Handlung die Frage im Raum, was Infernas plant, nachdem sowohl Everly als auch Dante mit ihr verbunden sind, was neben allem anderen für eine zusätzliche Prise Spannung sorgt. Ich hatte so meine Vermutungen, wie es am Ende für Everly und Dante ausgehen könnte, die zum Teil richtig waren. Dennoch gab es am Ende eine Überraschung für mich.

Mir gefällt die Liebesgeschichte zwischen Everly und Dante bei der man merkt, wie sehr sie mit der Zeit zusammenwachsen und wie gut sie sich gegenseitig tun. Vor allem aber gefällt mir, dass beide gleichberechtigte Partner sind, die sich unterstützen, einander respektieren und immer füreinander da sind. Zudem hat mir die Entwicklung, die beide im Laufe der Handlung gemacht haben, sehr gut gefallen.

Ganz fest in mein Herz geschlossen habe ich Grayden und Kaira. Grayden ist einfach ein liebenswerter Kerl, der für Everly inzwischen alles tun würde und ihr wirklich jeden Wunsch von den Augen abliest. Kaira ist einfach klasse. So eine Begleiterin möchte man jederzeit an seiner Seite haben, finde ich. Zudem habe ich über sie einige Male geschmunzelt. Vor allem wegen ihrer unverblümten Art Dante und auch Everly gegenüber. Ich konnte Kaira bei den Diskussionen mit Everly und Dante richtig vor mir sehen.

Fazit:
Ein gelungener Abschluss der Reihe, in dem auf Everly, Dante und alle anderen noch mal schwere Prüfungen und viele Herausforderungen zukommen, die ihnen einiges abverlangen. Ich habe vom ersten Moment an mit ihnen mitgefiebert, geschimpft, gelitten und mich gefreut, wenn einer ihrer Pläne aufging. Zudem war ich gespannt, für wen Infernas sich entscheiden würde, wobei ich schon eine Vermutung hatte, wie es für die beiden ausgehen könnte. Dennoch gab es am Ende noch eine Überraschung für mich, mit der ich so nicht gerechnet habe. Besonders in mein Herz geschlossen habe ich Grayden und Kaira, die beide auf ihre Art einfach klasse und liebenswert sind.

Veröffentlicht am 08.09.2025

Schaffen es Livia und ihre Freunde, den Oberdämonen aufzuhalten?

Karma Drama 3. Dämonisches Vermächtnis
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Zum Inhalt:
Nun ist geschehen, was Livia um jeden Preis verhindern wollte. Sie musste zu einer Dämonin werden, um den Oberdämonen von ihrem Plan abzulenken. Doch ihre Freunde Kasimir und Azura lassen ...

Zum Inhalt:
Nun ist geschehen, was Livia um jeden Preis verhindern wollte. Sie musste zu einer Dämonin werden, um den Oberdämonen von ihrem Plan abzulenken. Doch ihre Freunde Kasimir und Azura lassen sie nicht im Stich. Zusammen versuchen sie, einen neuen Plan zu entwickeln, um den Oberdämonen endgültig zu besiegen. Die Zeit läuft dabei jedoch gegen die Freunde. Denn bereits am 1. April will der Oberdämon seinen Plan, allen Menschen seine dämonischen Bonbons zu verteilen, in die Tat umsetzen. Unerwartete Hilfe bekommen sie von Rami. Jedoch muss Livia einen Deal mit ihm eingehen, bei dem sie am Ende etwas aufgeben muss, das für sie sehr wichtig ist.

Meine Meinung:
Die Handlung hat mich vom ersten Moment an gepackt. So habe ich von Anfang bis Ende mit ihnen mitgefiebert, gelitten und geschimpft, wenn die Dschinnflasche mal wieder unmögliche Dinge von ihnen verlangt hat. Denn bei ihrem Plan, den Oberdämon zu besiegen, stoßen Livia, Azura, Kasimir und Rami auf viele Probleme, unlösbare Aufgaben und geraten einige Male in große Gefahr. Zudem gab es einige Wendungen, mit denen mich die Autorin überraschen konnte, weil ich mit diesen nicht gerechnet habe.

Die Idee rund um die Dschinnflasche und die Aufgaben, die sie den Freunden stellt, hat mir gefallen. Zudem fand ich es interessant, mehr über zwei der anderen Dämonenclans zu erfahren, ebenso wie über die Dämonenwelt allgemein. Selbst bei den Trickstern gab es noch das ein oder andere, was man über sie noch nicht wusste. Außerdem hat mir die Dynamik zwischen Kasimir und Rami gefallen. Beide schenken sich wirklich nichts und die Sprüche, die sie sich um die Ohren hauen, haben mich einige Male zum Lachen gebracht. Ebenso wie Kasimirs ersten Versuch, eine SMS zu verschicken.

Livia ist ein tolles Mädchen, was sich in diesem Band mal wieder zeigt, als sie bereit ist, für ihre Freunde wirklich alles zu geben. Denn sie steht vor wirklich schwierigen Entscheidungen, die für sie alles verändern könnten. Ich fand es bewundernswert, wie viel Stärke sie immer wieder zeigt, auch wenn man ihr anmerkt, wie viel Mut und Überwindung es sie kostet. Ich habe Livia ebenso wie Azura, Kasimir und Rami in mein Herz geschlossen, auch wenn Rami gerade zu Anfang ziemlich undurchschaubar ist.

Fazit:
Ein spannender und gelungener Abschluss der Reihe, in dem Livia, Azura, Kasimir und Rami alles geben müssen, um die Pläne des Oberdämons endlich zu vereiteln. Da sie während ihres Vorhabens auf viele Schwierigkeiten stoßen, vor unlösbaren Aufgaben stehen und sogar einige Male in große Gefahr geraten, war von Anfang bis Ende für Spannung gesorgt. Zudem gab es einige Wendungen, mit denen mich die Autorin überraschen konnte. So habe ich die ganze Zeit mit Livia, Azura, Kasimir und Rami mitgefiebert, gelitten und geschimpft, wenn die Dschinnflasche mal wieder das Unmögliche von ihnen verlangte. Zudem fand ich es interessant, mehr über zwei weitere Dämonenclans zu erfahren, ebenso wie über die Dämonenwelt allgemein.

Veröffentlicht am 05.09.2025

Was verbergen die Zirkusleute?

Sterben auf Friesisch
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Zum Inhalt:
Auf die Polizistin Michaela Greve und den Rest des Teams kommt ein neuer Fall zu, als eine Leiche gefunden wird. Bei dem Opfer handelt es sich um einen der Zirkusleute, die ihr Winterlager ...

Zum Inhalt:
Auf die Polizistin Michaela Greve und den Rest des Teams kommt ein neuer Fall zu, als eine Leiche gefunden wird. Bei dem Opfer handelt es sich um einen der Zirkusleute, die ihr Winterlager wie jedes Jahr in der Nähe des Orts aufgeschlagen haben. So beginnen Michaela, Ulf Weingärtner und ihr Chef Werner Kruse die Ermittlungen. Doch diese werden nicht einfacher, weil ihr Chef die Zirkusleute aus seiner Jugend kennt und ihnen damals näher stand, als er vor seinem Team zugeben will. Dabei führen alle Spuren immer wieder zum Zirkus und selbst Michaelas Chef muss sich langsam fragen, ob einer seiner alten Bekannten zum Mörder geworden ist. Wäre dies noch nicht genug, muss Michaela sich um einen tierischen Notfall kümmern, der ihre ganze Aufmerksamkeit beansprucht und sie in ganz schöne Schwierigkeiten bringt.

Meine Meinung:
Auf die Polizistin Michaela Greve, Michi genannt, ihren Kollegen Ulf Weingärtner und ihren Chef Werner Kruse kommt der dritte gemeinsame Fall zu, als einer der Zirkusleute tot aufgefunden wird. Ich habe die drei Ermittler wieder gerne bei ihren Ermittlungen begleitet, die diesmal eine persönliche Note bekommen, da Werner Kruse eine gemeinsame Vergangenheit mit den meisten der Zirkusleute hat. Dadurch entstehen während der Ermittlungen nicht nur einige Komplikationen, sondern Werner scheint noch mehr sein eigenes Ding zu machen als bei den vorherigen Fällen. Dennoch habe ich mich als Teil ihres Teams gefühlt und versucht, herauszufinden, wie alles zusammenhängt, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Dies war nicht ganz so leicht, weil sich nicht nur jeder der Zirkusleute verdächtig macht, sondern es auch einige Ungereimtheiten in der Vergangenheit des Opfers gibt, die Fragen aufwerfen. So war die ganze Zeit für Spannung gesorgt, auch wenn ich irgendwann eine Vermutung hatte, wer hinter dem Mord steckt.

Michi, Ulf und Werner sind drei Marken für sich. Vor allem Werner eckt mit seiner direkten, knurrigen Art immer wieder an, zeigt aber auch sein großes Herz. Vor allem wird in diesem Band klar, wieso er Michis Tierliebe so sehr unterstützt. Zudem merkt man, dass die drei sich so nehmen, wie sie sind. So gibt Ulf seinem Chef immer mehr Kontra, ebenso wie Michi, die zusehends an ihren Aufgaben wächst.

Fazit:
Ein spannender Krimi, in dem wir das Ermittlerteam bei ihrem inzwischen dritten gemeinsamen Fall begleiten. Dieser ist nicht so leicht zu lösen, da nicht nur alle Zirkusleute verdächtig sind, sondern es in der Vergangenheit des Opfers auch einige Ungereimtheiten gibt, die ebenfalls relevant werden könnten. So war der Krimi von Anfang bis Ende spannend. Ich war gespannt, was Michi, Ulf und Werner herausfinden werden und ob meine Vermutung, wer hinter der Tat steckt, richtig ist.