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Veröffentlicht am 27.09.2025

Schwerere Weg

Falling Like Stars
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„Falling Like Stars“ von Emma Scott erzählt eine berührende Lovestory zwischen zwei gegensätzlichen Charakteren, die doch sehr viel gemeinsam haben.
Die talentierte Rowan begräbt ihren Traum von einer ...

„Falling Like Stars“ von Emma Scott erzählt eine berührende Lovestory zwischen zwei gegensätzlichen Charakteren, die doch sehr viel gemeinsam haben.
Die talentierte Rowan begräbt ihren Traum von einer Karriere als Kostümdesignerin gemeinsam mit ihrer großen Liebe, die sie bei einem furchtbaren Unfall verliert. Sie gibt sich selbst die Schuld und bewegt sich seitdem auf dem schmalen Grat der Selbstzerstörung. Als Produktionsassistentin am Set eines Hollywoodfilms lernt sie den charmanten Schauspieler Zackary Butler kennen. Es entwickelt sich eine zarte Freundschaft, denn beide fühlen sich fast schon magisch zueinander hingezogen. Ihre Welten könnten nicht unterschiedlicher sein, aber auch ihre dunklen Geheimnisse und gebrochenen Seelen vereinen sie. Doch um jemals auch nur den Hauch einer Chance zu haben, müssen sie erst die Schatten der Vergangenheit abschütteln.

Emma Scott steht für berührende und gefühlvolle Geschichten und auch dieses Buch steckt voller Tiefgründigkeit und emotionaler Momente. Das glitzernde Hollywoodsetting ist der Kontrast zu den inneren Abgründen der beiden Hauptcharaktere, aber gleichzeitig zeigt es auch seine üblen Schattenseiten, die durch reißerische Klatschartikel zu Beginn vieler Kapitel unterstrichen werden.
Bei Rowans Geschichte bricht es einem das Herz und ich konnte ihre tiefe Trauer absolut nachvollziehen. Sie ertrinkt in ihren toxischen Schuldgefühlen und beweist enorme Stärke, wenn sie sich endlich Hilfe sucht und an sich arbeitet. Ihre Rückschläge machen die Story authentisch, aber die Hoffnung bleibt immer präsent.
Zackary ist ein gefeierter Star, der seine Probleme weglächelt und durch pausenlose Arbeit kompensiert. Erst Rowan gibt ihm den endgültigen Anlass, seine ebenso toxische Vergangenheit hinter sich zu lassen. Die besondere Chemie zwischen den beiden spürt man ab der ersten Sekunde und es ist zum dahinschmelzen, dass beide nie aufgeben und in ihren dunkelsten Stunden füreinander da sind.
Das Buch ist eine wahre Gefühlsachterbahn, die mehrmals hart auf dem Boden aufschlägt, bevor es langsam wieder bergauf geht. Es gibt einige schmerzhafte Momente, die einem den Atem rauben, aber auch viele wundervolle und berührende Szenen, die Hoffnung schenken.

Mein Fazit:
Hier gibt es eine klare Leseempfehlung!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.09.2025

Neuanfang

Wohin der Weg führt (Hope Bend Teil 2)
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„Wohin der Weg führt“ von Crystal Daniels und Sandy Alvarez ist der zweite Band ihrer spannenden Small Town Romance Reihe Hope Bend.
Willow Keaton ist nach Hope Bend in Texas geflüchtet, um endlich Abstand ...

„Wohin der Weg führt“ von Crystal Daniels und Sandy Alvarez ist der zweite Band ihrer spannenden Small Town Romance Reihe Hope Bend.
Willow Keaton ist nach Hope Bend in Texas geflüchtet, um endlich Abstand zu ihrer Vergangenheit zu bekommen und einen Neuanfang zu wagen. Zum Glück wird sie hier warmherzig aufgenommen und erkämpft sich Stück für Stück ihre Selbstständigkeit zurück. Lawson Masterson ist Feuerwehrmann, Kopfgeldjäger und stadtbekannt für seine unzähligen One-Night-Stands. Als er Willow sieht, spürt er zum ersten Mal den Wunsch, zu einer Frau nach Hause zu kommen und sesshaft zu werden. Aber Willow bleibt zunächst auf Abstand und will nur eine Freundschaft. Erst als die Vergangenheit sie einholt und Lawson sie beschützen muss, kommen sich beide endlich näher und stehen zu ihren Gefühlen.

Das Autorinnenduo zeigt uns mit ihrer neuen Reihe, dass auch in Kleinstädten nicht nur eine Bilderbuchidylle wartet. Es gibt auch dunkle Abgründe, für die man dann einen passenden Alpha-Helden an seiner Seite braucht, der nicht zögert, auch zu härteren Mitteln zu greifen, um das zu beschützen, was er liebt.
Lawson ist genau so ein Typ, Ex-Soldat, Feuerwehrmann und Kopfgeldjäger. Damit erfüllt er gleich mehrere Fantasien und auch die von der zurückhaltenden Willow, die eigentlich von Männern momentan die Nase voll hat. Ich weiß nicht genau, ob ich ihm die Spontanheilung vom Player zum monogamen Hausmann so einfach abnehme, aber für die Romantikpunkte mache ich das mal.
Willow ist zurückhaltend, vorsichtig und in ihrem Selbstvertrauen gebrochen. Es ist schön, wie sie langsam zurück ins Leben findet, obwohl ihr immer wieder Rückschläge drohen. Sie verdient eindeutig jemand Guten in ihrem Leben und Lawson will beweisen, dass er derjenige ist.
Ich mag das langsame Tempo, in dem sich beide annähern, denn das passt zu ihren Charakteren und ihrer Situation. Ein weiteres Highlight sind einige der Einwohner von Hope Bend, die für Willow ein wichtiger Teil ihres neuen Zuhauses sind. Zudem gibt es erneut einige spannende Twists, die für eine kleine Dosis Nervenkitzel sorgen.

Mein Fazit:
Von mir gibt es sehr gern eine Leseempfehlung!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.09.2025

Unfreiwillig verbunden

Text Appeal
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„Text Appeal“ von Kylie Scott ist eine unterhaltsame und witzige Small Town Romance, in der eine Romance-Autorin plötzlich selbst zum Main Charakter wird.
Riley schreibt Liebesromane und ist auf der Suche ...

„Text Appeal“ von Kylie Scott ist eine unterhaltsame und witzige Small Town Romance, in der eine Romance-Autorin plötzlich selbst zum Main Charakter wird.
Riley schreibt Liebesromane und ist auf der Suche nach einem neuen Ort der Inspiration. Also zieht sie spontan in die kleine Küstenstadt Port Stewart, wo es ihr auf Anhieb gefällt. Leider soll dieses Glücksgefühl nur wenige Stunden anhalten, denn schon am ersten Abend bekommt Riley unzählige Nachrichten auf ihr neues Handy, die offenbar an einen gewissen Connor gerichtet sind. Besonders die Ex von Connor ist sehr hartnäckig und glaubt, Riley sei dessen neue Freundin. Wie Riley feststellen muss, hat sich diese Falschinformation innerhalb kürzester Zeit in der Stadt verbreitet und alle halten sie nun für die unliebsame Konkurrentin in einer epischen Liebesgeschichte. Nur dass Connor diese Liebesgeschichte schon lange satt hat und endlich abschließen will. Also überredet er Riley zu einer Fake-Beziehung, damit die Klatschmäuler der Stadt endlich verstummen.

Ich mag die witzigen Lovestorys von Kylie Scott und ihren humorvollen Schreibstil. Allein die Grundidee klingt schon interessant und nach jeder Menge Spaß, den ich beim Lesen definitiv hatte. Fake-Dating und Sunshine-meets-Grump geben einen unterhaltsamen Mix ab, der vom warmherzig-skurrilen Small Town Feeling gekrönt wird. Ich mag zwar lieber wechselnde Perspektiven, aber hier reichen Rileys bunte Gedanken absolut aus.
Riley mochte ich von Anfang an, denn sie ist bodenständig, selbstbewusst und nimmt sich nicht so ernst. Ich mag ihre lockere und direkte Art, und wie abenteuerlustig und gleichzeitig durchdacht sie sich in das Fake-Dating stürzt.
Connor ist der allseits beliebte Golden Boy der Stadt und schon seit der Highschool mit seiner Ex in einer On-Off-Beziehung, die von der gesamten Stadt wie eine Seifenoper verfolgt wird. Leider wollen alle auch ihr erhofftes Happy End, mit welchem Connor schon längst abgeschlossen hat.
Es wird witzig, spicy, romantisch und emotional, so dass nie Langeweile aufkommt.

Mein Fazit:
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 26.09.2025

Wiedersehen mit Folgen

Falling for No. 89
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„Falling for No. 89“ von Alicia Sommer ist der zweite Band ihrer emotionalen New Adult Reihe über das Footballteam der L.A. Vipers.
Vor fünf Jahren verließ der heutige Footballstar Kayce James seine kleine ...

„Falling for No. 89“ von Alicia Sommer ist der zweite Band ihrer emotionalen New Adult Reihe über das Footballteam der L.A. Vipers.
Vor fünf Jahren verließ der heutige Footballstar Kayce James seine kleine kalifornische Heimatstadt und macht startete seine Sportlerkarriere. Er brach alle Brücken hinter sich ab und blickte niemals zurück. Zu den Zurückgelassenen gehörte nicht nur seine Familie, sondern auch Shaila, die beste Freundin seiner jüngeren Schwester, die schon immer in Kayce verliebt war. Niemals hätte Kayce damit gerechnet, dass ihm Shaila in den Fluren des L.A. Vipers Stadion einmal gegenüberstehen würde. Aber sie gehört ab sofort zum medizinischen Team, wo sie ein Praktikum für ihr Studium als Sportmedizinerin absolviert. Mit Shailas Auftauchen wird es noch schwieriger, Kayces Geheimnis zu verbergen, denn sie konnte ihn schon immer durchschauen.

Im geht es hauptsächlich um Mental Health, was im Leistungssportbereich sicher auch ein großes Thema ist. Der enorme Druck, der auf den Sportlern lastet, wird hier am Beispiel von Kayce gezeigt, von dem erwartet wird, dass er immer perfekt abliefert und keine Schwächen zeigt. Bisher funktionierte das auch problemlos, aber als kleine Bausteine in seiner persönlichen Sicherheitsmauer bröckeln, stürzt plötzlich das gesamte Bauwerk über ihm ein.
Kayce war immer der witzige Sunnyboy, der Leistung bringt und alles leichtnimmt. Dass das meiste davon nur Fassade ist, erkennt nur Shaila, die ihn von Kindheit an kennt und die eine besondere Gabe hat, die sie sowohl physische als auch psychische Verletzungen spüren lässt.
Die Gründe für Kayces Kontaktabbruch werden erst gegen Ende enthüllt und ich konnte ihn teilweise verstehen. Aber nicht nur er hat persönliche Fluchtstrategien, sondern auch die zurückhaltende Shaila, die an einem tiefgreifenden Imposter-Syndrom leidet, wodurch ihr Selbstbewusstsein quasi nicht vorhanden ist.
Beide Hauptcharaktere entwickeln sich zusammen weiter und geben sich gegenseitig Halt, wenn der andere in einen Selbstzerstörungsmodus verfällt. Ihre Lovestory ist eher leise und Slow Burn, wie es auch zu Shaila passt. Trotzdem spürt man ihre besondere und vertraute Chemie von Anfang an.

Mein Fazit:
Von mir gibt es sehr gern eine Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 26.09.2025

Happy Holidays

The Holiday Brothers
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„The Holiday Brothers“ von Devney Perry ist eine romantische Einstimmung auf Weihnachten, denn die Autorin erzählt drei süße Lovestorys rund um den Advent, die einen garantiert in kuschelige Stimmung versetzen. ...

„The Holiday Brothers“ von Devney Perry ist eine romantische Einstimmung auf Weihnachten, denn die Autorin erzählt drei süße Lovestorys rund um den Advent, die einen garantiert in kuschelige Stimmung versetzen.
In „A Single Dad for Christmas“ sagt der Titel eigentlich schon alles, denn der alleinerziehende Vater Maddox Holiday sucht über die Feiertage dringend eine Nanny für seine siebenjährige Tochter. Leider ist die Kleine der personifizierte Satan im roten Glitzerkleidchen, deren Verschleiß an Nannys bereits im mittleren zweistelligen Bereich liegt. Mit Nathalie hat der kleine Teufel nicht gerechnet, genau wie ihr Daddy, der erstmals alle seine Prinzipien über Bord werfen will.
„A Secret Crush for Christmas“ ist eigentlich gar nicht so geheim, denn dass Stella für Heath Holiday, den besten Freund ihres Bruders, schwärmt, wissen so ziemlich alle. Als Stella jetzt in der Familienfirma der Holidays anfängt, kommen sich beide immer näher und Stellas Teenagerträume könnten wahr werden. Aber da ist noch Stellas Bruder, der Heath ausdrücklich verboten hat, seine Schwester anzurühren.
„A Second Chance for Christmas“ handelt vom dritten Bruder Tobias, der seine große Collegeliebe Eva auch nach der Trennung nie wirklich loslassen konnte. Ihr letztes Treffen vor ein paar Monaten hatte jedoch Folgen, die für Tobias eine ganz besondere Weihnachtsüberraschung bedeuten.
Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei und es knistert heftig unter dem Weihnachtsbaum. Die drei Feel-Good-Romances kann man einzeln oder gleich auf einmal genießen und sie zaubern definitiv ein Lächeln auf das Gesicht. Die weihnachtliche Small Town Atmosphäre in Montana ist Devney Perry absolut gelungen und ich mag den engen Familienzusammenhalt der Holidays, der in allen drei Geschichten im Vordergrund steht.
Die Annäherung der Charaktere verläuft immer recht schnell, aber da sie alle eine mehr oder weniger große Vorgeschichte haben, stört das überhaupt nicht. Die Konflikte sind durchaus authentisch, auch wenn wir von Anfang an wissen, dass Santa jedem ein Happy End unter den Baum legen wird.

Mein Fazit:
Ich gebe sehr gern eine Leseempfehlung!

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