Das Cover ist einfach gestaltet aber dennoch, oder vielleicht gerade deswegen, ein absoluter Blickfang. Es gefällt mir total gut mit dem größtenteils schwarzen Hintergrund mit nur ein paar kleinen Farbakzenten ...
Das Cover ist einfach gestaltet aber dennoch, oder vielleicht gerade deswegen, ein absoluter Blickfang. Es gefällt mir total gut mit dem größtenteils schwarzen Hintergrund mit nur ein paar kleinen Farbakzenten im Titel.
Der Thriller ist auf hundertdrei Kapitel aufgeteilt und gliedert sich in drei Teile. Ich finde die relativ kurzen Kapitel total super – denn durch diese Aufteilung kommt man sehr schnell und leicht voran. Die Seiten, und in diesem Fall auch Kapitel fliegen nur so dahin.
Kapitel eins ist ein heftiger Einstieg in die Geschichte. Dann benötigte ich erst mal ein paar Kapitel um die ganzen Figuren auf die Reihe zubekommen aber sobald ich alle kennengelernt hatte war dies dann kein Problem mehr. Ich finde die Figuren, egal welche, sehr faszinierend und gut gelungen. Jede für sich hat etwas Besonderes an sich, und man lernt sie im Verlauf der Geschichte etwas besser kennen. Die Action und Spannung bleibt auch nicht zu kurz – es geht hier rasant zu, vor allem im letzten Drittel.
Mir will kein Grund einfallen warum ich hier einen Stern abziehen sollte – das Buch bekommt von mir daher auf jeden Fall alle und auch eine absolute Leseempfehlung!
Fazit: Ein sehr gelungener Auftakt für eine neue Reihe von Ethan Cross!
Normalerweise mag ich keine 'richtigen' Menschen auf Covers aber ich finde hier passen die Krankenschwestern sehr gut auf das Bild. Allgemein ist es schön gestaltet. Ich stelle mir bei der Straße vor, ...
Normalerweise mag ich keine 'richtigen' Menschen auf Covers aber ich finde hier passen die Krankenschwestern sehr gut auf das Bild. Allgemein ist es schön gestaltet. Ich stelle mir bei der Straße vor, dass es sich dabei um eine in London handelt - am besten in der Nähe des Nightingale-Krankenhauses!
Der Einstieg ins London der 1934er Jahre gelingt gut. Der Schreibstil und die Länge pro Kapitel sind sehr angenehm. Ehe man sich's versieht ist man bereits bei der Hälfte des Buches angelangt ohne es auch nur ein einziges Mal aus der Hand gelegt zu haben - zumindest ist es mir bei diesem Buch so ergangen!
Die drei jungen Frauen Dora, Millie und Helen haben mich in ihre Welt hineingezogen und mich, jede für sich, nicht mehr losgelassen bevor ich nicht auf der letzten Seite des Romans angelangt war. Man lernt jede der drei im Verlauf der Geschichte besser kennen – aber auch die anderen Figuren bleiben nicht zu kurz.
Zwischendurch dachte ich mal: Downton Abbey meets Grey’s Anatomy Einen Stern muss ich leider abziehen da mir manche Kapitel zu langatmig waren dafür aber andere Dinge zu kurz kamen – aber wir haben ja noch einige Bände um diverse Unklarheiten zu bereinigen.
Fazit: Ein sehr guter und gelungener Auftaktroman zur Reihe 'Nightingale-Schwestern' von Donna Douglas. Ich werde mir die Folgebände auf jeden Fall zulegen um zu erfahren wie es mit den Figuren weitergeht!
Das Cover ist dezent und einfach gehalten aber dennoch sehr ansprechend, es erinnert mich etwas an einen Comic bzw. einen Zeichentrick – finde ich irgendwie süß Die Inhaltsangabe macht Lust auf die Geschichte ...
Das Cover ist dezent und einfach gehalten aber dennoch sehr ansprechend, es erinnert mich etwas an einen Comic bzw. einen Zeichentrick – finde ich irgendwie süß Die Inhaltsangabe macht Lust auf die Geschichte und beides zusammen betrachtet verspricht einem gefühlvollen Roman.
Jedes Kapitel ist mit einer Datumsangabe versehen, wodurch man sich leicht in der Geschichte zu Recht findet. Der Roman spielt zwischen Ende Dezember und Anfang Jänner.
Der Einstieg mit Martin ist irgendwie sehr traurig. Man lernt ihn kennen und erfährt Andeutungen zu seinem bisherigen Leben. Die genauen Begebenheiten erkundet man allerdings erst nach und nach und lernt ihn so immer besser kennen.
Es geht dann abwechselnd zwischen ihm und Alexandra, der anderen Hauptfigur weiter. Alexandra erscheint mir im Gegensatz zu Martin, distanziert, abweisend und eher gefühlslos (anstatt gefühlsbetont wie Martin) zu sein. Dieser Eindruck verschwindet erst mit der Zeit (dazu sind allerdings eine Seiten bzw. Kapitel notwendig) wenn man Alexandra im Laufe der Erzählung besser kennen lernt.
Martha, Alexandras Mutter, musste ich ins Herz schließen - sie war schlicht und ergreifend herrlich
Fazit: Monika Maifeld hat einen Roman mit vielen Emotionen und zwei starken Hauptfiguren geschaffen. Außerdem finde ich Luxemburg mit Schneefall zu Weihnachten als Handlungsort mal eine gelungene Abwechslung. Die Geschichte um Alexandra und Martin ließ mich zwischendurch an ein modernes Märchen denken. Allerdings waren mir einige Szenen zu langatmig und obwohl mich der Roman gefesselt hat wollte der 'richtige' Funken leider auch bis zum Ende nicht ganz überspringen weswegen ich einen Stern abziehen muss.
Snow verfügt über ein sehr schönes Cover, das Bild sowie die Gestaltung passen ganz ausgezeichnet zum Titel.
In der 'Buchinfo' kann man sich bereits einen kurzen aber recht guten Eindruck vom Buch holen.
'Die ...
Snow verfügt über ein sehr schönes Cover, das Bild sowie die Gestaltung passen ganz ausgezeichnet zum Titel.
In der 'Buchinfo' kann man sich bereits einen kurzen aber recht guten Eindruck vom Buch holen.
'Die Prophezeiung von Feuer und Eis' ist der erste Teil der Snow-Reihe und umfasst vierundvierzig Kapitel. Danielle Page hat einen angenehmen Schreibstil, durch diesen und die recht kurzen Kapitel kommt man beim Lesen auch schnell voran. Gut gefallen haben mir außerdem die Ornamente (welche am O vom Titelbild angelehnt sind) vor jedem Kapitel, diese haben mich zeitweise an Schneeflocken bzw. Eisblumen erinnert.
Von der Geschichte selbst bin ich leider nicht zu hundert Prozent überzeugt. Leider, denn ich finde die Idee hat definitiv Potenzial. Aber vielleicht hatte ich mir nach der Inhaltsangabe auch zu viel versprochen. Meine Erwartungen wurden nicht direkt zerstört aber erfüllt wurden sie leider auch nicht ganz. Irgendwie waren mir Snows Erlebnisse zu undurchdacht bzw. zu sprunghaft, mal ist sie dort dann wieder dort und immer wieder vertraut sie unbekannten, neuen Personen (fast) blind. Deswegen muss ich zwei Sterne abziehen.
Fazit: Eine ganz solide Geschichte mit einigen Schwächen. Aber an und für sich ein guter Start einer neuen Jugendreihe die es sich bestimmt lohnt im Auge zu behalten. Außerdem auf jeden Fall für alle Fans von Narnia geeignet.
Das verspielte Cover wirkt nett gestaltet, es sieht irgendwie richtig 'mädchenhaft' aus mit der rosa Farbe und den Akzenten in Gold und Weiß Ich persönlich finde es total schön. Die Widmung gefällt mir ...
Das verspielte Cover wirkt nett gestaltet, es sieht irgendwie richtig 'mädchenhaft' aus mit der rosa Farbe und den Akzenten in Gold und Weiß Ich persönlich finde es total schön. Die Widmung gefällt mir auch sehr gut und hat mir bereits am Anfang einen positiven Eindruck über die Autorin Jenny Eclair vermittelt. Allerdings musste ich bei diesem Namen dauernd an Süßspeisen denken und bekam immer einen Heißhunger auf ebendiese.
Der Schreibstil von Jenny Eclair ist etwas gewöhnungsbedürftig erst nach einiger Zeit kam ich mit ihm zurecht, als 'richtig' angenehm würde ich ihn allerdings nicht bezeichnen. Ich finde es nett dass jedes Kapitel auch eine Bezeichnung hat - da kann ich immer schon am Anfang immer so schön überlegen was in jedem davon denn passieren wird (mein Kopfkino spielt bei solchen Titel immer gleich etwas ab).
Ich habe mich mit Freude und Spannung auf die Zeitreise mit Edwina begeben um mit ihr das Geheimnis hinter diesem Roman zu lüften! Allerdings wurden meine Erwartungen leider nicht erfüllt. Zum einen war ich etwas überrascht, dass der Roman in drei 'Teile' gegliedert ist. Es gab zu Anfang einige Kapitel aus Sicht von Edwina, danach wurde zu Fern gewechselt und geendet wurde mit Lucas. An und für sich fand ich die Idee gut aber die Gestaltung hat mir leider nicht so zugesagt.
Die gestreuten Andeutungen im Laufe der Geschichte bei den verschiedensten Personen haben mir gut gefallen, ich fand diese hat die Autorin gut eingebaut. Aber mir waren einige Kapitel bei Edwina zu langatmig und dadurch zu anstrengend zum Lesen, außerdem haben mir bei ihrem Teil an einigen Stellen die wirklichen Emotionen gefehlt. Allgemeint habe ich beim Edwina-Teil den Biss/Schwung bzw. das gewisse Etwas vermisst. Einige Kapitel haben sich leider sehr stark dahin gezogen und stellenweise kam es mir so vor als würde eine (ToDListe abgearbeitet werden. Der Fern-Teil, welcher in der Vergangenheit spielt, hat mir zu Beginn besser gefallen - allerdings war ich mir zwischendurch nicht sicher ob ich nicht doch lieber wieder beim 'langweiligen' Edwina-Teil gewesen wäre. Erst in der zweiten Hälfe des Romans kommt die Geschichte endlich in Schwung und auch ich fand endlich in das Buch hinein und lernte Fern wirklich zu mögen. Der Wechsel zu Lucas war wieder eher enttäuschend - da gefiel mir der Fern-Teil besser, allerdings ist der Lucas-Teil doch um einiges besser als der Edwina-Teil.
Das Ende gefällt mir hingegen wieder sehr, es ist nett und schließt die Dinge gut ab. Aufgrund der vielen Kritikpunkte kann ich für dieses Buch leider nur zwei Sterne geben - leider, denn ich hatte mir von 'Die Liebe, die uns bleibt' so viel versprochen.
Fazit: Die wenigen guten Stellen konnten mich leider nicht soweit davon überzeugen dass ich dieses Buch bedenkenlos weiterempfehlen kann. Hier muss man sich stellenweise schon sehr durchkämpfen, also definitiv keine leichte Lektüre für 'Schnell-mal-Zwischendurch'.