Cover-Bild Blut und Feder
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15,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Peter Hohmann
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: historisch
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 420
  • Ersterscheinung: 03.11.2021
  • ISBN: 9783949821059
Peter Hohmann

Blut und Feder

Alles hat seinen Preis – Glück, Liebe, Hoffnung. Eines Tages muss diese Schuld beglichen werden – und manchmal muss man viel mehr geben, als man einst bekam …

Ein düster angehauchter Fantasy-Roman im historischen Kontext Germaniens, einer Epoche voller Mythen, Legenden und gefährlicher Magie. Das Christentum breitet sich aus, doch die alten Götter wie Odin und Thor sind weiterhin stark. Dämonische Kräfte sind am Werk – auch wenn die schlimmsten Dämonen jene in Menschengestalt sind.

Hoimar ist ein Ausgestoßener, ein Verfluchter, der angeblich Unheil bringt und deswegen sterben soll. Eine geheimnisvolle Frau aber bewahrt ihn vor dem sicheren Tod. Fortan glaubt er, sein Leben würde sich zum Guten wenden, denn er ist in Sicherheit – und verliebt in seine Retterin.
Doch diese Annahme ist ein Trugschluss: Er verfängt sich im Netz dunkler Begierde, unheilvoller Magie und eines sich ausbreitenden Konflikts, der nicht nur ihn vernichten könnte, sondern alles, an was er glaubt und was er liebt.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.10.2025

Fantasy mit historischem Kontext

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bezogen auf das Buch:
Klappentext / Inhalt:

Alles hat seinen Preis – Glück, Liebe, Hoffnung. Eines Tages muss diese Schuld beglichen werden – und manchmal muss man viel mehr geben, als man einst bekam ...

bezogen auf das Buch:
Klappentext / Inhalt:

Alles hat seinen Preis – Glück, Liebe, Hoffnung. Eines Tages muss diese Schuld beglichen werden – und manchmal muss man viel mehr geben, als man einst bekam …
Ein düster angehauchter Fantasy-Roman im historischen Kontext Germaniens, einer Epoche voller Mythen, Legenden und gefährlicher Magie. Das Christentum breitet sich aus, doch die alten Götter wie Odin und Thor sind weiterhin stark. Dämonische Kräfte sind am Werk – auch wenn die schlimmsten Dämonen jene in Menschengestalt sind.
Hoimar ist ein Ausgestoßener, ein Verfluchter, der angeblich Unheil bringt und deswegen sterben soll. Eine geheimnisvolle Frau aber bewahrt ihn vor dem sicheren Tod. Fortan glaubt er, sein Leben würde sich zum Guten wenden, denn er ist in Sicherheit – und verliebt in seine Retterin.
Doch diese Annahme ist ein Trugschluss: Er verfängt sich im Netz dunkler Begierde, unheilvoller Magie und eines sich ausbreitenden Konflikts, der nicht nur ihn vernichten könnte, sondern alles, an was er glaubt und was er liebt.

Cover:

Das Cover finde ich interessant umgesetzt, mit der blutigen Feder und den Vögeln im Hintergrund, sowie dem Runenring, welcher mit der Feder verbunden ist. Optisch und farblich finde ich das Ganze sehr gut umgesetzt. Es wirkt spannend und herausfordernd.

Meinung:

Düster, grausam und spannend, schafft es der Autor fesselnde Bilder vor meinem inneren Auge entstehen zu lassen. Eine Geschichte über einen Außenseiter, der seinen Weg findet. Packende, blutige Erzählung, mit einem Hauch an Erotik und einem fabelhaften Erzählstil.

Inhaltlich möchte ich hier gar nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Informationen und Details dazu zurück.

Der Schreibstil des Autors ist mir schon durch viele weitere seiner Bücher bekannt und auch hier fand ich diesen wieder fantastisch. Schnell kam ich in die Geschehnisse und Charaktere hinein. Hier prallen verschiedene Welten aufeinander, so die Mythen der Germanen und die Geweihten der katholischen Kirche, sowie ein Hauch von Mystik, Spannung und Erotik. Das Ganze unverblümt und direkt, so wie vom Autor gewohnt. Die Geschichte ist brutal spannend und knisternd erotisch, mit düster mystischem Flair.

Die Gestaltung und Gliederung hat mir gut gefallen. Und auch wenn das Buch 635 Seiten umfasst, so ist es schnell gelesen und durch die fesselnde Art und Weise kommt man gut und flüssig voran. Die Kapitelanfänge sind sehr gut erkennbar. Die Kapitel selbst sind teils recht kurz und ermöglichen so einen schnellen und spannenden Lesefluss. Die Kapitel selbst sind einfach durchnummeriert. Die Anfänge durch die Kapitel und den ersten hervorgehobenen Buchstaben leicht erkennbar.

Ein gelungener Mix aus düsterer Fantasy im historischen Kontext mit nordischen Mythen und dem nahendem Christentum. Es ist spannend und fesselnd umgesetzt. Man wird mitreißend unterhalten

Fazit:

Fesselnde und düstere Fantasy im historischen Kontext mit nordischen Mythen und dem nahendem Christentum.

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Motivation

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Blut und Feder


Dark-Fantasy


Peter Hohmann – Selbstverlag





(Bei diesem Buch handelt es sich um die komplett überarbeitete und leicht veränderte Neuveröffentlichung des einstigen Verlagsromans "Die ...

Blut und Feder


Dark-Fantasy


Peter Hohmann – Selbstverlag





(Bei diesem Buch handelt es sich um die komplett überarbeitete und leicht veränderte Neuveröffentlichung des einstigen Verlagsromans "Die Augen der Hexe")








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Hoffnung


ist das Ding


mit Federn,


das in der


Seele sitzt &


summt die alte


Melodie und hört


niemals auf.








Bewahre mich vor


dem naiven Glauben,


es müsse im Leben


alles glatt gehen.


Schenke mir die


nüchterne Erkenntnis,


dass Schwierigkeiten,


Niederlagen, Misserfolge


und Rückschläge


eine selbstverständliche


Zugabe zum Leben sind,


durch dir wir


wachsen und reifen.








Die Vergangenheit ist


unsere Lektion.


Die Gegenwart ist


unser Geschenk.


Die Zukunft ist


unsere Motivation.


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Klappentext:


Alles hat seinen Preis – Glück, Liebe, Hoffnung. Eines Tages muss diese Schuld beglichen werden – und manchmal muss man viel mehr geben, als man einst bekam …


Ein düster angehauchter Fantasy-Roman im historischen Kontext Germaniens, einer Epoche voller Mythen, Legenden und gefährlicher Magie. Das Christentum breitet sich aus, doch die alten Götter wie Odin und Thor sind weiterhin stark. Dämonische Kräfte sind am Werk – auch wenn die schlimmsten Dämonen jene in Menschengestalt sind.


Hoimar ist ein Ausgestoßener, ein Verfluchter, der angeblich Unheil bringt und deswegen sterben soll. Eine geheimnisvolle Frau aber bewahrt ihn vor dem sicheren Tod. Fortan glaubt er, sein Leben würde sich zum Guten wenden, denn er ist in Sicherheit – und verliebt in seine Retterin.
Doch diese Annahme ist ein Trugschluss: Er verfängt sich im Netz dunkler Begierde, unheilvoller Magie und eines sich ausbreitenden Konflikts, der nicht nur ihn vernichten könnte, sondern alles, an was er glaubt und was er liebt.






Cover:


Die Neuauflage des Covers gefällt mir. Schlicht und dennoch aussagekräftig.








Meinung + Fazit:


Nun, die ist nicht einfach in Worte zu fassen …


Peter Hohmann schafft es wieder einmal mit seinem Roman, mich am Schopf zu packen, in ihn reinzustippen und im Dreck zu wühlen und am Ende mit einer Erkenntnis aufzutauchen.





Hier prallen unterschiedliche Welten aufeinander:


Die Mythen der Germanen und die Geweihten der katholischen Kirche, alldieweil ein Hauch von Mystik, Spannung und Erotik enthalten ist. Wie ich es schon gewohnt bin ist der Sprachgebrauch wieder sehr gehoben und lässt mich immer wieder sprachlos zurück. Herr Hohmann kann bildgewaltig und auf den Punkt genau schreiben. Dafür sorgen Sätze, die nicht andauernd und allenthalben unterbrochen werden, sondern.Kurz.Und.Abgehackt.Klingen.


Die Charaktere sind wieder sehr gut in Szene gesetzt und auch der ein oder andere Sidekick ist vorhanden. Die Welt ist für mich überhaupt gar nicht brutal, auch wenn es hier ziemlich zur Sache geht. Köpfe rollen, Schwerter rasseln und Narben platzen. Und wenn ich ganz ehrlich bin: Ich musste an manchen Stellen weinen, weil es für mich und meine Seele … Ach, ihr wisst schon – bin einfach zu sentimental.^^


Am liebsten mochte ich Hoimar und Grimm, aber auch Svea und Thorleif stehen auf meiner Liste.


Zur Geschichte werde ich gar nichts sagen, denn DAS müsst ihr selbst gelesen haben.


Die Kampf- und Erotikszenen – die hatten es schon in sich. Schon allein deshalb, weil ein Hohmann unverblümt und geradeheraus schreibt. Danke für diese geile Geschichte!








Und ich beende diese Rezi wieder mit einem Lied – ist schon Tradition:


Das alles tat weh
Und nichts war okay
Manchmal gibt es Risse
Stiche und Schnitte
Doch Gras wächst schneller als man denkt


Unsere Narben sind 'n Leben lang zu sehen
Doch irgendwann tut's nicht mehr weh
Dann ist es wieder okay, wieder okay, schon wieder okay
Die Gewitter folgen uns niemals für ewig
Und immer regnen kann es eh nicht
Dann ist es wieder okay, wieder okay, schon wieder okay
Alles okay


Diese Welt spielt verrückt, die Schlagzeilen nur voller Hass
Zu viele Schritte zurück, Sprung übern Schatten verpasst
Und manchmal glaube ich echt, wir haben das Lieben verlernt
Und warum schauen wir nur weg und haben uns wieder mal so weit, weit entfernt

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