Dunkelheit und Licht
Meinung:
Peter hat hier wieder etwas Großartiges erschaffen!
Fabian Arendt ist hier der Hauptprota - und sein Leben verläuft alles andere als einfach. Sein Papa liegt in der Nervenheilanstalt, in seinem ...
Meinung:
Peter hat hier wieder etwas Großartiges erschaffen!
Fabian Arendt ist hier der Hauptprota - und sein Leben verläuft alles andere als einfach. Sein Papa liegt in der Nervenheilanstalt, in seinem Dorf wird seine Familie als verrückt angesehen und irgendwie hat die Geschichte etwas mit seinem Großvater zutun, der im Krieg gestorben ist.
Ich finde Fabian total sympathisch und authentisch. Als er sich auf einmal in einer anderen Portal-Welt befindet, entdeckt und erfährt er vieles, dass seine Welt ins Wanken bringt. Dort trifft er auch auf Eldryn, der an eine Prophezeiung glaubt. Die Welt um Myrathis (hieß sie so?, ich bin mir nicht mehr sicher^^) konnte ich mir bildlich sehr gut vorstellen. Außerdem geschehen hier Dinge, mit denen ich so nicht gerechnet habe und mir die Augen aus dem Kopf gefallen sind! Eldyrn hat sich direkt in mein Herz geschlichen, ich mag ihn einfach! Am Ende geht es um einen Kampf zwischen dem golden Greif und dem schwarzen Drachen - und wer der schwarze Drache ist, das hat mich aus den Latschen gehauen. Damit kann doch niemand rechnen! Und wieder einmal geht es um Dunkelheit und Licht, um Gut und Böse - aber eben anders umgesetzt!
Fazit:
Ein Stand-alone, das mit einer Prophezeiung, magischen Wesen und alltäglichen Problemen daherkommt. Gelungenes Werk!