Cover-Bild Unterwassertage – Wie man wieder sichtbar wird
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 15.05.2026
  • ISBN: 9783423264044
Emma Noyes

Unterwassertage – Wie man wieder sichtbar wird

Roman | Sommerliche Healing Fiction über die große Liebe und ein lange verborgenes Geheimnis
Birgit Niehaus (Übersetzer)

Sommerliche Healing Fiction über die große Liebe und ein verborgenes Geheimnis

Eliot Beck kehrt mit gemischten Gefühlen an den Ort zurück, der früher nichts als Glück für sie verhieß. Cradle Island, die kleine Privatinsel im kanadischen Huronsee mit den felsigen Ufern.

Diesen Sommer ist es so weit. Sie kann sich nicht drücken vor der Hochzeit des Jahrhunderts und vor ihrer liebenswerten, aber dysfunktionalen Großfamilie: Eltern und ein Haufen Geschwister, die Eliot seit drei Jahren nicht gesehen hat – seit sie sich nach New York zurückgezogen hat, in eine Welt aus Arbeit und Überstunden. Denn dort, in ihrem strengen Korsett aus Regeln, kann Eliot die zwanghaften Gedanken ausblenden, die sie quälen. Denn Eliot hat OCD – obsessive Zwangsgedanken, die sie nur in Ruhe lassen, wenn sie sich mit Arbeit überschüttet. 

Auf Cradle ist sie sofort wieder mittendrin. In dem Wust aus Stimmen, Umarmungen und Erinnerungen. Alles, was Eliot sorgfältig weggesperrt hat, kommt wieder hoch. Nicht zuletzt das große Geheimnis, das sie seit Jahren mit sich trägt. 

Einzig Manuel, ihr bester Freund aus Kindertagen, scheint Eliot zu sehen, wie sie ist, und weckt in ihr Gefühle, die sie eigentlich nie wieder zulassen wollte.

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei Tanja_Wue in einem Regal.
  • Tanja_Wue hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.06.2026

Gut

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Eliot. Die jüngste unter ihren Schwestern und Brüdern. Das Schlusslicht der Familie. Nach mehreren Jahren ohne Kontakt kehrt sie zu einer Hochzeit zurück.

Raus aus ihren festen Strukturen stellt sie ...

Eliot. Die jüngste unter ihren Schwestern und Brüdern. Das Schlusslicht der Familie. Nach mehreren Jahren ohne Kontakt kehrt sie zu einer Hochzeit zurück.

Raus aus ihren festen Strukturen stellt sie sich dieser Begegnung. Sie leidet unter einer Zwangsstörung, die man wirklich hautnah in dieser Geschichte miterlebt. Auch wie die restlichen Familienmitglieder damit umgehen und wie das ganze so verläuft.

Fand es sehr authentisch, vor allem weil ich das Thema Grübeln kenne. Auch wenn das nicht im Vergleich zu den Gedanken unserer Protagonistin ist.

Es ist eine sehr Charakterbezogene Geschichte aus der Sicht von Eliot. Sehr gut gelungen. Dachte nur es nimmt mich emotional mehr mit und auch das Ende ging mir irgendwie doch zu schnell. Vor allem nach der Entwicklung der letzten Kapitel hätte ich doch noch gerne mehr gehabt.

Kann es aber wirklich empfehlen. Ein gutes Buch mit einem sehr interessanten Thematik.

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