Cover-Bild Die New-York-Trilogie
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 13.02.2024
  • ISBN: 9783499014505
Paul Auster

Die New-York-Trilogie

Stadt aus Glas / Schlagschatten / Hinter verschlossenen Türen
Joachim A. Frank (Übersetzer)

«Die New-York-Trilogie hat Auster als den Autor etabliert, der sich als einziger mit Samuel Beckett messen kann.» Guardian

Stadt aus Glas. Schlagschatten. Hinter verschlossenen Türen : Jeder dieser drei Romane der «New-York-Trilogie» wirkt zunächst wie eine klassische Kriminalgeschichte. Alle drei ziehen den Leser mit raffiniert ausgelegten Ködern in ihren Bann. Aber bald scheinen die vordergründig logischen Zusammenhänge nicht mehr zu stimmen. Täter werden auf rätselhafte Weise zu Opfern, Verfolger zu Verfolgten. Schritt für Schritt wird auch der unabhängige Beobachter, ob Leser oder Detektiv, in ein Spiel mit seinen eigenen Erwartungen verstrickt.

«Eine literarische Sensation.» Sunday Times

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Veröffentlicht am 03.08.2026

Austers Liebeserklärung an New York

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Eine Trilogie, die aus drei einzelnen Büchern besteht: "Stadt aus Glas", "Schlagschatten" und "Hinter verschlossenen Türen".

Das Cover meiner Ausgabe der "New-York-Trilogie" zeigt eine Schwarz-Weiß-Aufnahme ...

Eine Trilogie, die aus drei einzelnen Büchern besteht: "Stadt aus Glas", "Schlagschatten" und "Hinter verschlossenen Türen".

Das Cover meiner Ausgabe der "New-York-Trilogie" zeigt eine Schwarz-Weiß-Aufnahme von New York, weshalb der in Rot gehaltene Titel umso mehr auffällt. Sowohl Cover als auch Titel machen nur klar, dass New York eine große Rolle spielt, mehr nicht.

Paul Auster hat New York mit dieser Trilogie ein Denkmal gesetzt, eine Liebeserkärung an eine Stadt, bei der nichts beschönigt wird und auch die hässlichen Seiten dieser Großstadt gezeigt werden. Die Anonymität, die Leere, die Einsamkeit. Das ist auf jeden Fall gelungen. Mir ist die Lektüre schwergefallen, zu viele Ungereimtheiten, wenn auch absichtlich, zu viele offene Enden, die sich mir nicht erschließen. Ganz viel Selbsteinfügung (Paul Auster heißt einer seiner Charaktere, ein andermal beschreibt er sich, seine Frau Siri und seinen Sohn Daniel). Für mich bleiben zu viele Fragezeichen, Teil 1 und Teil 2 haben Längen, nur Teil 3 ließ sich für mich gut lesen. Somit kann ich sagen, ich habe mich durchgekämpft, aber die Trilogie hat mich nicht überzeugt.

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