Cover-Bild On the Road
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24,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch
  • Themenbereich: Sport und Freizeit
  • Genre: Sachbücher / Politik, Gesellschaft & Wirtschaft
  • Seitenzahl: 224
  • Ersterscheinung: 03.07.2025
  • ISBN: 9783462009514
Rick Zabel

On the Road

Von der Freiheit auf dem Rennrad | Eine Geschichte mit Anstiegen und Abfahrten - das perfekte Geschenk für Rennradfans

Wieso fährt ein Mensch mit der eigenen Muskelkraft Berge hinauf – auch mit mäßigen Erfolgsaussichten und unter allergrößten Qualen? Und wieso setzt er sich am nächsten Tag aufs Rad und beginnt von vorn? Was ist das Geheimnis dieses Sports, der das größte Opfer und das größte Glück vereint? Rick Zabel kennt die Antwort. 

Als Sohn eines erfolgreichen Sprinters wurde er selbst Profi, fuhr alle großen Rennen – mit deutlich weniger Siegen, aber mit derselben Hingabe und Leidenschaft. Das Gefühl, sich für den Teamerfolg zu schinden, hat ihn in den letzten Jahren ebenso begleitet wie das tiefe Glück, fürs Radfahren bezahlt zu werden. Rick Zabel hat die Schattenseiten des Rennradfahrens kennengelernt – Druck, Konkurrenzkampf und körperliche Grenzerfahrungen –, und die Sonnenseiten: ›On the road‹ hat er einige der schönsten Orte der Welt gesehen, hat ganz allein die höchsten Pässe Europas bezwungen, auf der Abfahrt den kühlen Wind und die spektakuläre Aussicht genossen.

Davon schreibt er klug, eindringlich und lustvoll – und so, dass man selbst sofort in die Pedale treten möchte.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.07.2025

Ricks Radwelt

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Mir hat das Buch gut gefallen.
Es gibt einen guten Einblick in die Radprofi-Jahre von Rick Zabel.
Diesen hatte ich bisher immer nur als Sohn von Erik Zabel wahrgenommen.
Aber er ist mehr als sein Vater. ...

Mir hat das Buch gut gefallen.
Es gibt einen guten Einblick in die Radprofi-Jahre von Rick Zabel.
Diesen hatte ich bisher immer nur als Sohn von Erik Zabel wahrgenommen.
Aber er ist mehr als sein Vater. Er hat ohne das zu tun seines Vaters beschlossen, das er Radprofi werden wollte, weil er das Radfahren liebt.
Er ist in einer Radsportfamilie aufgewachsen, sein Opa und Papa sind beide Radprofis gewesen.
Aber der Sturkopf Rick hat selbst entschieden das er auf das Sportinternat nach Erfurt geht und das er mit 17 die Schule abbricht um dem U23 Team von Rabobank bei zu treten.
Aber einen erfolgreichen Vater zu haben hat auch manchmal geholfen.

Mir hat gefallen das Rick Einblicke in seine Welt gegeben hat, der Schreibstil vermittelt eine Freude am Radfahren und man versteht die Motivation warum Rick das Radfahren liebt.

Wer mehr über den Menschen Rick Zabel wissen will, ist hier gut aufgehoben.

Den Podcast von Rick und Ulle mag ich auch sehr gerne.
Da merkt man das beide den Radsport lieben und leben.

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Veröffentlicht am 18.08.2025

Schweiß, Fluchen und Glücksmomente – Rick Zabel hautnah

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Radfahren als Lebensgefühl – das ist wohl die Essenz von Rick Zabels Buch. Wer glaubt, hier eine reine Heldengeschichte eines Profis präsentiert zu bekommen, liegt daneben. Stattdessen gibt es ehrliche ...

Radfahren als Lebensgefühl – das ist wohl die Essenz von Rick Zabels Buch. Wer glaubt, hier eine reine Heldengeschichte eines Profis präsentiert zu bekommen, liegt daneben. Stattdessen gibt es ehrliche Einblicke in ein Leben, das von Qualen, Schweiss und manchmal auch vom totalen Frust geprägt ist – und gerade dadurch richtig spannend wird. Es fühlt sich an, als würde man mit Zabel im Sattel sitzen: hochkeuchen, fluchen, lachen und trotzdem immer wieder aufs Rad steigen.

Zabel schreibt direkt, locker und mit einem Humor, der einem das Lächeln mitten ins Gesicht tackert. Klar, er ist nicht der große Seriensieger à la Tour-de-France-Legende, aber genau das macht ihn sympathisch. Hier erzählt einer, der das Durchhalten, das Teamwork und die Liebe zum Sport feiert, auch wenn die ganz großen Trophäen nicht im Regal stehen. Seine Selbstironie tut dabei richtig gut – denn Hand aufs Herz: Wer will schon das hundertste Heldengedöns lesen, wenn man auch mal die harten und absurden Seiten des Radfahrerlebens serviert bekommt?

Natürlich gibt’s auch mal Stellen, die sich etwas ziehen – wie eine gefühlt endlose Bergetappe. Da denkt man kurz: Jetzt bitte einen Energieriegel und Abfahrt! Aber dann kommt gleich wieder eine Anekdote oder ein Gedanke, der so treffend ist, dass man das Buch nicht zur Seite legen mag.

Am Ende bleibt ein Gefühl wie nach einer langen Radtour: kaputt, zufrieden und irgendwie glücklich. Man spürt die Leidenschaft, die Hingabe und das kleine Quäntchen Wahnsinn, das diesen Sport so faszinierend macht. Vier Sterne, weil es mich wirklich gepackt hat – und ein Sternchen Abzug für die ein, zwei Passagen, die wie ein Platten im Lesefluss wirken. Trotzdem: Eine Fahrt, die sich lohnt.

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