Cover-Bild Die Falle
Band der Reihe "Fischer Taschenbibliothek"
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 64
  • Ersterscheinung: 24.09.2015
  • ISBN: 9783596520954
Robert Gernhardt

Die Falle

Geschenkausgabe im Miniformat

Die Falle - Ein humorvoller Weihnachtskrimi voller Überraschungen!

Herr Lemm hat beim Studentenwerk einen Weihnachtsmann bestellt, der seinen beiden Kindern die Geschenke überreichen und ihnen kräftig ins Gewissen reden soll. Doch der falsche Heilige hat ganz andere Pläne: Statt die Kinder für ihre Unarten zu tadeln, lobt er sie ausgerechnet dafür! Zu allem Übel droht er den Eltern auch noch mit der Rute und lädt seine Freunde kurzerhand zum Whiskey ein. Eine weihnachtliche Falle schnappt zu!

Robert Gernhardts humorvoller Roman Die Falle entführt den Leser in ein turbulentes Weihnachtsabenteuer zwischen Frankfurt am Main und der Toskana. Mit viel Wortwitz und skurrilen Wendungen schafft Gernhardt eine unterhaltsame Lektüre für die besinnliche Zeit. Ein moderner Weihnachtskrimi, der die Lachmuskeln strapaziert und perfekt unter den Christbaum passt!

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei kvel in einem Regal.
  • kvel hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

Die Falle – Eine Weihnachtsgeschichte

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Expropriation der Expropriateure

Für mich war der Schlüsselsatz des Buches die Aussage „Enteignung der Enteigner bzw. Ausbeuter“ („Expropriation der Expropriateure“, S. 59).

Das Buch ist eine kleine ...

Expropriation der Expropriateure

Für mich war der Schlüsselsatz des Buches die Aussage „Enteignung der Enteigner bzw. Ausbeuter“ („Expropriation der Expropriateure“, S. 59).

Das Buch ist eine kleine Weihnachtsgeschichte für Erwachsene.
Es ist ein sehr kurzes Buch mit einem gänzlich neuen und ungewöhnlichen Ansatz für Weihnachten.

Inhalt:
Ein vornehmlich reicher Geschäftsmann hat für seine Kinder einen Weihnachtsmann engagiert. Dieser verhält sich jedoch völlig anders als erwartet.

Die Geschichte hat mich sehr belustigt und zum Nachdenken angeregt.
Was will ein Leserherz mehr?!

Diese kleine Geschichte und vielleicht auch das Cover muten aus heutiger Sicht vielleicht etwas altmodisch und verstaubt an, aber ich finde dies ist ein kleiner Schatz, der es durchaus wert ist hervorgeholt zu werden.

Ich kann mir auch gut vorstellen, dass sich dieses Büchlein als kleines Geschenk für Leser mit einem feinen Gespür anbietet.

Veröffentlicht am 13.03.2021

Eine Weihnachtssatire

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Inhalt: Herr Lemm sucht einen Weihnachtsmann für seine Kinder. Beim Studentenwerk wird er fündig. Doch der studentische Weihnachtsmann ist so ganz anders, als die Familie Lemm vermutet hat. Die Falle ist ...

Inhalt: Herr Lemm sucht einen Weihnachtsmann für seine Kinder. Beim Studentenwerk wird er fündig. Doch der studentische Weihnachtsmann ist so ganz anders, als die Familie Lemm vermutet hat. Die Falle ist zugeschnappt.

Persönliche Meinung: „Die Falle“ ist eine Satire von Robert Gernhardt, die zu Weihnachten spielt. Sie erschien zuerst 1966 und steht damit im Windschatten der 1968er-Bewegung, was man ihrem Figurenrepertoire auch anmerkt: Familie Lemm ist gutbürgerlich und der studentische Weihnachtsmann hat anarchistische und anti-autoritäre Tendenzen. Besonders am Ende der Geschichte werden sowohl die kapitalistische Marktwirtschaft als auch die Ideen der 68er-Bewegung aufs Korn genommen. Sie ist weniger eine heimelige Weihnachtsgeschichte, sondern zeigt, wie Weihnachten aus der Perspektive der 68er-Generation aufgefasst werden konnte: als verkrustetes Fest der Altvordern und des Kapitalismus. Bebildert ist die Ausgabe vom Verfasser selbst. Man sollte allerdings keinen Roman und keine Novelle erwarten: Es handelt sich bei „Die Falle“ um eine kurze, humorvolle Geschichte, die man – bei einem gemächlichen Tempo – vermutlich in 30 Minuten gelesen hat.

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