Merkwürdoge Lektüre
Cover:
Optisch recht eigenwillig mit einem Foto auf dem Cover, wo man einen Mann (Willow) sieht im Anzug und mit gelber Fischermütze vor Garagen. Anhand des Fotos will man nicht so recht wissen um was ...
Cover:
Optisch recht eigenwillig mit einem Foto auf dem Cover, wo man einen Mann (Willow) sieht im Anzug und mit gelber Fischermütze vor Garagen. Anhand des Fotos will man nicht so recht wissen um was es geht.
Inhalt:
Willow will die Menschen verstehen, dafür ist er als junger Außerirdischer ein Jahr lang in Deutschland unterwegs.
Meinung:
Gleich zu Beginn mal was zum Aufbau des Buches: es ist eine Art Tagebuch. Man findet hier eben Notizen von Willow. Seine täglichen Erfahrungen mit der Menschheit und wie es sich für ihn anfühlt, dass auch er selbst einen menschlichen Körper hat.
Teils sehr witzig geschrieben und die Erfahrungen die Willow macht scheinen ja auch etwas außergewöhnlich zu sein.
An sich ist das Buch okay, aber nicht wirklich interessant. Gerade als Willow Freundschaften knüpft wird es dich sehr abgedreht und es fehlt dann einfach der rote Faden. Manche Tage wirken dann auch ehe wie Lückenfüller.
Die Gedanken von Willow sind hier und da gut nachzuvollziehen und aus seiner Perspektive auch lustig und manchmal auch etwas merkwürdig. Auch dass Willow gleich zu beginn Vergleiche zum Aussehen zeiht find ich unpassend.
Schade, dass man nicht merkt wie Willow eigentlich als Außerirdischer war/ist – er beschreibt immer nur den Menschen an sich und seine Beobachtungen.
Insgesamt ganz okay, aber nicht dringend zu empfehlen.