Cover-Bild Herbstgeschichte
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24,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 240
  • Ersterscheinung: 02.10.2025
  • ISBN: 9783492074032
Sten Nadolny

Herbstgeschichte

Roman | Der große neue Roman von Bestsellerautor Sten Nadolny | Autor des modernen Klassikers »Die Entdeckung der Langsamkeit«

Über die Kraft der Kunst und der lebenslangen  Freundschaft

Der Schauspieler Bruno und sein Freund Michael, Schriftsteller, lernen auf einer Bahnreise die junge Marietta kennen. Die Kunststudentin ist merkwürdig unruhig und scheint vor etwas auf der Flucht zu sein. Spontan nehmen sich Bruno und Michael ihrer an und begleiten sie bis nach Venedig, wo sie nach wenigen Tagen einfach verschwindet. Erst Jahre später begegnet Michael ihr auf einer Lesung wieder. Diese Begegnung ist der Beginn einer Fürsorge für eine traumatisierte Frau, deren Geschichte auch die Lebenswege von Michael und Bruno verändert.

Sten Nadolny hat einen klugen, hintersinnigen Roman über lange Freundschaften, tiefe Versehrungen und die Kraft des Erzählens geschrieben.

»Sten Nadolny ist ein Erzähler unvergesslicher Geschichten.« FAZ

Sten Nadolnys Longseller »Die Entdeckung der Langsamkeit« ist ein moderner Klassiker

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.10.2025

Marietta

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Ein neues Buch des inzwischen 83jährigen Schriftstellers Sten Nadolny ist ein Ereignis. Die Erzählweise ist überwiegend zurückerinnernd.
Ausgangspunkt ist die Begegnung zweier Männer (ein Schauspieler ...

Ein neues Buch des inzwischen 83jährigen Schriftstellers Sten Nadolny ist ein Ereignis. Die Erzählweise ist überwiegend zurückerinnernd.
Ausgangspunkt ist die Begegnung zweier Männer (ein Schauspieler und ein Schriftsteller) mit einer jungen Studentin, die in Schwierigkeiten ist.
Daraus entwickelt sich die Handlung über eine längere Zeit und mit Zeitsprüngen.
Der Erzählton ist ruhig und abgeklärt. Ehrlich gesagt, wirkt es auch ein wenig altmodisch, aber für Sten Nadolny-Leser wird das sehr in Ordnung sein.
Das Geschick und die Raffinesse des Autors sorgen für eine außergewöhnliche Handlung.
Diese junge Frau, um die es geht, Marietta, ist rätselhaft und wird es lange bleiben. Das trägt den Roman.

Veröffentlicht am 27.10.2025

Teilweise etwas langatmig

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Der Schauspieler Bruno und der Schriftsteller Michael kennen sich schon seit ihrer Schulzeit und sind befreundet. Auf einer Zugfahrt lernen Sie Marietta kennen, eine geheimnisvolle Kunststudentin, die ...

Der Schauspieler Bruno und der Schriftsteller Michael kennen sich schon seit ihrer Schulzeit und sind befreundet. Auf einer Zugfahrt lernen Sie Marietta kennen, eine geheimnisvolle Kunststudentin, die den Eindruck macht, vor irgendwas auf der Flucht zu sein. Die beiden Männer nehmen sich der jungen Frau an und begleiten Sie bis nach Venedig, wo sie von jetzt auf gleich verschwindet.
Viele Jahre später begegnet, Michael ihr bei einer Lesung wieder,doch von der jungen attraktiven Frau ist nichts mehr übrig. Sie ist schwer, krank und hochgradig traumatisiert, dass der Beginn einer lebenslangen Fürsorge und Freundschaft.

Auf eine sehr ausführliche Art erzählt der mir dahin unbekannte Schriftsteller, eine Geschichte von Freundschaft, Verlusten, aber auch dem ein oder anderen Geheimnis. Auch wenn mir das Thema sehr gefallen hat, war mir die Geschichte an etlichen Stellen zu ausufernd ,was sich auf den Lesefluss negativ auswirkte.Was mir hingegen gut gefiel war,dass das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet wurde.
Der Sprecher Peter Kaempfe hat mir sehr gut gefallen.

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