Hat mich emotional echt überrascht
„Sieben Tage im Juni“ hat mich viel mehr berührt, als ich erwartet hätte. Ich bin eigentlich von einer eher leichten Liebesgeschichte ausgegangen, aber das Buch geht deutlich tiefer.
Die Geschichte von ...
„Sieben Tage im Juni“ hat mich viel mehr berührt, als ich erwartet hätte. Ich bin eigentlich von einer eher leichten Liebesgeschichte ausgegangen, aber das Buch geht deutlich tiefer.
Die Geschichte von Eva und Shane hat mich richtig gepackt. Dieses Wiedersehen nach so vielen Jahren und die ganze gemeinsame Vergangenheit zwischen den beiden… man spürt einfach, dass da noch so viel unausgesprochen ist.
Ich habe mich an manchen Stellen total in die Gedanken und Gefühle hineinversetzen können. Gerade dieses Hin- und Her zwischen Nähe und Distanz, zwischen „man will“ und „man kann vielleicht nicht so einfach“ fand ich sehr greifbar.
Eva mochte ich besonders gern! sie wirkt stark, aber gleichzeitig auch verletzlich, und genau das macht sie so authentisch. Generell fand ich es schön, dass die Figuren nicht perfekt sind, sondern eher „echt“ mit all ihren Themen und Fehlern.
Was ich auch mochte: Diese Mischung aus emotionalen, teilweise auch schwereren Momenten und zwischendurch immer wieder leichtere, fast humorvolle Szenen. Dadurch hat sich das Buch für mich sehr rund angefühlt.
Es ist definitiv keine typische leichte Romance, sondern eher eine zweite-Chance-Geschichte mit viel Tiefe und Gefühl.
Für mich ein Buch, das mich nicht nur gut unterhalten hat, sondern auch noch ein bisschen nachgewirkt hat.