Cover-Bild Sieben Tage im Juni
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 27.04.2026
  • ISBN: 9783757701987
Tia Williams

Sieben Tage im Juni

Roman | Eine große Liebe, die alles überdauert – internationaler Bestseller voller Leidenschaft und Gefühl
Barbara Röhl (Übersetzer)

15 Jahre Schweigen - und 7 Tage für eine zweite Chance

Als sich die erfolgreiche Erotikautorin Eva und der gefeierte Schriftsteller Shane auf einem Literatur-Panel wiederbegegnen, knistert es heftig. Denn was niemand ahnt: Sie kennen sich längst. Vor Jahren verband sie eine leidenschaftliche Woche - und ein Geheimnis. Nun prallen alte Gefühle und neue Zweifel in einem heißen Sommer in Brooklyn aufeinander. Eine witzige, kluge und hochemotionale Liebesgeschichte über Sünden der Vergangenheit, Vergebung und die Kraft, sich erneut zu öffnen.

Moderne Lovestory mit Wärme, Tiefe und Spice

Für Fans von Colleen Hoover und Taylor Jenkins Reid

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.05.2026

Berührend wie nie

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Ich bin absolut begeistert von Evas und Shanes Geschichte! Die Erotikautorin und der Autor verbindet eine lange und schmerzhafte Vergangenheit. Sie haben sich an ihrem jeweiligen Tiefpunkt getroffen und ...

Ich bin absolut begeistert von Evas und Shanes Geschichte! Die Erotikautorin und der Autor verbindet eine lange und schmerzhafte Vergangenheit. Sie haben sich an ihrem jeweiligen Tiefpunkt getroffen und dennoch haben sie es nach und nach aus ihren Tiefs hinausgeschafft.


zuerst habe ich jede Menge Spice befürchtet, aber ich muss sagen, die wenigen Spiceszenen waren authentisch und nicht annähernd unangenehm. Auch die kleinen Rückblicke in Evas und Shanes Jugend fand ich irrsinnig schön und berührend.

Dieses Buch ist in diesem Jahr ein absolutes Must Read!

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Veröffentlicht am 07.05.2026

Emotional

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Ich habe die Story geliebt. Ich habe die Charaktere geliebt, denn sie erscheinen sehr sympathisch und lebendig, jeder hat ein einzigartiges Charisma. Die Geschichte wird in Rückblicken abwechselnd in Gegenwart ...

Ich habe die Story geliebt. Ich habe die Charaktere geliebt, denn sie erscheinen sehr sympathisch und lebendig, jeder hat ein einzigartiges Charisma. Die Geschichte wird in Rückblicken abwechselnd in Gegenwart und Vergangenheit erzählt. Wir erleben Shane und Eva, als die noch Teenager waren, beide Außenseiter, mit komplizierten Verhältnissen zur Familie und Schule. Und wie sie sich geschlagen und persönlich zu erfolgreichen Menschen entwickelt haben. Jetzt hat Eva eine Tochter Audre, die schneller erwachsen wird, als sie hofft. Diese Figur ist einfach goldig. Ich habe mich lange nicht mehr auf solche Protagonisten gefreut. Dialoge sind unvergesslich witzig und spannend, egal wer mit wem spricht.
Dieser Roman hat mich beeindruckt und berührt. „Sieben Tage im Juni“ ist emotional und mit tiefgründigen Themen, die dem Leser erst später präsentiert werden. Und natürlich ist dieses literarische Werk nicht ohne Überraschungen. Das Buch ist perfekt für die Sommerzeit geeignet, es verleiht einem so viele facettenreiche Gefühle, sodass dadurch eine unvergessliche innerliche Achterbahnfahrt entsteht.

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Veröffentlicht am 03.05.2026

Zwei Autoren, die sich immer wieder begegnen im Leben

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Es war für mich ein Wechselbad der Gefühle. Meist bilde ich mir beim Lesen bereits eine Meinung zu dem Buch und überlege wie viele Sterne ich am Ende in meiner Rezension gebe, aber hier war diesmal alles ...

Es war für mich ein Wechselbad der Gefühle. Meist bilde ich mir beim Lesen bereits eine Meinung zu dem Buch und überlege wie viele Sterne ich am Ende in meiner Rezension gebe, aber hier war diesmal alles dabei: Anfangs dachte ich: komischer Schreibstil, die Charaktere wirken nicht authentisch und ich schwankte zwischen 2 und 3 Sternen. Gestern habe ich aber die letzten 200 Seiten gelesen und meine Meinung noch einmal komplett über den Haufen geworfen, denn: Ab der Hälfte passiert noch mal einiges und ab hier lernt man meiner Meinung nach die Charaktere auch besser kennen und verstehen und besonders Audre musste man einfach mögen.

In dem Buch geht es um zwei Autoren, die als Kinder auf dieselbe High-School gingen und dort eine Woche miteinander verbrachten, die ihr Leben veränderte. Beide waren zu der Zeit am absoluten Tiefpunkt: Zwei Teenager aus schlimmen Verhältnissen, die sich in Alkohol und Drogen flüchten und mit Borderline zu kämpfen haben (checkt vorher unbedingt eure Trigger). Für Eva sieht es so aus, als Shane sie zurückgelassen ohne ihr je zu sagen warum. Als er 15 Jahre später in ihre Podiumsdiskussion platzt, ist sie zunächst außer sich. Doch nach und nach erklärt sich weshalb er verschwand und beide haben nach wie vor alte Dämonen, die sie verfolgen und gegen die sie nicht immer gemeinsam ankämpfen können.

Es war schwer ins Buch reinzufinden. Ich fand den Schreibstil zunächst gewöhnungsbedürftig und die Charaktere seltsam. Immer fragte ich mich: "Wer redet und benimmt sich so?" Aber als Audre und Eva einen Streit haben, den sie klären müssen, änderte sich mein Bild. Die Mutter-Tochter-Dynamik hat mir total gefallen. Dieses altkluge Kind musste man einfach nur gernhaben und vieles klärt sich auch aber Hälfte auf. Wir haben abwechselnde Kapitel, teilweise aus der Vergangenheit und teilweise aus der Gegenwart.

Am Ende lässt sich für mich sagen, es war ein gutes Buch. Es war lesenswert, aber man muss dem Ganzen Zeit geben.

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Veröffentlicht am 27.04.2026

Eine Geschichte, die ich genossen habe

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"Sieben Tage im Juni" hat mir sehr gut gefallen und mich positiv überrascht.

Der Schreibstil ist sehr angenehm, locker und flüssig. So wird dieses Buch ein kurzweiliges Lesevergnügen über eine Second ...

"Sieben Tage im Juni" hat mir sehr gut gefallen und mich positiv überrascht.

Der Schreibstil ist sehr angenehm, locker und flüssig. So wird dieses Buch ein kurzweiliges Lesevergnügen über eine Second Chance Liebe, Vergebung, Hoffnung und neue Chancen.

Eva schreibt erfolgreich Erotikromane, Shane ist ein gefeierter Schriftsteller. Und es ist 15 Jahre her, dass die beiden sich gesehen haben. Und nun begegnet sie sich wieder. Schnell flammen die alten Gefühle wieder auf und in sieben Tagen arbeiten sie ihre Vergangenheit auf und lernen sich erneut und neu kennen.

Sowohl Eva als auch Shane sind interessante Charaktere, der gut und mit Tiefe gezeichnet sind. Die beiden verbindet mehr als reine Anziehung - und das fand ich sehr positiv.

Man sollte nicht besonders viel Action erwarten. Auch Drama und großes Knistern gibt es keines. Diese Liebesgeschichte ist geprägt von leisen Tönen und Emotionen zwischen den Zeilen, die aber schön sind, berühren und mir das Gefühl gegeben habe, mich damit absolut wohlzufühlen.

Die Geschichte von Eva und Shane ist wie eine warme Umarmung, eine leise und tiefgründige Geschichte, die ich wirklich genossen habe.

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Veröffentlicht am 26.04.2026

Alte Liebe rostet nicht, oder?

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Eva Mercy ist alleinerziehende Mutter der zwölfjährigen Audre und erfolgreiche Autorin einer erotischen Hexen-/Vampirreihe. Ihr kontrolliertes Leben gerät aus den Fugen, als sie auf einer Literatur – Veranstaltung ...

Eva Mercy ist alleinerziehende Mutter der zwölfjährigen Audre und erfolgreiche Autorin einer erotischen Hexen-/Vampirreihe. Ihr kontrolliertes Leben gerät aus den Fugen, als sie auf einer Literatur – Veranstaltung Shane Hall wiederbegegnet – dem Mann, mit dem sie vor 15 Jahren eine intensive Woche verbrachte und den sie nie vergessen konnte. Auch er hat immer wieder an sie gedacht. In den folgenden sieben Tagen nähern sich beide erneut an und finden sich zwischen starker Anziehung, alten Wunden und der Hoffnung auf einen Neuanfang wieder. Humorvolle Momente lockern die Handlung auf, doch die emotionale Tiefe bleibt zentral verankert. Denn es werden schmerzhafte Themen angesprochen: komplizierte Mutter-Tochter-Beziehungen, Sexismus in der Literaturbranche, Drogen- und Alkoholprobleme, Gewalt und das Aufwachsen in einem gewalttätigen Umfeld. Besonders gelungen sind die vielschichtigen Figuren, allen voran Audre, die mit Witz und (Alt-)Klugheit überzeugt. Gegen Ende lässt das Tempo jedoch etwas nach, und stellenweise wird vieles sehr wortreich erklärt, statt dem Kontext zu vertrauen. Dennoch bleibt es ein berührender, moderner Liebesroman mit starker Chemie. Eine Leseempfehlung.

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