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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.05.2026

Angenehme Sommerlektüre für zwischendurch

Der Sturm zwischen uns
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Mich beeindruckt immer wieder, mit welcher Leichtigkeit der Autorin gelingt, die wunderschöne Landschaft von Kanada als Setting darzustellen. Die Umgebung ist romantisch und es fällt den Figuren schwer, ...

Mich beeindruckt immer wieder, mit welcher Leichtigkeit der Autorin gelingt, die wunderschöne Landschaft von Kanada als Setting darzustellen. Die Umgebung ist romantisch und es fällt den Figuren schwer, sich ineinander nicht zu verlieben. In diesem Buch geht es um zwei beste Freunde, die sich seit ihrer Kindheit kennen. Lohnt es sich überhaupt, die feste Freundschaft zu riskieren, um herauszufinden, ob es mehr sein könnte? Frankie und George werden mit dieser Frage konfrontiert und der Leser wird später herausfinden, wie es mit den beiden weitergeht. Sie müssen sich öffnen, ehrlich sein und klar kommunizieren, was bedeutet, dass Geheimnisse sowie alte Narben gelüftet werden. Ein wenig dramatisch wird es aber sein. Die Handlung hier fand ich irgendwie nicht ganz realistisch, nur weil ich die Protagonistin in manchen Dingen nicht verstehen konnte. Das Finale wiederum hat mich überzeugt und mich zufriedengestellt zurückgelassen.
„Der Sturm zwischen uns“ ist eine bezaubernde Romance mit einem wunderbaren Handlungsort, die sich perfekt als eine Sommerlektüre eignet.

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Veröffentlicht am 10.05.2026

Tradwife mit Ups und Downs

Yesteryear
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Natalie entspricht allen Kriterien, die sie als Tradwife bezeichnen: Eine perfekte Mutter, mit perfekten Kindern und Ehemann. Nur ist es mehr Schein als Sein. Ich fand es sehr interessant zu beobachten, ...

Natalie entspricht allen Kriterien, die sie als Tradwife bezeichnen: Eine perfekte Mutter, mit perfekten Kindern und Ehemann. Nur ist es mehr Schein als Sein. Ich fand es sehr interessant zu beobachten, wie Natalie zu dieser Rolle gekommen ist. Irgendjemand muss ja die Familie ernähren, und wenn es nicht der Vater sein kann, dann müsste die Mutter sich etwas überlegen. Eine persönliche Entwicklung von Natalie wird echt spannend gezeigt, besonders gut fand ich die zweite Hälfte des Romans, wo die Dinge zu eskalieren scheinen und die Hauptfigur leicht die Kontrolle über ihr Leben und die Leben ihrer Familie verliert. Offline Natalie unterscheidet sich gravierend von Online Natalie. Diese Besonderheiten vom Leben eines Influencers, der ständig online präsent ist, sind hochaktuell und diskussionswürdig. Die Autorin wirft signifikante Einblicke in das Leben solcher Familien, insbesondere in das innerliche Wohlbefinden einer traditionellen Ehefrau. Dabei entsteht eine kritische sowie emotionale Unterhaltung zwischen dem Buch und dem Leser. Während des Romans erscheinen mehr und mehr Themen, über die man noch nicht nachgedacht hat, wie diese auf unsere Gesellschaft wirken. Das Ende ist meiner Meinung nach gut gelungen, obwohl es irgendwie verstörend wirkt.
Mich konnte „Yesteryear“ gut unterhalten und komplett überzeugen.

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Veröffentlicht am 07.05.2026

Empfehlenswert

The Inheritance Games – Das Spiel geht weiter
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Die Story konnte mich weiterhin so gut fesseln und unterhalten wie der vorherige Band. Hier kommen neue Geheimnisse ans Licht. Das Leben von Avery gerät in Gefahr. So viele Rätsel, nicht alle von denen ...

Die Story konnte mich weiterhin so gut fesseln und unterhalten wie der vorherige Band. Hier kommen neue Geheimnisse ans Licht. Das Leben von Avery gerät in Gefahr. So viele Rätsel, nicht alle von denen wurden hier gelöst. Hoffentlich kommen die in dem nächsten Band zur Sprache. Die Beziehung von Avery, Grayson und Jameson wird irgendwie kompliziert. Ein Liebesdreieck sorgt genug für Drama. Ich hätte hier etwas bestimmtes erwartet. Mal schauen, wie es weiter geht mit Band 3

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Veröffentlicht am 07.05.2026

Emotional

Sieben Tage im Juni
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Ich habe die Story geliebt. Ich habe die Charaktere geliebt, denn sie erscheinen sehr sympathisch und lebendig, jeder hat ein einzigartiges Charisma. Die Geschichte wird in Rückblicken abwechselnd in Gegenwart ...

Ich habe die Story geliebt. Ich habe die Charaktere geliebt, denn sie erscheinen sehr sympathisch und lebendig, jeder hat ein einzigartiges Charisma. Die Geschichte wird in Rückblicken abwechselnd in Gegenwart und Vergangenheit erzählt. Wir erleben Shane und Eva, als die noch Teenager waren, beide Außenseiter, mit komplizierten Verhältnissen zur Familie und Schule. Und wie sie sich geschlagen und persönlich zu erfolgreichen Menschen entwickelt haben. Jetzt hat Eva eine Tochter Audre, die schneller erwachsen wird, als sie hofft. Diese Figur ist einfach goldig. Ich habe mich lange nicht mehr auf solche Protagonisten gefreut. Dialoge sind unvergesslich witzig und spannend, egal wer mit wem spricht.
Dieser Roman hat mich beeindruckt und berührt. „Sieben Tage im Juni“ ist emotional und mit tiefgründigen Themen, die dem Leser erst später präsentiert werden. Und natürlich ist dieses literarische Werk nicht ohne Überraschungen. Das Buch ist perfekt für die Sommerzeit geeignet, es verleiht einem so viele facettenreiche Gefühle, sodass dadurch eine unvergessliche innerliche Achterbahnfahrt entsteht.

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Veröffentlicht am 02.05.2026

Ein guter Thriller mit einigen Längen

Geliebte Schwester
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Die Story wird spannend aufgebaut. Der Leser kann nur raten, ob die richtige Schwester überfallen wurde oder nicht. Taschas Familie hat dennoch vor vielen Jahren ein traumatisches Erlebnis gehabt: Die ...

Die Story wird spannend aufgebaut. Der Leser kann nur raten, ob die richtige Schwester überfallen wurde oder nicht. Taschas Familie hat dennoch vor vielen Jahren ein traumatisches Erlebnis gehabt: Die jüngste Schwester Holly verschwand aus ihrem Kinderwagen, als sie 5 Monate alt war. Das Unglück der Eltern steht im Mittelpunkt des Thrillers. Die Mutter sieht Holly in vielen Gesichtern der Frauen im passenden Alter und mit der passenden Haarfarbe. Ob die verlorene Schwester jemals zurückkehrt?
Dem Leser werden die Charaktere allmählich präsentiert. Manche Dinge kommen erst später ans Licht. Im Großen und Ganzen ist das Buch fesselnd, jedoch mit einigen Längen. „Geliebte Schwester“ habe ich schnell verschlungen, aber dieser Thriller konnte mich nicht so sehr packen, wie andere Bücher von Claire Douglas. Nichtsdestotrotz kann ich es weiterempfehlen.

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