Cover-Bild Wyvern
Band 2 der Reihe "Wyvern"
(2)
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17,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Eisermann Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: historisch
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 404
  • Ersterscheinung: 02.10.2017
  • ISBN: 9783961730469
Veronika Serwotka

Wyvern

Die Leidenschaft des Reiters
»Aber wie wollt ihr, eine Gruppe von vielleicht fünfzig Reitern, diese Stadt einnehmen?
Mach dich doch nicht lächerlich. Ihr müsst einen anderen Weg dafür wählen, die Wyvern zu befreien.«
»Ha, es gibt keinen anderen Weg.«
»Doch. Frieden.«

Tarik van Cohen hat die Prüfung zum Jäger endlich bestanden, doch feiern kann er diesen Erfolg nicht. Sein kleiner Bruder ist verschwunden, und das kann nur eines bedeuten: Quirin muss zu den legendären Reitern aufgebrochen sein, um seinen Jungwyvern in Sicherheit zu bringen.
Während Tarik ihm überhastet folgt, wird in Canthar ein Anschlag auf den Bürgermeister verübt. Auf der Suche nach den Tätern findet dessen Tochter Fajeth heraus, dass nicht jeder das Vorhaben ihres Vaters unterstützt, Frieden mit den Reitern zu schließen.
Doch nicht nur in Canthar drängen sich unschöne Wahrheiten ans Licht. Im Roten Gebirge müssen Tarik und Quirin feststellen, dass auch die Reiter nur Menschen sind – und Menschen können grausam sein.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.04.2025

Die Reiter

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Auch diese Fortsetzung hat eine Sogwirkung, der man sich nicht entziehen kann.

Atmosphärisch ist es sogar besser als Teil I.

Das Kopfkino ist hier auch wieder gegeben. Die Wyvern erinnern ein wenig an ...

Auch diese Fortsetzung hat eine Sogwirkung, der man sich nicht entziehen kann.

Atmosphärisch ist es sogar besser als Teil I.

Das Kopfkino ist hier auch wieder gegeben. Die Wyvern erinnern ein wenig an "Ohnezahn", aber es ist kein Abklatsch davon!

Die Reiter wurden gut und intensiv beschrieben.



Jetzt reisen wir also in die eisige Weite, um dort weitere Fragen beantworten zu lassen!

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Veröffentlicht am 31.05.2018

Noch besser als Band der Wyvwen Reihe

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In diesem Band können wird das weitere Leben der Protagonisten kennen lernen. Ob das in Canthars ist oder in den roten Bergen. Die Ereignisse spitzen sich zu und es ist Handlungsbedarf. Werden Friedensverhandlungen ...

In diesem Band können wird das weitere Leben der Protagonisten kennen lernen. Ob das in Canthars ist oder in den roten Bergen. Die Ereignisse spitzen sich zu und es ist Handlungsbedarf. Werden Friedensverhandlungen stattfinden? Was hat es mit den beiden Barden auf sich? Und sind die Wyvern wirklich blutrünstige Wesen?

Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen.

Das Cover ist ansprechend und zeigt die Welt in der die Geschichte des Romans angesiedelt ist. Band 2 in mehr in Rosa und braun Tönen.

Der Klappentext lässt auf einen weiteren spannenden Roman rund um Wyvern und ihre Welt hoffen.

Fazit: Im 2.Band der Trilogie mit und um Wyvern ist die Handlung noch spannender und komplexer. In verschiedenen Handlungssträngen können wir Quirin, Tarik und die Menschen in Canthars verfolgen. Ich bin gespannt auf Band 3 Die Ohnmacht des Barden im Juli 2018.

Zitat: »Aber wie wollt ihr, eine Gruppe von vielleicht fünfzig Reitern, diese Stadt einnehmen?
Mach dich doch nicht lächerlich. Ihr müsst einen anderen Weg dafür wählen, die Wyvern zu befreien.«
»Ha, es gibt keinen anderen Weg.«
»Doch. Frieden.«

Zum Inhalt: Tarik van Cohen hat die Prüfung zum Jäger endlich bestanden, doch feiern kann er diesen Erfolg nicht. Sein kleiner Bruder ist verschwunden, und das kann nur eines bedeuten: Quirin muss zu den legendären Reitern aufgebrochen sein, um seinen Jungwyvern in Sicherheit zu bringen.
Während Tarik ihm überhastet folgt, wird in Canthar ein Anschlag auf den Bürgermeister verübt. Auf der Suche nach den Tätern findet dessen Tochter Fajeth heraus, dass nicht jeder das Vorhaben ihres Vaters unterstützt, Frieden mit den Reitern zu schließen.
Doch nicht nur in Canthar drängen sich unschöne Wahrheiten ans Licht. Im Roten Gebirge müssen Tarik und Quirin feststellen, dass auch die Reiter nur Menschen sind – und Menschen können grausam sein.