Cover-Bild Willst du mein Stall sein?
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12,50
inkl. MwSt
  • Verlag: BoD – Books on Demand
  • Themenbereich: Philosophie und Religion - Religion und Glaube …
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 76
  • Ersterscheinung: 18.11.2024
  • ISBN: 9783769306842
Vesna Tomas

Willst du mein Stall sein?

Was heisst es, ein Stall für Gott zu sein?
Vesna Tomas lädt ein, sich auf die Suche zu begeben.
Anhand ihrer bewegten Lebensgeschichte führt sie vor Augen, was es heisst, zu einer Wohnung für Jesus zu werden. Ehrlich erzählt sie von Umwegen und Scheitern, aber auch von tiefem Glück und Freude in seiner Gegenwart.
Ein Buch für jeden,
der seine Beziehung zu Gott vertiefen möchte.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.03.2025

Das Folgen der Stimme

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In diesem Buch geht es um die Autorin. Sie schreibt viel über ihre persönliche Geschichte und wie sie in alledem Gott begegnet ist. Ich muss gestehen von den Erzählungen her hatte mich das Buch nicht direkt ...

In diesem Buch geht es um die Autorin. Sie schreibt viel über ihre persönliche Geschichte und wie sie in alledem Gott begegnet ist. Ich muss gestehen von den Erzählungen her hatte mich das Buch nicht direkt angesprochen. Aber je mehr ich in das Buch eingetaucht bin umso intensiver hatte ich das Bedürfnis Zeit mit Gott verbringen zu wollen.

Vesna erzählt in ihrem Buch darüber was ihr in der Kindheit widerfahren ist und wie sie in alledem Gott kennenlernte. Es war super spannend zu erfahren wie es in der Geschichte, ihrem Leben, weiterging. Ihren Schreibstil mochte ich richtig gerne. Man konnte ihr sehr gut folgen und es ließ sich sehr flüssig lesen.

Im Buch beschreibt sie immermal wieder etwas aus ihrem Vorgängerbuch. Anfangs dachte ich das es eventuell etwas komisch sein könnte. Aber man versteht schnell wie alles gemeint ist und ich mochte die Auszüge aus ihrem Buch sehr gerne. Ehrlicherweise habe ich richtig Lust bekommen auch dieses zu lesen.

Am Ende jeden Kapitels stellt Vesna den Lesern einige Fragen. Mit diesen Fragen kann man wunderbar in seine Stille Zeit eintauchen und Gott in den Mittelpunkt setzen.

Ich mochte das Buch richtig gerne und kann es wirklich empfehlen.

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Veröffentlicht am 16.03.2025

Berührende Geschichte

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„...Wenn Jesus aber dich als Mensch fragt, willst du mein Stall sein, ist das etwas ganz anders. Es bedeutet, eine lebendiger Stall zu sein. Ein unmögliches Unterfangen für den Menschen, außer der Herr ...

„...Wenn Jesus aber dich als Mensch fragt, willst du mein Stall sein, ist das etwas ganz anders. Es bedeutet, eine lebendiger Stall zu sein. Ein unmögliches Unterfangen für den Menschen, außer der Herr baut es selbst. Eine Herberge für das Licht, für die Liebe Gottes, für sein Geschenk an uns Menschen – Jesus Christus...“

Diese Gedanken durchziehen wie ein roter Faden die kurze Geschichte. Die Autorin hat darin ihr Leben erzählt, aber nicht nur das. Sie gibt Denkanstöße für ein Leben im Glauben. Außerdem sind in kursiver Schrift Auszüge ihres ersten Buches enthalten. Man muss es nicht kennen, um der Handlung folgen zu können. Ich habe es allerdings vor einigen Jahren gelesen und kann es sehr empfehlen.
Der Schriftstil lässt sich flott lesen. Während bei der Lebensbeschreibung oftmals Emotionen mitspielen, ist er für die anderen Teile sachlich gehalten.
Das Buch beginnt mit Stimmen zur Geschichte. Dem folgt eine Einleitung, die auf den Impuls für die Entstehung hinweist und einige wenige Zeilen zu ihrem ersten Buch.
Die Autorin wurde mit drei Jahren zusammen mit ihren Geschwistern von Kroatien zu den Großeltern nach Bosnien gebracht. Die Eltern gingen zum Arbeiten ins Ausland.

„...Erst als das Auto langsam anrollte, realisierte ich, dass sie wegfuhren und uns Kinder zurückließen….“

Sie lebt ab jetzt in einer Welt voller Aberglaube und okkulten Praktiken. Sie fühlt sich allein gelassen. Mit drei Jahren hört sie das erste Mal eine Stimme, die sie tröstet. Sie spricht mit niemanden darüber.
Nach diesem Bericht folgt ein Abschnitt, wo es um den Stall geht. Er beginnt mit einer Überschrift und einem Bibelzitate, unter dessen Licht sie ihre Erlebnisse betrachtet. Dabei bezieht sie weiter Aussagen aus der Bibel mit ein.
Danach folgen Fragen an mich als Leser zur Reflexion. Dieser grundsätzliche Aufbau wird auch in den nächsten Kapiteln beibehalten.
Mit sechs Jahren kommt sie zur anderen Großmutter. Dort lernt sie beten.

„...Ich durfte einfach sein und niemand quälte mich. Pila behandelte uns beide sehr liebevoll und bevorzuge keinen von uns...“

Mit neun Jahren holen sie die Eltern in die Schweiz. Die Erzählung endet in der Gegenwart.
Das Buch zeichnet eine Entwicklung auf. Es ist die Glaubensentwicklung der Autorin. Sie verläuft nicht geradlinig, führt aber immer wieder zurück zu den Wurzeln des Glaubens. Dabei versucht sie, mich als Leser mitzunehmen und dazu anzuregen, über den eigenen Glauben nachzudenken.
Die Illustrationen im Buch gefallen mir sehr gut.
Am Ende ändert die Autorin die Frage Jesu. Das beweist, wohin die Entwicklung ging.

„...Willst du ein Ausdruck meiner Liebe sein?...“

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es hat mich berührt und zum Nachdenken gebracht
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