SIE HAT SICH GESCHWOREN, DIE REGELN ZU BEFOLGEN. FÜR IHN WÜRDE SIE EIN FOUL BEGEHEN.
Lori liebt erste Dates, es gibt nur ein Problem: Nie fühlt sie dabei auch nur einen Bruchteil dessen, was der Kuss mit Joshua Reed in ihr ausgelöst hat. Seit zwei Jahren geht sie dem Kapitän der Hopeville Dragons aus dem Weg, denn er ist der Bruder ihrer besten Freundin. Doch dann müssen sie gemeinsam den Jugendsporttag der Uni organisieren …
Bei dem Freizeitevent für Kinder mithelfen zu müssen, geht Joshua ziemlich gegen den Strich. Die Energie würde er viel lieber in sein Basketballtraining investieren. Anstatt in Auseinandersetzungen mit Lori Evans. Sie geht ihm noch genauso unter die Haut wie vor zwei Jahren. Und sich auf sie einzulassen, wäre immer noch genauso riskant.
Eine Sports-Romance über zwei Menschen, die lernen müssen, was wirklich im Leben zählt. Emotional, sexy und mitreißend.
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„Foul Play“ von Laura Willud ist der zweite Teil der Hopeville Dragons-Reihe. Beide Bände sind jedoch unabhängig voneinander lesbar.
Mit Lori und Joshua hat die Autorin zwei wundervolle und gleichzeitig ...
„Foul Play“ von Laura Willud ist der zweite Teil der Hopeville Dragons-Reihe. Beide Bände sind jedoch unabhängig voneinander lesbar.
Mit Lori und Joshua hat die Autorin zwei wundervolle und gleichzeitig super gegensätzliche Charaktere zum Leben erweckt. Ich mochte beide sehr gerne und liebte es sie auf ihrem Weg zu sich selbst und zu einander begleiten zu dürfen. Bei Joshua war ich tatsächlich mehr als gespannt, ob er diesen steinigen Weg meistern wird…
Die Autorin hat einen leichten, flüssigen und packenden Schreibstil. Ich war schnell im Geschehen und fühlte mich gut unterhalten. Es gab einige interessante Wendungen, die für mich zwar nicht überraschend kamen, jedoch das Leseerlebnis nochmals aufwerteten.
Insgesamt eine schöne Geschichte, die Sport, Familie, Ehrgeiz, Freundschaft und Liebe verbindet. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.
In dieser Geschichte treffen wir wieder auf die Hopeville Dragons, diesmal mit Lori Evans und Joshua Reed im Rampenlicht. Lori ist schon viel zu lange heimlich in Josh verschossen, was dummerweise ...
🏀💚📚🔥😅💭🎓✨
In dieser Geschichte treffen wir wieder auf die Hopeville Dragons, diesmal mit Lori Evans und Joshua Reed im Rampenlicht. Lori ist schon viel zu lange heimlich in Josh verschossen, was dummerweise nicht ganz so praktisch ist, weil er nicht nur Basketball-Kapitän ist, sondern auch der Bruder ihrer besten Freundin. Chaos, anyone?
Die Handlung dreht sich darum, wie die zwei durch ein Projekt am College plötzlich wieder mehr Zeit miteinander verbringen müssen. Forced Proximity vom Feinsten! Ich mag ja, wie das Ganze zwischen Sporthallen-Flair und Campus-Drama spielt – das Setting fühlt sich richtig jugendlich an, mit all den Unsicherheiten, Zukunftsfragen und ein bisschen verbotener Anziehung.
Lori ist so eine Protagonistin, die man einfach drücken will: ein bisschen lost, ziemlich loyal und immer kurz davor, sich selbst zu vergessen. Joshua ist dagegen so der Typ „Ich muss mich auf meine Karriere konzentrieren, sonst wird das nichts mit dem Profi-Basketball“ – dabei steht ihm eigentlich nur sein eigenes Herz im Weg.
Der Schreibstil von Laura Willud ist wieder total angenehm, schön locker und gleichzeitig gefühlvoll. Man spürt die Chemie, auch wenn sie manchmal fast zu leise knistert. Ein paar Längen gab’s für mich schon, weil die beiden sich manchmal echt selbst im Weg stehen – aber irgendwie passt das auch zu dieser jugendlichen Unsicherheit.
Alles in allem mag ich, wie hier College-Vibes, Sport und dieses bittersüße Kribbeln von „Darf ich das überhaupt fühlen?“ zusammenkommen. Für alle, die Sport-Romance mit Herz mögen, ein Volltreffer ins Netz!
Es geht wieder in die Basketball-Halle, wieder zu den Hopeville Dragons. Diesmal zu Joshua - dem Bruder von der Prota aus dem ersten Band und ihrer besten Freundin Josi. Damit ist der Trope schon mal klar ...
Es geht wieder in die Basketball-Halle, wieder zu den Hopeville Dragons. Diesmal zu Joshua - dem Bruder von der Prota aus dem ersten Band und ihrer besten Freundin Josi. Damit ist der Trope schon mal klar „Best Friends Brother“.
Loris Umfeld und leider ihr dadurch entwickeltes Gedankenbild zum Dating und Single Dasein gingen mir etwas auf den Keks (zu sehr Armes Singlemädchen - zu sehr oh ha, Anfang 20 und noch nicht vergeben jetzt wird es dringend, schließlich gründen andere gerade eine Familie in dem Alter- sie klang manchmal als sei sie Mitte 30 - und auch in dem Alter hätte mich das Bild genervt) und ihre Regelung konnte ich nicht so ganz nachvollziehen- aber sie hat eine gute Entwicklung durchgemacht. Joshuas Beweggründe konnte ich da etwas besser nachfühlen. Insgesamt haben die beiden sich das Leben unnötig schwer gemacht und doch habe ich mitfiebern können- was am guten Erzählstil lag.
Was mir aber sehr positiv aufgefallen ist: Es ist WIRKLICH eine Sportsromance. Die Figuren reden nicht nur drüber, dass jemand Sportler ist, sondern man ist live dabei, der Sport wird gelebt und geliebt. Das war im ersten Band schon so. Viel zu oft wäre die Sportart an sich egal und austauschbar; weil man gar nichts mitbekommt von dem Sport an sich. Das ist mir bisher erst in drei Büchern positiv aufgefallen, dass der Sport wirklich dazugehört und macht eine Sportsromance für mich aus, das sind die beiden von Laura Willud (MissMatch und dieses hier- Basketball) und bei Nadine Engel (Racing Hope -Motocross)- deswegen muss ich es herausheben. Großes Lob an die Autorin!
! Der erste Teil der Rezension kann geringfügige Spoiler enthalten !
Vor Jahren haben Lori und Joshua, Captain des Basketball Teams, einen phänomenalen Kuss erlebt. Blöd nur, das Lori die beste Freundin ...
! Der erste Teil der Rezension kann geringfügige Spoiler enthalten !
Vor Jahren haben Lori und Joshua, Captain des Basketball Teams, einen phänomenalen Kuss erlebt. Blöd nur, das Lori die beste Freundin seiner Schwester ist und das es für Lori unter keinen Umständen in Frage kommt, einen Sportler zu daten. Stattdessen stützt sich Lori in andere Dates, doch späterstens als die beiden zusammen an einem Event arbeiten müssen, können Sie ihrer Anziehung nicht mehr aus dem Weg gehen.
Ich weiß nicht, leider bin ich mit den Beiden nie völlig warm geworden. Aus Band 1 sind Lori und Joshua zwar schon bekannt, und gegen sie sind an sich nichts einzuwenden. Die Obsession, die Lori mit dem Dating und Joshua mit dem Basketball haben, sind beinahe übertrieben und zumindest als Leser für mich einfach zu viel. Das Buch beginnt schon mit einem scheiternden Date von Lori und sie verbringt deutlich zu viel Zeit damit sich über so etwas Gedanken zu machen - und diese dem Leser mitzuteilen.
Dazu kommt noch, dass sich die Beiden teils wie Kinder verhalten. Das Handeln wirkt eher wie das von Highschool Schülern als Studenten, was frustrierend war.
Zum Glück hatte ich das Vergnügen, das Buch als Hörbuch konsumieren zu dürfen. Das hat dazu geführt, dass ich das Ganze nicht mit voller Aufmerksamkeit verfolgen musste, was die sich ziehenden und frustrierenden Teile deutlich erträglicher gemacht hat. Die Sprecher waren beide angenehm und haben Loris und Joshuas Charaktere gut getroffen, in dem Punkt gibt es nichts zu kritisieren.
Leider ging für mich nicht ganz hervor, ob es sich hier um eine gekürzte Fassung handelt, falls nicht würde es der Geschichte guttun eine solche aufzutreiben.
Für das Buch gibt es hier als ganz nette Fortsetzung 3 Sterne und für das Hörbuch glatte 4 Sterne.
Buchreihe Hopeville Dragons:
Band 1: Mismatch (Joyce x Austin)
Band 2: Foul Play (Joshua x Lori)
Dieses Hörbuch ist mir als Rezensionsexemplar vom Argon-Verlag über NetGalley zur Verfügung gestellt worden.
Endlich ist er da, der zweite Teil der Hopeville Dragons Reihe von Laura Willud. Wobei Reihe vielleicht ein klein wenig zu hoch gegriffen ist, denn entgegen meinen Erwartungen besteht die Reihe nur aus ...
Endlich ist er da, der zweite Teil der Hopeville Dragons Reihe von Laura Willud. Wobei Reihe vielleicht ein klein wenig zu hoch gegriffen ist, denn entgegen meinen Erwartungen besteht die Reihe nur aus zwei Büchern. Dies finde ich auf der einen Seite sehr schade, denn mir haben die beiden Bücher sehr viel Spaß gemacht, auf der anderen Seite hätte ein weiterer Band einfach keinen Sinn ergeben.
Im ersten Band waren Joyce und Austin die beiden Hauptpersonen. In diesem Band sind es nun Joshua, seines Zeichen Bruder von Joyce und Teamkollege von Austin, und Lori, die beste Freundin von Joyce. Die Wahl der Hauptpersonen war wenig überraschend und hat sich meiner Meinung nach bereits im vorherigen Buch abgezeichnet. Theoretisch könnten die beiden Bücher unabhängig voneinander gelesen werden. Ich persönlich würde aber empfehlen, die Reihenfolge der Bücher einzuhalten.
Wie ich vermutet habe, gibt es in diesem Band keine großen Überraschungen und Laura Willud setzt das Erfolgsrezept fort; eine gute Mischung aus Sport, Collegeleben, großen Gefühlen und mehr oder weniger starken Charakteren. Gewürzt mit einer Prise Komplexität. Nicht vorhanden war dafür das große Geheimnis, gefehlt hat es meiner Meinung nach aber trotzdem nicht.
Meine Erwartungen waren recht hoch, da mir die Geschichte von Joyce und Austin wirklich sehr gut gefallen hat. Ich würde nicht so weit gehen zu behaupten, dass ich enttäuscht bin, allerdings war dieses Buch doch schwächer im Vergleich. Die Charaktere sind daran aber weniger Schuld, denn sowohl Lori als auch Joshua haben mir mit ihrer Zielstrebigkeit und ihrem Ehrgeiz sehr gut gefallen. Die Gefühle der beiden waren glaubhaft und die Chemie hat meiner Meinung nach definitiv gestimmt. Die typischen Stolpersteine auf dem Weg zum Happy End gab es, wirkten in diesem Fall aber auch nicht störend oder künstlich aufgebauscht. In dieser Beziehung hat wirklich alles gepasst.
Loris Schwierigkeiten mit ihrer Familie haben das Bild sehr gut abgerundet und ihrem Charakter noch mehr Tiefe verliehen. Schade fand ich nur, dass dem Thema nicht mehr Raum gegeben wurde. Es gab zwar einige kürzere Episoden, die sich mehr oder weniger damit beschäftigt haben, die hätte man aber deutlich ausbauen können. Ähnliches habe ich bereits in meiner Rezension zu „Mismatch“ geschrieben, auch dort gab es ein wichtiges und relevantes Thema, das mehr Bedeutung verdient hätte.
Die Liebesszenen sind nicht besonders zahlreich, was mich persönlich freut. Ich bin kein großer Fan von zu viel Spice. Die vereinzelten Szenen haben sich aber gut in das Gesamtbild eingepasst und waren wertschätzend und liebevoll beschrieben.
Ich hatte mich auch dieses Mal wieder für die Hörbuch Variante entschieden. Als Sprecher wurden dieses Mal Regine Lange und Fynn Engelkes engagiert. Beide haben mir bezüglich ihrer Sprachmelodie und der Betonung sehr gut gefallen. Im ersten Augenblick fand ich es schade, dass nicht wieder die gleichen Sprecher wie beim ersten Teil genommen wurde, im Nachhinein macht es aber durchaus Sinn; andere Hauptpersonen, andere Sprecher.
Laura Willud hat auch dieses Mal wieder sehr viel richtig gemacht und eine zauberhafte Sportromanze mit glaubwürdigen Charakteren erschaffen. Ein bisschen schade ist es zwar, dass ich mich jetzt von den Hopeville Dragons verabschieden muss, aber ich hoffe sehr, bald wieder einmal was von der Autorin lesen zu können.