Weihnachtliche Idee
Die Gesichte beginnt mit deutlichen Christmas Carol Vibes. Ein Geist der vergangenen Weihnacht, der zu einem Menschen geschickt wird, der das Herz von Weihnachten nicht versteht. Doch Harriet, die Zielperson ...
Die Gesichte beginnt mit deutlichen Christmas Carol Vibes. Ein Geist der vergangenen Weihnacht, der zu einem Menschen geschickt wird, der das Herz von Weihnachten nicht versteht. Doch Harriet, die Zielperson dieses Geistes, liebt Weihnachten. Sie ist ein Guter Mensch und durch und durch sympathisch. Auch wenn ihr Zuckerstangenkonsum etwas fragwürdig ist. Zunächst ist Nolan überzeugt, dass es an ihr liegen muss und sie irgendetwas an sich trägt, was sein Auftauchen nötig machte, doch nach und nach wird klar, dass es ganz anders ist, als alle dachten. Plötzlich schlüsseln sie nicht nur ihre Vergangenheit auf, sondern auch seine.
An sich war es eine süße Geschichte mit einer interessanten Wendung, aber mir war der Spice Anteil einfach viel zu viel und auch so geschrieben, das sich an mancher Stelle nur die Augen verdrehen konnte. Das passte für mich nicht wirklich zusammen (er ist ein Geist möchte ich dazu noch einmal betonen, dass es da so körperlich wird hätte ich niemals erwartet). Daher muss ich leider einen Stern abziehen.