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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.05.2022

spannend

Der letzte Schrei
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Das Cover ist schlicht gehalten und doch sehr ausdrucksstark. Es ist ein richtiger Eyecatcher. Auch wenn es persönlich nicht mein liebstes Cover ist, aber das ist ja geschmackssache.
Der Schreibstil ist ...

Das Cover ist schlicht gehalten und doch sehr ausdrucksstark. Es ist ein richtiger Eyecatcher. Auch wenn es persönlich nicht mein liebstes Cover ist, aber das ist ja geschmackssache.
Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen und sehr bildlich und fesselnd.

Mit Oded bin ich das ganze Buch über nicht wirklich warmgeworden. Leider kann ich nicht sagen woran das gelegen hat. Die Handlung und ihre Entwicklung an sich haben mir gut gefallen. Es wirkte nichts gezwungen oder künstlich und gezwungen. Dass man etwas über Israels Elite erfährt und generellüber das Land hat mir mit am besten gefallen. Ich lese immer gerne etwas über andere Kulturen.

Das Buch hat mich gut unterhalten, auch wenn ich es wahrscheinlich nicht noch einmal lesen werde. Aber man kann es schon mal lesen, weil sowohl Handlung als auch Thematik interessant und spnnend sind.

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Veröffentlicht am 10.04.2022

ein netter Auftakt

Four Houses of Oxford, Band 1 - Brich die Regeln
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Alleine schon das Cover ist eine Wucht. Es deutet perfekt auf die Verbindungen hin, die eine wichtige Rolle in der Geschichte einnehmen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er war sehr bildlich, ...

Alleine schon das Cover ist eine Wucht. Es deutet perfekt auf die Verbindungen hin, die eine wichtige Rolle in der Geschichte einnehmen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er war sehr bildlich, sodass man sich alles sehr gut vorstellen konnte. Außerdem war er sehr angenehm und flüssig zu lesen. Ich bin geradezu durch die Geschichte geflogen. Auch die wechselnde Perspektive hat mir gut gefallen.
Das Buch spielt an einer Universität, aber leider bekommt man von dem Studium an sich kaum etwas mit. Das hätte gerne eine noch größere Rolle spielen dürfen. Ebenso hat mir der Fantasyanteil etwas gefehlt. Leider hat mir auch der Liebesgeschichtenanteil gefehlt. DIe Protagonisten waren mir zwar sympathisch, aber die Verbindung hat mich nicht gepackt.

Insgesamt hat mir die Idee gefallen. Es ist ein Auftakt, der mich neugierig auf den zweiten und abschließenden Teil dieser Dilogie macht.

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Veröffentlicht am 15.03.2022

Ein Buch über die große Liebe und 2. Chancen

US - Auf Umwegen zur Ewigkeit
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Das Cover reißt mich ehrlich gesagt nicht wirklich vom Hocker. Es ist ziemlich schlich und sagt nicht wirklich etwas aus. Die Farben harmonieren gut miteinander.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig ...

Das Cover reißt mich ehrlich gesagt nicht wirklich vom Hocker. Es ist ziemlich schlich und sagt nicht wirklich etwas aus. Die Farben harmonieren gut miteinander.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht der weiblichen Protagonistin erzählt. Dadurch bekommt man einen wirklich guten Einblick in ihre Gedanken und Gefühle. Mit den Zeitsprüngen hatte ich zu Beginn allerdings so meine Probleme. Über die Dauer des Buches habe ich mich aber an sie gewöhnt.
Dieses Buch zeigt auf wunderbare und auch auf schmerzhafte Art und Weise, dass man seine erste große Liebe nicht einfach so vergessen kann. Und wenn man dazu noch zu durch eine sehr innige Freundschaft verbunden ist, geht das wohl noch einmal deutlich schwerer.
Die Geschichte von Helena und Theo hat mir gut gefallen. Ich mochte sie beide, auch wenn ich sie durchaus ein paar Mal am liebsten geschüttelt hätte. Man merkt sofort wie tief sie auf mehreren Ebenen miteinander verbunden ist und ich glaube danach seht sich jeder von uns.
Die Nebencharaktere fand ich ebenfalls gut ausgearbeitet, auch wenn ich die Geschichte um Helenas beste Freundin und deren Freund zu keinem Punkt nachvollziehen konnte. Da hat sich alles in mir gegen das Verzeihen gewehrt. Dennoch tragen die Nebencharaktere etwas interessantes zur Hauptgeschichte bei.
Insgesamt hat mir das Buch ganz gut gefallen.

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Veröffentlicht am 05.03.2022

Zu viele Figuren, zu wenig Tiefe

606
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as Cover ist meiner Meinung nach kein Hingucker. Es passt zu dem Genre, aber ich würde nicht wegen em Cover zu dem Buch greifen. Ich habe es wegen der Autorni gelesen.
Der Schreibstil ist gut zu lesen. ...

as Cover ist meiner Meinung nach kein Hingucker. Es passt zu dem Genre, aber ich würde nicht wegen em Cover zu dem Buch greifen. Ich habe es wegen der Autorni gelesen.
Der Schreibstil ist gut zu lesen. Er liest sich sehr flüssig und nicht zu kompliziert.
Mir hat die Thematik mit den 606 geflohenen Häftlingen aus einem Hochsicherheitsgefängnis Lust auf mehr gemacht.
Das hat mich etwas an Askaban aus Harry Potter erinnert.
Die Autorin hat den Fokus ihrer Geschichte auf den geflüchteten John Kradle gelegt. Dieser soll seien Familie umgebracht haben und versucht nun seine Unschuld zu beweisen.
Mir hätte es eutlich besser gefallen, wenn sie sich ausschließlich auf seine Geschichte konzentriert hätte. Stattdessen erzählt sie immer wieder von anderen Häftlingen, was mir ehrlich gesagt nicht sehr zugesagt hat.
Je mehr Figuren, desto weniger Tiefe kann man ihnen geben.
Dahingegen war ich leider etwas enttäuscht von dem Buch.

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Veröffentlicht am 01.03.2022

Hat mich leider nicht umgehauen

Dunbridge Academy - Anywhere
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Das Cover ist relativ sgclicht eghalten und gefällt mir gut. Es wirkt edel. Ich muss aber sagen, dass ich es etwas einfallslos finde, dass sich die Cover der Trilogie bis auf den Untertitel gleichen.
Der ...

Das Cover ist relativ sgclicht eghalten und gefällt mir gut. Es wirkt edel. Ich muss aber sagen, dass ich es etwas einfallslos finde, dass sich die Cover der Trilogie bis auf den Untertitel gleichen.
Der Schreibstil ist super angenehm und flüssig zu lesen und die wechselnde Perspektive der beiden Protagonisten macht es einem einfacher sich in die Gedanken und Gefühle der zwei hineinzuversetzen.

Ich mochte Emma und Henry als Individuen sehr gerne. Als Paar hat mir aber einiges gefehlt.
Die Nebencharachtere um Tori haben mir sehr viel besser gefallen, bzw. haben mich deutlich neugieriger gemacht, sodass ich mich mehr auf den zweiten Band freue als wie ich diesen gelesen habe.

Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich noch immer nicht verstehe, wie Emma sich die Suche nach ihrem Vater auf dem Internat vorgestellt hat. Ich finde es einfach super unwahrscheinlich, dass sie ihn so wirklich hätte finden können. Genauso unwahrscheinlich fand ich die Auflösung dieser Suche. Mir war auch von der Story alles etwas übertrieben. Natürlich treffen die Protagonisten auf dem Frankfurter Flughafen gleich zu Beginn aufeinander. Und natürlich hat der böse Lehrer eine Vergangenheit, die Emma betrifft.

Insgesamt war es in Ordnung, aber nicht wirklich überzeugend.

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