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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.04.2022

Hat Potenzial zum Jahres-Highlight!

Aurora entflammt
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Band 1 war mein Highlight des letzten Jahres, ich war einfach sofort drin und konnte es kaum glauben, als der Cliffhanger mich richtig zappeln lassen hat. Band 2 hatte einen langsameren Einstieg, da ich ...

Band 1 war mein Highlight des letzten Jahres, ich war einfach sofort drin und konnte es kaum glauben, als der Cliffhanger mich richtig zappeln lassen hat. Band 2 hatte einen langsameren Einstieg, da ich trotz der tollen Einführung des allseits geliebten Tablets Magellan. In einer Art “Was bisher geschah” werden die wichtigen Events des ersten Bandes wiederholt und die Figuren vorgestellt. Trotzdem musste ich mich in den Stil und die Welt erst wieder einfinden. Danach konnte ich das Buch aber nicht mehr aus der Hand legen!

Die Beziehung zwischen Kal und Aurora entwickelt sich sehr niedlich. Normalerweise kann ich sowas wie den Sog (der mich sehr an das Prägen aus Twilight erinnert, igitt) nicht leiden, aber hier wird es als mehr als nur Lust dargestellt, als noch größer als Liebe. Ich mag, wie Kal damit umgeht. Scarlett und Finian shippe ich auch ziemlich, da bin ich gespannt, was noch kommt! Finian ist ja auf dem Cover von Band 3 zu sehen, meine Erwartungen sind hoch!

Ich bin sehr froh, dass die Hintergrundgeschichte von Kal aufgearbeitet wurde. Ihn fand ich von Anfang an sehr spannend. Auch die anderen Teammitglieder, die im ersten Band zu kurz kamen, konnten ihre Geschichte erzählen und damit einige unentdeckte Eigenschaften preisgeben.

Obwohl die Handlung von Aurora entflammt extreme Sci-Fi ist und damit teilweise unvorstellbar sein könnte, war nichts davon unglaubwürdig. Es gibt jetzt einige scheinbar magische Elemente, an die ich mich erst gewöhnen musste, aber mit der Zeit wurden die Hintergründe deutlicher.

Fazit

Der Cliffhanger hat mich wieder überrascht. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass ich mein eBook verflucht und angemeckert habe, während ich nachts um halb 4 breit grinsend im Bett gesessen und mir gewünscht habe, direkt weiterlesen zu können! Ich bin sehr gespannt auf den dritten Teil und damit das Finale der Aurora-Reihe. Auch dieses Buch hat wieder das Potenzial, ein Jahres-Highlight zu werden!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.05.2018

Die Liebe ist kein leichtes Spiel - erst recht nicht für Nerds!

Keine Cheats für die Liebe 01
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Die Liebe ist kein leichtes Spiel – erst recht nicht, wenn man als Nerd von vielen Mitmenschen nicht nur schief angeschaut, sondern grundsätzlich nicht verstanden wird. Narumi hat dementsprechend Schwierigkeiten, ...

Die Liebe ist kein leichtes Spiel – erst recht nicht, wenn man als Nerd von vielen Mitmenschen nicht nur schief angeschaut, sondern grundsätzlich nicht verstanden wird. Narumi hat dementsprechend Schwierigkeiten, einen Partner zu finden. Bis sie Hirotaka begegnet, einem alten Schulfreund, der – selbst ein Nerd – sich überhaupt nicht daran stört, dass Narumi gern zockt und Fancomics zeichnet …

Die Story klingt nicht nur in dieser verkürzten Version gut, sondern ist es auch durch den gesamten ersten Band hindurch. Die Charaktere sind herzallerliebst und die vielen kleinen Witze, die in die Handlung eingestreut wurden, gefallen mir sehr. Erst nach einigen Seiten fiel mir auf, dass neben der Seitenzahl am unteren Rand kleine Zusammenfassungen, Überschriften oder Kommentare zur Handlung der jeweiligen Seite stehen. Das habe ich so noch bei keinem Manga gesehen und es passt unglaublich gut.

Ein bisschen nervig fand ich, dass viele Insider wie Animecharaktere oder Begriffe wie Comiket als Fußnote erklärt wurden. Klar, es dient der besseren Verständlichkeit, doch weil sich bei einem Buch mit einer Thematik wie dieser nun mal solche Begriffe häufen, springt das Auge beim Lesen eben auch häufig zu den Fußnoten und bringt mich so etwas aus dem Fluss. Zwischen einzelnen Kapiteln finden sich auch kurze Extra-Kapitel. Diese sind nicht chronologisch zu den eigentlichen Kapiteln geordnet und bringen mich ebenfalls etwas raus, allerdings sind sie durch einen anderen Hintergrund der gesamten Seite und die unmissverständliche Überschrift „Extra“ gut markiert, sodass man sie auch überblättern und später zurückkommen kann. Sinnvoller hätte ich es jedoch gefunden, sie am Ende des Mangas zu platzieren.

Thematisch gefällt Keine Cheats für die Liebe mir sehr. „Die Nerds“ werden hier nicht nur als „die Nerds“ abgestempelt, sondern es wird das Leben genau dieser oft missverstandenen Gruppe abgebildet. Das Cover mit den dezenten lackierten Schriftzügen, die nur bei richtigem Lichteinfall sichtbar sind, gefällt mir auch sehr. Der Manga hat ein etwas höheres Format als viele andere und hat zudem einen farbig gezeichneten Prolog, was ihn von vielen anderen abhebt. Das Artwork ist übrigens auch toll …

Und, noch ein toller Bonus: Keine Cheats für die Liebe gibt es auch als Anime bei Amazon Prime! Da ich kein Prime-Kunde bin, habe ich noch nicht reingeschaut, aber sollte jemand von euch das vorhaben: Sagt mir, wie ihr ihn findet!

Veröffentlicht am 21.04.2018

Toller Manga, dessen Cover etwas irreführend ist.

Inspector Akane Tsunemori (Psycho-Pass) 01
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Meine Erwartungen an Inspector Akane Tsunemori waren recht gering: Ich hatte mit viel Action und einem harten Stil gerechnet. Stattdessen wurde ich mit einer interessanten Geschichte überrascht, der es ...

Meine Erwartungen an Inspector Akane Tsunemori waren recht gering: Ich hatte mit viel Action und einem harten Stil gerechnet. Stattdessen wurde ich mit einer interessanten Geschichte überrascht, der es nicht an Ernsthaftigkeit, aber auch nicht an Humor mangelt. Die Protagonistin Akane Tsunemori steht ständig vor einem moralischen Dilemma: Folgt sie der Gesellschaftsnorm, die von Maschinen dirigiert wird, oder trifft sie ihre eigenen Entscheidungen und begibt sich so selbst ins Fadenkreuz?

Das Artwork ist schlicht und arbeitet mit vielen Leerräumen. Das Weiß ist super eingesetzt und ergibt in Kombination mit Rasterfolien und klaren Linien einen Stil, der nicht zu aggressiv, aber auch nicht zu weich gut zur Geschichte passt. Merkwürdig finde ich, dass die Hauptfigur Akane nicht auf dem Cover abgebildet ist, sondern einer ihrer Kollegen. Der ganze Manga trägt ihren Namen, warum nicht auch ihr Gesicht? So sieht das Cover sehr nach einem Shonen-Manga aus, doch weibliche Protagonisten sind in diesem Genre selten zu finden.

Entgegen meiner Erwartung bin ich echt neugierig auf Band 2 und werde mit ziemlicher Sicherheit weiterlesen.

Veröffentlicht am 12.04.2026

Extrem fesselnd und bedrückend - einer meiner seltenen Krimis!

Das Haus in dem Gudelia stirbt
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Es fällt mir schwer, Das Haus in dem Gudelia stirbt zu bewerten. Ich hatte absolut keinen Spaß beim Lesen, man sieht das Ende schon weit früher kommen, und doch konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen ...

Es fällt mir schwer, Das Haus in dem Gudelia stirbt zu bewerten. Ich hatte absolut keinen Spaß beim Lesen, man sieht das Ende schon weit früher kommen, und doch konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen – wie bei einem Autounfall, bei dem man kaum wegschauen kann. Auch der Schreibstil war nicht nach meinem Geschmack, die Sätze waren viel zu kurz, zu schlicht, zu trocken, zu emotionslos. Trotzdem wurden so viele Gefühle vermittelt, so viel Leid, Angst, Zorn, Resignation, Lebensmüdigkeit troff geradezu aus jeder Zeile. Nicht einmal die Charaktere fand ich irgendwie spannend. Und doch habe ich das Buch an einem Abend inhaliert.

Das Haus in dem Gudelia stirbt: Weil der Titel schon verrät, wohin die Reise führt, gab es keine wirklichen Überraschungen. Zwar wurde lange Zeit nicht explizit ausformuliert, was passiert ist und warum Gudelia ihr Haus nicht verlassen will, aber es ist schon nach wenigen Seiten nicht wirklich schwer zu erraten. Zwischendurch habe ich mich an die Serie Tatort erinnert gefühlt: Oft weiß man als Zuschauerin schon früh, wie der Fall ausgehen wird, aber das Wie ist das Ziel der Sendung – der Tat-Hergang, die Umstände, die Motivation der Täterinnen.

Die Erzählperspektive von Gudelia selbst macht Das Haus in dem Gudelia stirbt zu einem extrem bedrückenden Erlebnis, ich würde es schon fast als verstörend bezeichnen. Das Grausamste war für mich, dass so viele kleine Details genannt wurden, die die Geschichte so realistisch und möglich erscheinen lassen. Zum Beispiel wird Gudelia in keiner der drei erzählten Zeitabschnitte als eine vollwertige und für sich allein stehende Person betrachtet:

Erst sieht man sie als eine trauernde, nicht zurechnungsfähige Mutter, dann nur als die Frau von irgendjemandem und schließlich als eine verwirrte alte Frau, der man nicht glauben kann. Das ist nur ein kleiner Tropfen in Gudelias Fass, das irgendwann überläuft. Aber Details wie diese sorgen dafür, dass ich mir wirklich vorstellen kann, dass die erzählte Geschichte so oder so ähnlich irgendwo stattfinden könnte – und das macht es beängstigend.

Das Haus in dem Gudelia stirbt ist kein 08/15-Polizei-Ermittlungs-Roman, sondern ein slow burn Drama, bei dem man das schreckliche Ende schon lange kommen sieht, aber doch nicht verhindern kann.

PS: Ich habe mir zwischen Lesen und Schlafengehen unterhaltsame Musik angemacht, um mich auf andere Gedanken zu bringen. Memo an mich: Keine Krimis/Thriller am Abend!

Veröffentlicht am 12.04.2026

Ich mag den Love Interest nicht, aber der Rest ist echt super

School of Myth & Magic, Band 1 - Der Kuss der Nixe
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Nachdem mich zuletzt einige Jugendbücher ziemlich enttäuscht haben, war Der Kuss der Nixe geradezu ein erfrischendes Highlight!

Da ich bisher von Jennifer Alice Jager nur School of Myth & Magic. Der Kuss ...

Nachdem mich zuletzt einige Jugendbücher ziemlich enttäuscht haben, war Der Kuss der Nixe geradezu ein erfrischendes Highlight!

Da ich bisher von Jennifer Alice Jager nur School of Myth & Magic. Der Kuss der Nixe kenne, muss ich davon ausgehen, dass alle ihre Bücher in dieser Art geschrieben sind. Und das ist aus meiner Perspektive extrem positiv, denn ich bin nur so durch die Seiten geflogen! Awakening – Terra steht schon seit einiger Zeit ungelesen in meinem Regal, ist nach Der Kuss der Nixe aber ein gutes Stück auf meiner Leseliste nach oben gerückt.

Am Anfang war ich etwas skeptisch, ob ich mit Devin warm werden würde, als sie nach schönster „ich bin anders als die anderen Mädchen“-Manier über Make-Up schimpft, während sie sich in ihre extrem enge Hose zwängt. Doch schon nach wenigen Seiten nahm die Handlung so richtig an Fahrt auf und die Hauptfigur zeigte, was in ihr steckt. Was ich in so vielen anderen Büchern liebe, sind Figuren, die nicht auf den Mund gefallen sind und schlagfertig für sich einstehen, trotz aller (Selbst-) Zweifel und Ängste in einem meist feindlichen Umfeld.

Beispielsweise in Patricia Briggs Mercy-Thompson-Reihe oder, das habe ich erst kürzlich gelesen, in Annette Maries Drei Magier und eine Margarita lassen sich die jeweiligen Hauptfiguren nicht unterkriegen und haben wie Buffy immer einen flotten Spruch auf den Lippen. So auch Devin, die sich von jetzt auf gleich in einer völlig neuen, fremden Realität wiederfindet.

Sie lässt sich zum Beispiel gar nicht erst auf das Mobbing der It-Clique an der neuen Schule ein, sondern ihr erster Gedanke in der Situation ist „wie unsicher muss das Mädchen sein, um so auf jemanden loszugehen, den sie das erste Mal sieht?“. Devin schreckt auch nicht davor zurück, bei ungewollten Annäherungsversuchen Nein zu sagen, anstatt sich in die Enge treiben zu lassen. Dazu später mehr.

Die Gestaltung der magischen Zwischenwelt und ihrer Bewohner*innen hat mir richtig gut gefallen. An einigen Stellen hatte ich regelrecht Bilder vor Augen, was viele Bücher, die ich in den letzten Wochen gelesen habe, nicht geschafft haben. Noch ein Beweis für den tollen Schreibstil der Autorin!

Auch die Handlung war irgendwie besonders: Eigentlich ist es ja nichts neues, dass in einem abgelegenen Internat junge Menschen etwas über ihre besonderen Fähigkeiten lernen. Harry Potter, die Engelsnacht-Reihe von Lauren Kate, Vampire Academy, um nur ein paar zu nennen. Was School of Myth & Magic. Der Kuss der Nixe für mich besonders macht, ist, neben Devins Charakter das Zusammenspiel der verschiedenen Wesen und wie selbstverständlich alles erscheint. Es hat mich nicht überrascht, dass ein Waldwesen in der Mittagspause eine Bohnenranke wachsen lässt, dass die soziale Struktur unter Nixen wie bei Fischen als Schwarm funktioniert oder dass ein alter Drache im höchsten Turm zu finden ist.

Ich hatte beim Lesen oft das Gefühl, dass die Autorin richtig viel Vorarbeit in Der Kuss der Nixe gesteckt hat, um alle Details zu erwischen, die diese Geschichte irgendwie logisch und realistisch machen.

Einen extrem dicken Pluspunkt bekommt Der Kuss der Nixe von mir in diesem Zusammenhang dafür, dass auf die verschiedenen Sprachen der Jugendlichen eingegangen wird – schließlich kommen sie aus aller Welt in dieser Schule zusammen. An einer Stelle bekommt Devin die Erklärung, dass unter dem Schutzschild der Schule ein Zauber dafür sorgt, dass sich alle gut verständigen können, obwohl sie unterschiedliche Sprachen sprechen.

Damit wäre ich ja schon zufrieden gewesen – aber als eine Gruppe dann mal den Schutzschild und damit die Reichweite des Zaubers verlässt, sprechen sie tatsächlich unterschiedliche Sprachen, die Devin nicht ohne einen speziellen Trank verstehen kann. Das wird nicht nur ausgedrückt durch „meine Freunde reden komisch“, sondern die Sätze stehen tatsächlich in Französisch, Gälisch und Finnisch im Buch. Sie werden nicht übersetzt (aber wenn mein Google-Übersetzer recht hat, passen sie hervorragend in die Szene). Das ist eine Detailverliebtheit, die nicht nötig gewesen wäre, aber die für mich ein Buch auf eine ganz neue Ebene hebt.

Und dann gibt es die Momente, in denen ich schmunzeln musste. Zum Beispiel als ein Drache das erste Mal seine Drachenform zeigt, die ihm dann aber peinlich ist. Oder als ein Incubus auf seine ganz eigene Art seine Handlungen erklärt. Als Devin das erste Mal in ihrer Nixenform erkennt, wozu sie fähig ist und dabei pure kindliche Begeisterung ausstrahlt.

Eine Stelle habe ich mir nur deshalb markiert, weil aus ihr deutlich wurde, dass Der Kuss der Nixe wirklich von einer Frau geschrieben sein musste: nachdem jemand ihre Hose zu- (und nicht auf-) geknöpft hatte, steckte er die Hände in die Hosentaschen, um das Innenfutter zu richten. Wieder ein kleines Detail, das man hätte weglassen können, das für mich aber wieder einen riesigen Unterschied in der entsprechenden Szene ausmacht!

Was mir nicht so gut gefallen hat, ist die Person, die sich als Love Interest hervortut. Ich glaube, ich wäre besser mit dem Altersunterschied von 8 Jahren zu einem anderen potenziellen Partner (und dem Problem, dass eine der beteiligten Personen noch 17 Jahre alt, also minderjährig ist) zurechtgekommen, als mit den wiederholten körperlichen Kontaktversuchen des Typen, den sich Devin bis zum Ende dieses ersten Bandes aussucht.

Er hört zwar immer auf, wenn sie Nein sagt, aber startet dann doch einen neuen Versuch mit „vertrau mir“, während ihr innerer Monolog neben Versuchung vor allem berechtigte Angst ausdrückt. Er ist auch etwas übergriffig in seinen Versuchen, sie zu beschützen, obwohl sie mehrfach sowohl mit Worten als auch mit Taten klarstellt, dass sie auch recht gut auf sich selbst aufpassen kann. Sogar einen dritten Kerl, der gegen Ende als Bösewicht dargestellt wird (ich hoffe und vermute, dass sich das in der Fortsetzung ein bisschen ändert), habe ich zwischenzeitlich als potenziellen (und deutlich besseren) Partner gesehen. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Situation entwickelt. Ich hoffe, dass es nicht bei dem jetzigen Partner bleibt.

Genauso gespannt bin ich auf die weitere Entwicklung der mystischen und magischen Elemente von Der Kuss der Nixe. Tore, die nicht nur Abkürzungen in verschiedene Bereiche unserer Welt ermöglichen, sondern auch ganz fremde Welten eröffnen; Dämonen, die von Menschen Besitz ergreifen können; Wächter, die gegen verschiedenste magische Wesen kämpfen müssen; die Andeutung von übergeordneten, politischen Strukturen, die an der Schule einige umkrempeln könnten – es gibt viele Ansätze, diese Geschichte weiterzuerzählen.

Ich freue mich sehr darauf, in der Fortsetzung zu erfahren, wie es weitergeht und welche Rolle Devin in all dem spielen wird. Der Kuss der Nixe ist definitiv eines der besseren Jugendbücher, die ich in 2024 gelesen habe!