Cover-Bild Die Wege, die wir wählen
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23,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Francke-Buch
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: religiös, spirituell
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 01.2024
  • ISBN: 9783963624346
Lynn Austin

Die Wege, die wir wählen

Dorothee Dziewas (Übersetzer)

New York, Ende des 19. Jahrhunderts: Der Unternehmer Arthur Stanhope III. hat sich ein mächtiges Imperium aufgebaut. Als er überraschend aus dem Leben gerissen wird, bricht für seine Witwe Sylvia und die jüngste Tochter Adelaide eine Welt zusammen. Zumal sie plötzlich fast mittellos dastehen.
Sylvia setzt alle Hebel in Bewegung, um ihrer Tochter auch weiterhin ein schönes Leben im Luxus zu ermöglichen. Doch ihre couragierte Schwiegermutter, die in der Familie schon immer eine Sonderstellung einnahm, hegt andere Pläne. Ihrer Ansicht nach ist es höchste Zeit, wohlgehütete Geheimnisse ans Tageslicht zu bringen. Und damit den Lebensweg ihrer Enkelin womöglich für immer zu verändern …

Ein mitreißender Mehrgenerationenroman, in dem drei Frauen durch die Enthüllung alter Geheimnisse der Blick für das Wesentliche im Leben geschärft wird.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.02.2025

Packende Familiengeschichte voller Weisheit

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New York, Juli 1898: als der reiche Unternehmer Arthur Stanehope überraschend stirbt verändert sich das Leben seiner Gattin Sylvia und seiner Tochter Adelaide gravierend, da die Frauen fast mittellos dastehen. ...

New York, Juli 1898: als der reiche Unternehmer Arthur Stanehope überraschend stirbt verändert sich das Leben seiner Gattin Sylvia und seiner Tochter Adelaide gravierend, da die Frauen fast mittellos dastehen. Während Sylvia versucht ihr altes Leben aufrecht zu erhalten und für die Tochter einen passendes Ehemann zu finden, nutzt Arthurs Mutter Junietta die Gelegenheit alte Familiengeheimnisse zu offenbaren und damit der Enkelin neue Chancen aufzuzeigen….

„Die Wege, die wir wählen“ ist der neueste Roman aus der Feder Lynn Austins. Ich mag die Bücher der Autorin sehr gern und auch dieses konnte mich begeistern. Lynn Austins Schreibstil ist angenehm, Personen, Orte und Situationen werden detailliert und bildhaft beschrieben und die Geschichte hat mich von Beginn an in ihren Bann gezogen. Wir begleiten drei Frauen aus verschiedenen Generationen. Junietta ist die Älteste, eine starke und aktive Frau, die sich seit vielen Jahren in Wohltätigkeitsorganisationen und Stiftungen besonders für Witwen und Waisen einsetzt. Doch sie merkt, dass ihre Kraft nachlässt und so zeigt sie ihrer Enkelin ihr Lebenswerk und zugleich offenbart sie Sylvia und Adelaide die Geheimnisse ihres Lebens. Sylvias wirkt eher kühl und scheint auf Äußerlichkeiten bedacht zu sein. Auch ihre Lebensgeschichte erfahren wir und damit wird verständlich aus welchen Gründen sie für Adelaide möchte, dass ihr hoher Lebensstandart erhalten bleibt. Adelaide ist eher still und tut, was von ihr erwartet wird. Der Tod ihres Vaters ändert viel und sie ist hin und her gerissen zwischen den klaren Vorstellungen der Mutter und den neuen Möglichkeiten, die die Großmutter Mimi Junie ihr aufzeigt. Soll sie sich einen reichen Ehemann angeln und weiterhin ein Leben in dem großen Herrenhaus führen, so wie sie es von jeher kennt? Oder ist die Situation eine Chance ihr Leben zu verändern, sich Aufgaben zu suchen, die sie ausfüllen? Hat Adelaide nun die Möglichkeit in Ruhe einen Mann kennen zu lernen und sich zu verlieben?
Lynn Austin ist ein großartiger Roman voller Weisheit und Tiefe gelungen. Die Lebensgeschichten, besonders Juniettas, haben mich berührt. Sie zeigen, dass man immer die Wahl hat etwas Gutes, auch aus schwierigen Situationen, entstehen zu lassen und sie bezeugen einen tiefen Glauben. Sehr gern empfehle ich das Buch weiter.

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Veröffentlicht am 04.02.2025

Ein absolutes Highlight!

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Als A.B.Stanhope III. unerwartet stirbt, hinterlässt er seine Mutter Junietta, seine Witwe Sylvia und seine jüngste, noch ledige Tochter, Adelaide. Doch das Unglück wird noch größer, als bei der Testamentseröffnung ...

Als A.B.Stanhope III. unerwartet stirbt, hinterlässt er seine Mutter Junietta, seine Witwe Sylvia und seine jüngste, noch ledige Tochter, Adelaide. Doch das Unglück wird noch größer, als bei der Testamentseröffnung klar wird, dass den Frauen außer dem riesigen Haus, nicht viel Weiteres bleibt, da Arthur B. Stanhope I. ein geldgieriger Tyrann war und jede Möglichkeit für Frauen zu erben, aus dem Testament gestrichen hatte, was sich auch in den Ansichten seines Sohnes und Enkels noch zeigt.
Lynn Austin schreibt aus der Sicht der drei Frauen. Junietta ist schon alt und gesundheitlich angeschlagen. Ihr Lebenswerk war die Gründung einer Wohltätigkeitsorganisation und die Leitung der Stiftung, die vielen Menschen in Not Hilfe geleistet hat bis zum heutigen Tag.
Sylvia ist bekannt als eine unnahbare und kalte Person. Ihr einziger Lebensinhalt scheint es zu sein, den Wohlstand und den Stand und die Anerkennung in der Gesellschaft zu erhalten. Weshalb sie nach diesem Unglück alles daran setzt, das Haus und ihr Ansehen zu erhalten, dafür ist sie bereit das Glück ihrer Tochter zu opfern.
Adelaide ist die dritte Tochter und lebt mit der Überzeugung, eine Enttäuschung zu sein, da auch sie nicht der erhoffte männliche Erbe geworden ist. Sie hat sich in ihr Leben gefügt, kennt sie doch nichts anderes als das Leben in Saus und Braus und hat bisher noch kein großes Leid erlebt. Doch nun steht sie auf einmal zwischen den Fronten. Denn Junietta und Sylvia haben verschiedene Pläne und Vorstellungen vom Leben.

Dieses Buch hat mich zutiefst berührt. Ich habe geweint und ich habe gelacht.
Vom simplen und doch so kraftvollen Rat, bis hin zu einem Humor, der selbst die bedrückendste und von Trauer durchzogene Szene aufheitern kann, findet sich alles.
Zu Beginn mutet die Geschichte wie ein Tauziehen um Adelaide an. Junietta und Sylvia wollen sie beide in ihre Richtung ziehen, beide mit der Absicht Addy das beste Leben zu ermöglichen.
Die eine sieht es darin, dass sie erhält, was ihr von Geburtswegen her zusteht und die andere darin, dass sie entdecken darf, wer sie ist und frei entscheiden kann, was sie für ihr leben möchte.
Die drei Frauen sind miteinander verbunden und doch scheint nicht viel sie zu verbinden. Es herrscht eine Kälte und lauernde Geheimnisse erzeugen eine Spannung.
Nach und nach enthüllen Junietta und Sylvia ihre Geheimnisse und zeigen damit auf, welche Konsequenzen ihre Entscheidungen nach sich gezogen haben. Denn mit jeder Entscheidung sagt man auch Nein zu einem anderen Weg, den man einschlagen könnte.
Die Protagonisten haben alle eine bemerkenswerte Veränderung hingelegt.
Junietta zeigt mit ihrer Geschichte auf, dass es bei Gott immer Vergebung gibt, egal, was man getan hat. Und sie zeigt, welch Guten Dinge auch aus den Fehlern heraus entstehen können, wenn man nur mit Gott die Dinge entscheidet und umsetzt.
Sylvia ist durch schwere Schicksalsschläge geprägt und verbittert, und sie hat sich geschworen, die Kontrolle über alles zu behalten und sich nichts mehr stehlen zu lassen. Welche Last das auf ihrem Leben ist, erkennt sie erst, als sie bereit ist, die dunklen Geheimnisse ans Licht zu bringen und ihren Hass loszulassen. Dann können Freude und Glück auch für sie einziehen und sie erkennt, dass das Leben noch so viel mehr zu bieten hat als Reichtum und Ruhm.
Adelaide ist noch jung und kennt nicht viel, außer den ihr vorgezeichneten Weg, der eine Ehe mit einem reichen Mann vorsieht, um ihr Anwesen zu retten. Um ihre Mutter nicht zu enttäuschen, ist sie zu allem bereit. Doch ihre Großmutter nimmt sie zusammen mit dem jungen Anwalt Howard Forsythe auf Erkundungstouren durch die unschönen Seiten New Yorks mit und zeigt ihr ihre Arbeit. Im Laufe der Geschichte entwickelt sie sich von einem privilegierten naiven jungen Mädchen zu einer jungen Frau, die einen Blick für die Ungerechtigkeit bekommt, die so viel Leid verursacht, und entdeckt ihre eigene Stimme. Genauso wie auch die Liebe, die entgegen allem, was sie bis dahin gelernt hatte, eben nicht davon abhängt, wie viel Geld auf dem Konto liegt.
Dieses Buch nimmt mit in die Jahre vor der Jahrhundertwende 1900 und in die 50 Jahre zuvor. Man erhält Einblicke in die Geschichte, technische Fortschritte, Sufragettenbewegung und noch mehr.
Die drei Frauen sind sehr unterschiedlich, und ich habe es genossen zu lesen, wie ihre Herzen verändert wurden. Weicher wurden und sie es geschafft haben auch über den Tellerrand zu blicken und zu erkennen, worauf es im Leben wirklich ankommt.
Man hätte meinen können, dass die Großmutter diejenigen mit den starren Ansichten sei, die auf gesellschaftliche Konventionen wert läge, doch das ist hier nicht der Fall, was die Geschichte noch interessanter macht.
Die Geschichte erzählt, wie Hass, Bitterkeit und Rachegedanken, sowie egoistische Motive ganze Familien zerstören können. Wie das Beste, was man sich für jemand anderes wünscht, vielleicht gar nicht das Beste ist, was die besagte Person möchte und man sie, durch das Ignorieren ihrer Wünsche, unglücklich hinterlässt und dazwischen konnte man erspüren und lesen, wie Gottes Gnade einfach so viel größer ist als jeder Fehler, den wir jemals machen könnten.
Dieses Buch ist für mich schon zu einem absoluten Jahreshighlight geworden und bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung für all diejenigen, die gern historische Romane lesen oder aber auch gern mal einen Abstecher in ein anderes Genre machen möchten!

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Veröffentlicht am 30.01.2025

ein tolles Buch

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Schön, wunderschön und nochmal schön - das sind die Worte, die mir zu dem neuen Buch von Lynn Austin einfallen. Diese Geschichte hat Freude gemacht, sie war sanft und weich, dabei aber voller intensiver ...

Schön, wunderschön und nochmal schön - das sind die Worte, die mir zu dem neuen Buch von Lynn Austin einfallen. Diese Geschichte hat Freude gemacht, sie war sanft und weich, dabei aber voller intensiver Themen wie Vergebung, Neuanfänge, Loslassen, Dankbarkeit, Ehrlichkeit und Liebe.

Die ganze Geschichte ist aus drei Perspektiven erzählt, dabei gibt es aber kaum bis gar keine Wiederholungen. So kann man sich aber abwechselnd in alle drei Frauen einfühlen und sie besser kennenlernen.

Bei Junietta und Sylvia gibt es zudem noch Einblicke in ihre Vergangenheit, was ich unfassbar spannend fand. Die Übergänge waren toll gemacht, und der Schreibstil ist insgesamt angenehm und wunderbar zu lesen.

Der Einstieg in diesen Roman war fesselnd, da gleich zu Beginn ein Geheimnis gelüftet wird und man neugierig ist, wie es am Ende ins Bild passen wird. Nach und nach kommen immer mehr Geheimnisse und verborgene Erinnerungen ans Licht. Dadurch versteht man, was die Frauen geprägt hat, was sie zu den Persönlichkeiten hat werden lassen, die sie sind, und lässt einen so manche Entscheidungen besser verstehen.

Hier darf man sehen, dass das Beste, das man sich für den anderen wünscht, noch lange nicht wirklich das Beste sein muss. Diese Botschaft fand ich wunderbar herausgearbeitet und wichtig. Außerdem wird deutlich, dass jede Entscheidung, die wir treffen, Folgen hat, oft nur ganz kleine und unwichtige, manchmal aber eben weitreichende, die sogar die folgenden Generationen betreffen.

Neben Junietta und Sylvia ist Adelaide ein eher stiller Charakter, doch sie entwickelt sich, sie findet raus, wer sie ist, was sie möchte und wird von sanften, folgsamen jungen Frau zu einer stärkeren Persönlichkeit.

Ich habe dieses Buch genossen und ja, sogar langsamer gelesen, als ich es sonst tue. Dieses Buch wollte ich nämlich nicht beenden, es hat mich eingehüllt, den Alltag vergessen lassen und eine wohltuende Wärme verbreitet. Lynn Austin hat sich wieder mal in mein Herz geschrieben und ich empfehle es von ganzem Herzen weiter.

Veröffentlicht am 29.01.2025

Wunderschöner Roman! Herzensempfehlung!

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Ein wunderschöner Roman, dessen Geschichte uns daran erinnern möchte, was die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind und uns auf eindrückliche Weise zeigt, was Unvergebenheit, Bitterkeit und Schuldgefühle ...

Ein wunderschöner Roman, dessen Geschichte uns daran erinnern möchte, was die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind und uns auf eindrückliche Weise zeigt, was Unvergebenheit, Bitterkeit und Schuldgefühle mit einem anstellen, wenn man sie im Herzen wachsen lässt, anstatt sie mit Gottes Hilfe an der Wurzel auszureißen.

Gleichzeitig aber auch ein wertvolles Zeugnis darüber, wie Gott selbst aus den größten Scherbenhaufen und Verletzungen etwas Wunderbares schaffen kann.

Die Geschichte rund um Junietta, Sylvia und Adelaide hat mich sehr berührt und an den Vers aus Jesaja 61,3 erinnert, wo steht, dass Gott uns Schönheit statt Asche schenken möchte und dass denen, die Gott lieben, schlussendlich immer alle Dinge zum Besten dienen müssen (nach Römer 8,28).

Ein Buch über Vergebung, Leben nach Verlust, Wiederherstellung und der unendlichen Kraft der Liebe, sowie der unermesslichen Treue und Güte Gottes.

Ich könnte noch so viel mehr zu diesem Roman sagen, aber das würde den Rahmen sprengen, daher nur so viel:

Ich kann euch "Die Wege, die wir wählen" von Lynn Austin nur von Herzen empfehlen und glaube, dass die Geschichte einen jeden, der sie liest, genauso berühren wird, wie sie mich berührt hat.

Klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 11.03.2025

Historischer Roman überzeugt durch tiefgründige Thematik

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Lynn Austin entführt die Leserinnen und Leser in das New York des späten 19. Jahrhunderts und zeichnet in „Die Wege, die wir wählen“ ein bewegendes Porträt dreier Frauen, deren Leben durch Schicksalsschläge ...


Lynn Austin entführt die Leserinnen und Leser in das New York des späten 19. Jahrhunderts und zeichnet in „Die Wege, die wir wählen“ ein bewegendes Porträt dreier Frauen, deren Leben durch Schicksalsschläge und gut gehüteten Familiengeheimnissen auf den Kopf gestellt wird.
Nach dem plötzlichen Tod des erfolgreichen Unternehmers Arthur Stanhope III. stehen seine Witwe Sylvia und ihre Tochter Adelaide unerwartet vor einem möglichen finanziellen Ruin. Während Sylvia alles dransetzt, den gewohnten Luxus für ihre Tochter zu bewahren, verfolgt ihre Schwiegermutter Junietta eine ganz andere Agenda. Sie sieht den Moment gekommen, alte Geheimnisse ans Licht zu bringen – mit weitreichenden Konsequenzen für das Leben ihrer Enkelin.
Austin erzählt die Geschichte aus wechselnden Perspektiven der drei Frauen, wodurch der Roman an Tiefe gewinnt und die inneren Konflikte der Figuren intensiv spürbar werden.
Die gesellschaftlichen Zwänge der Zeit sind überzeugend dargestellt, und die schrittweise Enthüllung der Familiengeheimnisse sorgt für Spannung.
Allerdings gibt es Passagen, die etwas langatmig wirken und den Lesefluss gelegentlich bremsen. Dennoch bleibt die Geschichte fesselnd und regt zum Nachdenken an.
Ein zentrales Thema des Romans ist die Vergebung. Austin zeigt eindrucksvoll die zerstörerischen Folgen von Bitterkeit und Groll und stellt die Frage, welches Vermächtnis wir hinterlassen wollen.
Die Autorin hat die Hoffnung, dass diese Geschichte den Leser davon überzeugen kann, dass Gottes Vergebung durch das Opfer Christi jeden gilt, der erkennt, dass er „das Ziel“ verfehlt hat und aus dieser Dankbarkeit für Gottes unglaubliche Gnade auch anderen vergeben kann.

„Die Wege, die wir wählen“, ist ein vielschichtiger historischer Roman, der sich nicht immer ganz leicht lesen lässt, aber mit seiner tiefgründigen Thematik überzeugt. Für Liebhaberinnen und Liebhaber von Familiengeschichten mit historischem Hintergrund ist er eine Empfehlung.
Darüber hinaus spricht der Roman all jene an, die nicht nur eine fesselnde Erzählung, sondern auch eine biblisch fundierte Botschaft suchen, die Lynn geschickt in die Handlung verwebt.

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