Cover-Bild Unwritten Love (Unwritten, Bd. 1)
Band 1 der Reihe "Unwritten"
(76)
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 23.03.2024
  • ISBN: 9783522508353
Teresa Sporrer

Unwritten Love (Unwritten, Bd. 1)

Enemies to Lovers in einer spicy Romance: Booktok-Vibes, Humor und Herzklopfen garantiert!

***Veredelte Klappenbroschur mit dreiseitigem Farbschnitt und Buchwächter (gestanzte Charakterkarte zum Aufstellen) – nur in der ersten Auflage***

Studentin bei Tag – Bestsellerautorin bei Nacht. Unter dem Pseudonym A. Lovelace schreibt Livia supererfolgreiche Liebesromane. Und nun soll ihr Buch verfilmt werden! Einziger Haken: Ausgerechnet Julian Collins, der abgestürzte Star, soll die männliche Hauptrolle verkörpern. Für Julian ist es die letzte Chance, seine Karriere zu retten. Dass er dazu in einem »Kitschroman« mitspielen muss, schmeckt ihm gar nicht. Auch Livia hat wenig übrig für den arroganten Julian. Doch dann schlägt Julian die Rolle eiskalt aus und die Verfilmung steht auf der Kippe. Livia ist fest entschlossen, Julian von seinem Glück zu überzeugen. Sich in ihn zu verlieben, war allerdings nie Teil des Skripts …

Witzig-spritzige Enemies-to-Lovers -Romance mit Book-Vibes , viel Charme und einer Prise Fake Dating .

Leseprobe:

»Hatten wir mal was miteinander?« 
Diese Frage kam so aus dem Nichts, dass ich mich beinahe an der Luft verschluckte.
»W-was?« Ich erschrak, als Julians Kopf sich in mein Blickfeld schob. Er lehnte lässig mit dem Ellbogen auf dem Tisch und hatte – nur um das zu betonen – immer noch keine einzige Silbe geschrieben.
»Ob wir Sex hatten, frage ich dich.«
Galt das noch als Blinzeln oder war es schon ein Augenzucken?
»Oder ein Date? Oh, warte. War das, als ich einen Tag Tinder benutzt habe? Ich kann dir sagen, dass ich so genervt davon war, dass ich mich mit niemandem getroffen habe.«
»Ich … verstehe nicht.«
Julian zuckte locker mit den Schultern. »Meistens sind Frauen sauer auf mich, weil ich mal mit ihnen geschlafen habe.«
»So mies im Bett, hm?«

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.04.2024

leider nicht so mein Humor

1

„Ich bin nur eine hoffnungslose Romantikerin, die ein Mal in ihrem Leben wollte, wie sehr ein Mann in sie verliebt ist.“
(Livia in Unwritten Love)

Worum geht’s?

Studentin bei Tag – Bestsellerautorin ...

„Ich bin nur eine hoffnungslose Romantikerin, die ein Mal in ihrem Leben wollte, wie sehr ein Mann in sie verliebt ist.“
(Livia in Unwritten Love)

Worum geht’s?

Studentin bei Tag – Bestsellerautorin bei Nacht. Unter dem Pseudonym A. Lovelace schreibt Livia supererfolgreiche Liebesromane. Und nun soll ihr Buch verfilmt werden! Einziger Haken: Ausgerechnet Julian Collins, der abgestürzte Star, soll die männliche Hauptrolle verkörpern. Für Julian ist es die letzte Chance, seine Karriere zu retten. Dass er dazu in einem »Kitschroman« mitspielen muss, schmeckt ihm gar nicht. Auch Livia hat wenig übrig für den arroganten Julian. Doch dann schlägt Julian die Rolle eiskalt aus und die Verfilmung steht auf der Kippe. Livia ist fest entschlossen, Julian von seinem Glück zu überzeugen. Sich in ihn zu verlieben, war allerdings nie Teil des Skripts …

Unwritten Love ist ein Einzelband und in sich geschlossen.

Inhaltliche Hinweise

Das Buch wird durch Julian und Livia in der Ich-Perspektive erzählt. Das Buch beinhaltet sexuellen Content.

Meine Meinung

Auf Unwritten Love habe ich mich schon längere Zeit sehr gefreut. Nicht nur, dass das Buch wahnsinnig schön aussieht, es klang auch einfach super gut. Es war mein erstes Buch von der Autorin und ich muss sagen – es wird leider auch mein letztes bleiben.

Das Buch wird als humorvolle Enemies to Lovers-Romance beschrieben. Und humorvoll ist hier auch der Kern. Die Geschichte um Julian und Livia startet holprig und gleichzeitig rasant. Livia ist Studentin und hat unter einem geschlossenen Pseudonym ein Buch geschrieben, was ein Bestseller wurde und nun verfilmt werden soll. Julian ist ein etwas in Ungnade gefallener Schauspieler, der für die Hauptrolle auserkoren wurde, worauf er aber so gar keine Lust hat. Als beide aufeinandertreffen, fliegen direkt die Fetzen. Die Charaktere sind so unterschiedlich und irgendwie in vielen Punkten doch gleich. Livia nimmt so jede Katastrophe mit, die nur geht. Julian ist dafür ein richtiger Fettnäpfchen-Springer. Entsprechend ist das Buch irgendwie chaotisch, sehr lebhaft und ein bisschen wirr.

Ich habe wahnsinnig lange gebraucht, um wirklich in die Geschichte zu finden und ehrlich gesagt mehr als einmal überlegt, ob ich das Buch nicht abbrechen sollte. Mich konnten die Charaktere so wenig abholen und auch die Geschichte um die Buchverfilmung, die Julian dann recht schnell ausschlägt, Livia ihn aber doch überreden möchte, wirkte irgendwie zu gestellt. Das, was eigentlich der Aufhänger des Buches sein sollte, verkommt für mich zu sehr zur Lachnummer. Julian ist wahnsinnig unsympathisch und wertend, während etwa seine Schwester total nett daherkommt und ihm immer wieder versucht klarzumachen, dass er etwas offener sein soll. Ich habe einige Probleme um die Verfilmung nicht verstanden, einmal Julians ablehnende Haltung aber auch, wieso der Film mit seiner Absage auf der Kippe stehen sollte. Im Verlauf des Buches spielt das Ganze aber dann auch eh kaum noch eine Rolle.

Hinzu kommt auch, dass es zahlreiche Problempunkte gibt, die aber nur angerissen werden, aber trotzdem immer wieder erwähnt werden. Da sind Julians Probleme mit seiner Karriere und seiner Ex, da ist Livias Problem mit ihrer Familie und dem Stottern und früheren Mobbing in der Schule. Mitten im Buch hatte ich kurzzeitig Hoffnung, dass es vielleicht doch besser wird, denn nachdem die Fetzen zwischen Julian und Livia geflogen sind und beide sich menschlich annähern, sind sie eigentlich ganz umgänglich, bis dann irgendwelche für mich cringen Szenen alles wieder kaputt gemacht haben. Mir fehlte generell an sehr vielen Punkten einfach auch die Reflexion der Charaktere, was sie mit ihrem Handeln gerade machen – etwa, wenn Julian kurzerhand einfach mal das geschlossene Pseudonym von Livia outet, was sie kurz schockt, aber dann irgendwie auch in Ordnung ist. Die beiden tun einfach. Sie sind sprunghaft, sie sind teilweise over the top. Mir fehlte die Natürlichkeit des Buches an so vielen Stellen, angefangen vom ersten (vermeintlich witzigen) Moment, wo Livia Julian „mit einem Vibrator bewirft“ über das Aufeinandertreffen von Livia mit ihren Schulmobbern bei der Hochzeit von Julians besten Freund bis zur Beziehungsentwicklung.

Letztendlich war das Buch eine leichtfüßige Geschichte, die sich schnell lesen lässt, bei mir aber wenig (guten) Eindruck hinterlassen hat. Auch wenn ich das Buch mehrfach abbrechen wollte, habe ich es bis zum Ende durchgelesen, auch wenn’s manchmal wehtat. Denn ich denke, dass mein mit Abstand größtes Problem der Humor des Buches war. Das Buch lebt von Situationskomik, Fettnäpfchen und spritzigen Wortgefechten. Ich liebe humorvolle Bücher, liebe RomComs. Aber das hier war leider einfach gar nicht mein Ding vom Humor her. Für mich persönlich war er oft zu flach und fast schon peinlich.


Mein Fazit

Unwritten Love ist eine nette Geschichte, die bei mir mit der Art von Humor leider nicht punkten konnte. Die Charaktere sind nicht sonderlich sympathisch und ich konnte die Beziehungsentwicklung auch nicht wirklich fühlen. Deswegen war das Buch leider nicht so ganz meins.

[Diese Rezension basiert auf einem vom Verlag oder vom Autor überlassenen Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde hiervon nicht beeinflusst.]

Veröffentlicht am 06.03.2025

leider enttäuschend

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Livia ist eine schüchterne Studentin, die Bücher über alles liebt. Sie hat einen Job in der Bibliothek und schreibt ihre eigenen Geschichten. Doch sie ist auch eine Bestseller Autorin dessen erfolgreicher ...

Livia ist eine schüchterne Studentin, die Bücher über alles liebt. Sie hat einen Job in der Bibliothek und schreibt ihre eigenen Geschichten. Doch sie ist auch eine Bestseller Autorin dessen erfolgreicher Roman One Last Kiss verfilmt werden soll. Als männliche Hauptrolle wurde Julian Collins gecastet, dessen Karriere auf dem Tiefpunkt ist und der eigentlich gar keine Lust auf einen Liebesfilm hat. Beide sind sich unsympathisch und dann lehnt Julian auch noch die Rolle ab und die Verfilmung steht auf der Kippe.

Dieses Buch ist mir durch die Optik aufgefallen und beim reinlesen fand ich die Kapitelüberschriften ganz amüsant. Auch auf den ersten Seiten hab ich mich gut unterhalten gefühlt und dachte ich hätte ein super Buch, doch leider wurde es ein langes.
Livia ist sehr schüchtern und introvertiert und Bücherwurm durch und durch. So habe ich mich teilweise in ihr wiedergefunden. Ich mochte ihre schüchterne, tolpatschige Art und auch, dass sie in manchen Situationen nicht mehr ganz so schüchtern war, fand ich glaubhaft. Ganz am Ende fand ich ihre Wandlung, selbst mit Zeitsprung dann doch ein bisschen zu schnell.
Julian ist der gutaussehende Schauspieler, dessen Karriere gerade nicht läuft. Ich hab das ganze nicht verstanden, wenn ich ehrlich bin. Warum seine Rollen ausbleiben und sein Leben als Schauspieler wurde für mich nicht greifbar. Ebenso warum er und Livia sich von Anfang an nicht mochten kam nicht bei mir an.
Seine Schwester fand ich peppig, sie ist ein Wirbelwind und sie war mir auf Anhieb sympathisch.
Die Charaktere waren mir alle sympathisch, deswegen denke ich, dass es am Schreibstil lag, dass das Buch nicht zum Highlight wurde. Anfangs fand ich es amüsant, dass so viele typische Bücherwurmsachen erwähnt wurden. Nach und nach hat es sich dann ein bisschen angefühlt, als hätte die Autorin eine Liste an „Clichees“ die alle ins Buch müssen, wobei ich das am wenigsten störend empfand.
Gestört hat mich dass Livia und Julian ständig, selbst im Epilog noch als „die Autorin/ der Schauspieler“ betitelt werden. Ebenfalls fand ich dass die Handlungen manchmal übertrieben dargestellt wurden und die Protagonistin mehrmals „kraftlos“ gegen etwas sinkt. Auch der Spitzname „Gremlin“, den Julian Livia verpasst (warum auch immer), wurde so oft wiederholt, dass es mich eher genervt hat, auch weil ich den Sinn nicht verstanden habe.
Dass Livia 21 ist und sich als kaputt und erbärmlich bezeichnet weil sie kein Freund bzw. Liebesleben hat fand ich nicht gut, nicht als Message und auch sonst nicht. Für ein Jugendbuch gab es überraschend viel Spice, der mich nicht ganz abholen konnte, manchmal aber doch gut gepasst hat.
Insgesamt bin ich eher enttäuscht von dem Buch, da es nicht ganz das war was ich erwartet hatte. So kann ich das Buch nicht empfehlen.

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Veröffentlicht am 07.11.2024

Es war ok, aber leider nicht mehr

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2.5 Sterne

Es war ok, aber leider nicht mehr, die Grundidee klang sehr gut, aber irgendwie konnte mich die Geschichte und die Protagonisten null abholen.

Ich denke einige werden das Buch sehr mögen und ...

2.5 Sterne

Es war ok, aber leider nicht mehr, die Grundidee klang sehr gut, aber irgendwie konnte mich die Geschichte und die Protagonisten null abholen.

Ich denke einige werden das Buch sehr mögen und das ist nur meine Meinung! Aber ich war kurz davor es abzubrechen, weil vieles so aus dem Nichts kam.

Was bekommt man?
Enemies to Lovers
Autorin vs Filmstart
Emotional Scars
Fake Dating

Mir war alles zu schnell und aus dem Nichts... es wurde so viele Tropes angerissen, aber die meisten kamen aus dem Nichts... Ich verstehe jetzt zB immer noch nicht die Feindseligkeit am Anfang des Buches, es war irgendwie einfach um den Trope Enemies zu etablieren, aber ohne eine wirkliche Begründung, und so ging es mir mit einigen Geschehnissen, wo ich dachte, ok und warum machen die das jetzt? Irgendwie ging das ganze Buch nach Schema F ... was muss alles rein und die Geschichte blieb irgendwie auf der Strecke für mich.

Auch die Probleme/ Geschehnisse der Vergangenheit wurden zwar etabliert, aber nicht tiefer erzählt und somit fehlte der emotionale Bezug...

Der Schreibstil war ok, aber manche Synonyme waren mir zu oft benutzt wie "Der Schauspieler" und die "Autorin" das baute immer wieder eine Distanz auf, ja man will nicht ständig die Namen und "er/sie" schreiben aber mich hat es total rausgerissen.

Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut und bin echt traurig, dass es nicht meins war.

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Veröffentlicht am 05.05.2024

Livia und Julian konnten mich leider nicht überzeugen :/

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Schon lange bin ich ein Fan von Teresas Romances, deshalb war Unwritten Love für mich ein muss. Die wunderschöne Optik und der interessante Klappentext die Kirsche auf der Sahnetorte. Ich hatte nach dem ...

Schon lange bin ich ein Fan von Teresas Romances, deshalb war Unwritten Love für mich ein muss. Die wunderschöne Optik und der interessante Klappentext die Kirsche auf der Sahnetorte. Ich hatte nach dem lesen eines Teils der Leseprobe so ein Gefühl, das es sehr witzig und frech mit Livia und Julian werden könnte, da mir die beiden sehr authentisch, witzig und authentisch erschienen und kein Blatt vor den Mund nehmen. Und tatsächlich haben mich die beiden des öfteren mit ihren schlagfertigen Dialogen und frechen Neckereien größtenteils ziemlich amüsant, aber gleichzeitig durchzog sie auch etwas negatives, denn ich merkte mehr und mehr, das ich zunehmend genervter von Livia und auch Julians Schwester Charlotte war. Kindische, laute und chaotische Nervensägen, so würde ich die beiden beschreiben ja. Mir war diese Art einfach too much.

Dazu dann noch diese ganzen Missgeschicke. So verdammt tollpatschig kann doch nun einfach wirklich niemand sein ? Und in dreigottes Namen, warum muss Julian Livia ständig als "Gremlin" benennen? Sie hat verflucht nochmal einen richtigen Namen. Ich wollte am liebsten laut schreien, ehrlich. War wirklich schon dabei, das Buch abzubrechen, aber irgendwie hielt mich irgendwas davon ab, ich kann nicht erklären, was es war, ist ja auch egal, ich habe dieses Buch komplett beendet. Leider wurde die Geschichte für meinen Geschmack nicht entsprechend des Klappentextes erzählt. Mir fehlte dazu auch die im Klappentext angegebenen "Überredungstaktiken", mit denen Livia versuchen wollte Julian umzustimmen. Klar erfährt man, warum sie es nicht getan hat, aber das weiß ich im Verlauf des Buches nicht , weil absolut null die Rede davon ist, nachdem er sagte er lehnt die Rolle ab. Es dreht sich gefühlt die ganze Zeit nur um ausflippen, rumschreien, beleidigen und merkwürdige Dinge, die passieren.

Für mich wurde damit die Entwicklung der Charaktere und die dadurch entstehenden Gefühle zurückgehalten, wodurch mir Tiefgang und sichtbar romantische Gefühle zu kurz kamen, weil plötzlich war alles einfach da. Ich hätte gerne weniger "Chaos" und mehr "Ordnung/Struktur" in der Geschichte gehabt.

Es tut mir schrecklich Leid, das mich Unwritten Love nicht überzeugen konnte. Vielleicht bin ich wirklich einfach zu alt dafür oder aktuell zu dünnheutig für Charaktere mit solch überdrehter lauter Art, ich weiß es nicht. Denn tatsächlich ist es nicht so, das ich die total doof finde, nein. Ich mag die in gewissen Momenten wirklich sehr, aber es wurde für mich kaputt gemacht, sowohl die Charaktere als auch die Geschichte. Verschenktes Potenzial, wenn ich das mal so sagen darf, denn weniger ist manchmal meht und getreu nach diesem Spruch hätte das Buch richtig gut werden können.

Jedenfalls bedanke ich mich ganz herzlich bei Thienemann-Esslinger für das über Netgalley Deutschland zur Verfügung gestellte Exemplar.

Veröffentlicht am 03.10.2024

Konnte leider nicht überzeugen

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Dieses Buch hat mich optisch wieder einmal absolut abgeholt, auch der Start in die Geschichte war witzig und sehr charmant, aber dieses positive Gefühl beim Lesen nahm relativ schnell ab.

Tatsächlich ...

Dieses Buch hat mich optisch wieder einmal absolut abgeholt, auch der Start in die Geschichte war witzig und sehr charmant, aber dieses positive Gefühl beim Lesen nahm relativ schnell ab.

Tatsächlich waren mir die Charaktere durch die Bank weg zunehmend unsympathisch und ich war auch irgendwann genervt von der Wortwahl der Protagonisten („Gremlin“ wurde einfach zu häufig benutzt). Auch die Story an sich war irgendwie nur so lala.

Achtung kleiner Spoiler:

Ich habe zum Beispiel nicht verstanden, warum Livia nach Julians Absage ihm hinterhergereist ist. Die Liebesgeschichte war einfach nicht greifbar und ich war sogar kurz davor das Buch abzubrechen. Letztendlich wollte ich aber doch wissen, wie es mit den beiden ausgeht und für welchen weiteren Lebensweg sie sich entscheiden.

Es war nicht komplett schlecht, aber leider konnte es mich nicht überzeugen.

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