Cover-Bild Das letzte Bild
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12,95
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 16.02.2023
  • ISBN: 9783423218672
Anja Jonuleit

Das letzte Bild

Roman | Die spannende Enthüllung eines Familiengeheimnisses nach einer wahren Begebenheit - von Spiegel-Bestsellerautorin Anja Jonuleit

Ein altes Phantombild – ein düsteres Familiengeheimnis

Als Schriftstellerin Eva in der Zeitung ein Phantombild entdeckt, ist sie tief schockiert: Die Unbekannte hat frappierende Ähnlichkeit mit ihrer Mutter. Die Frau war in Bergen gewaltsam zu Tode gekommen, ihre Identität konnte nie aufgedeckt werden. Eine Reise nach Norwegen führt Eva Schritt für Schritt in die Vergangenheit einer Fremden voller Rätsel – und zurück in ihre eigene Familiengeschichte.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.11.2025

Spannendes Verwirrspiel vor historischem Hintergrund

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Ich bin ein großer Fan von Anja Jonuleit, habe schon viele Bücher von ihr gelesen und war von allen begeistert, auch wenn sie recht unterschiedlich waren.

Auch dieses hier hat mich sehr schnell in seinen ...

Ich bin ein großer Fan von Anja Jonuleit, habe schon viele Bücher von ihr gelesen und war von allen begeistert, auch wenn sie recht unterschiedlich waren.

Auch dieses hier hat mich sehr schnell in seinen Bann gezogen, obwohl die verschiedenen Zeitebenen und die durch die Handlung bedingten Verwirrspiele und Namensänderungen mir einiges an Konzentration abverlangt haben. Ich habe die Geschichte als Hörbuch genossen, und im Nachhinein würde ich mir selbst doch eher zum geschriebenen Buch raten, weil man da doch immer mal wieder nachlesen kann, wenn man etwas prüfen möchte oder nicht richtig verstanden hat.

Das Buch ist superspannend, bewegend und sehr einfühlsam geschrieben. Ich habe alle Personen deutlich vor mir gesehen, außer die, die das partput nicht wollten .

Auch der historische Hintergrund ist unbedingt erzählenswert.

Unbedingte Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 10.12.2023

gefährliche Vergangenheit

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Anja Jonuleit ist eine Schriftstellerin, deren Bücher mir immer sehr gefallen haben und so war es für mich ein MUSS, auch zu diesem Buch zu greifen und ich wurde nicht enttäuscht.

In diesem Buch greift ...

Anja Jonuleit ist eine Schriftstellerin, deren Bücher mir immer sehr gefallen haben und so war es für mich ein MUSS, auch zu diesem Buch zu greifen und ich wurde nicht enttäuscht.

In diesem Buch greift die Autorin einen tatsächlich stattgefundenen, aber nie gäzlich aufgeklärten Kriminalfall auf, der sich in den siebziger Jahren in Norwegen ereignet hat.

Eva, eine deutsche Schriftstellerin, die sich hauptsächlich mit dem Schreiben von Biografien beschäftigt, ist zutiefst schockiert, als sie in der Zeitung eine Phantomzeichnung entdeckt, die frappierende Ähnlichkeit mit dem Gesicht ihrer Mutter aufweist.Die Frau ist in den siebziger Jahren in Norwegen auf mysteriöse Weise zu Tode gekommen und ihre Identität konnte nie aufgedeckt werden. Neugierig geworden und ohne Antworten auf ihre Fragen von ihrer Mutter, begibt sich Eva auf eigene Recherchesuche und deckt sowohl Geheimnisse in ihrer eigenen Familie auf, als auch in der norwegischen Geschichte.

Ich bin nicht gleich in das Buch hineingekommen , muss aber gestehen,je weiter ich las und je mehr aufgedeckt wurde, um so spannender wurde dieses Buch, das schon mit einer gewissen Konzentration gelesen weden muss, da Zeiten schnell wechseln und auch viele , teil norwegische Namen auftauchen, die einem nicht so geläufig sind.

Doch am Ende wird man mit einer wirklich interessanten , emotionalen und spannenden Geschichte belohnt, die um so tragischer ist, weil sie tatsächlich stattgefunden hat.

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Veröffentlicht am 03.10.2023

Toll gemacht

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Mit der Geschichte der Isdal-Frau als Basis wird gekonnt ein mögliches Szenario geschildert, das die historischen Gegebenheiten ebenso wie den Zeitgeist und menschliche Psychologie einbezieht. Ein toller, ...

Mit der Geschichte der Isdal-Frau als Basis wird gekonnt ein mögliches Szenario geschildert, das die historischen Gegebenheiten ebenso wie den Zeitgeist und menschliche Psychologie einbezieht. Ein toller, spannender Roman, der in kleinteiligen Schritten eine komplexe, fiktive Wahrheit aufdeckt. Besonders gelungen sind auch die Perspektivwechsel, so daß man sich der Geschichte aus verschiedenen Perspektiven nähert und am Ende ein glaubhaftes Gesamtbild entsteht. Auch der Schreibstil ist sehr angenehm und super zu lesen. Am liebsten hätte ich das Buch in einem Rutsch gelesen, weil es so spannend war, aber dafür war es zu lang. Daher blieb aber Freude auf den Rest. Auch den Anhang mit den Details zum echten Fall und der Abgrenzung Fiktion / Wahrheit fand ich sehr gelungen.

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