Cover-Bild Toxibaby
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23,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Liebe und Beziehungen
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 240
  • Ersterscheinung: 12.03.2026
  • ISBN: 9783462009798
Dana von Suffrin

Toxibaby

Roman

Der schlimmste Liebesroman, den man sich vorstellen kann

»Toxibaby« ist ein schonungsloser, zugleich zärtlicher Roman über die Suche nach Liebe, die uns heilt – und die uns zerstören kann. Dana von Suffrin erzählt von einer Beziehung, die alles will: Rettung, Erkenntnis, Erlösung. Mit scharfem Witz und großer erzählerischer Kraft seziert sie die Beziehungsunfähigkeit einer ganzen Generation.

Herzchen liebt Toxibaby und Toxibaby liebt Herzchen, die zwei ziehen sofort zusammen und adoptieren einen Hund – und trotzdem funktioniert überhaupt nichts. Herzchen ist die gefeierte Millennial-Schriftstellerin, die alles hat, noch mehr will, und doch unglücklich ist, Toxibaby ist Anfang vierzig und meint, die Last der gesamten Welt auf seinen Schultern zu tragen.

Doch für Herzchen ist er der Mann, der ihr alles bedeutet und der ihr alles nimmt. Er ist schön, brillant, wütend auf die Welt – und auf sie. Was als rauschhafte Liebe beginnt, wird zu einem Kampf um Nähe und Selbstbehauptung, ein Spiel aus Hingabe, Abhängigkeit und intellektuellem Kräftemessen. 

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.06.2026

Die Sucht nach Anerkennung

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Toxibaby hat viel Zeit, ins Leid zu fallen. Er will sich nicht verbiegen und anpassen, im täglichen Strudel des Broterwerbs ertrinken. Er lässt sich treiben, arbeitet stattdessen die philosophischen Fragen ...

Toxibaby hat viel Zeit, ins Leid zu fallen. Er will sich nicht verbiegen und anpassen, im täglichen Strudel des Broterwerbs ertrinken. Er lässt sich treiben, arbeitet stattdessen die philosophischen Fragen des Lebens ab und Herzchen hilft ihm dabei. Sie sei eben anpassungsfähig, sagt er, deswegen hat sie auch ihr erstes Buch geschrieben und für das hoffentlich baldige Zweite einen satten Vorschuss kassiert. Zuvor hatte sie den ein oder anderen Schreibwettbewerb gewonnen und durfte sich dem geneigten Publikum auch schonmal in der Kreissparkasse zeigen. Tatsächlich handelt ihr erstes Buch von ihrer jüdischen Familie und Toxi wirft ihr vor, sie habe sich daran bereichert, ihre Familie vorzuführen. Und also na ja, es passt aber auch so gut ins kollektive Schuldbewusstsein und deswegen hat es sich auch so gut verkauft, wer hätte denn da nicht zugeschlagen?

Trotz Toxibabys Zickigkeit ist er für Herzchen der schönste Mann, den die Welt je gesehen hat. Er kleidet sich in Designerware aus zweiter Hand, dass er sie belügt und betrügt, davon geht sie aus. Toxibaby verzweifelt gerne am System, das Verlierern wie ihm nicht den gebührenden Platz einräumen möchte. Herzchen ist sich allerdings sicher, dass sie ihn wird retten können. Toxibaby monologisiert gerne ausschweifend und wenn Herzchen ihren kindlichen Blick aufsetzt und Interesse heuchelt, dann ist sie ihm recht. Wenn sie jedoch widerspricht, dann streiten sie. Toxi kann laut werden, wenn ihm der Kragen platzt, danach verschwindet er in schöner Regelmäßigkeit aus ihrer Wohnung und blockiert sie für Tage bis Wochen. Herzchen telefoniert deswegen mit ihren besten Freundinnen und verbreitet ihr Leid, denn sie kann einfach nicht ohne Toxi. Dreizehnmal ist ihnen das jetzt schon passiert.

Fazit: Die mehrfach ausgezeichnete Autorin Dana von Suffrin hat in diesem Buch eine moderne On-off-Beziehung verhandelt. Sie zeigt auf eingängige, fast penetrante Weise, wie zwei Menschen weder mit,- noch ohne einander können. Beide haben große Minderwertigkeitsgefühle, die sie unterschiedlich kompensieren. Er ist paranoid und depressiv. Er neigt zur Bevormundung, zu mangelnder Selbstironie, und weil er sich und seinen weltlichen Schmerz sehr ernst nimmt, kreiert er allerhand Dramen. Sie ist eine nähesuchende, abhängige Persönlichkeit, die zu Hysterie neigt. Sobald sie sich zurückgewiesen fühlt, wird sie verletzend und ist in ihrem Repertoire breit aufgestellt. Sicherlich kranken beide an ihrem familiären Background, aber auch an den gesellschaftlichen Optimierungstendenzen. Bedingungslose Liebe wird nicht mehr verschenkt. Wir verstricken uns in Erwartungen, denen weder wir noch andere gerecht werden können, die uns jeden Tag durch sozial Media vorgekaut werden. Viele sehnen sich nach dem Optimum, geiler Job, coole Bude in hypem Wohnviertel, schnatzes Aussehen. In der Sehnsucht nach Anerkennung vergessen wir das, was wirklich zählt. Und so zerreiben Toxi und Herzchen sich an den Gegensätzen Libido und Thanatos und entwickeln eine Leidensfähigkeit, die für mich als Außenstehende extrem nervig war. Die Geschichte ist großartig gemacht, gerade weil sie mich dazu bringt, von den Interaktionen des Paares und dem sinnlosen Verschwenden ihrer Lebenszeit genervt zu sein. Und sie zeigt, dass so eine komplizierte Beziehung eben nicht nur Frust, sondern auch Lust bringt. Für alle, die sich für weiblichen Narzissmus interessieren.

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Veröffentlicht am 14.04.2026

Eindringlich geschilderte Geschichte einer ständig scheiternden Liebesbeziehung

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Kurz nachdem „Toxibaby“ in Dana von Suffrins gleichnamigem Roman zu der Autorin Herzchen Goldberg in deren Zweizimmerwohnung im Münchener Stadtteil Giesing gezogen ist, fahren beide ins Blaue hinein nach ...

Kurz nachdem „Toxibaby“ in Dana von Suffrins gleichnamigem Roman zu der Autorin Herzchen Goldberg in deren Zweizimmerwohnung im Münchener Stadtteil Giesing gezogen ist, fahren beide ins Blaue hinein nach Italien. Sie landen in einem kleinen Ort am Taro. Toxi hat eigentlich einen ungenannten altdeutschen Vornamen, aber sein Spitzname, den Herzchen ihm gegeben hat, spiegelt den Kern ihrer Beziehung wider. Ihr wird in den ersten Tagen der Reise bewusst, dass sie zwischen zwei widerstreitenden Gefühlen steht: Einerseits möchte sie mit Toxi ihr ganzes Leben verbringen, andererseits fürchtet sie, dass genau dieses gemeinsames Leben zum Scheitern verurteilt ist.

Aus der Gegenwart heraus schildert die inzwischen 37-jährige Herzchen, die als Ich-Erzählerin auftritt, von ihrer Beziehung zu Toxi, die sich inzwischen zu einer On-Off-Romanze entwickelt hat. Dreizehn Trennungen in drei Jahren sind es nach ihrer Zählung, wie man bereits auf den ersten Seiten erfährt. Seit dem letzten Beziehungsende hat sich jedoch das sonst übliche Ritual bis zur Versöhnung geändert, denn erstaunt stellt sie fest, dass Toxi sie nun wie ein vernünftiger Erwachsener ignoriert. Jede ihrer bisherigen Trennungen hat sich für Herzchen wie ein Kleinkrieg angefühlt, den sie am Ende verlor. Nun steht ein mehrwöchiger beruflicher Aufenthalt in der Schweiz bevor und mit ihm die Angst, dort allein zu sein.

Die besondere Stärke des Romans liegt in seiner differenzierten Figurengestaltung, in der sich exemplarisch die prägenden Erfahrungen und Eigenschaften der sogenannten Millennials widerspiegeln. Herzchen ist einige Jahre jünger als Toxi. Sie beschreibt sich selbst als impulsiv und als jemand, deren Gefühle sich schnell zuspitzen, die sie im Streit auch bewusst einsetzt. Toxi zu provozieren ist kein Zufall, denn es reizt sie, sich ihrer eigenen Freiheit ihm gegenüber zu versichern. Als Tochter eines bereits verstorbenen Chirurgen mit jüdischen Wurzen in Polen ist sie in München aufgewachsen. Ihre Mutter ist gebürtige Italienerin. Sie kennt von ihr eine gewisse Neigung, die sie auch bei Toxi feststellt. Gemeinsam ist den beiden auch, dass sie mit ihren Handlungen kleinsten Widerstand leisten.

Toxis Attraktivität und seine Intelligenz findet sie anziehend, jedoch benötigt er viel Aufmerksamkeit, ist eher humorlos und wenig zur Selbstreflexion bereit. In einem Punkt unterscheidet sie sich deutlich von ihm: Toxi schreibt das Scheitern seiner Lebenspläne der Gesellschaft zu, wohingegen Herzchen glaubt, dass der Mensch selbst daran Schuld hat, weil er es sein Können und Wissen stets dazu einsetzt, sich mit anderen zu messen. Sie neidet es ihm, dass er in einer unaufgeregten, konventionellen Familie aufgewachsen ist. Die Werte, die beiden durch ihre Herkunft vermittelt wurden, haben sich bei ihnen tief eingeprägt.

Herzchen fehlt das Verständnis für die Lage ihres Freunds, dem sie ihrer Meinung nach jedwede Unterstützung gewährt und der doch nie zufrieden ist, was sich in Wutausbrüchen äußert. Ihre langjährige Freundin Daria, die eher nüchtern auf die Verbindung mit Toxi schaut, erdet sie, schafft es aber nicht, die festgefahrenen Muster der Vorwürfe aufzubrechen. Trotz der gewollten und ungewollten Konflikte hält Herzchen an der Beziehung mit Toxi fest, weil sie es für schwierig hält, ihn zu ersetzen. In diesem Punkt möchte man ihr Mut zusprechen, sich von ihm zu lösen. Ihr Wunsch nach Romantik und einer intakten Familie mit Vater, Mutter und Kind bleiben unangetastet.

Vordergründig ist der Roman „Toxibaby“ die Geschichte einer ständig scheiternden Liebesbeziehung. Dana von Suffrin erzählt mit einem feinen Gespür für das Beziehungsgeflecht ihrer Figuren in einem durchgehend lockeren Tonfall mit Spuren von Ironie. Zunehmend gewährt die Protagonistin Herzchen einen Blick auf ihre Herkunft und ihre Ansichten, die ein tieferes Verständnis dafür geben, warum sie trotz ständiger Trennungen ihren Traum von einer Zukunft an Toxis Seite nicht aufgibt. Gerne empfehle ich das Buch weiter.

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Veröffentlicht am 16.04.2026

... denn eigentlich suchte ich, wie jeder Straßenköter, nach Liebe und Trost

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Schriftstellerin Herzchen blickt zurück auf ihre On-Off-Beziehung mit Toxibaby; es geht nicht miteinander, aber auch nicht ohne: 13 Trennungen in 3 Jahren sagen eigentlich alles. Auch der adopiterte Hund ...

Schriftstellerin Herzchen blickt zurück auf ihre On-Off-Beziehung mit Toxibaby; es geht nicht miteinander, aber auch nicht ohne: 13 Trennungen in 3 Jahren sagen eigentlich alles. Auch der adopiterte Hund kann sie nicht dauerhaft aneinanderbinden. In Rückblicken reflektiert Herzchen ihre Herkunft aus einer dysfunktionalen, jüdischen Familie und ihre Beziehung zu Toxibaby.

„Wir trennten uns ständig, und dann kamen wir quasi ohne unser Zutun wieder zusammen, zumindest redeten wir uns darauf heraus, und nur ganz am Anfang versuchten wir noch, etwas zu verstehen. Ich sagte, unsere Liebe ist wie ein Fluss, und Toxibaby sagte, unsere Liebe ist wie ein Gewitter, und ich fragte, aber wieso denn wie ein Gewitter, und er sagte, sie ist düster und gefährlich, und dann sagte ich, dass das Bild mit dem Fluss aber viel passender sei, und Toxi wollte wissen, warum, und ich sagte, weil ich seine Sklavin sei und mich aus Verzweiflung in die Fluten gestürzt habe, und Toxi sagte, spinnst du, wenn überhaupt bin ich dein Sklave, wer hat denn mit dem ganzen Mist überhaupt angefangen? Wer wollte mich denn unbedingt verführen, wer hat mich denn mit zum Zigarettenautomaten genommen, wer hat mir denn die ganze Zeit diese hungrigen Blicke zugeworfen, wer hat mir denn diese ganzen Nachrichten geschrieben? Und ich sagte, wer hat mich denn schon vor Jahren angebaggert, wer hat mir denn seine langweiligen Texte geschickt, wer hat denn gesagt, dass er mich immer geliebt hat?
Wir konnten uns nie einigen, ich kann mich an keinen Tag mit Toxi erinnern, an dem wir nicht von früh bis spät gestritten hätten, wir stritten nicht nur darüber, wer wen zum Zigarettenautomaten mitgenommen und wer wen ‚verführt‘ hatte, wir stritten über mein Leben, wir stritten über sein Leben.“

"Toxibaby" war mein erster Roman von Dana von Suffrin. Leider sagt mir persönlich ihr Schreibstil nicht so wirklich zu. Ich fand die oft seitenlangen Sätze weitgehend sehr anstrengend zu lesen.

Auch inhaltlich konnte mich die Geschichte dieser immer wieder scheiternden Liebesbeziehung nicht wirklich fesseln.
Die beiden Protagonist*innen sind zwar menschlich nahbar, machten es mir aber durch ihr Verhalten nicht leicht, Sympathien für sie zu entwickeln.

Der Roman hatte durchaus gute Momente, insgesamt hatte ich aber vielleicht andere Erwartungen an das Thema Beziehungsunfähigkeit. Final vergebe ich 3 von 5 Sternen.

Vielen Dank an den Kiepenheuer & Witsch Verlag & NetGalley für das Rezensionsexemplar! 📚💚

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Veröffentlicht am 13.04.2026

Machtspiele

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Meine Meinung

Toxibaby ist ein Roman, der mich gleichzeitig angezogen und ermüdet hat. Dana von Suffrin schafft es, eine Beziehung zu zeichnen, die so unheimlich intensiv, grausam ehrlich und gleichzeitig ...

Meine Meinung

Toxibaby ist ein Roman, der mich gleichzeitig angezogen und ermüdet hat. Dana von Suffrin schafft es, eine Beziehung zu zeichnen, die so unheimlich intensiv, grausam ehrlich und gleichzeitig bitterlustig ist, dass ich mich ihr kaum entziehen konnte. Herzchen und Toxi taumeln durch ein emotionales Labyrinth, das zwischen Nähe und Abgrund pendelt – ein klassisches On‑Off, das mich anfangs fasziniert hat.

Doch genau dieses On‑Off‑Prinzip zieht sich für meinen Geschmack zu sehr in die Länge. Nach einer Weile hatte ich das Gefühl dieselben Muster zu durchlaufen: Trennung, Drama, Rückfall, Hoffnung, erneuter "Absturz". Natürlich ist das realistisch – viele Beziehungen funktionieren genau so –, aber erzählerisch hätte ich mir mehr Verdichtung gewünscht.

Trotzdem hat mich der Roman nicht kaltgelassen. Er ist provokativ, manchmal schmerzhaft direkt, und er scheut sich nicht davor, seine Figuren unsympathisch, verletzlich und widersprüchlich zu zeigen. Die Autorin zielt mit den Ausagen der Figuren auch über die Grenzen hinaus.

Sprachlich mochte ich das Buch, es ist wie ein wilder Strom, ironisch, chaotisch, manchmal komisch. Die beiden Protagnisten nehmen sich beide nichts. Die Machtspiele schaukeln sich hoch und beiden ist klar es geht nicht mit und es geht nicht ohne.


Klappentext

Herzchen liebt Toxibaby und Toxibaby liebt Herzchen, die zwei ziehen sofort zusammen und adoptieren einen Hund – und trotzdem funktioniert überhaupt nichts. Herzchen ist die gefeierte Millennial-Schriftstellerin, die alles hat, noch mehr will, und doch unglücklich ist, Toxibaby ist Anfang vierzig und meint, die Last der gesamten Welt auf seinen Schultern zu tragen.

Doch für Herzchen ist er der Mann, der ihr alles bedeutet und der ihr alles nimmt. Er ist schön, brillant, wütend auf die Welt – und auf sie. Was als rauschhafte Liebe beginnt, wird zu einem Kampf um Nähe und Selbstbehauptung, ein Spiel aus Hingabe, Abhängigkeit und intellektuellem Kräftemessen.

Über die Autorin

Dana von Suffrin wurde 1985 in München geboren. Studium in München, Neapel und Jerusalem. 2017 Promotion mit einer Arbeit zur Rolle von Wissenschaft und Ideologie im frühen Zionismus. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Klaus-Michael-Kühne-Preis (2019), dem Ernst-Hoferichter-Preis (2020), dem Förderpreis des Friedrich-Hölderlin-Preises (2020), dem Tukan-Preis (2024) und dem Chamisso-Preis (2025). Sie lebt in München.

(Quelle KiWi)

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