Cover-Bild Missing. New York
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6,66
inkl. MwSt
  • Verlag: Eder & Bach
  • Themenbereich: Belletristik
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 09.03.2020
  • ISBN: 9783945386750
Don Winslow

Missing. New York

Die fünfjährige Hailey spielt im Garten, als das Telefon klingelt und ihre Mutter kurz ins Haus geht. Eine Minute später kommt sie zurück. Und ihre Tochter ist verschwunden. Zwei Wochen später verschwindet ein weiteres Mädchen – diesmal wird die Leiche gefunden, der Täter gefasst und auch mit dem Mord an Hailey belastet. Akte geschlossen. Aber Frank Decker, dessen Job es ist, Verschwundene aufzuspüren und zurückzuholen, hat Zweifel. Er glaubt, dass Hailey lebt, irgendwo versteckt – während die Uhr tickt. Ein vager Hinweis führt ihn nach New York - eine Spur, die ihn in die Hölle lotsen wird.

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Lesejury-Facts

  • myra und ech68 haben dieses Buch in einem Regal.
  • myra hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.12.2025

Hohes Tempo und ein mitreißender Erzählstil

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Don Winslow setzt in seinem Roman auf kurze Kapitel und ein durchgehend hohes Erzähltempo. Das sorgt für viel Dynamik und macht das Buch, zusammen mit der packenden Story, zu einem echten Pageturner. Perfekt ...

Don Winslow setzt in seinem Roman auf kurze Kapitel und ein durchgehend hohes Erzähltempo. Das sorgt für viel Dynamik und macht das Buch, zusammen mit der packenden Story, zu einem echten Pageturner. Perfekt dazu passt Winslows knapper und präziser Stil, er verwendet kein Wort zu viel und schafft es trotzdem, dass es nie an inhaltlicher Tiefe oder Emotionen mangelt. An manchen Stellen wirkt das Tempo allerdings etwas atemlos und hektisch und besonders in komplexen Situationen musste ich mich immer wieder kurz orientieren, um den Überblick nicht zu verlieren.

Toll gelungen sind auch die Dialoge und der immer wieder trocken-sarkastische Ton des Buches. Mit Ich-Erzähler und Ermittler Frank Decker wird man schnell warm und fiebert bei seiner unnachgiebigen Suche nach Hailey mit.

Fazit
„Mission in New York“ hat mich mit seinem rasanten Erzähltempo, einer spannenden Story und gut ausgearbeiteten Charakteren bestens unterhalten.

Veröffentlicht am 17.05.2020

Entführt

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Die kleine Hailey, ein fünfjähriges Mischlingsmädchen wird aus dem Vorgarten entführt, die Mutter war nur kurz ins Haus gegangen - kurze Zeit später war das kleine Mädcehn spurlos verschwunden .... Frank ...

Die kleine Hailey, ein fünfjähriges Mischlingsmädchen wird aus dem Vorgarten entführt, die Mutter war nur kurz ins Haus gegangen - kurze Zeit später war das kleine Mädcehn spurlos verschwunden .... Frank Decker ermittelt, aber er findet keine Spur - da verschwindet wenige Tage später wieder ein kleines Mädchen - und diesmal gibt es eine Leiche und der Täter wird gefasst. hat er auch die kleine Hailey entführt - der mann schweigt und das Kind bleibt verschwunden - die Akte wird geschlossen - doch Frank Decker gibt nicht auf und sucht weiter - er glaubt, dass das KInd noch lebt ---- eine vage Spur führt bis nach New York und bis in die Hölle.

Fzit und Meinung: Das Buch ist aus der Sicht des Ermittlers Frank Decker geschrieben. Der Leser ist also immer auf der Seite des Ermittlers und erlebt das selbe wie er - seine Höhen und Tiefen. Einige kursiv geschriebene Absätze berichten von den Ängsten und Nöten des kleinen Mädchens. Die Suche führt den Ermittler durch halb Amerika bis nach New York - er kann will die Suche nicht aufgeben, die in tief in menschliche Abgründe führt. Das Buch ist nicht uninteressant, hat aber etliche Längen und nimmt immer nur zwischendurch an Fahrt auf. So ganz konnte es mich nicht überzeugen, deshalb nur 3,5 Sterne Schade!!! hätte man mehr draus machen können

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