Samanthas 8. Fall
Klappentext:
In der Nähe von Liestal soll ein alter Bauernhof in neuem Glanz erstrahlen und in einen Spa verwandelt werden. Doch während die Umbauarbeiten in vollem Gange sind, stoßen Samantha und ihr ...
Klappentext:
In der Nähe von Liestal soll ein alter Bauernhof in neuem Glanz erstrahlen und in einen Spa verwandelt werden. Doch während die Umbauarbeiten in vollem Gange sind, stoßen Samantha und ihr Freund Joel auf eine mumifizierte Leiche. Die Tatwaffe ist schnell identifiziert: ein Hammer, der neben dem Toten gefunden wurde – nur gehört dieser Hammer Joels Vater. Fieberhaft stellt Samantha Nachforschungen an und bringt dabei ein Geheimnis ans Licht, das so mancher lieber im Dunkeln gelassen hätte.
Leseeindruck:
Mit “Liestaler Lügen“ von Autorin Ina Haller liegt dem Leser nunmehr Band 8 der Samantha-Kälin-Reihe vor.
In diesem spannenden Regionalkrimi soll ein alter Bauernhof in eine Wellnessoase verwandelt werden. Samantha und ihr Freund Joel stoßen während der Bauarbeiten auf einen mumifizierten Leichnam, welcher offensichtlich mit einem Hammer erschlagen wurde. Dummerweise ist das scheinbare Tatwerkzeug der Hammer von Joel Vater. Samantha stellt fieberhaft Nachforschungen an und gerät tief in ein Netz aus Verstrickungen.
Da ich bereits etliche vorangegangenen Bände aus der Reihe gelesen habe war ich noch bestens vertraut mit dem Schreibstil der Autorin und den Hauptfiguren. Sammy ist mir überaus sympathisch und ich mag das Zusammenspiel aus privaten Szenen und dem Kriminalfall. Zwanzig überaus fesselnde Kapitel verteilen sich auf knapp 300 Seiten und lassen keine Sekunde Langeweile aufkommen.
Schön, dass im anhängeneu Glossar ein paar Schweizer Ausdrücke übersetzt werden. Auch zwei Rezepte sind anhängig. Das Cover ist wieder ein Hingucker.
Gerne freue ich mich auf einen weiteren Fall mit Sammy!