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Veröffentlicht am 29.06.2026

Spannung pur

Weinfluch
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[Klappentext]

Ein spektakulärer Raub erschüttert Speyer: Das kostbarste Exponat des Historischen Museums der Pfalz – die älteste Weinflasche nördlich der Alpen – soll als Leihgabe nach Wien überführt ...

[Klappentext]

Ein spektakulärer Raub erschüttert Speyer: Das kostbarste Exponat des Historischen Museums der Pfalz – die älteste Weinflasche nördlich der Alpen – soll als Leihgabe nach Wien überführt werden. Doch der Römerwein wird noch auf der Salierbrücke aus einem gepanzerten Transporter gestohlen. Zurück bleibt ein toter Wachmann und ein Rätsel, das Polizei, LKA und internationale Experten gleichermaßen vor Herausforderungen stellt. Während der Druck für Kriminalhauptkommissar und Soko-Leiter Achill wächst, stürzt sich Gästeführer Sartorius in eigene Nachforschungen.

[Leseeindruck]

Ich durfte schon viele Regionalkrimis, die alle in meinem näheren Umfeld spielen, des Erfolgsautors Uwe Ittensohn lesen, so auch diesen „Weinfluch“, welcher uns hier ins Historische Museum der Pfalz nach Speyer führt. Dieses habe ich schon sehr oft besucht, Dach ich unweit entfernt wohne und so fühlte ich mich während des Lesens wieder wie zuhause.

Der Klappentext lässt es bereits erahnen: Die älteste Weinfalsche nördlich der Alpen verschwindet und ein Wachmann stirbt und schon gibt es einen neuen Fall für Kommissar Achill und Stadtführer Sartorius, der mal wieder seine eigenen Nachforschungen anstellt.

Ich war von Anfang an sehr gut drin in der Handlung, in diesem spannenden Kriminalfall. Der Schreibstil des Autors liest sich locker, leicht, flüssig und unterhaltsam. Sämtliche Figuren werden sehr detailliert und anschaulich beschrieben. Der Spannungsbogen war von Anfang bis Ende straff gespannt. Besonders interessant: Die Klosterszenerie.

Die angenehm kurzen und kurzweiligen Kapitel mit Zeitangaben verteilen sich auf rund 390 Seiten und flogen nur so dahin. Dieser Krimi erwies sich als wahrer Pageturner und ich freue mich auf viele weitere Fälle..


@ esposa1969

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Veröffentlicht am 11.06.2026

Tod einer Sängerin

Inselklänge
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Klappentext:

Norderney feiert sein erstes Sängerfestival. Urlauber lauschen den Chören am Strand, am Kurplatz und auf der Thalasso-Plattform. Doch der plötzliche Tod einer jungen Sängerin zerreißt die ...

Klappentext:

Norderney feiert sein erstes Sängerfestival. Urlauber lauschen den Chören am Strand, am Kurplatz und auf der Thalasso-Plattform. Doch der plötzliche Tod einer jungen Sängerin zerreißt die Harmonie. Inselpolizist Martin Ziegler rätselt: Wer ist die Frau, die kurz zuvor durch Pöbeleien aufgefallen war? Auch seine Frau Anne ist erschüttert, denn das Opfer war ihre Patientin. Hätte sie den Tod verhindern können? Kaum beginnen die Ermittlungen, wird Ziegler brutal außer Gefecht gesetzt. Absicht oder Zufall? Hinter der idyllischen Kulisse lauert das Unheil - und die Zeit drängt.

Leseeindruck:

Mit „Inselklänge“ von Autorin Anja Eichbaum liegt dem Leser ein fesselnder Kriminalroman vor und zugleich Band 9 der Martin Ziegler-Reihe.

Inselpolizist Martin Ziegler hat es mit einem neuen Fall zu tun, denn wie bereits im Klappentext zu lesen wird auf dem Sängerfestival in Norderney eine junge Sängerin ermordet. Diese Frau ist ausgerechnet auch noch Patientin seiner Frau Anne, die Ärztin ist….

Wunderbar hier das Zusammenspiel des eigentlichen Falls, des Inselflairs und dem Privatleben des frisch verheirateten Paares Martin und Anne. Auf knapp mehr als 400 Seiten kommt keine Minute Langeweile auf. Die 130 Kapitel lesen sich fesselnd und kurzweilig.
Das Cover ist ein wahrer Hingucker.

Bis zuletzt habe ich im Dunkel getappt und der Fall wurde wunderbar stimmig gelöst. Ich freue mich schon auf Band 10!

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Veröffentlicht am 07.06.2026

Eine Flussfahrt die ist lustig...

Gegen Mord ist kein Sauerkraut gewachsen
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Klappentext:

Ein Hausboot auf Abwegen und ein Toter im Fischernetz: Auf der Petit Route de la Choucroute, der kleinen Sauerkrauttour, braut sich was zusammen. Dreh- und Angelpunkt ist der Flusskreuzer ...

Klappentext:

Ein Hausboot auf Abwegen und ein Toter im Fischernetz: Auf der Petit Route de la Choucroute, der kleinen Sauerkrauttour, braut sich was zusammen. Dreh- und Angelpunkt ist der Flusskreuzer Mosarella, auf dem das Saarbrücker Ermittlerduo Toni und Wolfgang als frischverheiratetes Paar undercover Quartier bezieht - samt Polizeidackel Günther. Zwischen romantisch gewundenen Flussläufen und verträumten Weinorten erwartet sie Sauerkraut in jeder erdenklichen Form, was Günther gar nicht schmeckt. Während die Schiffsgäste entspannen, begeben sich die Ermittler in riskantes Fahrwasser.

Leseeindruck:

Mit „Gegen Mord ist kein Sauerkraut gewachsen: Saar-Lor-Lux: drei Länder, drei Todesfälle“ von Autorin Marion Demme-Zech liegt dem Leser nunmehr Band 4 aus der Hauptkommissar Wolfgang Forsberg-Reihe vor.

Da ich bereits alle Vorgänger-Krimis gelesen hatte bin ich noch bestens vertraut mit Saarbrücker Ermittlerduo Wolfgang und Toni samt Polizeidackel Günther.

Auch in diesem Band geht heiß her, bzw. nass, denn ein Toter wird in einem Fischernetz gefunden. Das ruft natürlich Mordermittlungen auf dem Plan…

Ich liebe den Schreibstil der Autorin, mag die Spannung gepaart mit einem Schuss Humor. Auch den Lokalkolorit mag ich immer sehr, da ich unweit des Saarlandes wohne. Die Figuren sind allesamt real und gut vorstellbar beschrieben. Auf 361 Seiten kommt keine Sekunde Langeweile auf und ich bekomme nun Lust auf auch eine solche Bootsfahrt…aber gerne ohne Leichen.

Das Cover ist sehr trefflich gewählt und ich freue mich schon auf den nächsten Band.

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Veröffentlicht am 01.05.2026

Samanthas 8. Fall

Liestaler Lügen
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Klappentext:

In der Nähe von Liestal soll ein alter Bauernhof in neuem Glanz erstrahlen und in einen Spa verwandelt werden. Doch während die Umbauarbeiten in vollem Gange sind, stoßen Samantha und ihr ...

Klappentext:

In der Nähe von Liestal soll ein alter Bauernhof in neuem Glanz erstrahlen und in einen Spa verwandelt werden. Doch während die Umbauarbeiten in vollem Gange sind, stoßen Samantha und ihr Freund Joel auf eine mumifizierte Leiche. Die Tatwaffe ist schnell identifiziert: ein Hammer, der neben dem Toten gefunden wurde – nur gehört dieser Hammer Joels Vater. Fieberhaft stellt Samantha Nachforschungen an und bringt dabei ein Geheimnis ans Licht, das so mancher lieber im Dunkeln gelassen hätte.


Leseeindruck:


Mit “Liestaler Lügen“ von Autorin Ina Haller liegt dem Leser nunmehr Band 8 der Samantha-Kälin-Reihe vor.

In diesem spannenden Regionalkrimi soll ein alter Bauernhof in eine Wellnessoase verwandelt werden. Samantha und ihr Freund Joel stoßen während der Bauarbeiten auf einen mumifizierten Leichnam, welcher offensichtlich mit einem Hammer erschlagen wurde. Dummerweise ist das scheinbare Tatwerkzeug der Hammer von Joel Vater. Samantha stellt fieberhaft Nachforschungen an und gerät tief in ein Netz aus Verstrickungen.

Da ich bereits etliche vorangegangenen Bände aus der Reihe gelesen habe war ich noch bestens vertraut mit dem Schreibstil der Autorin und den Hauptfiguren. Sammy ist mir überaus sympathisch und ich mag das Zusammenspiel aus privaten Szenen und dem Kriminalfall. Zwanzig überaus fesselnde Kapitel verteilen sich auf knapp 300 Seiten und lassen keine Sekunde Langeweile aufkommen.

Schön, dass im anhängeneu Glossar ein paar Schweizer Ausdrücke übersetzt werden. Auch zwei Rezepte sind anhängig. Das Cover ist wieder ein Hingucker.
Gerne freue ich mich auf einen weiteren Fall mit Sammy!


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Veröffentlicht am 25.04.2026

Forlanis persönlichster Fall

Leben und Sterben in Verona
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[Inhaltsangabe]

Commissario Matteo Forlani, einst Veronas begehrtester Junggeselle, nun frischgebackener Vater und Ehemann, steckt in einer Krise: Seine Frau leidet unter schweren Wochenbettdepressionen, ...

[Inhaltsangabe]

Commissario Matteo Forlani, einst Veronas begehrtester Junggeselle, nun frischgebackener Vater und Ehemann, steckt in einer Krise: Seine Frau leidet unter schweren Wochenbettdepressionen, das Baby überfordert ihn und seine Mutter weiß alles besser. Als ein guter Freund und Antiquitätenhändler und dessen Mitarbeiter ermordet werden, stürzt sich Forlani in die Ermittlungen. Die Spur führt in die Welt kostbarer Antiquitäten - und zu einer alten Waffe mit tödlicher Vergangenheit. Forlani bemerkt zu spät, dass der Mörder längst auch ihn im Visier hat.

[Leseeindruck]

Mit „Leben und Sterben in Verona“ von Autorin Claudia Bardelang liegt dem Leser ein fesselnder Regionalkrimi vor.

Wie im Klappentext bereits zu lesen hat Commissario Matteo Forlani nicht nur mit privaten Problemen zu kämpfen, sondern auch sein aktueller Fall wird wohl sein persönlichster, denn sein guter Freund, ein bekannter Antiquitätenhändler, sowie dessen Angestellter erschossen werden, mit einer Waffe, die vor langer Zeit schon einmal für einen Mord verantwortlich war. In seinem Privatleben geht es auch turbulent zu, da seine Frau nach der Geburt des Babys unter Wochenbettdepressionen leidet, was die gesamte Familie überfordert. Dann wird auch noch Forlanis Kind entführt und er mit 1 Mio. Lösegeld erpresst… die Situation spitzt sich immer mehr zu, wie kann er da einen klaren Kopf behalten…

Dieser Regionalkrimi mit ganz viel italienischem Flair ist insofern von Anfang bis Ende spannend, da man nicht nur aus Commissario Forlanis Sicht den Fall mitverfolgen kann, kurz Kapitel aus der Sicht des Entführers heizen die Stimmung zusätzlich auf. Der Mix aus seine krimireifen Privatleben und dem zusätzlichen Fall machen den Gesamtfall absolut explosiv. Ich mag die Figuren, den Lokalkolorit, sowie die Falllösung. Das wunderschöne Cover macht Lust auf Urlaub, gerne würde ich noch einen weiteren Fall mit dem sympathischen Commissario lesen.

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