Ein unerwartetes Ende
Die Händler des Teufels: Ein Krimi aus LondonEin mysteriöser Einbruch in der Kanzlei, in der nichts verschwindet außer einem Bild von Emma und ihrer seit 20 Jahren verschwundenen Schwester Elliott, ist der Anfang von Ems persönlichem Alptraum. Und ...
Ein mysteriöser Einbruch in der Kanzlei, in der nichts verschwindet außer einem Bild von Emma und ihrer seit 20 Jahren verschwundenen Schwester Elliott, ist der Anfang von Ems persönlichem Alptraum. Und dieser Alptraum führt sie in die Abgründe von Menschenhandel, Verschleppung und Zwangsprostitution. Denn ausgerechnet ein identisches Bild wird bei einem berüchtigten Menschenhändler gefunden der ihr Informationen gegen einen Deal anbietet. Was weiß er und wie ist er überhaupt ins Land gekommen? Viele auftretende Fragen die beantwortet werden müssen
und Ems immer mehr, durch ihre persönliche Betroffenheit, den Blick aufs Wesentliche verlieren lassen. Wer ist Freund und wer Feind? Wem kann man noch vertrauen? Und wo ist die Verbindung zu ihrer verschwundenen Schwester? Doch zum Glück ist sie nicht allein. Ab und Isla haben ein wachsames Auge auf sie und unterstützen sie nach Kräften. Schaffen Sie neben der Befreiung junger Sexsklavinnen auch den Verbleib von Ems Schwester aufzuklären?
Sexsklaverei, leider auch heute ein nur allzu aktuelles Thema, da es Menschen gibt die meinen sich mit Geld alles kaufen und abartige Gelüste stillen zu können. Durch ihren direkten, geradlinigen Schreibstil hat die Autorin die Leser ungeschönt mit diesem Thema konfrontiert.
Durch die vielen verschiedenen Spuren und unerwarteten Wendungen wird die Spannung von Beginn an konstant oben gehalten. Das Buch hat mich von Beginn an gepackt und mit diesem Ende hätte ich nie gerechnet.