Cover-Bild Krankes Spiel
Band 1 der Reihe "Spiel"
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11,90
inkl. MwSt
  • Verlag: BoD – Books on Demand
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Polizeiarbeit
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 276
  • Ersterscheinung: 01.07.2020
  • ISBN: 9783751918367
Linda Langer

Krankes Spiel

Detective Lila Baker überlebt zehn Tage in den Fängen von Steve Rich - Café-Flirt, Stalker, Beinahe-Mörder.

Ihre zwiespältigen Gefühle zu Steve treten unerbittlich an das Tageslicht, als er fünf Jahre später auf Bewährung aus dem Gefängnis entlassen wird. Zu Lilas Verwirrung geben sich in ihrem Herzen Furcht und Zuneigung zu diesem Mann die Hand. Ein Polizeipsychologe steht ihr zur Seite, doch Prof. Dr. Fell gibt Lila nur neue Rätsel auf, die sie bis in ihre Träume verfolgen.
Als ein vor Jahren untergetauchter Serienmörder Detroit mit neuen Opfern pflastert, führt eine Spur geradewegs in Lilas Vergangenheit. Lilas Instinkt schlägt Alarm. Als sie den Mörder ausfindig macht, gerät sie in ein anderes ... krankes Spiel.

Ein Psychokrimi, der Gefühle und Moral auf den Prüfstand stellt.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.05.2025

Sehr spannend und nicht vorhersehbar

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Was ist los mit Lila Baker? Hat sie sich in ihren Entführer verliebt? In den Mann, der sie fünf Tage lang gefangen hielt? Der fünf Jahre im Gefängnis saß? Der sie in einem Café ansprach und sie trotzdem ...

Was ist los mit Lila Baker? Hat sie sich in ihren Entführer verliebt? In den Mann, der sie fünf Tage lang gefangen hielt? Der fünf Jahre im Gefängnis saß? Der sie in einem Café ansprach und sie trotzdem über Tage gefangen hielt?

Als Steve aus dem Gefängnis entlassen wird und sofort in ihrer Dienststelle auftaucht, ist Lila verwirrt. Sie bekommt noch immer weiche Knie, wenn sie ihn sieht. Der Fund einer Frauenleiche, drapiert wie für ein fröhliches Foto, schockiert die Ermittlerin. Kann es sein, dass Steve ein Mörder ist?

"Krankes Spiel" führt die Leser in die Abgründe der menschlichen Psyche. Spannend und immer wieder nicht vorhersehbare Wendungen, machen das Buch zu einem Thriller der Extraklasse. Die Sprecherin Manu Rose trägt ebenfalls dazu bei, dass das Hören des Krimis zu einem Genuss wird.

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Veröffentlicht am 22.07.2020

Spannender Psychokrimi, der Gefühle und Moral auf den Prüfstand stellt

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Inhalt: Detective Lila Baker überlebt 10 Tage in den Fängen von Steve Rich - Café-Flirt, Stalker, Beinahe-Mörder. Ihre zwiespältigen Gefühle zu Steve treten unerbittlich an das Tageslicht, als er 5 Jahre ...

Inhalt: Detective Lila Baker überlebt 10 Tage in den Fängen von Steve Rich - Café-Flirt, Stalker, Beinahe-Mörder. Ihre zwiespältigen Gefühle zu Steve treten unerbittlich an das Tageslicht, als er 5 Jahre später auf Bewährung aus dem Gefängnis entlassen wird. Zu Lilas Verwirrung geben sich in ihrem Herzen Furcht und Zuneigung zu diesem Mann die Hand. Ein Polizeipsychologe steht ihr zur Seite, doch Prof. Dr. Fell gibt Lila nur neue Rätsel auf, die sie bis in ihre Träume verfolgen.
Als ein vor Jahren untergetauchter Serienmörder Detroit mit neuen Opfern pflastert, führt eine Spur geradewegs in Lilas Vergangenheit. Lilas Instinkt schlägt Alarm. Als sie den Mörder ausfindig macht, gerät sie in ein anderes ... krankes Spiel.

Meine Meinung: Der Klappentext hat eine spannende Geschichte versprochen. Von Anfang an war die Story packend, ich hätte mir nur zu Beginn detailliertere Gefühle von Lila gewünscht. Dann geschah ein Zeitsprung, der auch super in die Geschichte gepasst hat. Ich könnte mir das Buch außerdem auch gut als Film oder Serie vorstellen. Lilas Entführer Steve war für mich zu Beginn ein Psychopath, hat sich jedoch dem Schein nach durch seinen Gefängnisaufenthalt gebessert. Den neuen Psychologen Dr. Fell fand ich von Anfang an unsympathisch. „Krankes Spiel“ ist toll geschrieben, sodass man echt mitfiebert. An einigen Stellen war mir Lila etwas zu ruhig, als sie z. B. mit dem Serienmörder gesprochen hat. Aber jemand in diesem Buch (ich möchte an dieser Stelle nicht spoilern) ist einfach nur geisteskrank. Die Charaktere waren im Allgemeinen super beschrieben und auch die Handlung war stets spannend. Ich hätte mir eventuell noch mehr Infos über die unaufgeklärten, „perfekten“ Morde gewünscht. Aber auch das Ende war sehr gut geschrieben und hat einige Fragen offengelassen, was jedoch passend war. Insgesamt ein wunderbares Buch für Krimifans!

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Veröffentlicht am 23.05.2025

Hanebüchene, unlogische, nicht wirklich durchdachte Story, die keinen Sinn macht. Aber immerhin kurzweilig.

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Kurzum: die Geschichte ist komplett unlogisch, absurd und mit gerade mal 276 Seiten mind. 200 Seiten zu kurz, um dem Ganzen unausgegorenem Plot halbwegs etwas abgewinnen zu können.

Detective Lila Baker ...

Kurzum: die Geschichte ist komplett unlogisch, absurd und mit gerade mal 276 Seiten mind. 200 Seiten zu kurz, um dem Ganzen unausgegorenem Plot halbwegs etwas abgewinnen zu können.

Detective Lila Baker sucht einsam und alleine nach Beweisen in einer abgelegenen Lagerhalle, in der Steve Rich auf sie wartet, ein Typ, mit dem sie flüchtig in einem Café geflirtet hat. Dieser beschließt dann, sie dort gefangen zu nehmen. Nach 10-tägiger Zweisamkeit wird er plötzlich festgenommen und 5 J. ins Gefängnis gesteckt.

Was genau zwischen Lila und Steve dort passiert, beschreibt die Autorin gar nicht?! Wir wissen nur, dass Steve zunächst handgreiflich war, dann aber wohl einfühlsam und mitteilsam und Lila sich daraufhin in ihn verliebt hat. Als er aus dem Knast kommt, sind die Gefühle immer noch da und Steve spaziert gemütlich nicht nur unbehelligt auf dem Revier herum, um mal kurz Hallo zu sagen, sondern besucht sie auch mit einer Geburtstagstorte Zuhause.

Steves Motiv, warum er sie auserkoren hat, ist auch nur mäßig nachvollziehbar. Und da Lila etwas besonders Anziehendes auf Psychopathen ausstrahlt, hat es gleich noch ein Mann auf sie abgesehen, dem Steve sehr gut bekannt ist.

Als Leser muss man nicht mal raten, wer der Typ ist, denn er gibt es von jetzt auf gleich zu, sagt es Lila ins Gesicht und erpresst sie mit einer völlig hanebüchenen Drohung, damit sie den Mund hält. Als Polizistin kann sie natürlich keine Wanzen oder Tongeräte bei sich tragen, um ihn während ihrer Plaudereien ganz einfach zu überführen. Natürlich nicht.

Sie schweigt lieber, bringt sich selber in Gefahr und endet so, wie der Roman angefangen hat. Wieder allein in einem Lagerhaus und später dann im Krankenhaus, wo wir mit ihrer Heilung und Physiotherapie gelangweilt werden.

Die Ansätze sind ja nicht schlecht, aber die ganze Geschichte ist weder spannend noch ergibt sie Sinn. Es kam mir wie ein Schulaufsatz vor. Vielleicht ist der 2. Teil ja besser.

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