Cover-Bild No One to Save me
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18,99
inkl. MwSt
  • Verlag: tolino media
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Dark Romance
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 452
  • Ersterscheinung: 03.12.2025
  • ISBN: 9783819469572
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Mara Harte

No One to Save me

Sie hat gesehen, was sie nicht sehen sollte. Jetzt jagt er sie. Doch statt sie zu töten, will er sie besitzen. Reverie Morley tanzt im geheimnisvollsten Club Londons. Bis sie Zeugin eines Mordes wird. Plötzlich ist sie auf der Flucht, und der gefährlichste Mann der Stadt ist hinter ihr her. Doktor Caelan Dorne soll sie seinem Boss ausliefern. Aber Reverie ist anders als alle anderen Frauen, und mit jedem Tag, den er sie jagt, will er sie mehr für sich selbst. Er sollte sie zerstören. Stattdessen verfällt er ihr. Sie sollte vor ihm fliehen. Stattdessen will sie ihm gehören. Eine Liebe, die beide vernichten könnte. Eine Obsession, die stärker ist als jede Vernunft. Der Auftakt der Sacred Sins Reihe: Gefährliche Männer. Verbotene Liebe. Obsessive Leidenschaft. Für Leserinnen, die es gefährlich lieben – mit Happy End, versprochen! Jedes Buch ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig von den anderen gelesen werden.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.02.2026

Eine Geschichte, die mitreißt

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Mich hat in erster Linie das Cover angesprochen. Besonders die Hände mit den Tätowierungen haben es mir angetan – sie wirken unglaublich künstlerisch und geheimnisvoll und haben sofort meine Neugier geweckt. ...

Mich hat in erster Linie das Cover angesprochen. Besonders die Hände mit den Tätowierungen haben es mir angetan – sie wirken unglaublich künstlerisch und geheimnisvoll und haben sofort meine Neugier geweckt. Allein dadurch hatte das Buch schon meine Aufmerksamkeit.

Die Geschichte selbst hat mich dann von Anfang an vollkommen in ihren Bann gezogen. Ich finde Tänzerinnen generell faszinierend – diese Anmut, mit der sie sich über die Bühne bewegen, hat für mich etwas Magisches. Genau dieses Gefühl wurde in den entsprechenden Szenen sehr bildhaft beschrieben. Ich konnte mir die Bewegungen, die Atmosphäre und die Emotionen richtig gut vorstellen, fast so, als würde ich selbst im Publikum sitzen.

Reverie ist eine starke Protagonistin, die versucht, aus jeder noch so aussichtslosen Situation das Beste zu machen. Besonders beeindruckt hat mich ihr Überlebenswille und ihre Entschlossenheit, ihr Leben zu retten, egal wie schwierig die Umstände sind. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte hat mir sehr gut gefallen.

Bei Caelan wusste ich von Anfang an nicht so recht, was ich von ihm halten soll – und genau das hat ihn für mich so interessant gemacht. Die Begegnung mit Reverie bringt ihn völlig aus dem Gleichgewicht und lässt ihn zunehmend an den Befehlen seines Bosses zweifeln. Der innere Zwiespalt, dem Caelan ausgesetzt ist, wurde sehr überzeugend und glaubwürdig dargestellt. Lange Zeit war unklar, auf welcher Seite er wirklich steht, was die Spannung zusätzlich erhöht hat.

Beide Hauptcharaktere habe ich sehr ins Herz geschlossen. Die Geschichte ist so fesselnd geschrieben, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Ich wollte ständig wissen, wie es weitergeht, und konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Das Ende hat mir sehr gut gefallen und lässt Raum für eine Fortsetzung. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht, und freue mich schon darauf.

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Veröffentlicht am 07.02.2026

Zwischen Dunkelheit und Verlangen

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Ich durfte No One to Save Me von Mara Harte im Rahmen einer Leserunde testlesen – und ich war richtig neugierig, was mich erwarten würde. Forbidden Love, dunkle Geheimnisse, ein gefährlicher Mann mit weichem ...

Ich durfte No One to Save Me von Mara Harte im Rahmen einer Leserunde testlesen – und ich war richtig neugierig, was mich erwarten würde. Forbidden Love, dunkle Geheimnisse, ein gefährlicher Mann mit weichem Kern und eine Heldin, die sich nicht so leicht unterkriegen lässt – das klang nach genau meinem Beuteschema. Der Roman ist im Oktober 2025 bei RebelYou Publishing erschienen und ist der erste Teil der Sacred Sins-Reihe, die aber in sich abgeschlossen ist.
Die Geschichte dreht sich um Reverie, eine Tänzerin, die zufällig einen Mord beobachtet und dadurch mitten in die Welt des Verbrechens gerät. Gejagt wird sie vom ehemaligen Arzt Caelan Dorne, der im Auftrag eines Unterweltbosses handelt. Zwischen Flucht, Gefahr und Verfolgung entsteht eine Anziehung, die beide nicht ignorieren können – und irgendwann verschwimmen die Grenzen zwischen Feind und Beschützer, Pflicht und Verlangen.
Ich muss ehrlich sagen: Der Einstieg fiel mir nicht leicht. Die erste Hälfte war für mich etwas zäh, weil sich vieles in Reveries und Caelans Gedanken abgespielt hat. Mir haben anfangs die Dialoge gefehlt, die dem Ganzen mehr Leben eingehaucht hätten. Aber ab der Mitte – als die beiden sich endlich näherkommen und die Spannung auch auf emotionaler und körperlicher Ebene spürbar wird – konnte mich die Geschichte dann mitnehmen.
Die Chemie zwischen Reverie und Caelan ist intensiv. Gegen Ende wurde es dann emotionaler, obwohl vieles unausgesprochen bleibt – genau dieses „Zwischen-den-Zeilen-Fühlen“ macht das letzte Drittel so besonders.
No One to Save Me ist eine düstere und zugleich berührende Liebesgeschichte über Vertrauen, Verlangen und innere Rettung mit einer unerwartet tiefen Emotionalität und einem Helden, der moralisch grau, aber schwer zu vergessen ist.

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Veröffentlicht am 03.02.2026

gute Geschichte, aber teilweise zu poetisch-langatmig

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No One to Save me ist der Auftakt der Sacred Sins Reihe aus der Feder von Mara Harte.

Und yeah, wie habe ich mich auf eine neue Geschichte von meiner Reverse Harem Queen gefreut. Ja, ich wusste vorab ...

No One to Save me ist der Auftakt der Sacred Sins Reihe aus der Feder von Mara Harte.

Und yeah, wie habe ich mich auf eine neue Geschichte von meiner Reverse Harem Queen gefreut. Ja, ich wusste vorab bereits, dass es zwar gefährliche Männer, verbotene Liebe, obsessive Leidenschaft, aber keine Revers geben wird. Aber das ist nicht schlimm für mich, denn mir wurde ein Happy End der unabhängig lesbaren Geschichte versprochen!

Sagen wir mal so, das gabs und auch all das andere gabs, genau wie jede Menger hotter Spice, sodass mein Harte-Fan-Herz eigentlich laut begeistert jubeln müsste.

Tja, und doch tut es das nicht, denn es hat sich irgendwas am Schreibstil verändert. Leider, ich fand es trotz des mega Settings, den gut geschriebenen Figuren und natürlich dem eigentlich hammercoolen Plot einfach nicht so super, wie ich es erhofft habe.

Nee, irgendwie hat Mara hier ihre poetische Art herausgeholt, sich zu sehr an den amerikanisch-englischen Romanen mit ausschweifender Erzählweise bedient oder ich bin einfach nicht mehr damit kompatibel, was sie aufs Papier bringt. Mir war es manchmal zu viel erzählt. Zu wenig Handlung und zu viel Wiederholung, was dann natürlich bei mir die Spannung oder die Gefühlsachterbahn torpediert und ins Leere laufen lassen hat.

Schade, denn wie gesagt, alles andere ist so stimmig und macht eigentlich Spaß.

Für mich bedeutet das allerdings, dass es mich nicht vom Hocker gehauen hat und ich es tatsächlich nur an die Lesenden empfehle, die mit Wortakrobatik und gewissen Längen innerhalb der Zeilen kein Problem haben.

Ob ich das nächste Buch aus der Reihe dann lese, hängt tatsächlich davon ab, ob ich wieder mehr mit dem Schreibstil kompatibel bin oder nicht und wird sich zeigen.

Aber wie immer gilt auch hier, das ist nur meine eigene Meinung und euch kann die Geschichte vielleicht viel besser gefallen, was ihr aber nur herausfindet, wenn ihr sie lest.

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