Cover-Bild Wie Sterne so hell
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11,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Tinte & Feder
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: allgemein und literarisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 283
  • Ersterscheinung: 20.03.2018
  • ISBN: 9782919800063
Mina Teichert

Wie Sterne so hell

Der neue Roman der Spiegel-Bestsellerautorin Mina Teichert voller Gefühl und Lebensweisheit.

Nachdem Sahra den letzten Pinselstrich gesetzt und ihre Bilderreihe zum Sterben der Sterne beendet hat, entdeckt sie von ihrem Lieblingsplatz auf dem Dach ihren neuen Nachbarn Mo. Eine süße Feindschaft beginnt, denn Mo ist alles andere als ein Gentleman, aber sein Hang zur Selbstzerstörung berührt Sahras Innerstes. Als er eines Tages vor Sahras Augen zusammenbricht und sie ihm das Leben rettet, beginnt für beide eine Reise der besonderen Art. Denn Sahra ist fest entschlossen, Mos Blick auf die Welt zu verändern. Auch wenn ihr eigenes Geheimnis wie ein Damoklesschwert über ihr schwebt und sie alles kosten könnte …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.03.2018

Berührender Roman

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Klappentext:

Der neue Roman der Spiegel-Bestsellerautorin Mina Teichert voller Gefühl und Lebensweisheit.

Nachdem Sahra den letzten Pinselstrich gesetzt und ihre Bilderreihe zum Sterben der Sterne beendet ...

Klappentext:

Der neue Roman der Spiegel-Bestsellerautorin Mina Teichert voller Gefühl und Lebensweisheit.

Nachdem Sahra den letzten Pinselstrich gesetzt und ihre Bilderreihe zum Sterben der Sterne beendet hat, entdeckt sie von ihrem Lieblingsplatz auf dem Dach ihren neuen Nachbarn Mo. Eine süße Feindschaft beginnt, denn Mo ist alles andere als ein Gentleman, aber sein Hang zur Selbstzerstörung berührt Sahras Innerstes. Als er eines Tages vor Sahras Augen zusammenbricht und sie ihm das Leben rettet, beginnt für beide eine Reise der besonderen Art. Denn Sahra ist fest entschlossen, Mos Blick auf die Welt zu verändern. Auch wenn ihr eigenes Geheimnis wie ein Damoklesschwert über ihr schwebt und sie alles kosten könnte …


Leseeindruck:

Dieser Roman "Wie Sterne so hell" ist bereits der zweite, den ich innerhalb eines Monats von der Autorin Mina Teichert geradezu verschlungen habe. In diesme Buch geht es hier um die außergewöhnliche zwischenmenschliche Beziehung von Sahra und Mo. Es beginnt aus der Sicht von Sahra und ist in der Ego-Perspektive geschrieben, beide werden sowohl optisch, als auch charakterlich hervorragend vorstellbar beschrieben. Die vielen Dialoge zwischen den beiden machen die Handlung lebendig als sei man hautnah dabei. Deer Schreibstil ist unheimlich leicht und lesenswert und auch sehr berührend. Die 283 Seiten ließen sich zügig und kurzweilig lesen. Das Cover ist schön gestaltet in tollen Farben. Mir hat dieser Roman sehr gefallen, daher vergebe ich 5 STerne!

@ esposa1969

Veröffentlicht am 16.04.2018

Eine ganz besondere Liebesgeschichte

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Sahra ist Künstlerin und als sie gerade ihre Bildreihe zum Sterben der Sterne beendet hat, entdeckt sie von ihrem Lieblingsplatz auf dem Dach ihren neuen Nachbarn Mo. Dieser Mann berührt sie in einer Weise, ...

Sahra ist Künstlerin und als sie gerade ihre Bildreihe zum Sterben der Sterne beendet hat, entdeckt sie von ihrem Lieblingsplatz auf dem Dach ihren neuen Nachbarn Mo. Dieser Mann berührt sie in einer Weise, die sie selbst nicht erklären kann. Dabei zeigt er sich mit seinem Hand zur Selbstzerstörung und mit seiner schroffen Art nicht gerade sympathisch. Eine süße Feindschaft beginnt als er eines Tages vor Sahras Augen zusammenbricht und sie ihm das Leben rettet. Von nun an ist Sahra entschlossen, Mos Blick auf die Welt zu verändern. Dabei hütet sie selbst ein eigenes Geheimni, das wie ein Damoklesschwert über ihr schwebt.


Mit diesem Frauenroman erlebt man ein Auf und Ab an Gefühlen und wird unweigerlich in die Handlung hineingesogen.

Aus der jeweiligen Sicht der Protagonisten Sahra und Mo erzählt Mina Teichert eine Liebesgeschichte der besonderen Art. Durch die Erzählperspektive bekommt man tiefe Einblicke in die Gedankenwelt der Figuren und kann sie sehr gut einschätzen.

Beide Figuren sind Künstler und geben ihren Lebensphasen und Gefühlen Ausdruck und Form in ihren Werken, das verbindet und eröffnet ihnen eine Gesprächsgrundlage. Auch haben beide in ihrer Kindheit Dinge erlebt, die sie bis heute nicht aufgearbeitet haben. Eine weitere Übereinstimmung, die sie jedoch eher voneinander abstösst, weil sie sich nicht bedingungslos für ihre gemeinsame Liebe öffnen können. Im Grunde haben beide ihr Päckchen aus ihrer Vergangenheit zu tragen, das erst einmal verarbeitet werden muss.

Die Besonderheit der Charaktere hat Mina Teichert wunderbar nachvollziehbar dargestellt, dank ihres flüssigen und intensiven Schreibstils fliegt man nur so durch das Buch. Ich wollte unbedingt wissen, wie sich die Beziehung von Sahra und Mo am Ende entwickelt.


Man sollte bei diesem Roman allerdings keine fröhliche Liebesromanze erwarten, es gibt einige Schicksalsschläge in der Vita der Liebenden zu verdauen.

Dennoch hält diese Geschichte durch die künstlerische Verarbeitung von Gefühlen und Erlebnissen einige interessante Aktionen bereit, die wie Hilfeschreie ausgelegt werden können und nachdenklich machen.

Sahra ist jemand, der anderen Menschen stets helfen möchte und besonders wenn es ihr schlecht geht, lenkt sie das ab. So entdeckt sie auch Mos Verzweiflung und versucht, sein selbstzerstörerisches Verhalten zu verändern.
Die Beiden nähern sich an, stossen sich aber auch wieder ab. Diese Gefühlsschwankungen geben der Story Tiefe und einen unterhaltsamen Charakter. Teilweise fand ich das aber auch zu viel des Guten. Sahras liebenswerte Schwester Mara spielt noch eine besondere Rolle, die man selbst entdecken muss.

Am Ende zeigt sich eine besondere Auflösung, die für mich zu einer der schönsten Stellen überhaupt im Buch gehört.


Dieser Roman ist ein nachdenklich machendes Buch, es ist von Gefühlen durchdrungen und geht besonders am Schluss so richtig unter die Haut.

Veröffentlicht am 27.06.2025

Enttäuschte Erwartungen

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Meine Erwartungshaltung an das Buch war relativ eindeutig, als ich mit dem Lesen begonnen habe. Eine bittersüße Liebesgeschichte, die einem unter die Haut geht und zu Tränen rührt. Bis zu einem gewissen ...

Meine Erwartungshaltung an das Buch war relativ eindeutig, als ich mit dem Lesen begonnen habe. Eine bittersüße Liebesgeschichte, die einem unter die Haut geht und zu Tränen rührt. Bis zu einem gewissen Grad wurden meine Erwartungen auch erfüllt, aber leider zu wenig, als dass mich das Buch wirklich begeistern oder mitreißen hätte können. Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich sogar mehrmals überlegt habe das Buch abzubrechen.
Dies lag vor allem an der weiblichen Hauptperson Sahra. Bereits von Anfang an hatte ich meine Schwierigkeiten mit ihr, wobei ich es anfangs nicht festmachen konnte, woran das liegt. Je mehr die Geschichte vorschritt und je mehr man über Sahra und ihre komischen Spielchen, die sie mit Menschen spielt, erfahren hat, war es bei mir dann vorbei. Ich denke besonders gestört hat mich, dass sie als Gutmensch dargestellt wird und von allen Freunden und Bekannten wie eine Heilige verehrt wird, aber ihre Handlungen dies in keiner Weise rechtfertigen. Sie pfuscht ihm Leben anderer Menschen herum, zwingt ihnen ihren Willen auf und bildet sich ein alles besser zu wissen.
Ihr männlicher Gegenpart Mo hat mir da schon deutlich besser gefallen, konnte das Buch allein für mich auch nicht retten. Natürlich ist auch er eine gequälte Seele und muss von der Heiligen Sahra gerettet werden. Denn auch wenn sie nichts über ihn weiß, weiß sie doch was er mit seinem Leben anfangen soll. Um dem ganzen Irrsinn dann noch die Krone aufzusetzen, lässt er sich, wenn auch etwas widerwillig auf das Spiel ein. Wobei wenn er sich nicht darauf eingelassen hätte, wäre das Buch ja auch schon wieder vorbei gewesen.
Die unzähligen Dialoge zwischen Sahra und Mo haben der Geschichte zwar einiges an Tiefgang gegeben, andererseits haben sie es auch in die Länge gezogen. Viele der Gespräche sollten möglicherweise witzig sein, der Humor ist an mir aber verpufft. Auch hatte ich nicht das Gefühl, dass die Chemie zwischen den beiden wirklich stimmt. Es fühlte sich eher so an, als ob die beiden sich abstoßen und nicht anziehen.
Ich denke schon, dass ich verstanden habe, was die Autorin mir mit dem Buch sagen will. Leider gefällt mir die Art und Weise wie sie das vermittelt einfach nicht. Es handelt sich hierbei keinesfalls um ein schlechtes Buch, es ist einfach nur kein Buch für mich gewesen.

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