Eine Geschichte, die tief im Herzen berührt
In der Geschichte geht es um und Hennessy. Jordan hat endgültig genug von Schubladen. Er ist Bibliothekar ziemlich schüchtern und fühlt sich oft fehl am Platz. Dann ihm klar, dass das Label "asexuell" ...
In der Geschichte geht es um und Hennessy. Jordan hat endgültig genug von Schubladen. Er ist Bibliothekar ziemlich schüchtern und fühlt sich oft fehl am Platz. Dann ihm klar, dass das Label "asexuell" vieles in seinem Leben erklärt und daraufhin gerät seine sortierte Welt völlig aus den Fugen.Hennessy weiß schon lange, wer er ist. Nach einer Trennung und einigen gescheiterten Beziehungen steht er offen zu seiner Asexualität und gründet eine neue Selbsthilfegruppe. Dort trifft er auf Jordan, der noch nach Antworten sucht und nicht weiß, wo er hingehört. Sie nähern sich ganz vorsichtig an, führen Gespräche und stellen sich den großen Fragen von Jordan und Hennessy beginnt Jordan zu zeigen, dass sich sein Leben vielleicht nicht auf den Kopf gestellt hat – sondern endlich richtig herum steht.
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Asexuelle Menschen sind ja die Leute, die oft nicht gesehen werden, denn entweder werden sie vor große Erwartungen gestellt und fühlen sich vielleicht auch selbst vor Erwartungen gestellt, die sie erfüllen sollen oder sie werden als "gefühllos" oder "nicht richtig" dargestellt. Diese Geschichte zeigt, dass genau das Gegenteil der Fall ist, wenn man es selbst schafft, sich so zu akzeptieren, wie man ist, kann man es auch schaffen, eine Beziehung zu führen, denn Gefühle sind doch eigentlich viel wichtiger, als die körperliche Liebe, wenn man so drüber nachdenkt. Deshalb gibt es von mir sehr gerne 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung für alle, die etwas lernen wollen.