Cover-Bild Der Fall des verschwundenen Lords
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6,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knesebeck
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Ersterscheinung: 06.10.2021
  • ISBN: 9783957286253
  • Empfohlenes Alter: ab 12 Jahren
Nancy Springer

Der Fall des verschwundenen Lords

Ein Enola-Holmes-Krimi: Band 1
Nadine Mannchen (Übersetzer)

Das Buch zum Netflix-Film mit Millie Bobby Brown, Henry Cavill und Helena Bonham Carter

Anders als ihre berühmten älteren Brüder Sherlock und Mycroft führt Enola Holmes ein freies aber abgeschiedenes Leben auf dem Land – bis eines Tages ihre Mutter verschwindet und ihr neben versteckten Banknoten auch einige verschlüsselte Hinweise hinterlässt. Heimlich macht sich Enola auf den Weg ins düstere viktorianische London, um ihre Mutter zu suchen. Doch dort wird sie in die Entführung eines jungen Lords verwickelt und muss in zwielichtigen Gegenden vor mörderischen Gaunern fliehen – immer auf der Hut vor ihren scharfsinnigen Brüdern, die sie zur Erziehung in ein Internat stecken wollen. Wird sie es zwischen all dem Chaos schaffen, die Hinweise zu entschlüsseln und gleichzeitig dem Internat zu entkommen? Der erste Band einer rasant spannenden Buch-Serie über die sympathische kleine Schwester von Meisterdetektiv Sherlock Holmes.

 

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.03.2026

Super kurzweilig und angenehm zu lesen

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Ich war gerade richtig enttäuscht, als das Buch plötzlich vorbei war, denn da hätte ich eindeutig noch viel mehr von lesen können. Was ich hoffentlich in Zukunft auch tun werde, denn zum Glück gibt es ...

Ich war gerade richtig enttäuscht, als das Buch plötzlich vorbei war, denn da hätte ich eindeutig noch viel mehr von lesen können. Was ich hoffentlich in Zukunft auch tun werde, denn zum Glück gibt es ja nicht nur diesen ersten Band.
Hat es mir besser gefallen, als der Film? Vermutlich nicht, und es gab auch durchaus ein paar Momente, die ich ein wenig merkwürdig fand (unter anderem, wie extrem explizit feministisch der Unterton die ganze Zeit ist, was mich einerseits gefreut hat, andererseits kam es mir für die Zeit recht viel vor, gerade angesichts dessen, wie wenig feministisch so viele Figuren außer Enola waren, aber als ich dann drüber nachgedacht habe, hat es auch total viel Sinn ergeben, dass Enola mit der Mutter eben mehr Fokus auf Frauenrechte legt, als andere Personen im Buch. Das ganze hatte leider trotzdem viel einen Vibe von "ich bin nicht wie andere Mädchen", den ich teils etwas abschreckend fand, im großen und ganzen kam es mir aber stimmig vor.

Enola fand ich mit ihren Meinungen und Gedanken und auch Fehlern einen sehr erfrischenden Hauptcharakter, und ich mochte es, dass sie in einigen Punkten eindeutig unterlegen war, während sie in anderen Punkten dann wieder Vorteile gegenüber selbst Sherlock hatte.
Sherlock und Mycroft fand ich nicht sonderlich sympathisch, auch wenn ich in beiden Potenzial sehe (wenn auch mehr in Sherlock), dass sie sich noch ein wenig weiterentwickeln können, und ich hatte auch keineswegs das Gefühl, dass ich sie mögen sollte.
Den Lord hingegen fand ich schon ziemlich sympathisch, und bin im Endeffekt sehr traurig, wie wenig Interaktion es zwischen Enola und ihm gab (was natürlich aber auch der geringen Seitenzahl geschuldet ist.
Die Mutter kommt mir erstaunlich komplex vor al Charakter, dafür dass ich sie gleichzeitig irgendwie auch sehr einseitig finde, und insgesamt hat mir die Komposition von Figuren und Plot einfach gut gefallen.
Auch mag ich, wie zugänglich das Buch und die Geschichte ist. Ich hätte absolut keine Probleme damit, das einem jugendlichen in die Hand zu drücken, und während ich es nicht mit Doyle vergleichen würde, finde ich es eine gut gelungene Fanfiction zu den originalen Büchern/Figuren (absolute als Lob gemeint).

Veröffentlicht am 04.01.2026

toller Auftakt der Jugend-Cozy-Crime-Reihe

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Ich habe die Verfilmung auf Netflix gesehen, die mir richtig gut gefallen hat und so bin ich überhaupt erst auf die Buchreihe aufmerksam geworden. Das Buch ist doch in vielen Aspekten anders, aber es hat ...

Ich habe die Verfilmung auf Netflix gesehen, die mir richtig gut gefallen hat und so bin ich überhaupt erst auf die Buchreihe aufmerksam geworden. Das Buch ist doch in vielen Aspekten anders, aber es hat mir richtig gut gefallen. Enola ist eine tolle Protagonistin, sie ist die sehr viel jüngere Schwester von Mycroft und Sherlock Holmes und allein die Idee, dass es eine Teenager-Schwester gibt, die frech, klug und gerissen ist, finde ich schon großartig. Das Buch ist nicht dick, kaum 200 Seiten, daher gibt es auch keine Längen, die Geschichte schreitet gut voran, ist spannend und sehr unterhaltsam. Es ist einer toller Auftakt der Jugend-Cozy-Crime-Reihe, die ich sicher noch weiterverfolgen werde und mich freue, dass es bereits mehrere Bände gibt.

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Veröffentlicht am 14.12.2025

Sherlocks kleine Schwester

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Ich liebe historische Krimis und ich liebe die Geschichten rund um Sherlock Holmes, da ist dieses Buch einfach perfekt für mich.
Hauptfigur dieses Buches ist Enola, die kleine Schwester ,des berühmten ...

Ich liebe historische Krimis und ich liebe die Geschichten rund um Sherlock Holmes, da ist dieses Buch einfach perfekt für mich.
Hauptfigur dieses Buches ist Enola, die kleine Schwester ,des berühmten Detektives als ihre Mutter verschwindet muss sie sich an ihre Brüder wenden, doch als diese sie in einem Internat stecken wollen, macht sie sich heimlich auf den Weg nach London und trifft dort auf den Fall eines verschwundenen Lords...

Der Fall des verschwunden Lords ist ein Jugendbuch, aber ich finde das es auch für Erwachsene interessant zu lesen ist. Sicher es steht ein vierzehnjähriges Mädchen im Mittelpunkt, aber das Buch ist spannend und auch humorvoll beschrieben.
Enola ist großartig und sympathisch und steht Sherlock in nichts nach. Die Idee einfach mal die kleine Schwester in den Fokus zu setzen hat mir sehr gut gefallen. Auch die Rätsel die ihre Mutter ihr aufgibt haben mir gut gefallen.

Ein Jugendbuch nicht nur für Jugendliche.

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