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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.09.2025

Richtig toller Auftakt

Magnolia Steel
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Dies ist meine persönliche Meinung. Der Klappentext klingt vielversprechend und machte neugierig auf mehr. Das Buchcover ist schön gestaltet. Ich mag die Farben blau. Ich habe gesehen, dass es neuere Buchcover ...

Dies ist meine persönliche Meinung. Der Klappentext klingt vielversprechend und machte neugierig auf mehr. Das Buchcover ist schön gestaltet. Ich mag die Farben blau. Ich habe gesehen, dass es neuere Buchcover gibt, doch die ziehen mich so gar nicht an. Die Geschichte ist flüssig wie ein Honig geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat.
In der Geschichte geht es um Magnolia Steel, die 12 Jahre alt ist und zu ihrer Tante zieht. Linette, die sehr alt aussieht, keine Zähne hat und sonderbar ist. Magnolia zieht um, zu ihrer Tante Linette. Sie ahnt nicht, was auf sie zukommt.
Linette bekommt Besuch von Jacko, ein Kobold, der versucht den Truthahn zu fangen, weil der Truthahn etwas gefressen aht, was er nicht sollte. Linette hilft Jacko dabei und der Truthahn zischt nach dem Überfall ab. Dann erreicht Magnolia und ihrer Mutter das Haus von Linette. Zuerst gefällt Magnolia das Haus nicht, denn es ist eine Katastrophe. Das Haus steht alleine, weit weg von der Stadt entfernt. Magnolia will nicht in diesem komischen Haus wohnen, doch sie kann nicht anders, denn ihre Mutter arbeitet für einem Jahr in New York. Sie hat dort ein Job und das ist ihre Chance. Magnolia muss sich widerwillig darauf einlassen und zieht dort in einem Turm ein.
Es dauert eine Weile bis Magnolia begreift, dass Linette keine gewöhnliche Tante ist, sondern eine Hexe und das Jacko ein Kobold ist und das sie in einem Hexenhaus wohnt und sie auch eine Hexe ist und zur Schule geht. In der Geschichte passieren noch sehr viele andere mysteriöse, interessante oder sogar spannende Dinge. Ich hatte wirklich Spaß am Lesen gehabt. Die Geschichte ist spannend und flüssig geschrieben. Es ähnelt dem Harry Potter sehr. Ich mochte die ganze Geschichte, die Handlung und das drum herum. Die Ideen, die unterschiedlichen Hexen und die Aufnahmeprüfung fand ich mega toll.

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Veröffentlicht am 24.09.2025

Mir fehlte da was

Teenie Voodoo Queen
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Dies ist meine persönliche Meinung. Das Buchcover ist sehr schön gestaltet. Der Titel hat mich neugierig gemacht, weil ich immer gerne was mit Voodoo zutun hatte. Der Klappentext klingt vielversprechend ...

Dies ist meine persönliche Meinung. Das Buchcover ist sehr schön gestaltet. Der Titel hat mich neugierig gemacht, weil ich immer gerne was mit Voodoo zutun hatte. Der Klappentext klingt vielversprechend und macht neugierig auf mehr.
Doch ich bin mit der Geschichte nicht warm geworden.
In der Geschichte geht es um Dawn Decent, die etwas pummelig ist und rote Haare hat, alleine lebt, weil ihre Tante verschwunden ist und mies zaubert. Eine Heldin, die nicht perfekt aussieht, was auch nicht schlimm ist. Manchmal reduziert Decent ihr aussehen und will gerne schlank sein. Sie ist sehr unbeliebt in der Schule und gute Noten hat sie auch nicht. Sie verwandelt Dinge in Frösche statt in etwas viel Besserem und wird dafür auch gehänselt.
Decent weiß sie muss mehr üben. Sie hat auch die Hausaufgaben vergessen, also beschließt sie, sich Mühe zu geben.
Bei einer Schulaufgabe verwandelt sie das Krokodil in einem Mann, statt in Frösche. Dieser Mann wurde vor 20 Jahren verzaubert. Sie ist überrascht, dass er kein Frosch ist, sondern ein Mann und lange Jahre ein Krokodil war. Dawn ist sehr freundlich und lässt diesen Mann bei ihm wohnen.
Auf dem Friedhof gelangen sie zum Voodoo Meister, und erfahren das Dawn ne Aufgabe hat, die Welt zu retten. Dies erfährt sie ebenfalls von ihrer Lehrerin, die manchmal im Trance ist und Prognosen raushaut von ihrem Voodoo Meister. Doch Dawn hat einfach null Plan, wie sie das anstellen soll. Denn die ganzen Zombies kehrten zurück und jagen Dawn und ihre Freunde hinterher.
Das Buch hat 400 Seiten und in innerhalb von 300 Seiten bekommt Dawn Besuch von Dämonen. Sie hat die Aufgabe, die Stadt zu retten, aber irgend wie kam das in der Geschichte so gar nicht rüber. Nein, sie geht zur Schule, sie muss dieses und jenes mache. Sie wird geküsst von zwei Gestalten, die ich nicht definieren konnte.
Es ist nicht viel in 300 Seiten passiert. Es zog sich sehr lange hin.
Die Geschichte ist witzig und humorvoll geschrieben, das hat mir sehr gut gefallen. Das Ende hat mich überrascht. Vom Schreiben her hat es mir gefallen, aber die Handlung hat sich lange hinausgezögert. Ich habe auch nicht gecheckt, wer dahinter ist mit den Dämonen. Also das wurde gut gemacht. Allerdings hat sich alles hinausgezögert.

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Veröffentlicht am 24.09.2025

Spannender Auftakt!

Sepia 1: Sepia und das Erwachen der Tintenmagie
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Nochmal vielen lieben Dank an Lovelybooks, an das Thienemann Team, dass ich das Buch lesen durfte und bei der Leserunde dabei sein durfte. Bei mir dauert es halt bissle länger mit dem Lesen und rezensieren. ...

Nochmal vielen lieben Dank an Lovelybooks, an das Thienemann Team, dass ich das Buch lesen durfte und bei der Leserunde dabei sein durfte. Bei mir dauert es halt bissle länger mit dem Lesen und rezensieren. Der Klappentext klingt vielversprechend und macht neugierig auf mehr.
Das Buchcover ist megaschön gestaltet. Ich mag die unterschiedlichen Farben, was die Tinten darstellt, ein Strudel aus Tinten, in der Sepia uns mit einem nichts ahnenden, unglücklichen Blick anschaut. Was ich auch gut finde ist, dass man ebenfalls weiß wie Sepia aussieht. Sehr jung, sehr zart und sehr schlank. Sepia erlebt ihr erstes Funkelfest, doch erlebt auch andere spannende Dinge, die sie nicht verstehen konnte. Buchstaben, die sich bewegen und in ihre Taschen sind.

Sepia ist 12 Jahre jung. Sepia beginnt zu reisen, aufgrund dessen, weil sie von der Druckerei Silbersilbe Aelius Atramentro einen Brief erhalten hat. Sepia wird zwölf Jahre alt, als sie den Brief bekommen hat. Und zudem Zeitpunkt ist sie erlaubt, das „Graue Haus“ zu verlassen. Das graue Haus scheint das Kinderheim zu sein. Sie hat weder Eltern noch Geschwister. Silbersilbe lädt sie ein, die „Buchdruckerei“ zu erlernen, und gibt ihr dafür einen Platz in seiner Werkstatt. Und das alles in der Stadt „Flohall.“
Sepia fährt dorthin. Und die Menschen behandeln sie sehr schrecklich. Sie ist noch nicht selbstbewusst und denkt „Was mache ich hier? Ich gehöre hier doch nicht hin.“ Sie lernt Silbersilbe kennen und fällt todmüde ins Bett. Es gibt da Optima und Jenson, die sie noch kennen lernt. Jemand gibt ihr einen Auftrag.
Sepia versucht die unterschiedlichen Farben, Buchdrucken zu erlernen, und anfangs fällt es ihr schwer und macht viele Fehler. Doch die Lehrer verzeihen ihr. Dort lernt sie Niki, Sanzio kennen und freundet sich mit ihnen an. Sie kennt das alles noch nicht, da sie alleine aufgewachsen ist im Kinderheim.
Sepia erlebt verrückte Dinge, die sie für verrückt halten und weiß auch, nicht ob sie wem das erzählen kann.
Am Anfang der Geschichte ist es erst mal ein bisschen das Kennen lernen der Figuren und das kennen lernen in das Neue, so dass der Leser erst mal ein Einblick hat, wie die Figuren sind. In jedem Beginn des Kapitels gibt es oben in der Mitte ein Bild zu sehen, die sehr deutlich gezeichnet sind. Bilder von Personen oder Orte, richtig schön gemacht.Die Idee zur Geschichte finde ich richtig gut. Die Geschichte ist spannend gemacht. Mitte der Geschichte ging es flott zu, schritt für Schritt auf das Ende. Es hörte nicht auf die Spannung, was mir sehr gefiel. Ich werde hier nicht spoilern, doch der Weg zum Ende hat mich ziemlich überrascht und sprachlos gemacht.
Die Namen der Protagonisten und die Orte finde ich richtig schön gemacht.
Wenn Du Bücher Geschichten magst, Harry Potter liebst, ist dieses Buch was für dich.
Eventuell gibt es dazu noch einen zweiten Band.

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Veröffentlicht am 24.09.2025

Unterhaltsame Geschichte

Ein Sommer und vier Tage
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Achtung dies ist meine Meinung. Der Klappentext klingt vielversprechend und macht neugierig auf mehr. Das Buchcover ist richtig schön gestaltet. Und um ehrlich zu sein es^ ist das erste Buch von Adriana ...

Achtung dies ist meine Meinung. Der Klappentext klingt vielversprechend und macht neugierig auf mehr. Das Buchcover ist richtig schön gestaltet. Und um ehrlich zu sein es^ ist das erste Buch von Adriana Popescu, was ich gelesen habe.
Man sagt, sie schreibt tolle Bücher.
In der Geschichte geht es darum, dass Paula direkt nach den Sommerferien ins Bootcamp geht in Amalfi. Eine Art Schule, in der sie gefördert wird. Nur leider hat sie gar kein Bock drauf und will lieber was von der Welt sehen. Doch Paula macht das, was ihre Eltern wollen. Nicht sie selber. Sie traut sich nicht, zu sagen, „ich will was anderes lernen.“ Dafür fehlt ihr den Mut. Ihre Eltern begleiten sie nach München zum Busbahnhof.
Dort lernt sie einen jungen Mann Lewis kennen, mit dem sie ins Gespräch kommt und er sie anhimmelt. Er wird von vielen Frauen im Bus angehimmelt. Und sind neidisch, dass er Zeit mit Paula verbringt und mit ihr Gespräche führt. Er ist ein jemand, der schlechte Noten hat und deswegen dort hin muss um sich zu verbessern. Paulas Eltern haben ein Lebensplan. Sie sollte studieren und viel Geld machen. Aber das will Paula nicht.
Die Busfahrer stellen die Anwesenheitslisten doch so genau wird es nicht ernst genommen, denn manche von Ihnen behaupten zb „Sie seien Paula oder Lewis“ und somit beginnt das Chaos. Lewis sieht den Reiseführer von Italien an, den Paula von ihrem Vater mitbekommen hat. Nur leider hat er einige Stellen angestrichen wie die Eisdielen, somit zählt Lewis 1 zu 1 an.
Bei der nächsten Haltestelle, in der sie eine Pause machen, geht Paula auf die Toilette und telefoniert erst mal mit ihrer Freundin Merle. Sie verbringen die Zeit zusammen im Bus. Sie versucht, die Tür zu öffnen, doch es klappt nicht. Sie ruft um Hilfe und bekommt Hilfe. Als Paula raus kommt, sieht sie, dass der Bus ohne sie weggefahren ist. Lewis hatte auf sie gewartet und gemeinsam sind sie gestrandet.
Bis plötzlich der Busfahrer sie vergisst mitzunehmen oder denkt sie ist da, aber sie ist nicht da. Lewis hatte beschloßen für 3 Tage eine Italienreise zu machen und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten anzuschauen.
Die Geschichte ist sehr leicht geschrieben. Ich hatte mir viel Freude gehabt das Buch zu lesen. Allerdings muss ich sagen, dass der Satz „Ready? Wenn du es bist?“ irgend wie , erinnerte mich an eine andere Geschichte. Zudem kam mir der Satz „viel zu oft vor.“ In der Geschichte passiert nicht gerade viel, aber bisschen, hat mich nicht gestört.
Alles in allem eine sehr unterhaltsame Geschichte. Das Buchcover ist sehr schön gestaltet und hat mich angezogen. Ich musste das Buch holen. Der Klappentext klang vielversprechend, wobei ich nie die Klappentexte lese. Ich wollte unbedingt ein Buch von Adriana Popescu lesen.

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Veröffentlicht am 24.09.2025

EIn Tarot Buch mit Karten erklärungen und rein schreiben

Tarot Journal
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Erst einmal vielen herzlichen Dank an das tolle Bloggerportalteam, dass ich das Buch lesen darf und rezensieren darf.

Ich liebe Tarotsets, Tarotkarten und alles, was damit zu tun hat. Ich bin eine begnadete ...

Erst einmal vielen herzlichen Dank an das tolle Bloggerportalteam, dass ich das Buch lesen darf und rezensieren darf.

Ich liebe Tarotsets, Tarotkarten und alles, was damit zu tun hat. Ich bin eine begnadete Hexe und ich feiere es so hard, dass es so viele tolle Bücher zu Tarot / Kartenlegungen und alles Mögliche an Hexenbücher gibt.
Zuerst finde ich das Buchcover richtig schön gestaltet.
Die Idee, dass man Karten legt und dazu das aufschreibt, finde ich mega gut. Denn so kann man immer wieder an seine Fähigkeiten aufbauen. Manchmal ist es interessant zu wissen. Was man aufgeschrieben hat und was drin steht und was man vom Gefühl bekommen oder empfangen hat.
In den ersten 51 Seiten werden nochmal das Tarot, also die Bedeutung der Karten (78) kurz erklärt. Die/Das Tarots sind farblich gezeigt worden. Das Buch ist auch von innen sehr schön gestaltet.
Im Anschluss danach auf Seite. 52 beginnt das Journalen. Hierbei steht das Daum, die Frage und drei „Tarot“ Rechtecke, in denen man reinschreibt, welche Karten gefallen sind oder gezeigt worden sind. Tatsächlich fallen bei mir immer viele Karten raus, so dass dafür kein Platz ist.
Auf der gegenüberliegende Seiten sind weitere Fragen, die man beantworten darf, wie beispielsweise: Drei Dinge, die ich deshalb gerne tun möchte oder welches Gefühlt hinterlässt die heutige Legung bei mir und warum? Es gibt sogar noch platz für Notizen. Gestaltet ist es sehr schön und auch die Idee, finde ich super.
Im Anschluss danach gibt es Fragen, die man beantworten darf: Ich weiß, dass da kein Platz gewesen wäre, aber mir persönlich hätte da noch mehr bzw. Seiten hingemusst, mehr Linien. Das sah so alles zusammen gequetscht aus (vom Gefühl her)
Es sind 70 Seiten, in denen man seine Tarot Legungen, Botschaften rein schreiben konnte.

Alles in allem ein tolles Tarot Journal Buch.

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