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Veröffentlicht am 24.09.2025

Lass uns in die Geschichte reisen!

Tuesday und der Zauber des Anfangs – Band 1
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Also bevor ich hier starte und loslege möchte ich kurz vorweg betonen, das die Rezensionen, die ich immer schreibe, selber geschrieben habe mit meinen eigenen Worten.
Das Buchcover hat mich magisch angezogen ...

Also bevor ich hier starte und loslege möchte ich kurz vorweg betonen, das die Rezensionen, die ich immer schreibe, selber geschrieben habe mit meinen eigenen Worten.
Das Buchcover hat mich magisch angezogen und dementsprechend musste ich die drei Bücher kaufen, obwohl ich keine Ahnung hatte worum es ging.
In der Geschichte geht es um Tuesday, die gerade von der Schule raus kommt und endlich langersehnte Sommerferien hat. Sie lässt ihre alten Schuhe vor der Schule stehen und läuft mit ihrem Hund Baxterr (mit Doppel R) nach Hause. Sie freut sich auf das zuhause.
Tuesday liebte die Geschichten von Serendipity Smith „Vivienne Small“ und vor einem Jahr kam der letzte Band raus. Jetzt erhofft sie sich, dass ihre Mutter den letzten Band schreibt und fertig stellt, damit sie endlich ihn lesen kann. Keiner weiß, dass ihre Mutter, die in Wirklichkeit einen anderen Namen trägt, die Schriftstellerin ist, die „Vivienne Small“ erfunden hat. Zu Hause angekommen verbringt sie und wartet sie mit ihrem Vater Denis auf ihre Mutter, in der Hoffnung, dass ihre Mutter endlich fertig wird und sie die Ferien anstoßen können.
Doch der Tag vergeht, und ihre Mutter kommt nicht nach unten.
Dann geht Tuesday nach oben und sieht, dass ihre Mutter weg ist. Das Fenster ist auf. Ir Vater beruhigt sie und sagt, dass sie zum frühstückt wieder da ist.
Die Story hat mich so ziemlich mitgerissen und mich aufgeregt. Vor allem dann, weil Tuesday nicht abwarten konnte, und anfing das Buch, von ihrer Mutter zu Ende zu schreiben. Sie versuchte, es mit „Ende“ zu setzen, doch es klappte nicht.
Also fing sie an, eine eigene Geschichte zu kreieren, mit ihrer Mutter (weil sie sich Sorgen machte) und dementsprechend kam der Faden der Geschichte und nahm sie mit baxterr in eine völlig andere Welt. In die Welt der Geschichte. tuesday suchte ihre Mutter und gerät in Problemen.
Erst als ihre Mutter alleine zurückkommt und sich Sorgen macht, beginnt sie den entscheidenden Fehler. Klar sie macht sich Sorgen und deswegen reagiert sie so und handelt auch so, wie sie es getan hat. Aber das war der größte Fehler, der dafür sorgte das es noch schlimmere Probleme gibt. Die Handlung, die Idee finde ich super. Sie hat eine gewisse „Ähnlichkeit“ mit der Geschichte von „Tintenherz“. Wobei alles ja anders ist. Aber Tuesday spricht mit den Figuren von Serendipity Mutters Geschichten, also Vivienne.
Schon im letzten Band ging es darum, dass die Bibliothekarin Tuesday ganz scharf betonte: Nutze deine Fantasie. So nach dem Motto: Du hast es in der Hand. Und klar hat Tuesday es in der Hand. Obwohl Tuesday überfordert war, und nicht weiß was sie tun kann um aus der Situation wieder herauszukommen, und wie sie Vievinne beispielsweise (damals retten konnte) geht sie hinein. Ihr Hund hat sie dann gerettet.
Das Buchcover ist mega schön gestaltet. Ich mag die Farben, und das hat mich sofort angezogen. Die Geschichte ist interessant geschrieben. Aber es war nicht flüssig für mich. Manchmal hat die Autorin noch in ihren Worten geschrieben, so wie bei Lemony Snicket, der in seinen Büchern, noch erklärte, was das Wort bedeutete.

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Veröffentlicht am 24.09.2025

Richtig coole Rezepte!

Vegan Keto
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Ich habe vor einigen Monaten ein Rezensionsexemplar vom Bloggerportal bekommen und total verschwitzt das Buch zu rezensieren. Also hole ich dies mal schnell nach.
Zu aller erst fand ich das Thema „Keto ...

Ich habe vor einigen Monaten ein Rezensionsexemplar vom Bloggerportal bekommen und total verschwitzt das Buch zu rezensieren. Also hole ich dies mal schnell nach.
Zu aller erst fand ich das Thema „Keto und Vegan“ sehr interessant, dass ich dementsprechend mich bei Bloggerportal bewarb. Ich selbst bin Veganerin und versuche so gut wie es geht, meine Ernährung zu optimieren, und eigentlich möchte ich auch weniger Kohlenhydrate, dafür mehr Eiweiße zu mir nehmen.

Ich habe bislang noch nicht die Zeit gehabt, alle Rezepte auszuprobieren. Eins habe ich schon ausprobiert. Bei den anderen habe ich bislang noch keine Zutaten zuhause.
Was ich schön finde, ist, dass die Rezepte unterteilt sind von „Mittagessen, Frühstück“ und dazu kleine Bilder zu sehen sind von dem Rezept.
Zudem gibt es eine Liste von Dingen, die man in dem Schränken haben soll: Sojagranulat, oder Sojasauce,
Dazu gibt es eine 4-Wochenplänen und eine Einkaufsliste. Was ich mega gut finde. Das Buch ist optisch und inhaltlich richtig gut gemacht. Zu jedem Rezept gibt es die passenden Bilder, es ist farblich schön gestaltet.
Liz Macdowell erklärt noch die wichtigen Makronährstoffe, beantwortet zusätzliche Fragen zu Keto Ernährung und gibt besondere Zutaten wie „Jackfrucht“, Küchengeräte die man braucht und wie man mit ketogener Ernährung beginnt.
Das Buch ist informativ. Hat viele Rezepte (die ich ausprobieren werde und hier ergänze).

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Veröffentlicht am 24.09.2025

Spannend!

Witchborn
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Diese Rezension wurde mit meinen Worten selbst geschrieben. Können wir mal über das Buchcover reden? Wie schön es gestaltet ist? Ich mag die Farben sehr. Und es ist ein sehr edles Buch. Es ist nicht so ...

Diese Rezension wurde mit meinen Worten selbst geschrieben. Können wir mal über das Buchcover reden? Wie schön es gestaltet ist? Ich mag die Farben sehr. Und es ist ein sehr edles Buch. Es ist nicht so glatt.
Ich war sehr neugierig, wie die Geschichte erzählt wird und wie sie sich weiter entwickelt. Tatsächlich hatte ich keine Erwartungen gehabt und wusste auch nicht wer hier der böse ist. Es war spannend zugleich.
Das Buch ist richtig schön gestaltet, von innen und von außen.
Die Geschichte beginnt damit, dass „Ellen“ hingerichtet wird, weil sie eine Hexe ist und die Leute glauben, dass sie dafür verantwortlich ist. Dr. Hopkins ist froh, dass sie tot ist, und er spielt eine wichtige Rolle in diesem Buch.
Ebenso wie die Tochter von Ellen. Ellen hat ihrer Tochter einen Zettel gegeben, den sie erstens nicht lesen kann, und zweitens hat Ellen ihr gesagt „Sie solle Königin Elisabeth aufsuchen gehen.“
Dementsprechend geht das junge Mädchen Alyce in das Abenteuer. Sie wird gefangen gehalten, doch kann sich nach einem Monat sich selbst retten und geht auf die Reise. Alyce muss lernen, wem sie vertrauen kann. Ihre Gabe entwickeln sich weiter, ohne das sie geübt hat. Zudem sieht sie und hört sie Verstorbene. Zudem lernt sie den Burschen Solomon. Mit ihm geht sie auf die Reise. Und er hilft ihr manchmal.
Die Geschichte spielt im 16 / 17 Jahrhundert, in der Hexenzeit, was richtig gut rüber gebracht wurden. Auch wenn jemand verpfiffen hat, wurde die Person ausgepeitscht und gekündigt.

Es gibt zwei Sichten. Die eine Sicht wird von Alyce Sicht erzählt, aber nicht in der Ich-Form, sondern in der Sie Form. Und die andere Sicht ist die von Dr. Hopkins. Dr. Hopkins will Alyce finden und sucht mit seinen Leuten.
Was ich nicht verstehen konnte, warum Hopkins hinter Alyce her war. Denn es gab da einige Dinge, die ich in der Geschichte nicht erwartet hätte. Die Geschichte ist sehr spannend und sehr gut erzählt. Ich war ziemlich neugierig, wie es weiterging. Ich wurde auch nicht enttäuscht. Sie hat mir gut gefallen.

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Veröffentlicht am 24.09.2025

Spannend!

Magic Girls – Das Geheimnis des Amuletts (Magic Girls)
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Vorweg: Dies ist meine persönliche Meinung. Nachdem ich das erste Buch als Rezensionsexemplar lesen durfte und mir die Geschichte gefallen hat, war ich neugierig, wie die Geschichte weiter geht. Dieses ...

Vorweg: Dies ist meine persönliche Meinung. Nachdem ich das erste Buch als Rezensionsexemplar lesen durfte und mir die Geschichte gefallen hat, war ich neugierig, wie die Geschichte weiter geht. Dieses Buch ist Band 2.

Das Buchcover ist grün gestaltet. Jede Buchreihe hat eine andere Farbe und das hat einen tollen Farbausschnitt im Bücherregal. Die Farben sind für mich farbenfroh. In drin ist das Buch ebenfalls bunt gestaltet. Hin und wieder gibt es die Farbe für zwei Seiten. Links und rechts sind die Dornenbäume zu sehen, auch auf jede einzelne Seite zu sehen. Zudem gibt es „Zaubersprüche“ und ein Glossar zur Erklärung der Hexensprache, was ich sehr süß finde. Das hat das Ganze was „magisches“ an sich.

Spoiler Alert:
In der Geschichte geht es um Elena Bredov. Elena Bredov wächst in einer Hexenfamilie auf. Sie hat einen Bruder namens Rufus, eine Schwester Daphne und ihre Mutter und Großmutter Mona. Mona kann ihren Schwiegersohn nicht leiden. Und seit dem Leon Bredov angeklagt worden ist, schwarze Magie zu bezichtigen, wurde er in einem Leguan verwandelt und sie wurden verbannt in einer Hexenwelt, in der es dauernd regnete. Sie bekommen eine Chance und ziehen in die Menschenwelt (genannt Hexil) um herauszufinden wie die Menschen so ticken, damit sie in ein paar Jahren wieder zurückkehren können.
Die Kinder gehen ganz normal zur Schule, keiner darf wissen, dass sie Hexen sind. Sie dürfen weder Hexen noch andere Dinge machen. Aber wie es nun mal ist, tun sie es trotzdem. Vor allem die Oma Mona, die kein Führerschein hat, sondern einen gefälschten und ziemlich besoffen Auto fährt und alle verhext, so dass alle weniger unfreundlicher sind. Was für die Gesschwister und die Freundin natürlich beängstigend ist, denn sie wissen nicht ob sie heile und lebend in der Schule ankommen werden.
Elena und ihre Freundin Miranda, die ebenfalls mitgekommen ist in die Menschenwelt, um sie nicht alleine zu lassen, lernen neue Freunde kennen: Nele und Jana, die nichts von ihrem Glück wissen, dass die beiden Hexen sind. Aber die merken, dass mit den beiden etwas nicht stimmt.
Dies ist eine Fortsetzung der Serie. Das Thema wird in diesem „Buch“ gelöst, wird aber auch nochmal kurz erklärt, was im vorigen Buch passiert ist. Man kann das Buch einzeln lesen. Für mich würde es keinen Sinn machen, ein Buch von der Serie zu lesen. Man möchte schon gerne wissen, wie sich die Figuren entwickelt haben. Die Geschichte ist flott geschrieben, flüssig. Ich konnte mir die Personen sehr gut vorstellen. Die Handlung war gut.
Wer jetzt denkt, dass das Thema abgearbeitet ist, muss ich enttäuschen. Für jedes Buch gibt es ein Thema. Das große Thema, wie mit dem Leguan, löst sich irgend wann auf. In welchen Band, weiß ich nicht mehr. Trotzdem passieren allerhand Geschichten rund um die Familie und um Mona und um Miranda. Denn es gibt ein weiteres Problem, was gelöst werden darf.

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Veröffentlicht am 24.09.2025

Düster, Heftig

Liber Bellorum. Band III
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ich möchte mich beim Verlag Mankau bedanken, dass ich das Buch rezensieren darf. Natürlich kostenlos, ohne dass ich davon Geld verdiene. Sie haben mir freundlicherweise die zwei Bücher zur Verfügung gestellt. ...


ich möchte mich beim Verlag Mankau bedanken, dass ich das Buch rezensieren darf. Natürlich kostenlos, ohne dass ich davon Geld verdiene. Sie haben mir freundlicherweise die zwei Bücher zur Verfügung gestellt. Danke von Herzen.

Das Buchcover ist wie bei den anderen Büchern sehr düster gestaltet. Dunkel. Schwarz. Schwarze Magie. Was eigentlich sehr schön gestaltet ist, nur die Farben ist nicht meins. Damals wäre das was gewesen. Jetzt fehlt mir das Bunte. Im Buch gibt es wie immer eine „Map“, was ich ganz gerne mag.
Nachdem krassen Ende des zweiten Bandes geht es diesmal ins Finale. Achtung „Spoiler“

Nachdem Raven gestorben ist, versucht Kyle alles seinen Bruder zu retten und diesmal wacht Raven auf. Mit einer anderen Art der Magie lebt Raven wieder, obwohl er eigentlich schon längst tot ist. Er hat eine Aufgabe, die er zu erfüllen hat. Als Melenis davon erfährt, wird sie traurig. Sie liebt Raven. Kyle erfährt, dass es Krieg gibt und Serin alle seine Kinder, Frauen, Männer in seinem „Land“ ermordet. Als Serin gefangen gehalten wird, wird er gefesselt und bekommt die heftigste Strafe seines Lebens. Kyle zieht ihm die Haut ab (Ja wirklich!), bricht seine Knochen und es ist ein Wunder, dass Serin nicht vor Schmerzen stirbt.
Ich hatte Schwierigkeiten, das Buch zu lesen. Keine Ahnung woran das lag, aber es war schwierig. Wahrscheinlich aufgrund von der Schriftart und wie groß die Schrift ist und dass das Kapitel recht sehr lang ist.
Es gibt viele Sichten. Eine Sicht von Sangius, eine andere Sicht von Raven, Kyle, und Melenis und Serin. Obwohl es viele Sichten war, viele Leute, bekam ich Probleme. Ich habe den Überblick verloren. Ich wusste nicht mehr wer gut und wer böse ist. Wer jetzt zu wem gehört. Wer was mit wem hatte und wer nicht?
Zum Charakter Kyle sehr schwer unter ordnen kann. Er ist sehr arrogant und verletzt seinen Bruder sehr, obwohl er auch seinen Bruder nicht gehen lassen kann. Er rächt sich. Mit einer Magie, wie mir die Spucke wegbleibt. So einen Bruder würde ich nicht gerne haben und das verzeiht Raven ihm.
Raven ist irgend wie der Gute in diesem Buch und versucht ihn „wachzurütteln“ aber nein Kyle ist stur. Anfangs fand ich Kyle noch sehr sympathisch, doch dann, mit seiner Art als Rache, hat er auch das kaputt gemacht.

Sangius war für mich als Person auch sehr negativ behaftet. Ich mochte ihn auch nicht. Ich hatte zu keinem wirklichen guten Draht, Gefühl gehabt. Die Verbindung zu den Protagonisten war bei mir nicht da. Normalerweise wenn man das Buch liest, gibt es bestimmte Protagonisten, die man mag oder nicht mag. Aber irgend wie kam ich nicht mit den Hauptfiguren zurecht. Obwohl die Magie, richtig cool ist und cool gemacht wird, fehlte mir etwas. Es gibt dort unterschiedliche Magie. Die Idee zu den unterschiedlichen Magie, finde ich genial. Doch es hat mich nicht abgeholt, die Geschichte hat mich nicht wie bei Harry Potter fasziniert. Dieses Glitzer und Glimmer war für mich nicht in der Geschichte drin.
Hier geht es wie immer um Krieg und um Hass, Rache. Kyle rächt sich bei Serin, der seine Leute ermordet hat auf eine Bestialische, Schlimme sogar düstere? Art, in der mir die Spucke wegblieb. Teilweise konnte ich das nicht lesen, weil es zu krass negativ, hasserfüllt war.

Die Kapitel sind für mich persönlich einfach viel zu lang gewesen.
Wer auf düstere Romane, Magie steht mit viel Macht, Gewalt und Kampf, dem kann ich dieses Buch empfehlen.

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