Spannender Auftakt!
Nochmal vielen lieben Dank an Lovelybooks, an das Thienemann Team, dass ich das Buch lesen durfte und bei der Leserunde dabei sein durfte. Bei mir dauert es halt bissle länger mit dem Lesen und rezensieren. ...
Nochmal vielen lieben Dank an Lovelybooks, an das Thienemann Team, dass ich das Buch lesen durfte und bei der Leserunde dabei sein durfte. Bei mir dauert es halt bissle länger mit dem Lesen und rezensieren. Der Klappentext klingt vielversprechend und macht neugierig auf mehr.
Das Buchcover ist megaschön gestaltet. Ich mag die unterschiedlichen Farben, was die Tinten darstellt, ein Strudel aus Tinten, in der Sepia uns mit einem nichts ahnenden, unglücklichen Blick anschaut. Was ich auch gut finde ist, dass man ebenfalls weiß wie Sepia aussieht. Sehr jung, sehr zart und sehr schlank. Sepia erlebt ihr erstes Funkelfest, doch erlebt auch andere spannende Dinge, die sie nicht verstehen konnte. Buchstaben, die sich bewegen und in ihre Taschen sind.
Sepia ist 12 Jahre jung. Sepia beginnt zu reisen, aufgrund dessen, weil sie von der Druckerei Silbersilbe Aelius Atramentro einen Brief erhalten hat. Sepia wird zwölf Jahre alt, als sie den Brief bekommen hat. Und zudem Zeitpunkt ist sie erlaubt, das „Graue Haus“ zu verlassen. Das graue Haus scheint das Kinderheim zu sein. Sie hat weder Eltern noch Geschwister. Silbersilbe lädt sie ein, die „Buchdruckerei“ zu erlernen, und gibt ihr dafür einen Platz in seiner Werkstatt. Und das alles in der Stadt „Flohall.“
Sepia fährt dorthin. Und die Menschen behandeln sie sehr schrecklich. Sie ist noch nicht selbstbewusst und denkt „Was mache ich hier? Ich gehöre hier doch nicht hin.“ Sie lernt Silbersilbe kennen und fällt todmüde ins Bett. Es gibt da Optima und Jenson, die sie noch kennen lernt. Jemand gibt ihr einen Auftrag.
Sepia versucht die unterschiedlichen Farben, Buchdrucken zu erlernen, und anfangs fällt es ihr schwer und macht viele Fehler. Doch die Lehrer verzeihen ihr. Dort lernt sie Niki, Sanzio kennen und freundet sich mit ihnen an. Sie kennt das alles noch nicht, da sie alleine aufgewachsen ist im Kinderheim.
Sepia erlebt verrückte Dinge, die sie für verrückt halten und weiß auch, nicht ob sie wem das erzählen kann.
Am Anfang der Geschichte ist es erst mal ein bisschen das Kennen lernen der Figuren und das kennen lernen in das Neue, so dass der Leser erst mal ein Einblick hat, wie die Figuren sind. In jedem Beginn des Kapitels gibt es oben in der Mitte ein Bild zu sehen, die sehr deutlich gezeichnet sind. Bilder von Personen oder Orte, richtig schön gemacht.Die Idee zur Geschichte finde ich richtig gut. Die Geschichte ist spannend gemacht. Mitte der Geschichte ging es flott zu, schritt für Schritt auf das Ende. Es hörte nicht auf die Spannung, was mir sehr gefiel. Ich werde hier nicht spoilern, doch der Weg zum Ende hat mich ziemlich überrascht und sprachlos gemacht.
Die Namen der Protagonisten und die Orte finde ich richtig schön gemacht.
Wenn Du Bücher Geschichten magst, Harry Potter liebst, ist dieses Buch was für dich.
Eventuell gibt es dazu noch einen zweiten Band.