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Veröffentlicht am 24.03.2026

Tödlicher Wettbewerb

The Crane and the Nightjar
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Zara sitzt unschuldig im Gefängnis und soll hingerichtet werden. Der König bietet ihr jedoch eine Chance auf Freiheit – wenn sie an einem tödlichen Wettbewerb teilnimmt. Um zu überleben, muss sie sich ...

Zara sitzt unschuldig im Gefängnis und soll hingerichtet werden. Der König bietet ihr jedoch eine Chance auf Freiheit – wenn sie an einem tödlichen Wettbewerb teilnimmt. Um zu überleben, muss sie sich mit ihre, gefährlichen und geheimnisvollen Mithäftling Crane verbünden. Doch Vertrauen ist riskant, denn in diesem Spiel gibt es keine Sieger. Höchstens Überlebende.
Von Beginn an war der Schreibstil des Buches sehr atmosphärisch. Man hat die Umgebung wahrgenommen, als wäre man selber vor Ort. Der Schreibstil war zudem eine Mischung aus sehr nüchtern und sehr emotional. Wenn es zu emotionalen Szenen kam, hat man meistens mit den Protagonisten mitgefühlt. Die Charaktere haben mir generell auch sehr gut gefallen. Zu allen Haupt- und Nebencharakteren hatte man sofort eine Meinung auf Grundlage ihres Verhalten. Diese Meinung hat sich im Laufe des Buches allerdings oft geändert. Diese Wandelbarkeit und Vielschichtigkeit hat die Charaktere fast schon zum Leben erweckt. Die Kapitellänge war in den meisten Fällen auch immer sehr angenehm zu lesen. Zwischen den Kapiteln gab es hin und wieder auch Erklärungen zur Welt oder zum Magiesystem, was das ganze nochmal verständlicher gemacht und gut veranschaulicht hat. Die meisten Kapitel waren nur aus Perspektive der zwei Protagonisten Crane und Zara geschrieben, allerdings gab es auch manchmal kurze Kapitel aus Sicht einer Nebenfigur. Dadurch wurde die Geschichte deutlich abwechslungsreicher und vielschichtiger. Was mir allerdings sehr häufig aufgefallen ist, waren Fehler im Ablauf der Geschichte. Mal war das Kleid schwarz, mal grün. Mal war die Person tot, im nächsten Moment stand sie wieder daneben. Mal sind sie in den Waschraum gegegangen, dann waren sie doch im Schlafzimmer. Das waren jetzt nur ein paar Beispiele. Leider haben diese Fehler den Lesefluß ein bisschen gestört. Ein weiterer Kritikpunkt ist das Ende. Ja, es war ein krasser Plottwist, aber irgendwie war die Erklärung nicht sinnvoll. Anhand der gelieferten „Hinweise“, die angeblich in der ganzen Geschichte verteilt waren, war der Plottwist null herleitbar und hätte jeden betreffen können. Ich war natürlich trotzdem sehr überrascht, aber diese Zufälligkeit war schade. Alles in allem hat mir das Buch trotzdem sehr gut gefallen und ich bin gespannt auf den zweiten Band.

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Veröffentlicht am 11.03.2026

Entscheide selbst!

Das Fundbüro der verlorenen Schätze - Flammensturm
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Im Freizeitpark entdecken Lotta und Karlos das Fundbüro von Herrn Nox und stoßen dabei auf ein Rätsel: das Hufeisen des Pferdes Flammensturm wurde gestohlen. Mach dich mit den Kindern auf die Suche nach ...

Im Freizeitpark entdecken Lotta und Karlos das Fundbüro von Herrn Nox und stoßen dabei auf ein Rätsel: das Hufeisen des Pferdes Flammensturm wurde gestohlen. Mach dich mit den Kindern auf die Suche nach dem Dieb und entscheide dabei selbst, wie es weitergeht!
Ich habe mich auf das Buch sehr gefreut. Ich hatte hohe Erwartungen, da Bücher, bei denen man selbst entscheiden kann, sehr selten sind. Bisher habe ich bei solchen Büchern erst eine einzige Buchreihe gefunden, bei der diese Entscheidungen wirklich Spaß und Sinn gemacht haben. Dieses Buch hat mich leider keine neue Lieblingsbuchreihe entdecken lassen. Erstmal macht es schon gar keinen Sinn, dass Erwachsene einer 7-jährigen und einem 9-jährigen den Auftrag geben alleine in einem rießigen Freizeitpark ein Hufeisen zu finden. Das Fundbüro hat mit der Geschichte auch eigentlich gar nichts zu tun, obwohl es ja sogar im Titel steht. Die zwei Kinder sind genau ein mal im Fundbüro. Es ist leider auch sehr schade, dass die Illustrationen oft so weit vom Text abweichen, weil sie ja eigentlich sehr schön sind. Aber es kann nicht sein, dass eine 7-jährige mindestens wie 10 aussieht und ein Hufeisen, das immer wieder ausdrücklich als feuerrot beschrieben wird, auf den Illustrationen gold ist. Desweiteren soll ich in diesem Buch selbst entscheiden dürfen. Allerdings durfte ich nur genau 5 mal eine Entscheidung treffen und musste trotzdem alle 2 Seiten con Seite 20 zu Seite 54 springen. Es gab wirklich nicht eine Situatuin in der ich mehr als 2 Seiten am Stück lesen durfte, weil ich dann immer auf einer anderen Seite weiterlesen musste, die mir aber einfach vorgegeben wurde. Ich durfte in den meisten Fällen also nicht entscheiden wo ich weiterlesen will, obwohl ich andauernd andere Seiten suchen musste. Das stört den Lesefluß wirklich ungemein. Als letztes gab es auf ein paar Seiten auch noch Rätsel.
Genauer gesagt waren es 3 Rätsel. Eins davon war extrem einfach, für die Zielgruppe aber wahrscheinlich geeignet. Ein anderes hat keinen Sinn gemacht und das dritte war extrem schwer. Schon ich habe es als schwierig empfunden und das wird für die Zielgruppe des Buches sicher noch schwieriger sein. Wirklich schade, aber dieses Buch ist alles andere als gelungen.

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Veröffentlicht am 04.03.2026

Verborgene Welt

Starminster - Stadt in den Wolken
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Bis ihr eine geheimnisvolle Frau mit Flügeln erscheint und sie auf eine schwebende Schule in London namens Starminster bringt, wurde Astrid ihr ganzes Leben lang von ihrer Mutter in einem Schuppen verborgen ...

Bis ihr eine geheimnisvolle Frau mit Flügeln erscheint und sie auf eine schwebende Schule in London namens Starminster bringt, wurde Astrid ihr ganzes Leben lang von ihrer Mutter in einem Schuppen verborgen gehalten. Nachdem sie zwischen Magie und Mitternachtsunttericht auf ein düsteres Geheimnis verschwundener Kinder stößt, beginnt sie zu begreifen, dass ihre Mutter sie nicht einsperren, sondern beschützen sollte.
Von außen ist das Buch wunderschön. Ein Farbschnitt und ein Cover, die einem bereits einen kleinen Einblick in die Welt geben, die uns erwartet. Zu Beginn des Buches, empfand ich den Namen Astrid für die Protagonistin eines Kinderbuches sehr störend, weshalb ich auch schwierig in das reingefunden habe. Ich habe mich allerdings schnell an den Namen gewöhnt. Zudem hat mich Astrid am Anfang auch ein wenig genervt. Sie konnte sich nicht entscheiden und hat ewig ihre Meinung geändert. Dieses Verhalten ist aufgrund ihrer Situation zwar nachvollziehbar, aber trotzdem störend. Im Gegensatz dazu haben mir die anderen Charaktere sehr gut gefallen. Die Charaktere waren sehr vielschichtig, obwohl es wirklich viele Namen gab, sodass ich auch oft nicht wusste, wer gerade gemeint ist. Die Welt, die wir gemeinsam mit Astrid neu kennenlernen, ist wirklich vielschichtig mit einigen Lösungen, die auftreten könnten, wenn man über einer anderen Stadt lebt. Einige Szenen des Buches empfand ich persönlich als psychisch schwer verkraftbar, da die Szenen auch sehr emotional geschrieben waren. Dadurch konnte man zwar eine gute Emotionale Bindung aufbauen, trotzdem würde ich das Buch erst ab 14 Jahren empfehlen. Zudem werden wichtige Themen angesprochen, die man auch auf unsere Welt übertragen könnte. Ein weiterer Punkt war der Schreibstil. Es gab Situationen in denen man sich ein bisschen mehr Ausführung erhofft hätte und Situationen in denen man einiges hätte weglassen können. Es wirkte für mich fast wie zwei verschiedene Schreibstile und wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, dass das Buch von zwei verschiedenen Autoren geschrieben ist. Das Ende war zwar vorhersehbar, aber trotzdem gut als Ende geeignet, weshalb ich den zweiten Band sicherlich lesen werde.

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Veröffentlicht am 10.02.2026

Ein sprechendes Alpaka

Little Miss Frankenstein - Alpaka oder Lama, Hauptsache Drama!
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Nelly lebt als Urururenkelin von Dr. Frankenstein in einem alten Spukschloss. Ihre langweiligen Eltern wollen auf keinen Fall noch eine Erfinderin in der Familie. Allerdings kommt Nelly der zweifelhaften ...

Nelly lebt als Urururenkelin von Dr. Frankenstein in einem alten Spukschloss. Ihre langweiligen Eltern wollen auf keinen Fall noch eine Erfinderin in der Familie. Allerdings kommt Nelly der zweifelhaften Genialität ihres Vorfahren gefährlich nahe, als sie bei einem Gewitter ein totes Alpaka wieder zuk Leben erweckte. Dieses Alpaka kann zu allem Überfluss auch noch sprechen. Und es quasselt ohne Unterlass, ist nervtötend tollpatschig und stellt das Leben der Familie ganz schön auf den Kopf.
Die Idee hinter der Geschichte ist wirklich cool. Eine Nachfahrin von Frankenstein, die unbedingt Erfinderin sein möchte, und ihre Eltern, die davon absolut nichts hören wollen. Der leichte Schreibstil macht es einem einfach in die Geschichte reinzukommen. Zwischen den Kapiteln gibt es auch immermalwieder Versuchsprotokolle zu verschiedenen Erfindungen, die wir in der eigentlichen Geschichte gar nicht mitbekommen. Diese Protokolle sind schön gestaltet, als wären sie wirklich in ein kleines Notizbuch geschrieben worden. Ich finde es gut, dass die Versuche in den Protokollen kurz zusammengefasst werden und nicht in der eigentlichen Geschichte ellenlang ausgeführt werden. Dann gibt es natürlich die Charaktere, die in diesem Buch wirklich nicht unterschiedlicher sein könnten. Diese Unterschiede wurden in der Geschichte sehr gut aufgezeigt, es wurde aber auch immer wieder versucht Konflikte zu lösen und Kompromisse zu finden. Der beste Chrakter war natürlich Montserrat (das Alpaka). Sie war wirklich total lustig und tollpatschig, aber auch gleichzeitig ein kleiner Besserwisser. Das Ende des Buches, hat mich dann auch nochmal überrascht, da ich diese Wendung nicht erwartet hätte. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, hatte aber leider kein Highlight Potenzial, da hierzu noch das gewisse etwas gefehlt hat.

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Veröffentlicht am 28.01.2026

Magisch

Legendtopia – Im Bann der Zauberin
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Dieses Buch ist super magisch. Es ist mega spannend und hat einen Twist, den ich absolut nicht erwartet habe. Sollte wirklich jeder gelesen haben. Eine tolle Umsetzung in einer fantasievollen Welt. Ich ...

Dieses Buch ist super magisch. Es ist mega spannend und hat einen Twist, den ich absolut nicht erwartet habe. Sollte wirklich jeder gelesen haben. Eine tolle Umsetzung in einer fantasievollen Welt. Ich freue mich, den zweiten Band zu lesen.

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