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Veröffentlicht am 14.03.2026

Mit dem eigenen Taschengeld und dem Finanz-Führerschein zum Millionär

Von Geld, Gold und Guppys
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Der Kinderratgeber "Von Geld, Gold und Guppys - Wie aus deinem Taschengeld ein ganzer Schatz wird" von der Stiftung Warentest kommt bei uns in der Familie richtig gut an.

In einer Welt in der die Sozialsysteme ...

Der Kinderratgeber "Von Geld, Gold und Guppys - Wie aus deinem Taschengeld ein ganzer Schatz wird" von der Stiftung Warentest kommt bei uns in der Familie richtig gut an.

In einer Welt in der die Sozialsysteme immer mehr crashen werden kann man mit der Finanzbildung nicht früh genug anfangen.

Dort setzt dann eben auch dieses Ratgeberheft den passenden Hebel an.

Das spielerisch kindliche Konzept mit den beiden Guppys Goldi und Fondia wurde von unseren beiden Lütten sehr gut aufgenommen. Der sonst vielleicht eher trockene Stoff wird realitätsnah mit guten Beispielen vermittelt. Da versteht dann eben keiner Bahnhof, sondern wird fast punktgenau dort abgeholt, wo er gerade steht.

So wird sehr sorgsam kompetentes Wissen an die zukünftigen Millionäre von morgen vermittelt.

Goldi und Fondia, die beiden Guppys, bringen quasi auch die gewisse Kurzweil mit rein, damit die Lesekinder auch brav am Ball bleiben und das große Lernziel, den großen Abschlusstest sowie den "Finanz-Führerschein", am Ende des Ratgeberheftes erfolgreich absolviert werden kann. Hier würden wir uns persönlich allerdings vielleicht drei Exemplare dieser Finanz-Führerscheine wünschen, damit wirklich jedes Kind ein Original erhält. Alternativ würden wir uns auch freuen, wenn dieser Führerschein online zum selbst Ausdrucken zur Verfügung stehen würde.

Immer wieder werden auch Interaktionen eingebaut, um die Themen abwechslungsreich und vor allem kindgerecht darzubieten.

Am Schluss des Ratgebers wartet dann noch das große Geld-ABC. Dort werden im Kurzüberblick dann nochmals die wichtigsten Begriffe erklärt. Die Schriftgröße hätten wir uns dabei allerdings genauso groß wie zuvor bei den anderen Kapiteln gewünscht. Auch ist hier leider die Farbgebung der schwarzen Schrift auf mittelblauem Grund für uns persönlich eher suboptimal gewählt.

Mit Goldi und Fondia ist es nahezu fast ein Klacks, sein wertvolles Taschengeld dann über die Zeit zu vermehren. Der Ratgeber gibt immer wieder gute Anstöße, sich mit seinen eigenen Finanzen frühzeitig auseinanderzusetzen. Nur so kann der Kindheitstraum vom Millionär erfüllt werden.

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Veröffentlicht am 10.03.2026

Tyl der Adlerreiter - Das Abenteuer um den roten Lord und den magischen Jadestein beginnt

Eagle Rider 1. Deine Kraft findet dich
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Das neue Adler-Abenteuer "Eagle Rider - Deine Kraft findet dich" von Britta Sabbag beginnt nach unserer Meinung sehr fulminant.

Es brauchte bei uns in der Familie sehr wenige Seiten bis wir mit der abenteuerlichen ...

Das neue Adler-Abenteuer "Eagle Rider - Deine Kraft findet dich" von Britta Sabbag beginnt nach unserer Meinung sehr fulminant.

Es brauchte bei uns in der Familie sehr wenige Seiten bis wir mit der abenteuerlichen und sehr spannenden Story warm wurden. Daran sind die unterschiedlichen Charakteren nicht ganz unbeteiligt. Insbesondere der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte Tyl ist für uns sehr nah- und greifbar rezeptiert. Wir waren quasi schnell an der Seite von Tyl und durchlebten das leider viel zu kurze Abenteuer dann sehr intensiv an seiner Seite mit.

Die Story selbst hinter dem Schicksal des Außenseiters Tyl ist vielleicht nicht komplett neu gesponnen, allerdings die Ausgestaltung und das Setting rund um die Adlerreiter ist dafür umso besser gelungen.

Generell sind die Könige der Lüfte, hier die Adler, das Bindeglied zwischen Mensch und Tier. Fesselt bereits die eigentliche Handlung, machen es die ergänzenden Schwarz-Weiß-Illustrationen von Raymund Frey dann zu einem perfekten Leseerlebnis, in das man gerne tief ein- und abtaucht.

Auf uns wirkt dieser erste Band der Eagle Rider-Buchreihe dann vielleicht sogar eher wie ein Prequel. Hier wird insbesondere Tyl und sein familiärer Hintergrund doch anfänglich im Buch sehr ausführlich beschrieben. Dies tut allerdings dem ureigentlich folgendem Abenteuer dann keinen Abbruch.

Ab und an wurde uns dann sogar auch etwas mulmig und wir wollten dabei dem Hauptprotagonisten Tyl während der ganzen Story fast förmlich "Flieg nicht so hoch mein kleiner Freund!" zurufen.

Wenn wir uns allerdings etwas wünschen dürften, dann wäre es vielleicht die Buchreihe dann eher in Adler-Reiter umzubenennen. Das würde dann gerade mit dem Untertitel "Deine Kraft findet dich" noch besser harmonieren, wie wir persönlich finden.

Summa summarum haben uns die Könige des Himmels dann wirklich schnell gefangen genommen. Wir sind sehr gerne auf ihren Schwingen mit in die höchsten Höhen aufgestiegen. Der Lesespaß war leider für uns fast viel zu schnell vorbei und so fiebern wir bereits jetzt auf Runde zwei.

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Veröffentlicht am 03.03.2026

Kann der junge Silberfuchs Finn die Schatten im dunklen Wald besiegen?

Foxfighter - Rivalen des Waldes
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Die Fortsetzung zum ersten Band "Foxfighter - Angriff der Schatten“ der Foxfighter-Buchreihe schließt für uns fast nahtlos an die Geschehnisse dort an.

Wir fanden uns gleich wieder Seite an Seite mit ...

Die Fortsetzung zum ersten Band "Foxfighter - Angriff der Schatten“ der Foxfighter-Buchreihe schließt für uns fast nahtlos an die Geschehnisse dort an.

Wir fanden uns gleich wieder Seite an Seite mit dem jungen Fuchs Finn ein, der quasi gegen die Schatten im dunklen Wald kämpfen muss und dabei dann auch über den eigenen Schatten springen muss.

Die düstere und vielleicht auch fast ausweglose Stimmung hat uns gleich wieder anfänglich in den Bann gezogen und quasi bis zum Schluss nie mehr losgelassen.

Für uns fühlte es sich ein wenig wie Heimkommen an und wir waren sehr froh darüber, als wir Finn aufgespürt haben und gemeinsam mit ihm abermals durch das Reich der Nachtpfoten sowie die anderen angrenzenden Waldbereiche streunen durften.

Finn muss in diesem finalen Band dann wohl oder übel an den Aufgaben wachsen, will er seine neue Familie und seinen Platz darin verteidigen. Dafür braucht er dann Mut, Courage, Zuversicht und vielleicht auch eine Portion Glück.

Wir empfinden insbesondere die unterschiedlichen Charaktere der Handelnden dann wieder superspannend. Diese sind uns Menschen dann ja noch nicht mal so unähnlich, wenn man beginnt, zwischen den Zeilen zu lesen. Und genau dies macht die Story für uns persönlich so lesenswert.

Der Plot macht so Laune zum Lesen, dass wir das Buch quasi fast in einem Rutsch durchgelesen haben. Für uns persönlich immer ein eindeutig gutes Zeichen, wenn ein Buch und die Geschichte darin so fesseln kann.

Wer hätte es gedacht? Von den Charakteren her lieben wir neben dem Hauptakteur Finn den Igel Stachel über alles. Als Sidekick zum zweifelnden "Außenseiter", dem Silberfuchs, Finn einfach perfekt besetzt. Er lockert die manchmal vielleicht ausweglosen Szenerien dann immer wieder auf.

In der Mitte des Buches wartete dann auch schon das für uns vielleicht wichtigste Highlight, das Orakel. Die Szenerie rund um dieses sehr spezielle Kapitel dort hat uns dann emotional komplett abgeholt.

Generell war für uns die zweite Hälfte noch dichter und fesselnder erzählt. Sie enthielt unserem Empfinden nach auch viel mehr Emotionen.

Das Ende kam für uns dann leider fast zu abrupt und hier hätten wir uns dann vielleicht eine noch andere Auseinandersetzung mit den bösen Mächten gewünscht. So löst sich für uns leider vieles dann zu schnell in Luft bzw. Wohlgefallen auf.

Alles in allem ist der finale Band die konsequente Fortsetzung der Foxfighter-Buchreihe. Leider ging das Lesevergnügen viel zu schnell vorüber und nun spüren wir der Geschichte rund um den Silberfuchs Finn und seinen treuen Gefährten noch nach.

Wir würden es jedoch sehr begrüßen, wenn dies doch noch nicht das Ende wäre. Es gäbe denke bestimmt noch so viel zu erzählen.

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Veröffentlicht am 02.03.2026

Das Leben ist eben kein Ponyhof, sondern vielleicht ein Haus im Wald

Gekommen, um zu bleiben
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In ihrem aktuellen Buch "Gekommen, um zu bleiben" lässt Madeleine Becker quasi die Hosen runter und gibt Einblicke in ihren normalen Alltag.

Der Zauber des angedeuteten Neuanfangs ist nicht gleich sofort ...

In ihrem aktuellen Buch "Gekommen, um zu bleiben" lässt Madeleine Becker quasi die Hosen runter und gibt Einblicke in ihren normalen Alltag.

Der Zauber des angedeuteten Neuanfangs ist nicht gleich sofort zu Beginn des Buches greifbar. Becker spricht hier selbst von einer Flucht, um den gegebenen Umständen zu entfliehen und an einem neuen anderen Ort Wurzeln zu schlagen.

Dafür hat sie sich mit ihrem Partner das Haus im Wald ausgesucht, um den Neustart zu wagen. Ein Haus, das quasi nach Leben und vor allem Erneuerung schreit.

Abseits vom Instagram-Hochglanz heißt es hier vor allem anpacken und den Mut nicht verlieren.

Der Stil des Buches gefällt mir durchweg gut. Man wähnt sich wie auf einem Kaffeeplausch mit der Autorin selbst, die dann eben aus dem Nähkästchen plaudert und ihre Followerschaft hinter die Kulissen blicken lässt.

Schafft es Madeleine im neuen Zuhause anzukommen oder scheitert vielleicht das ambitionierte Projekt? Welche Hürden gilt es dabei zu meistern?

Ergänzt wird die Lektüre um zahlreiche Bilder in zwei verschiedenen Fotostrecken. Weiteres Bildmaterial steht online zur Verfügung.

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Veröffentlicht am 27.02.2026

Wild und bunt - Genau so soll unser heimischer Garten wieder werden

Mein wilder, bunter Garten – Einfach naturnah gärtnern
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Silvia Hardts aktueller Gartenratgeber "Mein wilder, bunter Garten - Einfach naturnah gärtnern" greift ein für uns sehr essentielles Thema auf, das naturnahe Gärtnern.

Wenn ich selbst zurückdenke hatten ...

Silvia Hardts aktueller Gartenratgeber "Mein wilder, bunter Garten - Einfach naturnah gärtnern" greift ein für uns sehr essentielles Thema auf, das naturnahe Gärtnern.

Wenn ich selbst zurückdenke hatten wir bereits in der Kindheit einen sehr wilden und naturnahen Garten mit bunten Lupinenfeldern. Mit der Zeit wurde dieser leider immer mehr zurückgedrängt und viele wilde Beete und Flächen einfach eingeebnet. Der Wunsch und damit auch der Drang diese alten Flächen wieder in ein wildes Ökosystem zu überführen wächst bei uns von Jahr zu Jahr.

Der Ratgeber kommt gerade richtig, denn die Sonne schickt ihre ersten Strahlen vom Himmel und jeder der einen Garten besitzt kann es wahrscheinlich auch nicht erwarten, diesen zu "begrünen".

Haptik, Format und Optik sind für einen Gartenratgeber echt exzellent gewählt. Gerade die ganzen tollen Bilder lassen die Wünsche für den eigenen Garten fast ins unermessliche steigen und wecken sehr viele Emotionen in uns.

Ein Ratgeber lebt allerdings eben nicht alleine von der tollen Bildsprache. Für uns müssen dort dann beispielsweise auch echte Praxistipps versteckt sein.

Das redaktionelle Konzept überzeugt uns persönlich auch. Schließlich führt der Ratgeber nach einer sehr kurzen Einleitung gleich zum eigentlichen Herzstück des Werkes, der praktischen Ausgestaltung der unterschiedlichen Lebensräume. Bei diesen jeweils kurzen Überblicken ist denke ich für jeden Garten etwas dabei. Mitunter hätten wir uns dabei insgesamt noch etwas mehr Tiefe gewünscht. Man bekommt beim Lesen unheimlich viele verschiedene Eindrücke, die es zu sortieren gilt und für den eigenen Garten dann zu adaptieren. Als Ideengeber funktioniert dieser Gartenratgeber ausgezeichnet.

Abgerundet wird das Werk dann durch einen kleinen Streifzug durch die Fauna dieser wilden Lebensräume. Dabei hat es uns das Kapitel mit den Laufenten ganz besonders angetan.

Final im Ratgeber listet Silvia Hardt dann auch noch ganz kurze Steckbriefe von zahlreichen heimischen Pflanzen auf.

Somit sind wir jetzt auf alle Fälle bestens mit vielen Ideen versorgt. Uns als Familie schwirren gerade mehr kreative Gedanken im Kopf umher, als uns lieb ist. Aber genau dafür hatten wir diesen Gartenratgeber ja auch vorgesehen. Nun liegt es an unserer Schaffenskraft, wann es bei uns im Garten wieder wild werden wird.

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