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Veröffentlicht am 31.03.2026

Ausgesprochen faszinierend zu lesen: intensiv, tiefgehend, psychologisch relevant.

Das Tränenhaus. Roman
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Ein wunderbares Buch; heute so aktuell, wie damals. Fast ist es erschreckend, dass es nahezu nichts an Bedeutung eingebüßt hat.

„Corneliens“ Erleben rührt mich sehr an; sie ist diese Art von Frau, mit ...

Ein wunderbares Buch; heute so aktuell, wie damals. Fast ist es erschreckend, dass es nahezu nichts an Bedeutung eingebüßt hat.

„Corneliens“ Erleben rührt mich sehr an; sie ist diese Art von Frau, mit der ich mich absolut identifiziere. Ein bunter, weiter Kopf - sehr intelligent, aber auch sehr sensitiv - in einer grauen, engen Welt.

Die Beobachtungen von Gabriele Reuter sind so intensiv, tiefgehend und psychologisch relevant. Zart, stark, oft erhellend metaisierend, doch auch in einer wunderschönen poetischen Sprache, in ihrer Bildhaftigkeit unheimlich klar, feinfühlig-pointiert. Ein sehr besonderer Stil.

Für mich war das ausgesprochen faszinierend zu lesen.

In meiner, wohl wenig hinterfragten, Wahrnehmung waren Zeiträume vor hundert, zweihundert, dreihundert Jahren in Fragen der Persönlichkeitsentwicklung gleichgesetzt quasi mit der Steinzeit (vielleicht waren die in ihrer Sozialisierung sogar auf andere Weise weiter, als wir heute).

„Das Tränenhaus“ zeigt eindrücklich auf, wie sehr unsere heutigen Themen auch Menschen, Frauen, zu dieser Zeit schon auf eben jene Weise begleitet haben und wie differenziert und bewusst die Auseinandersetzung mit entsprechenden Fragen doch durchaus bereits war.

Dass es immer schon diese einzelnen bunten Köpfe gab. Die, die viel fühlen, viel sehen, viel hören; die, die Bestehendes hinterfragen.

Gabriele Reuter gehörte offensichtlich zu dieser Riege von Frauen, die ihrer Zeit voraus sind, Systemsprenger, die notwendige gesellschaftliche Veränderungen mutig und klar in die Welt bringen und die Gefahr des Skandals in Kauf nehmen. Die nicht still bleiben. Doch eine besondere Art von Widerstand, von Rebellion leisten, indem sie das Getöse mitzumachen verweigern, ihre Stimme nur da erheben - reflektiert, klar, standhaft, in unumstößlicher Ruhe - wo es darauf ankommt. Und damit oft mehr bewegen, als jedes laute Gebrüll. Und so am Ende überzeugen und mitnehmen.

Die Figur der Cornelie hat mich absolut gefesselt und fasziniert. Sie ist von Beginn an eine als tief wahrnehmend und selbstbewusst geschilderte Persönlichkeit, doch ihre Transformation aus dem verletzten Sich-Abgrenzen in eine solidarisch-fürsorgende, kraftvolle und vertrauensvolle Frau in gesunder Homöostase, liest sich berührend und beeindruckend.

Ihre zudem sehr körper- und wahrnehmungsbetonte Sprache erzeugt Momente der Achtsamkeit in der Herangehensweise, in ihrer Betrachtung ihrer, der Situation der Frau generell, deren gesellschaftlicher Position und Verstrickungen.

Sehr interessant und ansprechend sind für mich auch die Zeittafel und die historische Einordnung, in Form eines Nachwortes, am Ende des Buches. Hier wird noch einmal deutlich, dass das beim Lesen aufkommende Gefühl einer Verbindung zu feministischen Bewegungen, eines möglicherweise autobiografischen Kontextes, und der Bedarf nach Solidarität, insbesondere auch unter Frauen, zentrale Bedeutung haben - die wir ohne Weiteres heute übernehmen können.

Eine äußerst gelungene Abrundung, finde ich, die neugierig macht und Lust auf mehr. Die gewissermaßen den Forscherdrang weckt. Die Lust, zu denken, zu gestalten, zu formen. Sich zu verbünden für ein gutes Leben. Für alle, nicht Einzelne.

Dass Reclam genau diese Sparte vergangener Literatur heute wieder aufgreift freut mich sehr, passt historisch gesehen gut und setzt ein Statement, das dann auch noch in einem wunderschönen, ansprechenden Gewand daherkommt und die besonders Sinn-betonte Erfahrungswelt des Buches äußerlich durch eine sehr besondere Haptik einleitet. Mich hat das sofort gepackt.

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Veröffentlicht am 22.03.2026

Eine inspirierend-stärkende Begleiterin für eine spannende und faszinierende Reise.

Wechseljahre - Befreiungsjahre
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Silja Mahlows „Wechseljahre“ war ein absolutes Wunschbuch. Die „Befreiungsjahre“ haben mich so berührt und fasziniert, dass ich mich gleich, als das Paket da war, für ein Wochenende tiefgehend in das Buch ...

Silja Mahlows „Wechseljahre“ war ein absolutes Wunschbuch. Die „Befreiungsjahre“ haben mich so berührt und fasziniert, dass ich mich gleich, als das Paket da war, für ein Wochenende tiefgehend in das Buch versenkt und es regelrecht verschlungen habe.
Gleichwohl ist klar: es ist ein Buch für den Genuss, den bewussten Konsum und für Pausen; es wird zur wertvollen Begleitung für viele Jahre.
Ein erstes Lesen ist, und kann nur sein, ein Sich-Orientierung-Verschaffen und das liebe ich an diesem Buch.
Es ist wie ein liebevolles Gespräch mit einer guten Freundin. Erst mit Silja Mahlow und schließlich, über den Weg des Spürens, des Fühlens und des Körpers, (wieder) mit sich selbst.
So voller Energie - und in der Ruhe. So stark - und sanft. Es nimmt einen an der Hand - und lässt einen frei.
Und es bringt einen dahin zurück, wo man sich vielleicht vor langer Zeit verloren hat.
Ich liebe die vielen Übungen in dem Buch, die sehr vielschichtig sind, sich beispielsweise beziehen auf Intuition, seelisch-mentale Standortbestimmung, Body Scans, auch auf Imaginationen, Chakren-Arbeit, Atmung oder Ängste.
Die Herangehensweisen und Optionen kommen aus Coaching, Achtsamkeitspraxis und Yoga und sind wirklich mannigfaltig.
Das gefällt mir besonders, denn man wird geführt, hindurchbegleitet, doch bleibt auch frei, kann wählen, ob und wie viel und was.
Wer möchte, findet immer mal wieder kleine Aufgaben für die nächsten Tage, die eine schöne Struktur geben, einen fühlbaren, einordnenden Rahmen, der Sicherheit schenkt.
Am Ende entsteht ein sehr individuelles Profil, die ganz eigene Reise mit allem, was genau dir, so wie du bist, gut tut.
Sehr schön finde ich auch die Ansprache meines ästhetischen Sinns - Rituale mit Ölen oder Kristallen, ein starker Naturbezug; das ist eine schöne und heilsame Synthese.
Auch die vielen Bilder im Buch bringen das mit, schenken Leichtigkeit, bleiben unaufdringlich und gestalten ein gutes Gleichgewicht.
Sich mit „Dingen“ zu umgeben, die das Gefühl für Schönheit und Natürlichkeit in einem ansprechen, sie in den täglichen Umgang mit mir selbst achtsam zu integrieren, gefällt mir sehr. Oft sind es diese kleinen Dinge, die uns Inseln der Ruhe schenken, auf denen wir wieder ganz zu uns finden und uns neu orientieren können. Die uns Kraft schenken und uns ermöglichen, voller Energie in die jetzt für uns richtige Richtung los zu gehen.
Dazu lädt Silja Mahlows Buch ein. Sich auf den Weg zu machen - bewusst gestaltend, formend.
„Für dich, nicht gegen dich.“
Ich bin sehr dankbar, dass dieses Buch mich gefunden hat und werde es mit lieben Frauen um mich herum teilen, die sich auch gerade in dieser spannenden Phase finden.

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Veröffentlicht am 16.03.2026

Ein magisches Buch voll wärmender Weisheit.

Flora Brimble und der verlorene Frühling
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Ein so bezauberndes Buch, voll von herzlicher Weisheit.
Es steckt so viel darin, dass man ihm kaum mit einer kurzen Rezension gerecht werden kann.
Es lohnt sich allemal, es zu lesen und für schlanke 15€ ...

Ein so bezauberndes Buch, voll von herzlicher Weisheit.
Es steckt so viel darin, dass man ihm kaum mit einer kurzen Rezension gerecht werden kann.
Es lohnt sich allemal, es zu lesen und für schlanke 15€ ist es ein wunderbares Geschenk mit echtem Mehrwert, das mit den wunderschönen Illustrationen und dem filigranen, passend zum Buch frühlingshaften, Farbschnitt seine Schmuckverpackung selbst mitbringt.

Flora Brimble und ihre Gefährten werden zu echten Begleitern, vielleicht Freunden, die sicherlich nicht nur einmal aus dem Regal genommen werden, sondern immer mal wieder Rat geben und Mut machen dürfen.

Ich hätte dieses Buch als Kind verschlungen und in die Schatzkiste einziehen lassen.

Für die angegebene Altersklasse ab Zehn ist es eine echte Leseempfehlung, ich persönlich lege jedem an's Herz, dieses Buch auch beim gemeinsamen Vorlesen zu genießen. Vielleicht, je nach Gemüt, nicht unbedingt kurz vor dem Schlafengehen - ein bisschen gruselig ist es schon!

Es ist natürlich keine in dem Sinne Erwachsenenlektüre, doch macht es wirklich auch in diesem Alter noch Freude, wird zu keinem Zeitpunkt dröge und bringt die ein oder andere Lektion mit, die man sich gerne wieder in Erinnerung ruft.
Ich hatte unheimlich viele Aha-Momente, Lacher und Schmunzler.
Vor allem über Eichhörnchen Parzival - den Running Gag Lieferanten der Geschichte, der einem sofort in's Herz hüpft.
Wenn es ein Folgebuch gibt, wünsche ich mir eine Erzählung aus Parzivals Sicht, die wäre ein absolutes Spektakel (z.B. vielleicht ein ehrlicher Mutmacher über Neurodivergenz).

Die Charaktere sind unheimlich liebenswert, klug, schlau und stark gezeichnet.
Mal zart, mal laut, mal mutig und vorwitzig, mal ängstlich - aber immer voller Zuversicht.
Es ist eine wahre Heldenreise mit einem spannenden und überraschenden Twist, der den Wert von Freundschaft und echter Verbundenheit aufzeigt, von Mitgefühl und Beharrlichkeit im Glauben an das Gute und Richtige; und auch einer interessanten Auflösung.
Der Plot weist außerdem Parallelen zu „Die Sonnenwächterin“ von Maja Lunde auf, das ich sehr liebe, und so hat Flora Brimble gleich einen doppelten Stein im Brett.

Geschrieben wird hier in einer schönen, bildhaften und symbolischen Sprache, die, manchmal vergleichend, oft gewitzt, zum Nachdenken, Hinterfragen und Schlussfolgern anregt.
Dazu, sich eigene Gedanken zu machen, die Welt aufmerksam zu betrachten und über sie zu reflektieren.
Dabei nutzt sie einen umfänglichen, bereichernden Wortschatz, der mit vielen Gefühlsworten und Hinweisen auf Empfindungen und Kooperation aufwartet.

Kreativ, lustig und auf kindgerechte Weise, hier und da magisch gedacht, immer in starken Bildern, geben Flora und ihre Freunde uns die Erkenntnis mit auf den Weg, dass im Dunkel immer Licht, in allem etwas Willkommenes zu finden ist, ein Willkommen-Sein.
Dass man immer umlernen, ein „Normal“ hinterfragen und sich selbst Antrieb geben, sich Wind in die Segel pusten kann, wenn keiner da ist.
Jeder hat seine eigene Wirklichkeit, an die „seine Augen und sein Herz gewöhnt sind“, doch es gibt viele Welten, die zu schauen zu versuchen sich lohnt, weil das Leben dann bunter und schöner wird.
Wir lernen, wie Liebe und Akzeptanz anderer uns helfen, an uns zu verändern, was wir ja eigentlich eh schon wissen und uns selbst nervt; wie wir durch Angenommen-Werden zu Transformation und von Irrwegen wieder zurückfinden (Stichwort: Co-Regulation).
Und schließlich zeigt es uns auch das unabdingbare Vertrauen, dass der Weg sich schon zeigen wird, wenn man besonnen bleibt und einfach los geht und stellt dabei auch die wichtige Frage:
Welche Gefährten suche ich mir, mit wem will ich gehen?
Dass dabei mitunter überraschende Antworten über Vertrauen entstehen, versteht sich von selbst.

Als Fazit bleibt, dass es ein großartiges und besonderes Buch ist, das allein gelesen werden kann, aber auch unzählige Anknüpfungspunkte für eine gemeinsame Auseinandersetzung anbietet, sodass wer möchte, eine tolle Gelegenheit findet, mit seinem Kind (Enkelin, Neffen, Schülern...) in Verbindung zu gehen und über wichtige und tiefgreifende Themen nachzudenken und sich auszutauschen.
Auch andere Wissensgebiete, wie Mythen und Sagen, wären hier thematisch angesprochen.

Last but not least ist mein absolutes Highlight die Idee, dass man seine eigene Geschichte schreiben kann, dass die Macht der Worte ganze Welten aufbauen und genau so zum Einstürzen bringen kann (ja, auch die Tinten-jetzt-nicht-mehr-Trilogie steht bei mir im Regal).
Ein tolles Geschenk für alle Schreibmuffel, das ganz unsubtil einen spannenden Anschubser gibt, ohne zu nerven!

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Veröffentlicht am 15.03.2026

Zart, hoffnungsstiftend und stark. Ein außergewöhnliches und tragendes Buch.

Ein Hund namens Katze
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„Ein Hund namens Katze“ ist ein wirklich außergewöhnliches und starkes Buch.

Neben wunderschönen, großformatigen Illustrationen, die zum Verweilen und Darin-Versinken einladen und auch einmal überraschen, ...

„Ein Hund namens Katze“ ist ein wirklich außergewöhnliches und starkes Buch.

Neben wunderschönen, großformatigen Illustrationen, die zum Verweilen und Darin-Versinken einladen und auch einmal überraschen, inspiriert es mit einer poetischen und klaren Sprache auf mutmachende Weise zu einer Auseinandersetzung mit tiefen und schwierigen Themen.

Dabei umhüllt es warmherzig und freundlich, ehrlich und berührend wie ein wärmender Mantel und führt zu einem starken und tröstlichen Fazit.

Empfohlen ist es ab sechs Jahren, dieser Empfehlung würde ich nicht uneingeschränkt folgen.

Es geht um verletzte Liebe, das Verlassenwerden, den Tod von Geschwistern und Einsamkeit, die Suche nach den eigenen Bedürfnissen und Verbindung.
Das sind Themen, die Kinder überfordern können und m.E. eine gewisse Sensibilität und Begleitung unabdingbar machen.

Es ist ein wunderschönes Buch, um gemeinsam mit Kindern, die Verlusterfahrungen gemacht haben in eine Aufarbeitung zu gehen und fühlbar zu machen, dass Heilung möglich, die eigene Situation immer beeinflussbar; dass Vertrauen nicht etwas Unwiederbringliches ist.

Dabei bringt es einen gewissen Humor mit und zeigt uns auf eindringliche Weise, was Toleranz und Akzeptanz bedeuten, wie wir über Äußerlichkeiten hinweg zum Inneren finden und uns aufeinander einlassen; nicht nur, ohne uns zu verlieren, sondern vielleicht gerade, um uns zu erkennen.

Dieses Buch hat mich auch als Erwachsene tief berührt und schafft etwas, das nur wenige Bücher schaffen: es trägt.

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Veröffentlicht am 13.03.2026

Sensationell perfide!

Tödliches Angebot
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„Tödliches Angebot“ ist sensationell perfide!
Ein hochmanipulativer Spannungsgarant ohne Chance auf Happy End. Oder...?!

Nach diesem Buch ist man definitiv ein wenig entspannter mit den großen Fragen ...

„Tödliches Angebot“ ist sensationell perfide!
Ein hochmanipulativer Spannungsgarant ohne Chance auf Happy End. Oder...?!

Nach diesem Buch ist man definitiv ein wenig entspannter mit den großen Fragen des Lebens. Und dankbar, nicht Margo zu sein, deren Anspannung, zum „Monster unter dem Bett“ werdend, regelrecht physisch greifbar wird.

Destruktive Kommunikation, eine ordentliche Portion Druck und Vergleiche; schon ist das eigene Grab geschaufelt und Margo merkt nicht einmal, wie sie hineinfällt.

Schreiberisch ist das außerordentlich gut gemacht. So pointiert aufzeigen, wo die Fallstricke der Psyche liegen, kann nicht jeder so, wie es Marisa Kashino gelingt.
Dieses Buch spielt gekonnt mit unserer Hoffnung und dem Glauben an das Gute im Menschen.

Der Einstieg liest sich wie ein Roman, man fühlt sich mit Margo gestresst bis zum Anschlag.
Jetzt braucht es die Katharsis der Eskalation, um das Ganze rund zu machen; auch wenn der eigentliche Thrill schon darin liegt, dass Margo über alltägliche, nahezu profane Dinge, die Entspannung brauchen, um ins Fließen zu kommen, so obsessiv wird, dass sie dafür ihr komplettes Leben in die Waagschale wirft.

Das Cover polarisiert. Grell, Signalrot, Alarm. Gepaart mit Quietschrosa, Mädchenfarbe.
Es tut in den Augen weh, aber passt, denn klischeegemäß finden sich darin ja das Weibliche und die Wut, das Ausrasten, der Alarmzustand.
Ein Haus im Haus im Haus, das in immer weitere Ferne rückt und zerfließt - ich würde sagen, hier wurde Margo's Situation bildstark erfasst.

Doch ist es am Ende wirklich so, oder kann Margo das Blatt wenden?

„Tödliches Angebot“ schafft es, in atemlose Spannung und fassungslose Ungläubigkeit zu versetzen.
Ein rasantes Finale liefert eine unerwartete Auflösung und lässt einen mit interessanten Fragen auf dem Grat des Berges der Moral zurück.

Sind wir vielleicht alle ein bisschen „Team Margo“...?

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