Cover-Bild Flora Brimble und der verlorene Frühling
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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 336
  • Ersterscheinung: 24.03.2026
  • ISBN: 9783522188791
  • Empfohlenes Alter: bis 16 Jahre
Marcus Raffel

Flora Brimble und der verlorene Frühling

Fantasy-Schmöker mit spannender Quest
Maximilian Meinzold (Illustrator)

Ein spannender Fantasy-Roman über Freundschaft, Mut und die Suche nach Hoffnung, für Kinder ab 10. Mit wunderschönem Farbschnitt - nur in der ersten Auflage! 

Wenn der Frühling verschwindet, beginnt das Abenteuer deines Lebens!

  • Fantasievolles Abenteuer mit einem schrulligem Kobold, einem liebenswerten, sprechenden Eichhörnchen und zwei starken Protagonistinnen 
  • Mitreißende Geschichte über das Überwinden von Angst, das Finden von Hoffnung und die Kraft der Freundschaft  
  • Perfekt für alle, die Magie, Spannung und klassische Fantasy lieben

In Rye, einem kleinen englischen Dorf, will der Winter einfach nicht weichen – und Flora Brimble fühlt sich genauso grau wie die Welt um sie herum. Doch als sie an ihrem Geburtstag eine besondere Tinte kauft, beginnt für sie das größte Abenteuer ihres Lebens. Flora will den Frühling zurückholen und macht sich auf die Suche nach der Maikönigin, die mit ihren Zauberkräften Sonne und Blumen zurückbringen kann. Auf ihrem Weg begegnet sie einem klugen Kobold, einem sprechenden Eichhörnchen und einer bösen Hexe, die alles daran setzt, Floras Mut zu brechen. Doch mit Fantasie, Freundschaft und einer Prise Magie wächst Flora über sich hinaus – und entdeckt, wie viel Hoffnung in einer Geschichte stecken kann.

Dieses Kinderbuch ab 10 Jahren begeistert mit einer spannenden Quest, witzigen Figuren und einer Prise Magie – und ist ein moderner Klassiker für alle, die Fantasy lieben und gerne lachen. 

Für alle, die an Magie glauben und den Frühling ins Herz holen wollen!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.04.2026

Magische Geschichte mit schönen Zitaten

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Passend zum Titel 'Flora Brimble und der verlorene Frühling' ist das Cover düster und geheimnisvoll gestaltet. Durch die Gestaltung des Buches kommt der passende Farbschnitt, der dunkel gehalten ist mit ...

Passend zum Titel 'Flora Brimble und der verlorene Frühling' ist das Cover düster und geheimnisvoll gestaltet. Durch die Gestaltung des Buches kommt der passende Farbschnitt, der dunkel gehalten ist mit ein paar dunklen illustrierten Blumen schön zur Geltung. Allgemein ist das Design aufeinander abgestimmt. Durch die Gestaltung des Buches vermutet man das es sich um eine magische und spannende Geschichte handeln kann. Es wurde eine fantasiereiche Welt erschaffen. In der Flora Brimble über ihre Ängste hinaus wächst und die Kraft der Freundschaft erfährt. Auch die Nebenfiguren sind gut ausgearbeitet, sodass ihre Handlungen und Emotionen nachvollziehbar sind. Der Schreibstil ist bildlich und angenehm zu lesen. Dank des detaillierten Schreibstils ist der Einstieg in die Geschichte leicht. Im Laufe der Geschichte kommen einige poetische Stellen bei denen man ‚überdenken muss‘. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Es gibt Kapitel, die sind etwas längere bzw. etwas kürzer und mit einer passenden Überschrift, die bereits inhaltlich etwas über das Ereignis aussagt und die Neugier weckt. Die Geschichte wird aus der Erzählperspektive erzählt. Die Themen wie Ängste überwinden, Freundschaft und Tapferkeit spielen bei der Geschichte eine große Rolle. Sowie eine gute Portion Magie und Fantasie. Es gibt einige Wendungen und fantasievolle Ereignisse in der Geschichte die Spannung aufrecht halten. In einem kleinen englischen Dorf namens Rye, will der Winter einfach nicht vorbeigehen. Flora Brimble fühlt sich genauso kalt und grau wie der Winter in dem Dorf. Sie ist eher ein zurückhaltendes Mädchen. An ihrem Geburtstag kauft sie eine besondere Tinte. Sie ahnte nicht, dass es der Beginn eines Abenteuer wird. Flora Brimble ist fest entschlossen, den verlorenen Frühling wiederzufinden. Auf der Suche nach der Maikönigin trifft sie den schrägen Kobold Grison und das sprechende Eichhörnchen Parzival. Gemeinsam mit Grison und Parzival begibt sie sich auf ein Abenteuer voller Geheimnisse und Magie. Dabei trifft sie auf weitere interessante und spannende Charaktere die die Geschichte einzigartig machen. Doch was hat die böse Hexe Ych vor? Wird Flora Brimble die Maikönigin finden?
"Die Wirklichkeit ist in Wirklichkeit nicht so wirklich, wie sie scheint."
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Die Geschichte enthält tolle Zitate und hat ein schönes, harmonisches Ende. Sie zeigt, dass Hoffnung, Freundschaft und Tapferkeit stärker als die Dunkelheit ist. Eine klare Leseempfehlung, auch für ältere Fantasy-Fans.

Veröffentlicht am 07.04.2026

Die wirkliche Wirklichkeit

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Worum geht’s?
Flora Brimble ist ein kleines, unscheinbares Mädchen, das an einen warmen Regentag erinnert und gerne Geschichten schreibt. Als der Frühling ausbleibt, und sie auf Parzival und Grisold trifft, ...

Worum geht’s?
Flora Brimble ist ein kleines, unscheinbares Mädchen, das an einen warmen Regentag erinnert und gerne Geschichten schreibt. Als der Frühling ausbleibt, und sie auf Parzival und Grisold trifft, erlebt sie selbst eine wundersame und abenteuerliche Geschichte und trifft eine Person, die sie nie in der Wirklichkeit zu treffen geglaubt hätte.

Meine Meinung:
Das Buch „Flora Brimble und der verlorene Frühling“ von Marcus Raffel ist schon äußerlich ein kleines Kunstwerk – das fantasievolle, leicht düstere Cover und der hübsche Buchschnitt flüstern förmlich: Hier wartet etwas Besonderes auf dich. Und genau das bekommt man auch. Die Geschichte ist fantastisch, detailverliebt und mit einer ganz eigenen, leisen Magie geschrieben.

Die Altersangabe ab 10 Jahren halte ich für ambitioniert – der Schreibstil ist stellenweise komplex und fordert Aufmerksamkeit. Aber genau darin liegt auch der Reiz: Dieses Buch nimmt seine jungen Leser ernst und traut ihnen etwas zu. Dennoch würde ich es erst ab etwa 13 Jahren empfehlen.

Besonders bezaubernd sind die verspielten, kreativen Elemente – etwa wenn Flora die Tinte ausgeht und die Schrift im Buch immer feiner wird, bis sie verschwindet. Oder das „Buch im Buch“, das die Grenzen zwischen Geschichte und Wirklichkeit verschwimmen lässt. Solche Details sind nicht nur Spielerei, sie sind Teil der Magie.

Und dann diese Welt: randvoll mit Fantasie, Wesen und Orten, die gleichzeitig vertraut und völlig fremd wirken. Flora, die selbst so unscheinbar erscheint, wächst dabei über sich hinaus. An ihrer Seite: Parzival, sprechendes Eichhörnchen und Experte für quasi alles. Grisold, ein Kobold, dem man besser nicht zu sehr vertraut. Ihr wisst schon… Harriet – eine Begegnung, die eigentlich wirklich nicht wirklich ist.

Die Reise ist vielschichtig und klug aufgebaut. Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt, der erste ist Flora gewidmet, der zweite Harriet, der dritte beiden zusammen. Prüfungen, Aufgaben, Entscheidungen – und immer wieder die unterschwellige Frage: Was ist eigentlich wirklich? Die Dynamik zwischen den Figuren, vor allem zwischen Parzival und Grimsol, sorgt dabei immer wieder für kleine Funken – mal humorvoll, mal bissig. Man entdeckt Anklänge an bekannte Geschichten wie „Die Schneekönigin“ oder „Die unendliche Geschichte“, aber das Buch geht seinen eigenen Weg. Es ist stellenweise düster, manchmal fast unheimlich, dann wieder voller Wärme und Staunen. Vor allem aber ist es eines: mitreißend. Ein Buch, das einen hineinzieht wie ein geheimer Pfad in einen verborgenen Wald. Und in dem auch wir Erwachsenden immer wieder kleine Zweideutigkeiten entdecken, die den Kindern verborgen bleiben.

Fazit:
„Flora Brimble und der verlorene Frühling“ von Marcus Raffel ist ein außergewöhnlich fantasievolles Kinderbuch, das weit über seine Zielgruppe hinaus begeistert. Es verbindet märchenhafte Elemente mit einer tiefgründigen, fast poetischen Erzählweise und schafft wundervolle Welten. Die Figuren sind liebevoll gezeichnet, die Ideen sprudeln nur so vor Einfallsreichtum und die Geschichte überrascht immer wieder. Besonders die kreative Umsetzung und die kleinen magischen Details machen dieses Buch zu etwas ganz Besonderem. Wer sich auf diese Reise einlässt, bekommt keine einfache Geschichte – sondern ein echtes Abenteuer zwischen Wirklichkeit und Fantasie.

5 Sterne von mir.

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Veröffentlicht am 31.03.2026

Eine fantastische Reise durch geheimnisvolle Welten

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Bei „Flora Brimble und der verlorene Frühling“ von Marcus Raffel hat mich vor allem das ausdrucksstarke Cover mit seinem wunderschönen Farbschnitt sofort in den Bann gezogen.
Die Geschichte spielt in einer ...

Bei „Flora Brimble und der verlorene Frühling“ von Marcus Raffel hat mich vor allem das ausdrucksstarke Cover mit seinem wunderschönen Farbschnitt sofort in den Bann gezogen.
Die Geschichte spielt in einer Küstenstadt, in der Flora gemeinsam mit ihrem kranken Vater lebt. Ein dichter Nebel liegt über der Stadt, die Sonne kann ihn nicht durchdringen und der Frühling scheint einfach nicht kommen zu wollen. Die einzige Hoffnung ist die geheimnisvolle Maikönigin. Doch wo soll Flora sie finden?
Gemeinsam mit dem sprechenden Eichhörnchen Parzival und einem Kobold, dem man nicht unbedingt trauen sollte, begibt sie sich auf eine abenteuerliche Suche voller Herausforderungen und überraschender Wendungen. Dabei trifft sie auf Harriet, eine Figur, die sie selbst einst in ihrer Geschichte erfunden hat. Doch Harriet lebt bei Ych, einer mächtigen und bösen Hexe, die danach strebt, die Welt in Finsternis zu stürzen.
Ob es den ungleichen Gefährten gelingt, die Maikönigin zu finden und den Frühling zurückzubringen?
Die Leser*innen erwartet ein fantasievolles Abenteuer, das in unterschiedliche magische Welten entführt und von Anfang bis Ende spannend und fesselnd erzählt ist. Besonders Parzival und der zwielichtige Kobold haben mir als Nebenfiguren sehr gut gefallen, vor allem das Eichhörnchen sorgt immer wieder für humorvolle Momente.
Auch Flora und Harriet sind vielschichtige Charaktere, die im Verlauf der Geschichte eine spürbare Entwicklung durchmachen.
Für alle, die gerne in magische und fantastische Welten eintauchen und spannende Abenteuer erleben möchten, ist dieses Buch eine klare Empfehlung.

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Veröffentlicht am 30.03.2026

Eine magische Leseempfehlung für Groß und Klein

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„Flora Brimble und der verlorene Frühling“ hat uns von der ersten Seite an restlos verzaubert. In einer Welt, in der die Natur spürbar aus dem Takt geraten ist, begleiten wir die mutige Flora auf einer ...

„Flora Brimble und der verlorene Frühling“ hat uns von der ersten Seite an restlos verzaubert. In einer Welt, in der die Natur spürbar aus dem Takt geraten ist, begleiten wir die mutige Flora auf einer atmosphärischen Reise, um das Gleichgewicht der Jahreszeiten wiederherzustellen. Besonders beeindruckt hat uns die dichte Atmosphäre: Das Buch sprüht vor magischen Details und erschafft eine Welt, in die man sofort vollends eintauchen möchte. Flora selbst ist eine wunderbare Identifikationsfigur – neugierig, herzlich und mutig. Auch die Nebenfiguren sind liebevoll gezeichnet und bereichern die Handlung ungemein.

Die Geschichte vermittelt zudem spielerisch den hohen Wert der Natur und die Bedeutung von Zusammenhalt, ohne dabei jemals belehrend zu wirken. Der Schreibstil ist durchweg lebendig sowie bildhaft, was das gemeinsame Lesen zu einem echten Vergnügen macht. Für uns war dieses Buch ein absolutes Lese-Highlight, das noch lange nachhallt. Es ist ein echtes Muss für alle Fans von moderner Naturmagie und ein Schatz im Bücherregal😍

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Veröffentlicht am 23.03.2026

Ein zuckersüßes Buch für Jung und Alt, voller Magie und Mut

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Meine Meinung

Ich konnte/kann während und nach dem Lesen des Buches nur sagen: Hachja, was für ein schönes Buch.


Beim Lesen von "Flora Brimble und der verlorene Frühling" hatte ich das zu Beginn Gefühl, ...

Meine Meinung

Ich konnte/kann während und nach dem Lesen des Buches nur sagen: Hachja, was für ein schönes Buch.


Beim Lesen von "Flora Brimble und der verlorene Frühling" hatte ich das zu Beginn Gefühl, in eine stille, graue Welt einzutauchen, die sich genauso schwer anfühlt wie Floras eigenes Leben. Genau das hat mich sofort berührt: Dieses Buch erzählt nicht nur ein Abenteuer, sondern auch etwas über das innere Wetter eines Menschen.

"Flora Brimble ein gut gelauntes Mädchen zu nenne, wäre eine glatte Überteibung....Also halten wir fest, unsere Flora war kein fröhlicher Sonnenschein. Sie war eher ein Regentag. Kein schlimmer, an dem es wie aus Kübeln schüttete. Nein, sie war eher wie ein feines Nieseln, das einen frecht an der Nase kitzelte." (ZITAT)

Besonders mochte ich, wie die Geschichte ständig zwischen "Realität" und Fantasie wechselt. Die Begegnungen mit dem Kobold, dem sprechenden Eichhörnchen und vor allem mit Harriet – Floras eigener Romanfigur – fand ich originell und emotional überraschend.

Auch die anderen Gestalten wie der bösen Hexe Ych und Rigor und die vielen kleinen fantastischen Helfer passen ganz hervorragend in dieses Werk.

Die Gestaltung des Buches (Cover und der wunderschöne Farbschnitt) sowie die Sprache fand ich ganz zauberhaft. Es ist definitiv nicht nur ein typisches Kinderfantasybuch. Ich hatte oft das Gefühl, dass die Geschichte auch mich als Erwachsene anspricht, weil sie so viel zwischen den Zeilen erzählt.

Am Ende bleibt für mich vor allem eines: das Gefühl, dass Hoffnung manchmal dort entsteht, wo Fantasie und Mut sich berühren.

Ich finde das Buch eignet sich auch ganz toll zum Verschenken!


Klappentext

In Rye, einem kleinen englischen Dorf, will der Winter einfach nicht weichen – und Flora Brimble fühlt sich genauso grau wie die Welt um sie herum. Doch als sie an ihrem Geburtstag eine besondere Tinte kauft, beginnt für sie das größte Abenteuer ihres Lebens. Flora will den Frühling zurückholen und macht sich auf die Suche nach der Maikönigin, die mit ihren Zauberkräften Sonne und Blumen zurückbringen kann. Auf ihrem Weg begegnet sie einem klugen Kobold, einem sprechenden Eichhörnchen und einer bösen Hexe, die alles daran setzt, Floras Mut zu brechen. Doch mit Fantasie, Freundschaft und einer Prise Magie wächst Flora über sich hinaus – und entdeckt, wie viel Hoffnung in einer Geschichte stecken kann.


Über den Autor und Grafiker

Marcus Raffel wurde 1971 in Bochum geboren. Nachdem er sein Studium der Theater- Film- und Fernsehwissenschaften erfolgreich abgebrochen hatte, begann seine Laufbahn als Drehbuchautor und Headwriter für Serien wie "Nikola", "Ritas Welt" und "Der Lehrer". Eine lange Laufbahn, die jetzt mit seinem ersten Kinderbuch den vorläufigen Höhepunkt erreicht hat.

Quelle: Verlag / vlb

Max Meinzold, geboren 1987, ist freischaffender Grafikdesigner und Illustrator. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Science-Fiction, Fantasy und der Kinder- und Jugendliteratur. Für seine moderne, innovative Buchgestaltung wurde er bereits für zahlreiche Preise nominiert. Er lebt und arbeitet in München.

Quelle: Verlag / vlb

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