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Veröffentlicht am 21.05.2026

Einfach genial

Bobo Siebenschläfer Mein Wassermalbuch
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Worum geht’s?
Bobo ist unterwegs: im Haus, beim Verstecken, im Garten und auf Schatzsuche. Hilfst du ihm, mit dem Wassermalstift Dinge zu entdecken und kleine Abenteuer zu erleben?

Meine Meinung:
„Bobo ...

Worum geht’s?
Bobo ist unterwegs: im Haus, beim Verstecken, im Garten und auf Schatzsuche. Hilfst du ihm, mit dem Wassermalstift Dinge zu entdecken und kleine Abenteuer zu erleben?

Meine Meinung:
„Bobo Siebenschläfer – Mein Wassermalbuch“ ist einfach genial! Bobo Siebenschläfer ist den meisten Kindern sowieso ein Begriff, malen geht immer und mit dem Wasserstift gibt es weder Farbspritzer noch Flecken. Alle Eltern atmen an dieser Stelle kurz kollektiv aus.

Angegeben ist das Alter mit 3 Jahren, was ich fast etwas „alt“ finde. Bobo richtet sich doch eher an jüngere Kinder und auch das Malen ist sehr einfach gehalten. Der Stift ist ebenfalls unkompliziert, sodass durchaus schon Kinder mit 1 bis 2 Jahren Freude daran haben können.

Mein Kleiner war auf jeden Fall komplett begeistert. Der Stift lässt sich einfach befüllen und das Wasser bleibt tatsächlich im Stift, ohne auszulaufen. Das war ehrlich gesagt meine größte Sorge, denn Wasser und Kleinkind sind ja sonst eine Kombination, die Wohnungen in Feuchtbiotope verwandelt.

Der Stift liegt gut in kleinen Händen und die Bilder erscheinen schnell, sobald das Wasser die weiße Deckschicht berührt. Mein Kleiner war und ist absolut fasziniert davon, was sich darunter verbirgt, auch wenn er es inzwischen auswendig weiß und schon vor dem Malen erzählt.

Die Schicht trocknet außerdem schnell wieder, sodass das Buch nach kurzer Zeit direkt für den nächsten Einsatz bereit ist. Wir haben es schon viele Male ausgemalt und die Qualität ist immer noch gut. Nur zu schräg sollte man den Stift nicht halten, da dann die weiße Schicht leicht angekratzt werden kann.

Für uns ist es auf jeden Fall ein geniales und gelungenes Produkt, das täglich bespielt wird.

Fazit:
„Bobo Siebenschläfer – Mein Wassermalbuch“ ist ein richtig tolles Beschäftigungsbuch für kleine Bobo-Fans. Es ist einfach zu benutzen, macht keinen Dreck und sorgt trotzdem für große Begeisterung. Besonders schön ist, dass die Seiten nach dem Trocknen immer wieder neu bemalt werden können. Für uns ein absolut gelungenes Produkt, das hier ständig im Einsatz ist.

5 Sterne von uns.

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Veröffentlicht am 20.05.2026

Leckeres Streetfood

Pocha
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Worum geht’s?
Pocha ist mehr als nur Essen, es ist ein Lebensgefühl. Die Gerüche, das Aroma – hier kommen Korea-Fans voll auf ihre Kosten!

Meine Meinung:
In „Pocha: Seoul auf dem Teller“ stellt Su Scott ...

Worum geht’s?
Pocha ist mehr als nur Essen, es ist ein Lebensgefühl. Die Gerüche, das Aroma – hier kommen Korea-Fans voll auf ihre Kosten!

Meine Meinung:
In „Pocha: Seoul auf dem Teller“ stellt Su Scott 80 verschiedene koreanische Rezepte vor. Die Beschreibung der Zubereitung ist klar verständlich und zudem haben wir viele Bilder, die schon beim Durchblättern ordentlich Hunger auf das Streetfood machen. Man sitzt praktisch gedanklich schon zwischen dampfenden Garküchen, Neonlichtern und brutzelnden Pfannen.

Gut gefallen hat mir, dass die Autorin zu Beginn Tipps gibt, was z.B. gut vorbereitet werden kann und auch, was zur späteren Verwendung eingefroren werden kann. Zudem bekommt man einen kleinen Einblick darin, was hinter dem koreanischen Streetfood steckt und warum Pocha in Südkorea eben weit mehr ist als nur schnelles Essen. Die Rezepte selbst sind gut erklärt und einfach nachzumachen, wodurch man direkt Lust bekommt, sich selbst durch die verschiedenen Gerichte zu kochen.

Etwas schwierig fand ich allerdings die Beschaffung der Zutaten. Inzwischen gibt es zwar oft gut ausgestattete Asia-Abteilungen auch in kleineren Orten, dennoch konnte ich viele Rezepte nicht wirklich zubereiten, da mir schlicht einige Zutaten gefehlt haben. Gerade bei außergewöhnlicheren Kochbüchern finde ich es immer hilfreich, wenn Alternativen zu schwer erhältlichen Zutaten vorgeschlagen werden. Ein entsprechendes Kapitel hat mir hier leider gefehlt. Auch die Kategorien, in denen die Rezepte eingeteilt waren, waren nicht immer nachzuvollziehen, aber das nur am Rande.

Dennoch ein wirklich gelungenes Kochbuch, das mit Atmosphäre, Vielfalt und authentischem Streetfood-Feeling punktet, für mich persönlich aber leider nur eingeschränkt alltagstauglich war.

Fazit:
„Pocha: Seoul auf dem Teller“ von Su Scott macht richtig Lust auf koreanisches Streetfood und bringt viel Atmosphäre mit. Die Rezepte sind verständlich erklärt, die Bilder wunderschön und die kleinen Einblicke in die koreanische Esskultur machen das Buch zusätzlich spannend. Schade ist lediglich, dass einige Zutaten nur schwer erhältlich sind und Alternativen fehlen. Trotzdem ein tolles Kochbuch für alle, die Lust auf authentisches Korea-Feeling in der eigenen Küche haben.

4 Michelin-Sterne von mir.

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Veröffentlicht am 20.05.2026

Nichts ist, wie es scheint

Party of Liars
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Worum geht’s?
Sophie feiert ihren 16. Geburtstag und der ganze Ort feiert mit, denn heute ist es den Einwohnern möglich, in das Haus auf dem Berg, dessen eine Seite komplett aus Glas besteht, Einblick ...

Worum geht’s?
Sophie feiert ihren 16. Geburtstag und der ganze Ort feiert mit, denn heute ist es den Einwohnern möglich, in das Haus auf dem Berg, dessen eine Seite komplett aus Glas besteht, Einblick zu erhalten. Ist es ein Traumhaus oder eine Villa, in der der Geist von Ava Vogel, der „Mutter“ herumspukt?

Meine Meinung:
Mit „Party of Liars“ legt Kelsey Cox ein Thrillerdebüt hin, das es wirklich in sich hat. Die Perspektivwechsel sind meisterhaft inszeniert und der Schreibstil entwickelt gemeinsam mit den Ereignissen eine fast beklemmende Sogwirkung. Wie ein Blick durch die Glasfassade des Hauses: Man sieht alles und versteht trotzdem viel zu wenig. Alle reden, doch wer sagt die Wahrheit?

Wir begleiten die junge Mutter und zweite Frau von Ethan, Dani, die zunehmend an sich selbst zweifelt. Ist es wirklich nur eine postnatale Depression oder verliert sie langsam die Kontrolle? Gleichzeitig lesen wir aus der Sicht von Kim, Ethans Ex-Frau und Sophies Mutter, von Nanny Órlaith und von Mikayla, Sophies bester Freundin. Jede dieser Figuren trägt ihre eigenen Abgründe mit sich herum. Jede verbirgt etwas. Besonders Órlaith sorgt mit ihrer geheimnisvollen Art immer wieder für unterschwellige Unruhe. Und je weiter die Nacht voranschreitet, desto stärker entsteht das Gefühl, dass all diese Menschen auf erschreckende Weise miteinander verbunden sind.

Das gesamte Buch spielt ausschließlich in diesem außergewöhnlichen Haus auf dem Berg. Ein riesiges Anwesen mit einer gläsernen Front, offen wie ein Puppenhaus, beobachtet vom gesamten Ort. Und während Sophies Sweet-16-Party langsam eskaliert, tauchen wir immer tiefer in die Gedanken, Erinnerungen und Wahrnehmungen der Figuren ein. Die Autorin verwebt Misstrauen, Schuldgefühle und Verdächtigungen unglaublich geschickt miteinander. Jede Erinnerung wirkt verdächtig. Jede Beobachtung könnte eine Lüge sein. Jeder Blick hinter die Fassade öffnet nur neue Fragen. Besonders stark ist dabei die Atmosphäre. Dieses ständige Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Dass hinter den Glaswänden nicht nur eine Party stattfindet, sondern etwas viel Dunkleres lauert. Niemand kennt die ganze Wahrheit und genau das macht das Buch so spannend.

Mein einziger Kritikpunkt ist, dass die ersten drei Viertel des Buches kaum echten Hintergrund liefern. Erst gegen Ende wird erklärt, warum diese Menschen überhaupt miteinander verbunden sind und welches größere Bild hinter allem steckt. Dadurch fühlt sich ein Teil der Handlung zunächst wie ein reines Kammerspiel voller Gänsehaut und psychologischer Spannung an, ohne klaren Kern. Die Auflösung funktioniert zwar, hätte aber früher mit kleinen Hinweisen vorbereitet werden können.

Trotzdem ist „Party of Liars“ ein Thriller, der zeigt, wie viel Potenzial in Kelsey Cox steckt. Düster, psychologisch und voller unterschwelliger Spannung. Von dieser Autorin möchte man definitiv mehr lesen.

Fazit:
„Party of Liars“ von Kelsey Cox ist ein atmosphärischer Psychothriller voller Geheimnisse, Misstrauen und düsterer Gedankenspiele. Besonders das gläserne Haus und die intensive Figurenpsychologie sorgen für eine fast klaustrophobische Spannung, die sich langsam immer weiter zuspitzt. Nicht jede Erklärung sitzt perfekt und manche Hintergründe kommen etwas zu spät, doch die unheimliche Stimmung und die clever verflochtenen Perspektiven machen das mehr als wett. Ein starkes Debüt, das Lust auf weitere Thriller der Autorin macht.

4 Sterne von mir.

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Veröffentlicht am 20.05.2026

Hallo, mein Name ist Cyra. Hast du meine Schwester ermordet?

Serial Killer Support Group - Diese Selbsthilfegruppe ist tödlich
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Worum geht’s?
Cyras Schwester wurde ermordet. Ein Leben lang hat sie auf ihre kleine Schwester aufgepasst, jetzt möchte sie sie rächen. Um den Mörder ihrer Schwester zu finden, muss sie allerdings eine ...

Worum geht’s?
Cyras Schwester wurde ermordet. Ein Leben lang hat sie auf ihre kleine Schwester aufgepasst, jetzt möchte sie sie rächen. Um den Mörder ihrer Schwester zu finden, muss sie allerdings eine Selbsthilfegruppe für Serienmörder unterwandern.

Meine Meinung:
Schon allein diese Idee hat mich sofort gepackt. Eine Selbsthilfegruppe für Serienkiller? Das klingt erst einmal völlig absurd. So absurd, dass es schon wieder genial ist. Und genau daraus zieht Saratoga Schaefer den besonderen Reiz von „Serial Killer Support Group“. Der Schreibstil ist unglaublich fesselnd und schafft es schnell, diese seltsame, unangenehme Atmosphäre aufzubauen, bei der man nie genau weiß, wem man eigentlich trauen kann.

Wir begleiten überwiegend Cyra, die sich mit einem ganz klaren Ziel in die Gruppe einschleicht: den Mörder ihrer Schwester finden. Doch je tiefer sie in diese Welt eintaucht, desto mehr verschwimmen ihre Realitäten. Zwischen den Kapiteln lernen wir außerdem die einzelnen Mitglieder der Gruppe kennen. Serienkiller mit ihren eigenen Geschichten, Eigenheiten und Abgründen. Und genau das macht dieses Buch so spannend. Diese Menschen sind verstörend, faszinierend, teilweise erschreckend sympathisch und sorgen dafür, dass man permanent weiterlesen will, obwohl man genau weiß, dass hier eigentlich alles komplett falsch läuft. Menschliche Psyche ist schon ein kurioses Hobby der Evolution.

Der Einstieg ist dabei bewusst eher ruhig gehalten. Anfangs musste ich tatsächlich kurz zurückblättern und überlegen, ob ich hier wirklich einen Thriller lese oder doch eher einen schrägen Roman mit schwarzem Humor erwischt habe. Das war auch der einzige Punkt, der sich für mich ein wenig gezogen hat. Doch sobald die Handlung Fahrt aufnimmt, entwickelt sich daraus ein rasanter, düsterer Thriller voller Wendungen. Die Gruppensitzungen, Cyras Ermittlungen und die Einblicke in die Gedankenwelt der Killer erzeugen mit jeder Seite mehr Spannung. Was zunächst fast noch skurril und stellenweise beinahe komödiantisch wirkt, kippt irgendwann komplett. Die Story wird blutiger, intensiver und zunehmend unberechenbar. Plötzlich jagt eine Enthüllung die nächste und am Ende bleibt nichts mehr so, wie es zu Beginn schien. Besonders stark fand ich dabei, wie eng die Spannung mit Cyras eigener Entwicklung verknüpft ist. Während sie immer tiefer in diese Welt hineingezogen wird, verändert sich auch die gesamte Stimmung des Buches. Und genau dadurch entsteht dieser Sog, der einen irgendwann nicht mehr loslässt. Wird Cyra den Mörder ihrer Schwester finden? Kann sie wirklich Rache nehmen? Oder sitzt der wahre Feind vielleicht längst direkt neben ihr in diesem Stuhlkreis des Wahnsinns?

Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto süchtiger wurde ich nach dieser Story. Die Idee mit der Selbsthilfegruppe ist einfach brillant und entwickelt sich nach anfänglichen Längen zu einem Thriller, der mich bis zum Ende komplett gefesselt hat. Und Cyra? Bei ihr habe ich das Gefühl, dass ihre Geschichte noch lange nicht zu Ende erzählt ist.

Fazit:
„Serial Killer Support Group“ von Saratoga Schaefer ist ein ungewöhnlicher Thriller mit einer herrlich morbiden Grundidee, düsteren Figuren und einer Spannungskurve, die sich Stück für Stück immer weiter zuspitzt. Der ruhige Einstieg braucht etwas Geduld, doch sobald die Geschichte Fahrt aufnimmt, entwickelt sich daraus ein blutiger, unberechenbarer Pageturner voller Wendungen. Besonders die Mischung aus schwarzem Humor, psychologischer Spannung und den faszinierenden Charakteren der Selbsthilfegruppe macht das Buch zu etwas ganz Besonderem. Ein Thriller, der sich angenehm anders anfühlt und genau deshalb im Kopf bleibt.

4 Sterne von mir.

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Veröffentlicht am 13.05.2026

Kunterbunt und wuselig

Flauschi und Schnuff büxen aus
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Worum geht’s?
Flauschi träumt davon, in ihr Ursprungsland Peru zu reisen. Doch Schnuff liegt lieber im gemütlichen Stall, wo er alles hat, was er braucht. Als Flauschi plötzlich verschwindet, nimmt er ...

Worum geht’s?
Flauschi träumt davon, in ihr Ursprungsland Peru zu reisen. Doch Schnuff liegt lieber im gemütlichen Stall, wo er alles hat, was er braucht. Als Flauschi plötzlich verschwindet, nimmt er all seinen Mut zusammen und macht sich auf die Suche nach seiner Freundin.

Meine Meinung:
„Flauschi und Schnuff büxen aus“ ist ein herrlich buntes Kinderbuch von Ross Montgomery, das vor allem mit seinem großen Herz und seinen liebevollen Illustrationen von Sarah Warburton punktet. Offiziell wird es für Kinder ab 4 Jahren empfohlen, ich persönlich würde es aber eher etwas jünger einordnen. Vom Umfang und vom Text her erinnert es eher an Bücher, die wir schon mit etwa 2 Jahren gelesen haben. Was ehrlich gesagt gar nichts Schlechtes ist. Kleine Menschen haben schließlich die Aufmerksamkeitsspanne eines Eichhörnchens auf Koffein.

Das absolute Highlight sind hier ganz klar die Bilder. Die Seiten sind voller Farben, kleiner Details und natürlich unzähliger Meerschweinchen in allen möglichen Varianten. Wirklich auf jeder Seite gibt es etwas Neues zu entdecken. Die Illustrationen erzählen die Geschichte nicht nur mit, sondern erweitern sie sogar noch. Und dieser Koffer auf der letzten Seite? Volltreffer. Mein Kleiner war komplett begeistert. Dank aktueller Dino-Phase wurde aus einem Meerschweinchen sofort ein „Langhals-Meerschweinchen“. Danach wurden noch ein Hasenmeerschweinchen und ein Hundmeerschweinchen entdeckt und plötzlich war das eigentliche Vorlesen nebensächlich. Wir mussten das Buch mehrfach einfach nur anschauen, weil ständig neue Kleinigkeiten entdeckt wurden.

Auch der Text selbst lässt sich wunderbar vorlesen. Die Geschichte der beiden kleinen Wollknäuel ist warmherzig erzählt und zeigt schön, wie lieb Schnuff und Flauschi sich haben. Ein kleines bisschen mehr Tiefe hätte ich mir vor allem beim Thema Mut gewünscht. Schnuff erzählt zwar, dass er auf seiner Reise mutiger wird, aber dieser Weg hätte für mich ruhig noch etwas ausführlicher und greifbarer dargestellt werden dürfen. Trotzdem ist es ein unglaublich liebevoll gemachtes Kinderbuch, das vor allem durch seine fröhlichen Bilder und seinen Charme lebt. Der Text ist eher schlicht gehalten, die Illustrationen dafür ein echtes kleines Feuerwerk. Dem Text geben wir daher gute 3 Sterne, wohingegen die Bilder als absolutes Highlight glänzend-bunte 5 Sterne mehr als verdient haben!

Fazit:
„Flauschi und Schnuff büxen aus“ ist ein wunderbar farbenfrohes Vorlesebuch von Ross Montgomery mit ganz viel Herz, liebenswerten Figuren und Illustrationen von Sarah Warburton, in denen man sich verlieren kann. Besonders kleine Tierfans werden hier ihre Freude haben. Während der Text für uns etwas schlicht und kurz ausgefallen ist, machen die Bilder das mehr als wett. Das Buch lebt vor allem von seinen liebevollen Details und dem riesigen Entdeckerfaktor.

4 gemischte Sterne von uns (Text 3, Bilder 5)!

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