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Veröffentlicht am 07.11.2021

Island-Thriller

Feuer im Eis
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Das Cover hat mich direkt angesprochen und auch der Klappentext macht Lust auf die ganze Geschichte.

Klappentext:

Im Fjord der isländischen Stadt Seyðisfjörður macht Fischer Andri Finnarsson eine grauenvolle ...

Das Cover hat mich direkt angesprochen und auch der Klappentext macht Lust auf die ganze Geschichte.

Klappentext:

Im Fjord der isländischen Stadt Seyðisfjörður macht Fischer Andri Finnarsson eine grauenvolle Entdeckung: Im Eiswasser treibt die Leiche eines gehäuteten Mannes. Die Polizei in Reykjavík setzt Gunnar Arnarsson auf den Fall an. Bald schon wird die kleine Stadt im Osten Islands auf eine harte Probe gestellt. Unter den rauen Bedingungen eines Jahrhundertsturmes, der die Bevölkerung von der Außenwelt abschneidet, müssen sie dem Bösen buchstäblich ins Gesicht blicken.


Der Anfang war nicht ganz so spannend, wie ich es erwartet habe, aber der Spannungsbogen hat im Verlauf der Geschichte zugenommen und es wurde dann doch sehr fesselnd. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir, dank der detaillierten Beschreibungen, sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Vor allem das raue Klima, das während der Geschichte geherrscht hat, habe ich fast körperlich gespürt beim Lesen. Ich hatte einige Male Gänsehaut während ich die Geschichte regelrecht verschlugen habe.
Es gab auch einige überraschende Wendungen im Verlauf des Buches, mit denen ich so nicht gerechnet habe und das hat es auch noch spannender gemacht. Schon verrückt, wie schnell und einfach Gunnar Arnarsson zum Polizisten geworden ist. Aber für die fehlende Erfahrung hat er es gut gemacht und hat sich gut in die Rolle eingefügt.

Mir hat „Feuer im Eis“ gut gefallen und ich hatte spannende und unterhaltsame Lesestunden mit dem Buch. Sehr gerne vergebe ich fünf Sterne für diesen Thriller weil auch die Auflösung am Ende mich überrascht hat und es einen tollen und spektakulären Showdown gab. Das war zum Ende dann noch einmal richtig spannend und packend und ein guter Schluss.

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Veröffentlicht am 07.11.2021

Spektakulärer Auftakt der Reihe

Brandmale
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Das Cover hat mich jetzt nicht direkt überzeugt, aber der Klappentext dann schon. Zumal es der Auftakt einer Reihe um eine Ermittlerin und die Sondereinheit ist. Das hat mich angesprochen und neugierig ...

Das Cover hat mich jetzt nicht direkt überzeugt, aber der Klappentext dann schon. Zumal es der Auftakt einer Reihe um eine Ermittlerin und die Sondereinheit ist. Das hat mich angesprochen und neugierig gemacht und ich wurde nicht enttäuscht.

Klappentext:
Er mordet im Verborgenen.
Herzstillstand lautet die offizielle Diagnose, als die Frau tot in ihrem Bett aufgefunden wird. Nur ein unscheinbares Brandmal lässt den Rechtsmediziner aufmerksam werden. Die Frau war nicht das erste Opfer, doch der Täter bleibt ein Unbekannter. Die junge LKA-Beamtin Saskia Wilkens schreckt nicht vor unkonventionellen Methoden zurück und ist neu in der Sondereinheit 303, die sich des Falls annimmt. Das neu gegründete Team ermittelt ganz ohne offizielle Genehmigung. Und so nähern sie sich dem Serienkiller, der immer brutaler tötet.
Ein packender und rasanter Thriller um einen eiskalten, berechnenden Serienkiller.


Es geht direkt fesselnd und spannend los, auch wenn ich am Anfang noch etwas verwundert war, weil der Todesfall, bei dem Saskia Wilkens zunächst ermittelt, nicht so richtig dazu passt. Aber im Verlauf des Buches ist klar, dass durch den Anfang und ihren Ermittlungen in diesem Fall andere Personen auf die aufmerksam werden und dies somit schlüssig ist. Die handelnden Personen und auch die Orte der Handlung konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Saskia war mir von Anfang an sympathisch und mir gefällt es, wie sie sich durchsetzt, obwohl es ihr teilweise sehr schwer gemacht wird.
Mir hat der Auftakt der Reihe außerordentlich gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf Band 2 der Reihe und welchen Fall es dann aufzuklären gibt. Von mir eine klare Leseempfehlung und fünf Sterne für „Brandmale“ und den Auftakt mit Saskia Wilkens.

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Veröffentlicht am 07.11.2021

Nyström und Forss – Band 9

Der rote Raum
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Das Cover ist schön gestaltet und passt auch zur Reihe dazu. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und ich war sehr gespannt auf das Buch, zumal ich die bisherigen Bücher der Reihe noch nicht kenne.

Klappentext:
Das ...

Das Cover ist schön gestaltet und passt auch zur Reihe dazu. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und ich war sehr gespannt auf das Buch, zumal ich die bisherigen Bücher der Reihe noch nicht kenne.

Klappentext:
Das Herz ist ein einsamer Jäger.

Ein verschwundenes Herz. Ein ungewöhnlicher Stein. Ein Mörder, der sich in Luft auflöst. Zwei Fälle, die sich kreuzen, und zwei Kommissarinnen am Limit. Kurz nach Mittsommer bekommt es Kommissarin Ingrid Nyström in Småland mit einem obskuren Mordfall zu tun: Dem Toten, einem alleinstehenden Informatiker, wurde das Herz entnommen und durch einen seltenen Gesteinsbrocken ersetzt. Als die Ermittlungen Fahrt aufnehmen, zeigt sich, dass dem Opfer bereits früher furchtbare Dinge widerfahren sind. Um den Fall zu lösen, muss Nyström gegen alle inneren Widerstände in eine ihr fremde, dunkle Welt eintauchen. Gleichzeitig ermittelt ihre Kollegin Stina Forss in einem zweiten rätselhaften Verbrechen, ein sogenanntes Locked-room mystery, in dem der Mörder aus einem hermetisch abgeriegelten Raum spurlos verschwindet.

Während beide Kommissarinnen mit eigenen Dämonen ringen, bewegen sich die zwei Fälle mit zunehmender Geschwindigkeit aufeinander zu und es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis es weitere Todesopfer gibt.


Trotz der fehlenden Vorkenntnisse aus den bisherigen Büchern, war ich sofort in der Geschichte drin und hatte keine Probleme der Handlung zu folgen. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir, dank der guten Beschreibungen, sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Dennoch hatte ich manchmal das Gefühl, dass es für das Verstehen vor allem der zwischenmenschlichen Beziehungen besser wäre, die vorherigen Bücher zu kennen. Die Spannung fand ich sehr hoch und so hat es Spaß gemacht, den Ermittlungen bis zum Ende zu folgen und wurde nicht langweilig.
Ich werde die bisherigen Bücher der Reihe auf jeden Fall lesen, weil mir dieser 9. Band der Reihe sehr gut gefallen hat und ich neugierig wurde auf die bisherigen Bücher.

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Veröffentlicht am 07.11.2021

Durchsetzungsstarke Ermittlerin

Mordlichter
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Das Cover passt sehr gut zum Buch und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf die ganze Geschichte.

Klappentext:
Eine Ermittlerin im Polarkreis.
Anelie Andersson hat es an eine Polizeistation ...

Das Cover passt sehr gut zum Buch und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf die ganze Geschichte.

Klappentext:
Eine Ermittlerin im Polarkreis.
Anelie Andersson hat es an eine Polizeistation im nordschwedischen Polarkreis verschlagen. Hier lebt man fast das ganze Jahr in Eis und Schnee. Als sich eine Frau bei ihr meldet, weil ihr siebzehnjähriger Sohn verschwunden ist, macht Anelie sich an die Arbeit. Bald wird der Junge aufgefunden; er ist – in Felle gehüllt – überfahren worden. Doch offenbar wurde er zuvor irgendwo gefangen gehalten. Je intensiver sie ermittelt, desto mehr sagen Anelie ihre Erfahrung und Intuition, dass es um mehr geht als um einen Unfall. Sie findet heraus, dass in den letzten Jahren mehrere Menschen ebenfalls spurlos verschwanden. Und dann werden zwei deutsche Touristen vermisst.
Ein spannender Plot – mit einem einzigartigen Schauplatz: der hohe Norden Schwedens.


Der Einstieg ist gut gelungen und die Spannung baut sich direkt von Anfang an auf. Es gibt immer wieder überraschende Wendungen im Buch und auch dadurch wird der Spannungsbogen hoch gehalten. Es wurde an keiner Stelle langweilig im Buch, was auch dem flüssigen Schreibstil zu verdanken ist, der es sehr angenehm macht der Geschichte zu folgen. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir durch die detaillierten Beschreibungen sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Anelie ist eine tolle Hauptperson und ich fand sie direkt von Anfang an sympathisch. Ihrer Beharrlichkeit ist es zu verdanken, dass diese Serie in Lappland aufgeklärt wurde. Ich würde mich sehr freuen, wenn sie in weiteren Büchern wieder in Erscheinung tritt.
Insgesamt ein tolles Buch mit einer sympathischen Protagonistin von der wir hoffentlich bald mehr lesen dürfen. Von mir eine klare Leseempfehlung und volle fünf Sterne für diese spannenden Lesestunden.

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Veröffentlicht am 23.05.2021

Krimi aus Würzburg

Zwölf Sünden
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Das Cover hat mich als fast Würzburgerin natürlich direkt angesprochen und sehr neugierig gemacht auf dieses Buch. Auch der Klappentext ist durchaus interessant und macht Lust auf das Buch.

Klappentext:
Serienmorde ...

Das Cover hat mich als fast Würzburgerin natürlich direkt angesprochen und sehr neugierig gemacht auf dieses Buch. Auch der Klappentext ist durchaus interessant und macht Lust auf das Buch.

Klappentext:
Serienmorde in Würzburg:
Start einer aktuellen und hochspannenden Krimireihe
»Zwölf Sünden« ist der erste Fall für Oberkommissarin Victoria Stahl und ihren neuen Partner Daniel Freund aus Köln. Beide ermitteln in der neuen Krimi-Reihe aus Würzburg.

Was treibt einen glücklichen Familienvater dazu, sich von der Alten Mainbrücke in Würzburg zu stürzen? Ein Selbstmord mit mehreren Ungereimtheiten wird zum ersten Fall für Oberkommissarin Victoria Stahl und ihren neuen Partner Daniel Freund aus Köln. Kurz darauf wird ein Pharmavertreter vergiftet und ein DJ auf einer Party am Mainufer ermordet. Während Victoria und Daniel unter Hochdruck ermitteln, erhält Daniels Freundin, die Journalistin Susanne Riehl, eine anonyme Mail: Die selbst ernannten Wächter Würzburgs bekennen sich zu den Morden – und fordern Susanne auf, über ihre Taten zu schreiben. Schließlich machen sie ihr auch das Angebot, ein Menschenleben zu retten – doch zu welchem Preis?

Aktuelle Themen und Spannung zum Miträtseln: Kirsten Nähles atmosphärische Krimi-Reihe aus Würzburg ist nicht nur für Tatort-Fans ein Genuss.


Ich war, auch dank des flüssigen Schreibstils, direkt in der Geschichte drin und bin sofort in die Handlung abgetaucht. Die handelnden Personen konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Die Handlungsorte kenne ich alle, das ich aus der Nähe von Würzburg komme und so habe ich mir auch direkt am Tag nach dem Lesen des Buches genau angeschaut, wo die Nepomuk Statue auf der Alten Mainbrücke steht, denn ich laufe auf dem Weg zur Arbeit immer über die Brücke. Die Kenntnisse der Örtlichkeiten haben mich noch mehr in das Buch gezogen aber auch insgesamt fand ich es spannend und sehr unterhaltsam. Ich finde es war ein sehr gelungener Auftakt für das Duo und ich freue mich schon sehr auf die nächsten Bücher und werde diese auf jeden Fall auch wieder lesen.

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