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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.11.2018

Wieder ein klasse Thriller

Winterkalt: Thriller
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Schon das Cover fällt mit der großen Schrift auf und es passt hervorragend zu den anderen Büchern von Catherine Shepherd, die ähnlich gestaltet sind. Der Klappentext hat mich wieder einmal sehr neugierig ...

Schon das Cover fällt mit der großen Schrift auf und es passt hervorragend zu den anderen Büchern von Catherine Shepherd, die ähnlich gestaltet sind. Der Klappentext hat mich wieder einmal sehr neugierig gemacht auf das neue Buch um die Rechtsmedizinerin Julia Schwarz.

Klappentext:
Jeder träumt davon, einmal ganz oben zu stehen. Doch pass auf, was du dir wünschst. Es könnte dir zum Verhängnis werden …
Als Rechtsmedizinerin Julia Schwarz in einer eiskalten Winternacht zu einem Leichenfundort gerufen wird, ist sie zunächst ratlos. Auf einem Platz mitten in der Stadt steht eine kunstvoll angestrahlte Eisskulptur. Aber Julia sieht keine Leiche. Erst ganz dicht vor dem Kunstwerk erkennt sie, dass dort im Eis etwas steckt. Schockiert starrt Julia in das Gesicht einer toten Frau. Sie kann sich nicht erklären, wie das Opfer in das Eis eingeschlossen wurde. Doch nicht nur das. Kriminalkommissar Florian Kessler findet keinen einzigen Zeugen, der beobachtet hat, wie die Eisstatue überhaupt auf den Platz gelangt ist. Zudem muss Julia mit der Obduktion zähneknirschend warten, bis die Leiche aufgetaut ist. Aber noch bevor sie zum Skalpell greifen kann, schlägt der Eiskünstler erneut zu.
Catherine Shepherds neuer Thriller wird Sie eiskalt erwischen. Ziehen Sie sich warm an und genießen Sie die Spannung!


Der letzte Satz passt hervorragend zum Buch – ziehen Sie sich warm an und genießen Sie die Spannung. Das trifft es komplett, denn die Spannung ist von Beginn an da und hält bis zum Schluss. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil es so fesselnd war. Da ich die anderen Bücher mit Julia Schwarz kenne, war ich direkt in der Geschichte drin, aber sicherlich kann man das Buch auch ohne die Vorkenntnisse lesen. Ich konnte mir die handelnden Personen und auch die Handlungsorte dank der detaillierten Beschreibungen wieder gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen.
Wie schon die anderen Bücher der Autorin konnte mich auch der neueste Fall von Julia Schwarz völlig überzeugen und ich hatte wahnsinnig spannende Lesestunden. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung und 5 Sterne für diese spannende Unterhaltung und ein MUSS für jeden Thriller-Fan!

Veröffentlicht am 01.11.2018

Guter Regionalkrimi

Hammeltanz
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Das Cover hat mich direkt angesprochen und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf das Buch von Wildis Streng. Das Cover finde ich für einen Regionalkrimi absolut passend und es fällt einem ...

Das Cover hat mich direkt angesprochen und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf das Buch von Wildis Streng. Das Cover finde ich für einen Regionalkrimi absolut passend und es fällt einem direkt ins Auge.

Klappentext:
Onolzheim ist im Hammeltanz-Fieber, und zunächst verläuft alles friedlich und harmonisch. Doch dann brennt ein Umzugswagen, und nach der Hammeltanz-Zeremonie wird der Büttel ermordet aufgefunden. Das hohenlohisch-westfälische Ermittlerduo Lisa Luft und Heiko Wüst merkt schnell, dass das Mordopfer einigen Dreck am Stecken hatte. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, denn am Hammeltanz ist kaum jemand das, was er zu sein vorgibt.
Das sympathische Duo – Lisa Luft und Heiko Wüst – ermittelt in seinem neuen Fall rund um den traditionsreichen Onolzheimer Hammeltanz.


Es war mein erstes Buch der Autorin und somit auch der erste Fall mit den beiden Ermittlern Lisa Luft und Heiko Wüst. Ich hatte aber keine Probleme der Handlung zu folgen und hatte auch nicht das Gefühl, dass mir Informationen aus den vorherigen Büchern fehlen. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Auch mit dem Dialekt hatte ich keine Probleme, auch wenn man sich beim Lesen etwas konzentrieren muss, um alles zu verstehen. Es gibt viele Personen, die in diesem Buch vorkommen, so dass man schnell den Überblick verlieren kann, aber dadurch gibt es natürlich auch jede Menge Verdächtige über die man nachdenken und mit rätseln kann. Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung war für mich genau richtig, für einen Regionalkrimi zudem konnte mich die Auflösung überraschen.
Für mich ein guter Regionalkrimi, für den ich 4 Sterne vergebe und sicherlich nicht mein letztes Buch von Wildis Streng.

Veröffentlicht am 01.11.2018

Band 6 der Erik-Donner-Reihe

Leid und letzter Tag
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Das Cover ist mir direkt aufgefallen und passt hervorragend zu den bisherigen Bänden der Reihe. Auch der Klappentext macht direkt neugierig auf das Buch von Elias Haller.

Klappentext:
Er zwingt dich zu ...

Das Cover ist mir direkt aufgefallen und passt hervorragend zu den bisherigen Bänden der Reihe. Auch der Klappentext macht direkt neugierig auf das Buch von Elias Haller.

Klappentext:
Er zwingt dich zu einem Spiel auf Leben und Tod. Du kannst mitspielen, aber niemals gewinnen.
Auf dem Marktplatz umstellt die Polizei einen vermeintlichen Irren, an dessen Oberkörper ein Aktenkoffer mittels Kette und Zahlenschloss befestigt ist. Er behauptet, von einem Unbekannten strikte Anweisungen bekommen zu haben: Wenn er den Koffer nicht rechtzeitig an die Mordkommission übergibt, stirbt seine Frau.
Zeitgleich macht Kriminalhauptkommissar Erik Donner in seinem eigenen Schlafzimmer einen abscheulichen Fund. Rasch erkennt er einen Zusammenhang zwischen seiner Entdeckung und dem Aktenkoffer. Von da an beginnt für Donner und vier Kollegen ein Albtraum. Ab sofort sind sie Teil eines Spiels. Des perfiden Spiels eines Serienkillers, dessen Regeln grausamer nicht sein könnten ...


Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung direkt von Beginn an gegeben. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Der Spannungsbogen hielt sich das ganze Buch über und es gab viele grausame Morde und viel Blut ist geflossen. Aber wer sich davon nicht abschrecken lässt, dem wird dieses Buch gut gefallen. Ich finde es gut, dass ich die Bücher in der erschienen Reihenfolge gelesen habe, zwar ist es für das Verständnis des Buches nicht zwingend erforderlich, aber um die Hauptperson Erik Donner besser zu verstehen, sicherlich hilfreich.
Ich hatte spannende Stunden mit diesem Buch und finde Elias Haller ist hier ein hervorragender Thriller gelungen, der mich sehr gut unterhalten hat. Gänsehaut hatte ich auch mehrfach beim Lesen und wollte unbedingt wissen, wie das Buch endet und konnte es somit kaum aus der Hand legen.
Für mich eine klare Leseempfehlung und volle 5 Sterne.

Veröffentlicht am 01.11.2018

Teil fünf der Spelzer/Hollmann-Reihe

Blut fordert Blut
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Das Cover gefällt mir wieder sehr gut und macht, zusammen mit dem Klappentext, neugierig auf das Buch. Außerdem war ich nach dem letzten Band sehr gespannt, auf die Fortsetzung und darauf, wie es mit der ...

Das Cover gefällt mir wieder sehr gut und macht, zusammen mit dem Klappentext, neugierig auf das Buch. Außerdem war ich nach dem letzten Band sehr gespannt, auf die Fortsetzung und darauf, wie es mit der Gerichtsmedizinerin Karin Hollmann und Hauptkommissar Sven Spelzer weitergeht.

Klappentext:
„Der Frieden ist nur Schein - hinter ihm lauert der Tod“

Eine ganze Region zittert vor ihr, obwohl sie Schutz versprach. Eine schöne Frau regiert nach dem Tod des Don unnachgiebig eine italienische Region. Nur einer durchschaut ihr Intrigenspiel, kennt ihr Geheimnis, das sie angreifbar macht. Geduldig wartet er auf den Tag der Abrechnung.

Ein grausamer Mafiakrieg, in den die Gerichtsmedizinerin Karin Hollmann, Hauptkommissar Spelzer und ein Serienkiller unaufhaltsam hineingezogen werden. Sie versuchen, Unschuldige zu schützen.


Der Schreibstil ist, wie bereits vom Autor H. C. Scherf gewohnt, flüssig und die Spannung von der ersten Seite an da. Ich empfehle jedem, die Bücher in der erschienenen Reihenfolge zu lesen, um auch alle Zusammenhänge zu verstehen, sonst fehlen einfach zu viele Informationen aus den vorherigen Büchern. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen wieder gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Die Hauptakteure sind mir mittlerweile richtig ans Herz gewachsen und ich habe mich sehr gefreut, dass es einen neuen Teil mit ihnen gab. Der Spannungsbogen war wieder enorm hoch und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, da ich an jeder Stelle des Buches unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.
Für mich wieder ein sehr gelungener Thriller und ein toller 5. Teil der Reihe um Spelzer und Hollmann. H. C. Scherf ist es mit diesem Thriller wieder gelungen, mir Gänsehaut-Momente zu verschaffen und extrem spannende Lesestunden.

Veröffentlicht am 01.11.2018

Guter Krimi

Tödliches Sushi
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Das Cover mit dem Titel fand ich am Anfang noch recht ungewöhnlich, aber zusammen mit dem Klappentext hat es mich dann doch neugierig gemacht auf das Buch von Christof A. Niedermeier.

Klappentext:
Brutaler ...

Das Cover mit dem Titel fand ich am Anfang noch recht ungewöhnlich, aber zusammen mit dem Klappentext hat es mich dann doch neugierig gemacht auf das Buch von Christof A. Niedermeier.

Klappentext:
Brutaler Mord auf der Loreley. Ein japanischer Geschäftsmann wird enthauptet aufgefunden. Wer ist der unheimliche Killer und warum hat er den Kopf als grausige Trophäe mitgenommen? Am Abend war der Tote noch bei Jo Weidinger im Restaurant zu Gast. Der junge Küchenchef ist tief erschüttert und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Doch die Uhr tickt, denn schon bald wird der nächste Japaner kaltblütig ermordet. Offenbar verbirgt sich hinter den grausamen Taten ein uraltes Geheimnis, das Jo bis nach Japan führt …


Der Schreibstil ist flüssig und auch die Spannung ist von Beginn an da. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Vor allem auch die Ermittlungen in Japan, waren sehr detailliert und bildhaft beschrieben, so dass man gedanklich nach Japan reisen konnte und ich auch hier klare Bilder im Kopf hatte.
Dies war mein erstes Buch mit Jo Weidinger, aber dennoch hatte ich keine Probleme der Handlung zu folgen und hatte auch nicht das Gefühl, dass mir Informationen aus den Vorgänger-Büchern fehlen. Sicherlich gab es in den ersten beiden Bände Informationen im Privatleben, die das Bild runder gemacht hätten, aber notwendig für das Verstehen des Buches ist es nicht. Für mich gab es ausreichend überraschende Wendungen, so dass es an keiner Stelle langweilig wurde. Ich wollte unbedingt wissen wie es ausgeht und mich konnte das Buch und die Geschichte begeistern.
Von mir eine klare Leseempfehlung und volle 5 Sterne für diesen kurzweiligen Krimi von Christof A. Niedermeier.