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Veröffentlicht am 06.07.2018

Thriller über Nordirland

Belfast Central
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Das Cover finde ich sehr gelungen, das blutige Einschussloch macht direkt neugierig und nach dem lesen des Klappentextes wollte ich das Buch von A. K. Amherst unbedingt lesen.

Klappentext:
Belfast 1993: ...

Das Cover finde ich sehr gelungen, das blutige Einschussloch macht direkt neugierig und nach dem lesen des Klappentextes wollte ich das Buch von A. K. Amherst unbedingt lesen.

Klappentext:
Belfast 1993: Für den jungen Sanitäter Ryan wird ein nächtlicher Einsatz zum Verhängnis. Er gerät in die Schusslinie der IRA und wird schwer verletzt. Die Polizei legt den Fall schnell zu den Akten. Doch wer war der alte Mann, der wie ein Geist am Tatort auftauchte und Ryan das Leben rettete? Kaum genesen, macht Ryan sich auf die Suche. Dabei wird er immer tiefer in den gewalttätigen Kampf zwischen IRA und militanten Protestanten verstrickt, mit fatalen Folgen …


Direkt zu Beginn des Buches erhält man einen Überblick über die Geschichte Irlands und die aktuelle Landkarte. Das Buch wird in verschiedenen Handlungs- und Zeitsträngen erzählt, durch die Kapitelüberschrift oder die kursive Schriftart, weiß man immer direkt in welcher Zeit man sich befindet, so dass man sich trotz der verschiedenen Zeiten gut zurechtfindet. Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung wird nach und nach aufgebaut. Am Anfang weiß man nicht so richtig, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt, aber nach und nach wird das klarer. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir, dank der detaillierten Beschreibungen, sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen.
Die Hauptakteure waren mir durchaus sympathisch, wenn ich auch nicht alle Handlungen nachvollziehen konnte. Ich habe durch das Buch viel über die Geschichte Nordirlands und die IRA gelernt, dass mir so im Detail nicht bekannt war.
Der Schluss hat mich zwar etwas enttäuscht, hier hätte ich mir einen kurzen Epilog zum Abschluss gewünscht, um zu wissen, wie es mit den Hauptpersonen weitergeht, aber ansonsten ein sehr spannender und unterhaltsamer Thriller von A. K. Amherst und hoffentlich nicht das letzte Buch, das ich von der Autorin lesen darf.

Von mir eine klare Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne!

Veröffentlicht am 06.07.2018

Spelzer/Hollmann Band 4

Brandzeichen
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Das Cover ist düster und geheimnisvoll und der Klappentext hat mich wieder neugierig gemacht auf Band 4 um Spelzer und Hollmann. Nachdem ich die ersten drei Bände der Reihe gelesen habe und davon begeistert ...

Das Cover ist düster und geheimnisvoll und der Klappentext hat mich wieder neugierig gemacht auf Band 4 um Spelzer und Hollmann. Nachdem ich die ersten drei Bände der Reihe gelesen habe und davon begeistert bin, war ich sehr gespannt auf den neuesten Teil der Reihe.

Klappentext:
» In mir hat der Satan ein Zuhause gefunden. Tust du nicht das, was ich von dir verlange, wirst du genau ihn von seiner fantasievollsten Seite kennenlernen. «

Die Drohungen treiben dem korrupten Polizisten kalte Schauer über den Rücken.

Während Doktor Karin Hollmann und Oberkommissar Spelzer einen Satanisten verfolgen, der im Ruhrgebiet seine Opfer sucht und findet, versucht der Serienmörder Pehling, an seinem Zufluchtsort neue Gegner abzuwehren.

Aber nur, wenn sich die so unterschiedlichen Weggefährten zusammenschließen, haben sie eine verschwindend geringe Chance. Sie müssen verhindern, dass ein Satansjünger seine Visionen vom Reich des Antichristen verwirklichen kann.

Der Weg dahin fordert einen blutigen Tribut, denn der Gegner scheint nicht von dieser Welt.


Der Schreibstil ist wie gewohnt, flüssig und die Spannung steigt von Seite zu Seite. Obwohl ich die ersten drei Bücher um Spelzer und Hollmann schon spannend fand, hat es dieser Teil noch einmal getoppt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir, dank der detaillierten Beschreibungen, wieder gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen.
H. C. Scherf schaffte es immer wieder, mich als Leserin zu begeistern und so ist ihm auch mit diesem 4. Band der Reihe wieder ein super spannender Thriller gelungen, der mir sehr gut gefallen hat.
Ich hoffe sehr auf eine baldige Fortsetzung der Reihe und freue mich schon auf den nächsten Fall, den ich ganz sicher auch wieder lesen werde.
Es empfiehlt sich auf jeden Fall, die Bücher in der erschienenen Reihenfolge zu lesen, um alle Zusammenhänge zu verstehen.

Von mir eine klare Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne!

Veröffentlicht am 06.07.2018

Klasse Thriller

Der Flüstermann: Thriller
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Das Cover ist im gleichen Stil, wie die vorherigen Bücher der Autorin Catherine Shepherd und spätestens nach dem Lesen des Klappentextes war für mich klar, dass ich auch das neueste Werk von ihr lesen ...

Das Cover ist im gleichen Stil, wie die vorherigen Bücher der Autorin Catherine Shepherd und spätestens nach dem Lesen des Klappentextes war für mich klar, dass ich auch das neueste Werk von ihr lesen muss.

Klappentext:
Jeder verdient eine zweite Chance. Doch wenn du sie nicht nutzt, stirbst du!
Ein grauenvolles Video taucht im Internet auf. Eine junge Frau wird vor den Augen aller Welt ermordet. Der Täter flüstert ihr vorher etwas ins Ohr, das Laura Kern zutiefst schockiert. Die Spezialermittlerin arbeitet auf Hochtouren, doch bereits nach kurzer Zeit wird ein neues Video veröffentlicht. Der Killer scheint seine Opfer wahllos von der Straße zu holen. Bevor er tötet, testet er sie. Laura jagt ein Monster, das ihr immer einen Schritt voraus ist. Erst viel zu spät entdeckt sie ein dunkles Geheimnis, das sie auf die Spur des Serienmörders bringt. Aber der hat das nächste Opfer längst in seiner Gewalt, und niemand vermag zu sagen, ob Laura ihn rechtzeitig stoppen kann.


Der Schreibstil ist, wie bei den anderen Büchern auch, flüssig und die Spannung nimmt von Seite zu Seite zu. Die handelnden Personen sind gut beschrieben, so dass ich mir alle gut vorstellen konnte. Auch die Handlungsorte hatte ich, dank der detaillierten Beschreibungen, beim Lesen klar als Bild vor Augen. Der hohe Spannungsbogen hat mich das Buch kaum aus der Hand legen lassen, da ich an jeder Stelle unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht, trotz der ständigen Gänsehaut, die ich beim Lesen hatte. Es gab auch überraschende Wendungen im Buch und für mich blieb es spannend bis zum Schluss.

Mich konnte das Buch von Anfang an fesseln und es hat großen Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Wieder ein toller, spannender Thriller von Catherine Shepherd und ich hoffe noch viele Bücher von ihr lesen zu dürfen.
Klare Leseempfehlung für alle Thriller-Fans und volle 5 Sterne!

Veröffentlicht am 06.07.2018

Nicht ganz überzeugender Thriller

Without You - Ohne jede Spur
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Das Cover fand ich direkt auf den ersten Blick klasse und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf das Buch von Saskia Sarginson.

Klappentext:
Sie dachten alle, du wärst tot ...

Die 17-jährige ...

Das Cover fand ich direkt auf den ersten Blick klasse und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf das Buch von Saskia Sarginson.

Klappentext:
Sie dachten alle, du wärst tot ...

Die 17-jährige Eva lebt mit ihrer Schwester Faith und ihren Eltern im beschaulichen Suffolk an der britischen Küste. Als sie eines Tages einen Segelausflug mit ihrem Vater unternimmt, geschieht etwas Schreckliches: Das Boot kentert. Evas Vater verliert das Bewusstsein. Als er wieder aufwacht, wird er gerade von der Küstenwache aus dem Meer geborgen - von Eva fehlt jede Spur. Nur ihre Schwimmweste wird treibend auf dem Wasser gefunden.

Die Familie droht an dem Verlust der ältesten Tochter zu zerbrechen. Nur Faith will nicht glauben, dass ihre Schwester wirklich tot ist. Doch sie kann nicht wissen, dass Eva tatsächlich noch lebt. Gefangengehalten auf einer kleinen Insel nicht weit von der Küste, sucht sie verzweifelt einen Weg zu entkommen ...


Der Schreibstil ist flüssig, aber die Erzählungen auch stellenweise etwas langatmig und ausschweifend. Den Anfang des Buches fand ich spannend und auch die Geschichte an sich hat durchaus Potential, aber es wurde phasenweise zu langatmig und hat dadurch den Thriller-Effekt verloren. Die handelnden Personen konnte ich mir gut vorstellen und auch die Handlungsorte hatte ich beim Lesen klar vor Augen. Manche Handlungen fand ich aber unlogisch und das hat den Lesespaß etwas getrübt. Es waren einfach Passagen dabei, die ich überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Zudem habe ich im gesamten Buch auf die Überraschung gewartet, die die Spannung noch einmal angezogen hätte, aber die kam leider nicht.

Für mich ein gutes Buch, eine interessante Geschichte, aber es hatte für mich zu wenig von einem Thriller. Dennoch 3 Sterne von mir, da ich mich mit der Geschichte gut unterhalten gefühlt habe – trotz der fehlenden Spannung.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Spannung
  • Charaktere
  • Atmosphäre
  • Handlung
Veröffentlicht am 29.06.2018

Spannender Thriller in der Arktis

Das Eis
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Das Cover hat direkt meine Aufmerksamkeit geweckt und ich finde es sehr gelungen. Auch der Klappentext des Buches von Laline Paull hat mich neugierig gemacht auf diesen Thriller.

Klappentext:
Die schmelzenden ...

Das Cover hat direkt meine Aufmerksamkeit geweckt und ich finde es sehr gelungen. Auch der Klappentext des Buches von Laline Paull hat mich neugierig gemacht auf diesen Thriller.

Klappentext:
Die schmelzenden Gletscher der Arktis geben eine Leiche frei. Der leblose Körper gehört Umweltaktivist Thomas Harding, der drei Jahre zuvor spurlos im Eis verschwand. Von der gemeinsamen Expedition kehrte damals nur ein Mann zurück: Hardings bester Freund. Ein elektrisierender Abenteuerroman über Freundschaft, Verrat und unseren Umgang mit der Natur.

Die Eisdecke in der Arktis schmilzt unaufhörlich. Raffgierige Unternehmen wittern ihre Chance und wetteifern um einen Platz im ewigen Eis. Als ein Kreuzfahrtschiff im arktischen Wasser eine Leiche entdeckt, ist schnell klar, um wen es sich handelt: Tom Harding, Polarforscher und einer der besten Kenner der Arktis, der drei Jahre zuvor nach einem Unfall im Eis verschwand. Der Letzte, der ihn lebend gesehen hat, ist sein bester Freund und Geschäftspartner Sean Cawson. Die Männer planten gemeinsam die Eröffnung einer exklusiven arktischen Lodge, die sich gleichzeitig dem Schutz des Nordmeers verpflichtete. Als die Untersuchungen zu Hardings Tod beginnen, wächst der Druck auf Cawson. Waren ihre Vorstellungen von Naturschutz und Profitgier letztlich doch zu verschieden?


Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung baut sich nach und nach auf. Die handelnden Personen konnte ich mir, dank der detaillierten Beschreibungen, sehr gut vorstellen. Vor allem die Handlungsorte in der Arktis, hatte ich beim Lesen klar vor Augen und konnte mich gut dorthin versetzen. Man hat bei den Kapiteln direkt erkannt, ob es gerade eine Passage aus der Vergangenheit ist, über die erzählt wird, oder ob wir uns in der Gegenwart der Erzählung befinden. Die Arktis ist sicherlich eine faszinierende Landschaft und das hat das Buch auch gut vermittelt. Das Ende hat mich dann völlig überrascht und ich hätte mit so einem Ausgang des Buches nicht gerechnet.

Von mir eine klare Leseempfehlung für diesen Thriller von Laline Paull und gute 4 Sterne.