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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.10.2019

Die Profilerin – Band 2

Tagebuch meines Verschwindens
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Das Cover hat mich direkt angesprochen und passt sehr gut zu diesem Buch. Es hat, zusammen mit dem Klappentext, direkt meine Neugier geweckt auf dieses Buch von Camilla Grebe. Schon der erste Band um Profilerin ...

Das Cover hat mich direkt angesprochen und passt sehr gut zu diesem Buch. Es hat, zusammen mit dem Klappentext, direkt meine Neugier geweckt auf dieses Buch von Camilla Grebe. Schon der erste Band um Profilerin Hanne hat mir gefallen und so war ich gespannt auf Band 2.

Klappentext:
Eine Tote, mitten im Wald. Getötet an dem Ort, wo vor Jahren das Skelett eines kleinen Mädchens lag. Ein cold case, der nie gelöst wurde. Wer sind die Toten? Was hat der spurlos verschwundene Kommissar mit ihnen zu tun? Und warum erinnert Profilerin Hanne sich an keine Ermittlungsergebnisse? Die Einwohner des kleinen trostlosen Omberg, das mitten zwischen dunklen Kiefernwäldern liegt, halten sich bedeckt. Doch niemand, nicht einmal die Polizei, kann der Wahrheit entkommen, die sich nach jahrelangem Schweigen bahnbricht…


Der Schreibstil ist flüssig und ich war direkt in der Geschichte drin. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir, dank der detaillierten Beschreibungen sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Die Spannung braucht lange, bis sie auf dem Niveau eines Psychothrillers ist. Den Anfang fand ich spannend, aber dann ist es etwas langatmig. Der Schluss hat mich dann aber wieder überzeugt und zum Ende des Buches konnte ich es dann auch nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht und wie alles endet. Aber der langatmige Mittelteil hat die Lesefreude leider etwas getrübt.

Dennoch konnte mich „Tagebuch meines Verschwindens“ von Camilla Grebe gut unterhalten und ich hatte einige unterhaltsame Lesestunden damit, wenn auch der Mittelteil sehr langatmig war. Aber der Schluss entschädigt für den Mittelteil und ist dann so, wie ein Psychothriller sein soll. Ich vergebe vier Sterne, weil es mich insgesamt doch gut unterhalten hat.

Veröffentlicht am 04.10.2019

Packender historischer Roman

Hurentochter - Die Distel von Glasgow
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Das Cover hat mich direkt angesprochen und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf das Buch von Tabea Koenig. Die Distel wird auch im Verlauf des Buches noch eine große Rolle einnehmen.

Klappentext:
Liebe, ...

Das Cover hat mich direkt angesprochen und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf das Buch von Tabea Koenig. Die Distel wird auch im Verlauf des Buches noch eine große Rolle einnehmen.

Klappentext:
Liebe, Verrat und Sehnsucht: Der Auftakt zur großen historischen Romantrilogie im viktorianischen Schottland

Glasgow, 1876:
Emily strebt an der Seite von Liam und ihrer treuen Freundin Christine ein respektables Leben an, fern vom blühenden Laster des Bordells, in welchem sie als Spross einer Hure aufwächst. Doch dann wird ihre Mutter ermordet und Emilys Leben auf eine harte Probe gestellt. Um den Schuldigen zu überführen, muss sie zuerst ihren Namen reinwaschen. Einen Namen, den sie nicht einmal kennt, denn ihre Mutter nahm ein altes Familiengeheimnis mit ins Grab.

»Hurentochter – Die Distel von Glasgow« ist der erste Teil einer Romanserie aus dem viktorianischen England. Die beiden Folgebände sind ebenfalls bei Piper Schicksalsvoll erschienen.


Von der ersten Seite an konnte mich dieser Roman begeistern. Ich konnte mich sehr gut in die damalige Zeit und das Leben rund um Emily hineinversetzen. Die Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Die Geschichte ist sehr spannend erzählt und ich will schon jetzt unbedingt wissen, wie es mit Emily, Liam und den anderen weitergeht. Der Schreibstil ist flüssig und ich hatte nie das Gefühl, etwas von der Handlung nicht verstanden zu haben.

Von mir eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne für „Hurentochter – Die Distel von Glasgow“ von Tabea Koenig und ein sehr gelungener Auftakt für diese Trilogie. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band der Reihe und werde diesen auf jeden Fall auch wieder lesen um zu erfahren, wie es weitergeht.

Veröffentlicht am 04.10.2019

Spannend und überraschend

Einer wird sterben
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Das Cover hat mich nicht direkt angesprochen, auch wenn es zum Inhalt des Buches passt, aber dafür hat der Klappentext direkt meine Neugier geweckt und ich war gespannt auf diesen Psychothriller von Wiebke ...

Das Cover hat mich nicht direkt angesprochen, auch wenn es zum Inhalt des Buches passt, aber dafür hat der Klappentext direkt meine Neugier geweckt und ich war gespannt auf diesen Psychothriller von Wiebke Lorenz.

Klappentext:
Sie ist allein im Haus. Allein mit ihrer Angst.
Sie kann mit niemandem sprechen. Nicht einmal mit ihrem Mann.
Was wissen die Leute im Auto?
Und vor allem, was werden sie tun?

Eines Morgens steht es plötzlich da. Das schwarze Auto. Mitten in der ruhigen Blumenstraße in einem gehobenen Wohnviertel. Darin ein Mann und eine Frau, die reglos dasitzen.
Stundenlang, tagelang.

Nach und nach macht diese stumme Provokation die Anwohner nervös. Allen voran Stella Johannsen, die sich immer und immer wieder die eine Frage stellt: Was wissen sie? Über die schreckliche Nacht vor sechs Jahren, als Stella und ihr Mann Paul einen schweren Unfall hatten. Einen Unfall, bei dem ein Mensch starb.

Sind sie deswegen hier? Was werden sie tun? Und wie viel Zeit bleibt Stella noch?


Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Spannung baut sich nach und nach auf und es gibt auch einige Überraschungen im Verlauf des Buches. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir, dank der detaillierten Beschreibungen sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Ich konnte mich sehr gut in die Handlung um Stella hineinversetzen und war schon nach wenigen Seiten in der Geschichte gefangen. Nur das Ende der Geschichte konnte mich nicht ganz überzeugen, da hätte ich auch noch mit einer Überraschung gerechnet, doch die kam dann leider nicht, so dass das Ende zu vorhersehbar war, denn ich hatte mit diesem Ausgang schon gerechnet.

Dennoch ein richtig guter Psychothriller der mich gut unterhalten hat und somit 4 Sterne von mir für „Einer wird sterben“ von Wiebke Lorenz.

Veröffentlicht am 04.10.2019

Band 4 der Mike Köstner-Reihe

Nachtkalt
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Für mich war schon nach dem ersten Band der Reihe klar, dass ich diese weiterverfolgen werde. Ich finde auch hier passt das Cover sehr gut zur Reihe und ich direkt erkennbar. Der Klappentext hat mich wieder ...

Für mich war schon nach dem ersten Band der Reihe klar, dass ich diese weiterverfolgen werde. Ich finde auch hier passt das Cover sehr gut zur Reihe und ich direkt erkennbar. Der Klappentext hat mich wieder sehr neugierig gemacht auf das Buch.

Klappentext:
Es gibt kein Entrinnen: der neue Fall um Kommissar Mike Köstner von Bestsellerautor Mark Franley.
In der Gerichtsmedizin liegt eine junge Frau. Während der Obduktion finden sechs angehende Mediziner Verletzungen an der Toten, die keiner von ihnen je vergessen wird. Die Mordkommission übernimmt den Fall und holt Mike Köstner zurück, der nach seinem dramatischen letzten Einsatz aus dem Polizeidienst ausgeschieden war.
Unterdessen stalkt der psychopathische Mörder bereits sein nächstes Opfer: die ehrgeizige, sehr attraktive Medizinstudentin Anja Lange. Während Anja mit einem angehenden Facharzt anbandelt, wird sie das Gefühl nicht los, dass sie beobachtet wird. Sie ahnt nicht, dass das Böse sich schon längst einen Weg in ihr Leben gebahnt hat …


Die Hauptakteure des Buches sind mir schon durch die vorherigen Bücher der Reihe vertraut, dennoch konnte ich mir wieder alle sehr gut vorstellen und auch die Handlungsorte waren wieder sehr gut beschrieben. Ich würde empfehlen, die Bücher in der erschienenen Reihenfolge zu lesen, da man so den gesamten Bezug zur Hauptperson, Mike Köstner hat, auch wenn die Handlung des Falles in einem Buch abgeschlossen wird. Man lernt im Verlauf der Reihe viel aus seinem Privatleben kennen und dadurch bildet sich ein ganz individueller Charakter, der mir sehr sympathisch ist. Auch in diesem Teil der Reihe fand ich den Spannungsbogen wieder sehr hoch und auch hier hat sich dieser wieder bis zum Schluss gehalten.

Von mir auch für Band 4 der Reihe eine klare Leseempfehlung und volle 5 Sterne. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil der Reihe.

Veröffentlicht am 04.10.2019

Band 2 der Mike-Köstner Reihe

Benutzt
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Das Cover passt gut zum ersten Band der Reihe und ist auch direkt damit in Verbindung zu bringen. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und ich wollte, auch nachdem ich Band 1 gelesen habe, unbedingt ...

Das Cover passt gut zum ersten Band der Reihe und ist auch direkt damit in Verbindung zu bringen. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und ich wollte, auch nachdem ich Band 1 gelesen habe, unbedingt wissen, was Mike Köstner nun für einen Fall zu lösen hat.

Klappentext:
Ein neuer Fall für Mike Köstner um Rache und Vergeltung von Bestsellerautor Mark Franley.
In der Gerichtsmedizin Nürnberg liegt ein furchtbar zugerichteter Verkehrstoter ohne Ausweispapiere. Alles deutet auf Mord, denn die Untersuchungen ergeben, dass man den Mann gefoltert und ihm fast das Augenlicht genommen hat, bevor er von einem Transporter überfahren wurde. Mike Köstner und Peter Groß von der Mordkommission haben kaum verwertbare Spuren, die Hinweise auf die Identität des Täters oder des Toten geben könnten – bis im Internet ein Trailer zu einem neuen Reality-Game auftaucht. Entsetzt müssen die Polizisten zusehen, wie das Opfer in den Tod getrieben wird. Und das ist erst der Anfang. Kurz darauf verschwinden drei junge Frauen und es beginnt ein tödliches Spiel, das nicht nur die Polizei, sondern auch eine stündlich wachsende Zahl von Followern gebannt am Bildschirm verfolgt …


Der Schreibstil ist flüssig und ich war direkt in der Geschichte drin. Die Personen konnte ich mir, wie schon im Band 1, sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Auch die Handlungsorte hatte ich, dank der detaillierten Beschreibungen, klar vor Augen. Die Spannung ist von Anfang an hoch und dieser hohe Spannungsbogen hält sich auch bis zum Schluss des Buches. Durch diesen hohen Spannungsbogen konnte ich das Buch auch kaum aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.

Von mir auch für Band 2 der Reihe eine klare Leseempfehlung und volle 5 Sterne – ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Band der Reihe und werde auf jeden Fall weiterlesen.