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Alex1309

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.09.2016

Schräg, aber sehr gelungenes Buch

Der Tote, der nicht sterben konnte
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Das Cover wirkt zum einen recht düster und bei genauerem Hinsehen auch makaber, denn die Person des Covers sitzt auf einem Sarg. Schon das Cover hat mich sehr neugierig gemacht auf das Buch.
Ich habe sofort ...

Das Cover wirkt zum einen recht düster und bei genauerem Hinsehen auch makaber, denn die Person des Covers sitzt auf einem Sarg. Schon das Cover hat mich sehr neugierig gemacht auf das Buch.
Ich habe sofort nach Beginn des Lesens gut in die Geschichte hineingefunden und der Schreibstil war flüssig und das Buch liest sich richtig gut. Die Hauptperson, Martin Heinz, ist sehr gut beschrieben und ich konnte ihn mir gut vorstellen.
Die Geschichte hat mir, bis auf den Schluss, super gut gefallen. Der Schluss ist für mich etwas zu abwegig und aus diesem Grund ziehe ich einen Punkt bei der Bewertung ab. Aber alles in allem ein durchweg gelungenes Buch.

Veröffentlicht am 30.09.2016

Krimi ganz nach meinem Geschmack

Mörderische Wahrheiten
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Ein Serienmörder hat in Wien mehrere Teenager ermordet. Alle haben eines gemeinsam: Sie tragen ein gelbes T-Shirt und haben die Fingernägel rosa lackiert. Eine Besonderheit bei den Opfern, die an eine ...

Ein Serienmörder hat in Wien mehrere Teenager ermordet. Alle haben eines gemeinsam: Sie tragen ein gelbes T-Shirt und haben die Fingernägel rosa lackiert. Eine Besonderheit bei den Opfern, die an eine Mordserie vor zwanzig Jahren erinnert. Der damals verurteilte Verbrecher ist mittlerweile gestorben, doch es stellt sich die Frage, ob er unschuldig war.
Die Kaufhausdetektivin Carlotta Fiore wird von der Polizei um Mithilfe bei der Aufklärung dieser schrecklichen Verbrechen gebeten.

Toll gestaltetes Cover, das mich sofort neugierig auf den Inhalt des Buches gemacht hat. Die Schreibweise ist flüssig und ich bin gut in die Geschichte rein gekommen. Der Spannungsbogen ist immer vorhanden, so dass ich an jeder Stelle des Buches unbedingt wissen wollte wie es weitergeht. Die handelnden Personen und Orte wurden sehr gut beschrieben und ich hatte immer ein klares Bild davon vor Augen.

Ich habe das erste Buch von Theresa Prammer um die Kaufhausdetektivin Carlotta Fiore noch nicht gelesen, werde das aber umgehend nachholen, da mir das Buch „Mörderische Wahrheiten“ sehr gut gefallen hat und ich es uneingeschränkt empfehlen kann.

Veröffentlicht am 30.09.2016

Familien- und Liebesgeschichte zugleich

In Liebe, Layla
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Im Jahr 1938 wird Layla von ihrem Vater enterbt, nachdem die Verlobung mit dem reichen Nelson geplatzt ist. Sie zieht in das kleine Örtchen Macedonia um dort Stadtschreiberin zu werden. Layla hat keine ...

Im Jahr 1938 wird Layla von ihrem Vater enterbt, nachdem die Verlobung mit dem reichen Nelson geplatzt ist. Sie zieht in das kleine Örtchen Macedonia um dort Stadtschreiberin zu werden. Layla hat keine Lust auf den Umzug in das verschlafene Dorf und befürchtet, dass es ihr dort überhaupt nicht gefällt und möchte von Anfang an nur schnell wieder weg von Macedonia. Nachdem sie dort einige Zeit verbracht hat, lernt sie die Vorzüge des Ortes und ihrer Bewohner kennen und ist überrascht, was das Leben in Macedonia für sie bereithält.

Das Cover des Buches ist mir gleich aufgefallen, tolle Farben und schön gestaltet. Der Roman wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und dadurch ist es sehr abwechslungsreich zu lesen. In die Geschichte bin ich gut reingekommen und auch die Personen und Handlungsorte wurden gut beschrieben und ich konnte mir alles gut vorstellen.

Alles in Allem und von der Geschichte an sich ist es ein gutes Buch, jedoch an manchen Stellen etwas langatmig geschrieben, so dass es stellenweise langweilig ist.

Nett zu lesen, aber kein MUSS.

Veröffentlicht am 30.09.2016

Toller Psychothriller

Schmetterlingstränen
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Die Autorin Karin Kehrer nimmt den Leser in zwei Erzählweisen (Vergangenheit und Gegenwart) mit in die Geschichte rund um April. Sehr flüssiger Schreibstil, der das Lesen einfach macht. Der Spannungsbogen ...

Die Autorin Karin Kehrer nimmt den Leser in zwei Erzählweisen (Vergangenheit und Gegenwart) mit in die Geschichte rund um April. Sehr flüssiger Schreibstil, der das Lesen einfach macht. Der Spannungsbogen zog sich durch das gesamte Buch und es gab ausreichend überraschende Wendungen, die die Spannung auch hoch gehalten haben.

Die Personen waren ebenso wie die Handlungsorte gut beschrieben, so dass ich mir ein gutes Bild machen konnte.
Ein durchweg gelungener Psychothriller.

Veröffentlicht am 30.09.2016

Schöner historischer Roman

Die Ehre meiner Seele
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Sehr schöner, historischer Roman, bei dem mich der Schreibstil ebenso wie die Geschichte von Anfang an überzeugt hat. Lies sich gut und flüssig lesen und hat mich mit genug Überraschungen im Verlaufe des ...

Sehr schöner, historischer Roman, bei dem mich der Schreibstil ebenso wie die Geschichte von Anfang an überzeugt hat. Lies sich gut und flüssig lesen und hat mich mit genug Überraschungen im Verlaufe des Buches überzeugt.

Es hat mir großen Spaß gemacht, die Geschichte rund um Sara zu lesen und ihren Lebensweg gedanklich zu begleiten. Die Personen waren gut beschrieben und auch von den Handlungsorten hatte ich ein klares Bild vor Augen.

Mich hat dieser historische Roman überzeugt und ich kann ihn nur empfehlen.