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Veröffentlicht am 25.07.2022

Romantische Komödie mit Humor und Tiefgang

Ein Dackel trägt Prada
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Social Media Expertin Isla verliert ihren Job bei einer Agentur, weil eines ihrer Videos mit dem Fehlverhalten einer jungen Schauspielerin unbeabsichtigt viral geht. Ihr Ruf in der Branche ist ruiniert, ...

Social Media Expertin Isla verliert ihren Job bei einer Agentur, weil eines ihrer Videos mit dem Fehlverhalten einer jungen Schauspielerin unbeabsichtigt viral geht. Ihr Ruf in der Branche ist ruiniert, dabei muss sie unbedingt eine neue Anstellung finden, denn ihre erst 14-jährige Schwester Dani lebt bei ihr. Der einsiedlerische Theo dagegen ist mit einem Teufel von Dackel geschlagen, den er von seiner verstorbenen Großmutter geerbt hat. In kurzer Zeit haben etliche Hundesitter gekündigt, weil sie mit der Dackeldame Camilla nicht zurechtkamen. Ein zufälliges Treffen im New Yorker Central Park veranlasst Theo, Isla als Dogsitterin zu engagieren. Denn die wählerische Camilla scheint Isla zu mögen.

Stefanie London legt hier eine humorvolle und leichte Komödie vor, die natürlich in weiten Teilen von den Untaten des Dackels lebt. Einige Hundebesitzer mögen ihre Lieblinge wiedererkennen, wenn auf Schuhe und Handtaschen gepieselt wird, unliebsame Annäherungsversuche mit Schnappen abgewiesen oder Kleidung oder andere Sachen im Haushalt praktisch in Schutt und Asche gelegt werden. Gerade dem Dackel wird ja ein durchaus schwieriger Charakter nachgesagt. Zum Lachen brachte mich aber auch Camillas Tagesplan. Spielverabredungen oder eine Séance bei einer Tierkommunikatorin gehören ebenso dazu wie besondere Fellpflege oder Pediküre. Halsbänder und Leinen von Tiffany, Louis Vuitton oder Prada sind natürlich Standard.

Aber einen großen Raum nimmt auch das Thema Trauer und deren Bewältigung ein. Theos Eltern starben einem Verkehrsunfall, als er noch ein Kind war und er wurde von seiner geliebten Großmutter aufgezogen. Sie nun auch noch verloren zu haben, belastet ihn schwer. Er ist ein Einzelgänger, hart anderen gegenüber, ohne Freunde und lebt äußerst zurückgezogen mit nur den nötigsten menschlichen Kontakten. Auch Isla ist vorsichtig mit Beziehungen, hat doch ihre kleine Schwester absolute Priorität. Von ihrer Mutter verlassen, als Dani erst acht Jahre alt war, kämpft diese mit starken Verlustängsten. Aber im Gegensatz zu Theo hat sich Isla ein sonniges Gemüt bewahrt und mit ihrer Offenheit und Freundlichkeit reißt sie Theos Schutzmauern Stein für Stein nieder. Als Isla aber Camillas Hundefreunde und deren Leben in der New Yorker Upper Class in einem Instagram Account thematisiert - #eindackeltraegtprada -, fühlt sich Theo hintergangen.

Der Autorin gelingt problemlos eine Gratwanderung zwischen leichter Komödie und tiefsinnigem Roman. Mit niveauvollen erotischen Szenen und oft trockenem Humor wird man gut unterhalten. Sicher keine literarische Sensation, aber doch stilistisch sicher und flott zu lesen. Ideal für einen schönen Sommertag.

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Veröffentlicht am 11.07.2022

Endlich der total witzige und absolut heiße vierte Teil der Serie

Love You Never Ever
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Der Polizist West Donovan gabelt im strömenden Regen eine Anhalterin am Straßenrand auf. Unpassend gekleidet und mit abgelaufenem Führerschein verfrachtet er Roxy Goddhart in seinen Streifenwagen und bringt ...

Der Polizist West Donovan gabelt im strömenden Regen eine Anhalterin am Straßenrand auf. Unpassend gekleidet und mit abgelaufenem Führerschein verfrachtet er Roxy Goddhart in seinen Streifenwagen und bringt sie nach Bluelick. Wie praktisch, dass sie da sowieso hinwollte, um ihre Großmutter zu besuchen. Leider ist diese zwischenzeitlich verstorben und während Roxy noch überlegt, wohin es sie nun zieht, bietet die Inhaberin des Cafés, in das West sie gebracht hat, einen Job als Kellnerin und eine kleine Mietwohnung an. Dass sie damit zu West direkter Nachbarin wird, ist ein Schlag für ihn. Denn Roxy ist das Gegenteil von allem, an das er glaubt und er wünscht sich eigentlich, dass sie schnellstens aus seiner Stadt verschwindet und ihm weiteren Ärger erspart.

Wir haben eine Weile auf den vierten Teil der „Private Pleasures“ - Reihe gewartet. So lange, dass ich schon fast vergessen hatte, wie sehr ich Samanthe Becks Bücher mag. Wie kaum eine andere Autorin dieses Genres vermag sie, ihre Charaktere so lebensnah zu beschreiben, dass man sich ihnen sofort verbunden fühlt. Der etwas steife West, der sich als Officer strikt an Regeln hält und das auch von seinen Mitmenschen erwartet, sieht sich einer lebenslustigen und abenteuerlichen Musikerin gegenüber, die das Leben nimmt, wie es kommt. Ihr unkonventioneller und sexy Stil in Sachen Kleidung macht ihn an und führt ihn ständig in Versuchung, bis er nicht mehr widerstehen kann. Mit ihrer Neigung, in unkontrollierbare Situationen zu geraten, reizt sie seine Prinzipientreue. Er will sie beschützen und doch gleichzeitig aus seiner kleinen Stadt vertreiben.

Roxy ist als Tochter von Musikern, die immer durchs Land gezogen sind, ein Leben als Nomadin gewöhnt. Auch jetzt ist es ihr Plan, nicht ewig in Bluelick zu bleiben, sondern nur genug Geld zu verdienen, um weiterziehen zu können. Zudem gibt es in ihrer Vergangenheit einen dunklen Punkt, den sie West verschweigt, denn sie weiß genau, dass der Mann, der streng das Gesetz befolgt, mit ihrem Tun nicht einverstanden wäre.

Das alles verpackt Samanthe Beck in wunderbar humorvolle Dialoge mit Pointen, die mich ständig zum Lachen gebracht haben. Situationskomik und Wortwitz ziehen sich selbst durch die erotischen Szenen. Und die haben es in sich. Es dauert ein bisschen, bis sich die schwelende Glut zwischen West und Roxy entzündet. Dann aber entfacht sich Feuerwerk, das seinesgleichen sucht. Sinnlichkeit und Lust törnen das Kopfkino sehr an.

Wie viele andere Romanzen braucht es auch hier ein kleines Drama, das West und Roxy zu überstehen haben, aber es zeigt mal wieder, dass Kommunikation und Vertrauen der Schlüssel zu einer gesunden Beziehung sind.

„Love you never ever“ ist zwar als Standalone lesbar, es macht aber deutlich mehr Spaß, wenn man die vorherigen Teile kennt, da die bisherigen Protagonisten als Sidekicks immer wieder auftauchen.

Insgesamt ein wunderbar komischer und beschwingter Liebesroman, den ich mit größtem Vergnügen verschlungen habe. Ich hoffe sehr, dass wir auf die Übersetzung des nächsten Bandes nicht allzu lange warten müssen.

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Veröffentlicht am 04.07.2022

Grandioser Start in eine neue Reihe - Vested Interest 2.0

Bossy Love - Küss den Chef
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Grace VanRyan startet nach ihrem Jurastudium ein bezahltes Praktikum in der Anwaltskanzlei von Jaxson Richards. Dieser ebenso attraktive wie eiskalte Jurist macht ihr zunächst das Leben schwer, auch wenn ...

Grace VanRyan startet nach ihrem Jurastudium ein bezahltes Praktikum in der Anwaltskanzlei von Jaxson Richards. Dieser ebenso attraktive wie eiskalte Jurist macht ihr zunächst das Leben schwer, auch wenn die gegenseitige Anziehung offensichtlich ist. Doch Beziehungen unter Mitarbeitern sind nach den Firmenrichtlinien untersagt. Außerdem ist Liebe kein Konzept, dass für Jaxson in Frage kommt. Doch die in einer liebevollen Familie aufgewachsene Grace erwartet genau die für ihre Zukunft.

Melanie Morelands Bücher gehören ganz sicher zu meinen Lieblingen im Genre Romantik. Sie geht mit ihren Plots keine neuen Wege, alles hat man auch von anderen Autor*innen schon mal gelesen. Dennoch fesselt sie mich jedes einzelne Mal mit einem souveränen und intensiven Schreibstil an ihre Geschichten, die ich Seite für Seite verschlinge.

Das ist hier nicht anders. Jaxson ist unerträglich arrogant, selbstherrlich, kalt und mürrisch. Ohne jede Rücksicht lässt er das auch seine Mitarbeiter spüren. Grace und ihr liebenswerter Kollege Michael wissen jedoch damit umzugehen und stellen sich ihm selbstbewusst entgegen. Jaxson ist aber auch einsam, lässt niemanden wirklich an sich heran. Grace ist behütet in einem wunderbaren Familienverband groß geworden. Zielstrebig und mit mehr Ehrlichkeit als einer Praktikantin angemessen ist, stellt sie sich Jaxson entgegen. Die Fetzen fliegen in humorvollen und schlagfertigen Dialogen, die Funken zwischen beiden ebenso.

Das Hauptaugenmerk liegt auf der unterschiedlichen Herkunft der beiden. Jaxson als vernachlässigtes und ungeliebtes Kind erwartet nichts vom Leben. Grace weiß, wie stark die Liebe sein kann, hat sie doch mit ihren Eltern ein wunderbares Beispiel vor Augen. Wer die Story ihrer Eltern kennt („Sie dürfen den Chef jetzt küssen“), sieht natürlich, dass sich die Geschichte wiederholt.

Ich könnte diesen Roman nicht so gut bewerten, wenn nicht immer wieder die atemberaubenden
Protagonisten der „Vested-Interest“-Reihe auftreten würden. Die wiederkehrenden Verknüpfungen zu den Männern von BAM sind herrlich und liefern viel Inhalt. Man könnte „Bossy Love“ zwar auch eigenständig lesen, würde aber viel Spaß verpassen. Denn bei „ABC Corp“ geht es um die nun erwachsenen Kinder. Und hier wie dort legt Melanie Moreland viel Wert auf Familie und Freundschaft. Das bekommt Jaxson besonders in den von Hassliebe geprägten Dialogen mit Graces Vater Richard zu spüren. Ich habe Tränen gelacht, wenn diese beiden sich gefetzt haben.

Vielleicht hätten einige Seiten weniger dem Buch nicht geschadet, dennoch war ich völlig vertieft in diese wunderbare Geschichte, die eine perfekte Mischung aus Humor, Hitze und Herzschmerz bietet.

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Veröffentlicht am 04.07.2022

Amüsant und liebenswert, aber steigerungsfähig

Secret Royal
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Der Amerikaner Nick Vane ist der einzige Enkel und Erbe eines englischen Earls. Als dieser erkrankt, versucht seine Privatsekretärin Brooke, Nick mit allen Mitteln nach England zu locken und ihn zum Bleiben ...

Der Amerikaner Nick Vane ist der einzige Enkel und Erbe eines englischen Earls. Als dieser erkrankt, versucht seine Privatsekretärin Brooke, Nick mit allen Mitteln nach England zu locken und ihn zum Bleiben zu bewegen. Er soll sich um den verfallenden Familiensitz und die dazugehörige Ortschaft Bowhaven kümmern. Widerstrebend reist Nick nach England und wird dort mit seiner Familiengeschichte, schrulligen Dorfbewohnern und einer atemberaubenden Anziehung zu Brooke konfrontiert. Doch eigentlich will er ja so schnell wie möglich wieder abreisen…

Avery Flynn legt hier den Start einer neuen Reihe vor, in der es diesmal um Royals geht. Zwar haben wir das in diesem Genre schon öfter gelesen, aber da ich ihre Bücher sehr mag, hatte ich große Erwartungen. Diese wurden nicht ganz erfüllt. Mit Nick und Brooke hat Flynn zwei Charaktere geschaffen, die mit unterschiedlich schwerer Vergangenheit kämpfen. Nick wuchs als Sohn einer alleinerziehenden Mutter auf, weil sein Vater scheinbar die Pflichten eines Earls seinem Sohn vorzog. Als sie früh verstarb, war er auf sich allein gestellt. Brooke dagegen war mit einem Profisportler liiert, der sie betrog und damit der Klatschpresse auslieferte. Das will sie nie wieder erleben.

Ich mochte beide sehr gerne. Den sehr amerikanisch aufgewachsenen Nick, frei in seinen Äußerungen, offenherzig und unverblümt. Die steife Brooke, gefangen in den Zwängen und dem Standesdünkel des britischen Adels. Wie diese Welten aufeinanderprallen, ist höchst amüsant und liefert die besten Szenen. Die Unterschiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch sind auch in der Übersetzung klar und deutlich zu erkennen. Dazu kommen einige Klischees, wie beispielsweise die Moorhuhnjagd mit der dazugehörigen Kleidung oder die Darstellung von nackten Menschen in einer Fernsehserie, was in Amerika völlig unmöglich wäre. Die Autorin hat mich bereits in ihren früheren Büchern mit ihrem Wortwitz und geistreichen Sprüchen überzeugt. Beides ist hier durchaus vorhanden, hätte aber noch besser sein können. Da hat sie ihr Potenzial nicht ganz ausgeschöpft.

Die erotischen Szenen sind heiß, vor allem, weil sich die spröde Brooke von einer ganz anderen Seite zeigt. Die Chemie zwischen beiden ist spürbar und überzeugend.

Nicht unbedingt nachvollziehbar sind die Interaktionen zwischen Nick und seinem Großvater. Die aufgestaute Wut Nicks über seinen Vater und die Erklärungen des alten Earls sind unvollständig und nicht immer schlüssig behandelt worden. Letzten Endes werden die Probleme nicht klar gelöst und es bleiben viele Fragen offen. Wenn Bücher nicht allzu lang sind, ist das oft von Vorteil, aber hier hätte ich mir durchaus 50 Seiten mehr gewünscht.

Der Start in die neue Reihe ist gut gelungen und hat mich bestens unterhalten. Für die nächsten Bände ist aber noch Luft nach oben. Ich freue mich darauf und kann diesen Teil ohne Bedenken empfehlen.

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Veröffentlicht am 24.05.2022

Herzzerreißend und bittersüß

The Truest Thing - Jeder Moment mit dir
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Endlich halten wir Fans von Samantha Youngs „Hartwell-Reihe“ Emerys und Jacks Romanze in den Händen. Emery, schüchtern und scheu, ist nach Hartwell gezogen, nachdem sie ihre gesamte Familie verloren hat. ...

Endlich halten wir Fans von Samantha Youngs „Hartwell-Reihe“ Emerys und Jacks Romanze in den Händen. Emery, schüchtern und scheu, ist nach Hartwell gezogen, nachdem sie ihre gesamte Familie verloren hat. Sie ist so extrem zurückhaltend und vorsichtig im Umgang mit anderen Menschen, dass sie Jahre braucht, um Freundinnen zu finden. Zwar ist sie seit ihrem ersten Treffen bereits in Jack Devlin verliebt, den Playboy der Stadt, aber um Komplikationen zu vermeiden, gibt er sich nur mit Touristinnen ab. Immer mal wieder kommen sie sich ein wenig näher, aber Jack stößt sie immer wieder von sich. Denn die kriminellen und erpresserischen Machenschaften seines Vaters und seiner Brüder bringen auch Menschen in Gefahr, die ihm wichtig sind. Deshalb versucht er immer wieder, sich von Emery oder auch seinem besten Freund Cooper zu distanzieren.

Haben wir bereits in den ersten drei Bänden der Reihe mit allen gefiebert, die sich der Familie Devlin entgegenstellen mussten, so eskaliert hier die Situation völlig. Auch wenn bereits leicht angedeutet wurde, warum Jack ist, wie er ist, so erhalten wir endlich einen spannungsreichen Abschluss mit einer Menge lang ersehnter Erklärungen. Young arbeitet dazu die neun Jahre auf, die zwischen Emerys und Jacks erstem Treffen und ihrem Zusammenfinden liegen. Man möchte weinen mit beiden wegen der vertanen Jahre und den vielen falschen Entscheidungen, die vor allem von Jack getroffen wurden. Und wenn man denkt, dass alles gut wird, kommen neue Hindernisse, die sie bewältigen müssen.

Ich muss gestehen, dass ich da an einem Punkt war, der mir den weiteren Verlauf des Buches ein wenig verleidet hat. Die Autorin hätte an dieser Stelle ein verdientes Happy End finden können und mir hätte nichts gefehlt. Aber es kommen noch viele Kapitel, in denen sich die beiden noch einmal selbst schwer machen. Leider führt das zu einem Stern Abzug.

Schön, dass wir auf die Paare der ersten Teile nicht verzichten müssen, sondern sie, im Gegenteil, wichtige Rollen spielen. Sie ringen Emerys Mauern nieder, reißen sie aus ihrer Einsamkeit, nehmen sie in ihre selbstgewählte Familie auf und umgeben sie mit der Liebe, die sie nie erfahren hat.

Samantha Young packt viel hinein in diesen Band. Verlust, Vertrauen und Vergebung sind zentrale Themen, die die Leser*innen viel nachdenken lassen und „The Truest Thing“ zu keiner leichten Lektüre machen. Trotz geringer Schwächen war es eine lesenswerte Geschichte, in der - fast - alle losen Enden verknüpft wurden. Der Epilog deutet aber darauf hin, dass es irgendwann mit Cat und Sebastian weitergehen könnte. Ich hoffe sehr darauf.

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