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Alice9

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.03.2018

ein bisschen vorhersehbar ansonsten gut umgesetzt

Verwandlung (Part 1: MondZauber)
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Klappentext
Lyra wohnt in einer kleinen Stadt am Rande Berlins und ist 17. Genau genommen ist sie 17 Jahre und 25 Wochen alt. In 191 Tagen ist sie endlich volljährig und schon jetzt fest davon überzeugt, ...

Klappentext
Lyra wohnt in einer kleinen Stadt am Rande Berlins und ist 17. Genau genommen ist sie 17 Jahre und 25 Wochen alt. In 191 Tagen ist sie endlich volljährig und schon jetzt fest davon überzeugt, dass ab diesem Tag alles anders wird. Doch wie definiert man „anders“? Seltsame Dinge geschehen in der Zeit bis zu ihrem 18. Geburtstag. Lyra entwickelt Fähigkeiten und Kräfte, die sie so nur aus Fantasy-Romanen kennt. Warum kann sie plötzlich besser riechen, schmecken, hören … warum verwandelt sie sich von einem kleinen pummligen Mädchen in eine athletische Schönheit? Was hat es mit der Liebe und dem Feuer auf sich ... und warum muss sie Hals über Kopf fliehen? Zwar ist Lyra ein großer Fan geheimnisvoller Geschichten, doch hinterlassen die Veränderungen in ihrem Leben, die von ziemlich super über bösartig bis furchterregend reichen, ein Gefühl der Einsamkeit und Angst. Hilflos strebt sie ihrem Schicksal entgegen, während ihre Großmutter alles fest im Griff hat. Der alten Matriarchin ist jedes Mittel recht, die scheinbare Idylle und den guten Ruf der Familie Hertzberg zu bewahren. Sie alle sind wahre Meister der Verhüllung. Vor allem Lyras Mutter hütet seit langer Zeit ein dunkles Geheimnis, das sich nun endlich offenbart. Denn nichts lässt sich für ewig unter den Teppich kehren. Niemand vermag es, den schicksalhaften Lauf der Dinge aufzuhalten ...

Meine Meinung
Ich möchte kurz vorweg nehmen, dass ich das Buch als E-Book gelesen habe, das hier aber nicht zum Rezensieren zur Verfügung steht.

Insgesamt ist die Idee des Buches jetzt nicht neu und deswegen auch etwas vorhersehbar. Trotzdem fand ich es spannend umgesetzt.

Lyra ist ein toller Charakter. Sie hat ihren eigenen Kopf und weiß, was sie möchte. Wie sie von anderen Menschen, insbesondere ihrer Familie, denkt und redet, ist witzig und unterhaltsam. Vor allem fand ich es witzig, dass sie von ihrer Mutter nicht als „Mutter“ denkt, sondern mit ihrem Vornamen, um eine gewisse Distanz zu ihr zu bekommen. Gut hat mir auch ihre Beziehung zu ihrer besten Freundin gefallen. Beide denken von sich, dass sie zu dick und überhaupt nicht schön seien. Vor allem ihr Kleidungsstil lässt zu wünschen übrig. Das hat mir deswegen gut gefallen, weil sie dadurch auf den ersten Blick eben nicht als die klassischen Heldinnen in einem Buch dargestellt werden.

Im Laufe der Handlung wurde das Buch immer spannender und mysteriöser. Es gibt viele Geheimnisse und Ungereimtheiten, die man gelüftet und geklärt haben möchte, sodass es wirklich fesselnd war. Auch die Darstellung der Entwicklung von Lyra, die gut die erste Hälfte des Buches einnahm, hat mir gut gefallen. Vor allem fand ich gut, dass eben nicht alles so positiv ist, sondern auch etwas Dunkles damit einhergeht. Einfach toll.
Dadurch, dass die Entwicklung den Großteil des Buches eingenommen hatte und sonst nicht groß etwas anderes passiert, empfand ich es nicht als langweilig oder langatmig.

Die einzige Kritik, die ich tatsächlich habe ist, dass ich mir mehr einen Konflikt zwischen Lyra und ihrer besten Freundin gewünscht hätte. Das hätte ich gerade während Lyras Entwicklung passend gefunden. Lyra verändert sich zum positiven und ihre beste Freundin muss mitansehen, wie sich plötzlich die Jungs auf sie aufmerksam werden und sie einfach nur daneben steht. Es wurde zwar mal kurz angesprochen, aber nicht so richtig thematisiert. Das hätte für mich das Buch noch interessanter gemacht.

Ansonsten wirklich gut und ein toller Auftakt, der Lust auf mehr macht.

Veröffentlicht am 22.03.2018

eine tolle Idee, aber leider nicht so gut umgesetzt

Die Gedankenleser
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Klappentext
Alle denken ich sei ein Genie. Alle liegen falsch.
Sicher, Ich habe Harvard im Alter von achtzehn Jahren abgeschlossen und verdiene jetzt eine unglaubliche Menge Geld mit einem Hedge Fund. ...

Klappentext
Alle denken ich sei ein Genie. Alle liegen falsch.
Sicher, Ich habe Harvard im Alter von achtzehn Jahren abgeschlossen und verdiene jetzt eine unglaubliche Menge Geld mit einem Hedge Fund. Der Grund dafür ist allerdings nicht, dass ich besonders clever bin oder wie verrückt arbeite. Ich betrüge. Ich besitze eine einzigartige Fähigkeit. Ich kann die Gegenwart verlassen und in meine eigene persönliche Version der Realität eintauchen – den Ort, den ich die Stille nenne – an dem ich meine Umgebung erkunden kann, während die restliche Welt innehält. Eigentlich dachte ich immer, ich sei der Einzige, der das tun kann — bis ich sie getroffen habe. Ich heiße Darren, und das ist die Geschichte, wie ich herausgefunden habe, dass ich ein Leser bin."

Meine Meinung
Ich möchte kurz vorweg nehmen, dass ich das Buch als E-Book gelesen habe, das hier aber nicht zum Rezensieren zur Verfügung steht.

Die Idee fand ich einfach super und hat mir sofort gefallen.

Mir hat es gut gefallen, wie die Stille beschrieben wurde und das Leben der Leser. Das war wirklich anschaulich und man konnte gut nachvollziehen, wie das funktioniert und wie die Charaktere damit umgehen.

Ebenso hat mir auch die Handlung gefallen. Sie war temporeich und kam schnell auf den Punkt. Allerdings auch sehr kurz gehalten. Alles ging sehr schnell und es wurde kaum Zeit gelassen, dass mal Gefühle hoch kommen konnten. Klar, es gab die ein oder andere Stelle gegen Ende, die ich wirklich toll, fesselnd und spannend war, weswegen das Buch bei mir punkten konnte. Es gab auch ein paar überraschende Wendungen, die ich gut fand. Aber das waren, neben der Idee an sich, auch die einzigen positiven Sachen für mich.

Darren hat mir auch nicht so gut gefallen. Er wurde sehr oberflächlich gehalten und sein Verhalten grenzte meiner Meinung nach teilweise an Stalking. Das fand ich gar nicht so gut. Sobald er erfahren hatte, dass er ein Leser war, hat er Grenzen überschritten, die er hätte einhalten können. Das fand ich nicht so gut, weswegen er für an Sympathie verloren hatte. Außerdem haben mir auch Szenen gefehlt, in denen thematisiert wird, wie Darren verarbeitet, was er ist. Es wurde gesagt, dass er überrascht ist und das für sich erst mal verarbeiten müsse. Aber das war es auch schon. Sofort ist er losgezogen und hat seine Fähigkeiten getestet, anstatt sich erst einmal darüber klar zu werden, was es bedeutet. Das fand ich wirklich schade, weil es wirklich Potenzial gibt, wie man es hätte besser ausschmücken zu können. Es hat mir hier einfach ein bisschen Tiefe in dem Charakter gefehlt.

Also im Großen und Ganzen, fand ich das Buch spannend und fesselnd, aber leider auch ein bisschen zu kurz und zu schnell gehalten mit einer Hauptfigur, der es leider an Tiefe mangelt.

Veröffentlicht am 22.03.2018

Er will nur deine Seele…

Cyberworld 1.0: Mind Ripper
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Klappentext
London 2038: Das Cybernetz ist der größte Freizeitspaß, besonders unter Jugendlichen. Egal, ob man als Avatar in sozialen Netzwerken neue Leute treffen oder in interaktiven Rollenspielen virtuelle ...

Klappentext
London 2038: Das Cybernetz ist der größte Freizeitspaß, besonders unter Jugendlichen. Egal, ob man als Avatar in sozialen Netzwerken neue Leute treffen oder in interaktiven Rollenspielen virtuelle Abenteuer erleben möchte, die schöne neue Technikwelt bietet Unterhaltung für jeden Geschmack. Auch Jemma, Jamie und Zack verbringen dort jede Menge Zeit mit ihren Freunden.
Doch plötzlich fallen drei Jungen während ihres Aufenthalts in der virtuellen Welt ins Koma. Ihre Körper sind unversehrt, doch ihr Bewusstsein ist in der CyberWorld verschwunden. Wer oder was steckt dahinter?

Meine Meinung
Ich möchte kurz vorweg nehmen, dass ich das Buch als E-Book gelesen habe, das hier aber nicht zum Rezensieren zur Verfügung steht.

Ich fand das Buch wirklich spannend und fesselnd. Die Idee, dass man in die Spiele eintaucht und tatsächlich als Avatar agiert, fand ich toll.

Jeder der Charaktere in dem Buch trägt sein eigenes Päckchen mit sich rum und war deshalb auf seine Art und Weise faszinierend. Mir hat es gefallen, wie die Charaktere auch untereinander miteinander umgehen. Es war eben nicht immer nur alles Friede, Freude, Eierkuchen, sondern sie mussten sich mit echten Problemen auseinandersetzen. Es war spannend zu sehen, wie sie damit umgehen.

Die Handlung begann zunächst etwas verwirrend, da man direkt ins Geschehen geworfen wurde und ich gar nicht wusste, was eigentlich Sache ist und wie das alles funktionieren sollte. Das wurde aber relativ schnell deutlich. Dadurch war man dann direkt in der Geschichte drin und hat mit den Charakteren mit gefiebert. Der Spannungsbogen war gut. Es wurde von Seite zu Seite spannender und hielt auch einige überraschende Wendungen bereit.

Ich war richtig froh, dass gerade die technischen Details sehr gut und einfach erklärt wurden, sodass auch jemand wie ich, die wirklich gar keine Ahnung von so etwas hat, verstehen konnte, worum es geht. Dementsprechend war ich auch froh, dass an diesen Stellen nicht zu sehr in die Tiefe gegangen wurde, sondern eben nur das wichtigste erklärt wurde.

Das einzige was ich mir gewünscht hätte ist, dass alles ein bisschen mehr ausgeschmückt wird. Ein manchen Stellen ging es mir einfach zu schnell, sodass es dadurch teilweise ein bisschen oberflächlich blieb.

Trotzdem ein tolles Buch, das nicht nur für Gamer interessant ist.

Veröffentlicht am 21.03.2018

ein Klassiker

In 80 Tagen um die Welt
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Klappentext
Top! Die Wette gilt: In 80 Tagen will Phileas Fogg die Erde umrunden, setzt darauf die Hälfte seines Vermögens und macht sich mit Jean Passepartout auf den Weg. Europa, Asien, Nordamerika, ...

Klappentext
Top! Die Wette gilt: In 80 Tagen will Phileas Fogg die Erde umrunden, setzt darauf die Hälfte seines Vermögens und macht sich mit Jean Passepartout auf den Weg. Europa, Asien, Nordamerika, per Eisenbahn, Schiff, Elefant oder Schlitten – in atemberaubender Ruhe lässt der elegante junge Herr Landschaften und Städte und Abenteuer an sich vorbeiziehen, bis ihm am Ende die Zeit doch beinahe ausgeht.

Meine Meinung
Wenn ich so alte Bücher lese, dann habe ich immer ein bisschen Angst, dass mir der Schreibstil zu "altbacken" ist und ich mich deswegen nur Seite für Seite durch das Buch quäle.

Deswegen hat es mich umso mehr gefreut, dass es bei diesem Buch überhaupt nicht der Fall war. Es hat einen schönen und flotten Schreibstil, bei dem man gut voran kommt. Der Schreibstil hat etwas von einem objektiven Dritten, der dem Leser diese Geschichte erzählt. Dementsprechend hatte ich das Gefühl, dass immer ein bisschen Sarkasmus und Ironie in den Schreibstil mit eingeflossen ist, weswegen man sich das eine oder andere Schmunzeln auch nicht verkneifen konnte
Auch die Beschreibungen der einzelnen Länder und Orte fand ich nicht so schlimm wie anfangs gedacht. Sie beschränken sich auf das nötigste und runden das ganze Bild noch einmal ab. Das hat mir gut gefallen.


Mr Fogg ist ein merkwürdiger man, der ständig von jedem sofort als Gentleman durch und durch identifiziert und wahrgenommen wird. Jeder Tag in seinem Leben gleicht dem nächsten und ist bis auf die Sekunde genau getaktet. Er ist die Ruhe selbst und zeigt keinerlei Gefühlsregungen. Daher steht man ihm auch irgendwie neutral gegenüber. Man empfindet ihn jetzt nicht als eine überaus sympathische Figur aber man hat auch keine Abneigung gegen ihn. Er ist halt einfach da und nimmt diese ganze Reise auf sich. Selbst bei den schlimmsten Zwischenfällen lässt er keine Nervosität oder Panik zu sondern ist die Ruhe selbst. Da möchte man ihn am Liebsten mal kräftig durchschütteln. Denn die Ruhe färbt überhaupt nicht auf den Leser ab. Es macht einen eher noch verrückter.

Besonders toll fand ich aber Passepartout. Er ist das komplette Gegenstück zu Mr Fogg. Zuerst freut er sich auf ein sehr ruhiges Leben und einen geregelten Tagesablauf und dann muss er direkt an seinem ersten Arbeitstag eine Reise um die Welt machen. Er wird ein bisschen zerstreut und tollpatschig aber unfassbar liebenswert dargestellt. Er empfindet auf der Reise eher wie der Leser: Es macht ihn total verrückt, wenn es Schwierigkeiten gibt und wünscht sich ebenfalls mal eine Gefühlsregung von Mr Fogg. Ich mochte Passepartout einfach sehr und konnte mich auch herrlich über ihn amüsieren. Ich war aber auch häufig beeindruckt, wie er über sich hinaus wachsen konnte. Einfach ein toller Charakter.

Die Handlung ist fesselnd und spannend. Es ist einfach ein Wettlauf mit der Zeit, weswegen man ständig mit Mr Fogg mit fiebert, ob er es schafft oder nicht. Viele unerwartete und überraschende Wendungen warten auf der Reise.

Aufgelockert wird das ganze noch einmal durch die tollen Illustrationen in dem Buch.

Also insgesamt ein wirklich toller Klassiker, der absolut lesenswert ist. Passepartout und Mr Fogg sind ein tolles Gespann mit denen man spannende Lesestunden verbringen kann.

Veröffentlicht am 15.03.2018

Tolle Geschichte aber nicht so gut umgesetzt

Between the Lines: Wilde Gefühle
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Klappentext
Eigentlich müsste Emma durchdrehen vor Glück: Sie soll die Hauptrolle in einem Blockbuster spielen. Ihr Filmpartner ist niemand anderes als Hollywoods heißester Bad Boy Reid Alexander! Der ...

Klappentext
Eigentlich müsste Emma durchdrehen vor Glück: Sie soll die Hauptrolle in einem Blockbuster spielen. Ihr Filmpartner ist niemand anderes als Hollywoods heißester Bad Boy Reid Alexander! Der für sein ausschweifendes Sexleben und seine Skandalpartys bekannt ist – und der alles daran setzt, sie zu verführen. Bei seinen Küssen bekommt Emma ganz weiche Knie. Doch ist es wirklich eine gute Idee, sich auf Reid einzulassen? Denn in Wahrheit fühlt sich Emma mit all dem Glamour nicht wohl. Außerdem ist da auch noch ihr sensibler Co-Star Graham Douglas, allerdings scheint dieser schon vergeben zu sein …

Meine Meinung
Ich lese richtig gerne Bücher, die mit Schauspielerei und Hollywood zu tun haben. Daher habe ich mich auch auf dieses Buch richtig gefreut.

Zunächst zu dem, was mir gut gefallen hat: Die Idee und die Geschichte an sich fand ich gut. Man bekommt tolle Einblicke hinter die Kulissen eines Films und durch die geteilten Erzählperspektiven von Emma und Reid, erfährt man mehr von deren Vergangenheit und deren Gefühlen. Man kann deshalb stets nachvollziehen, was in ihnen vorgeht und warum sie sich auf eine bestimmte Weise gegenüber dem anderen Verhalten. Ebenfalls hat mir gut gefallen, dass durch die Perspektivwechsel nicht die jeweilige Szene aus der anderen Sicht geschrieben ist, sondern eben im Anschluss daran gespielt hat.
Auch gut hat mir gefallen, dass, wenn die Charaktere gerade eine Szene des Films gedreht haben, diese auch abgedruckt wurde. Das war für mich eine tolle Ergänzung zu der eigentlichen Handlung.

Nun zu dem, was mir nicht so gut gefallen hat: Zum einen konnte ich mich nicht so mit dem Schreibstil anfreunden. Ich hatte zwischendurch das Gefühl, dass Informationen weggelassen oder Zusammenhänge falsch hergestellt worden sind. Deswegen musste ich das ein oder andere Mal zurückblättern und gucken, was eigentlich gemeint war. Dazu gehört auch, dass plötzlich Namen/Personen erwähnt wurden, die vorher noch nicht aufgetaucht waren. Das kam so plötzlich, dass man zuerst gar nicht wusste, wer das ist. Erst im Laufe der nächsten Absätze hatte sich das dann geklärt. Das war etwas verwirrend.
Dann fand ich auch, dass ein paar Stellen zu schnell abgehandelt wurden. An der einen oder anderen Stelle wären ein paar Sätze mehr nicht schlecht gewesen. Dadurch hatte ich das Gefühl, dass möglichst viele Handlungen auf die paar Seiten gebracht werden sollten und sich deswegen den einzelnen Handlungen kaum gewidmet wurde. Es wird immer kurz in eine Szene eingeführt, dann ein paar Sätze zwischen den Charakteren gewechselt und zack ist der nächste Tag oder die nächste Tageszeit und es passiert etwas anders. Deswegen kommen leider auch die Gefühle und die Emotionen der Charaktere zu kurz und konnten nicht bis zum Leser transportiert werden.

Deswegen kann ich leider nur 3 Sterne geben.